• Forum geschlossen!
    Das Forum befindet sich im Nur-Lese-Modus. Das Erstellen neuer Themen und Beiträge ist nicht mehr möglich.

Drogen sind schlecht

@ Pandy: Auch von mir, mein Beileid!... Aber wie schon gesagt, du solltest darüber mal mit einer anderen Freundin/freund reden.

@ Evil: Das ist einfach zu heftig, klingt nach einem schlechten Film... Hast du deswegen nicht Alpträume oder sowas? Kann mir gar nicht vorstellen, so etwas live mitzuerleben...



KEINE MACHT DEN DROGEN!
 
Ich kenne leider auch einige leute die Drogen nehmen,allerdings kenne ich auch welche die vom legalen Alkohol abhängig sind und ihr leben kaputtmachen bzw schon kaputtgemacht haben und das nicht nur gesellschaftsmässig.Ein früherer Klassenkammerad von mir zb.säuft sich jeden tag zu und dann immer der Spruch:"ich bin doch keine Alkoholiker",danach solch sprüche wie"Unter 10 Flaschen Bier am tag ist nichts bei mir"und dann noch das "illegale"zeugs was der sich zusätzlich reinzieht.Ein Trauerspiel :blackeye: und das mit 36 Jahren
Dann noch ein anderer Bekannter der sich jeden tag zukifft,nebenbei noch Pilze und Pillen reinschmeisst.Wenn der mal nichts geraucht hat ist der gar nicht ansprechbar und agressiv,also seelich abhängig kann man sagen,kein wunder nach 22 jahren dauerkiffen ist den seine Birne schon irgendwie aufgeweicht.
Drogen sind eine scheiss sache und sogar leichte Drogen wenn man nicht damit umgehen kann oder es übertreibt.

Ich sage auch immer "Fangt NIEMALS mit Drogen an"Hab zu viel scheisse erlebt und leute kennengelernt die sich damit fertig gemacht haben.
Zum aufhören bringen auch nicht immer Ärzte und Therapien etwas sondern es muss auch der feste Wille sein aufzuhören und der ist oft nicht vorhanden.

"KEINE MACHT DEN DROGEN"
 
Kutzi04 hat folgendes geschrieben:

@ Evil: Das ist einfach zu heftig, klingt nach einem schlechten Film... Hast du deswegen nicht Alpträume oder sowas? Kann mir gar nicht vorstellen, so etwas live mitzuerleben...

Sagen wir's mal so: Das ist jetzt fünf Jahre her und ich habe es ganz gut verdaut. Ich habe mich mit dem "Irréversible"schen Leitspruch abgefunden: "Le temps detruit tout". Es kann dich jederzeit erwischen. Und deswegen lohnt sich die ganze "Warum"- und "Warum ausgerechnet er/sie/ich"-Fragerei nicht. Traurig, aber wahr.
 
Evil Wraith hat folgendes geschrieben:

Aus meinem Bekanntenkreis ist noch niemand direkt an Drogen gestorben - aber ein Kumpel von mir wurde im Suff von einem LKW überrollt. Wir waren nachts unterwegs in der nächsten Stadt und hatten alle ein Wenig über den Durst getrunken. Michel stolperte plötzlich und gerät auf die Fahrbahn - Direkt vor den LKW, der nicht rechtzeitig bremsen konnte und dem armen Michel direkt über den Kopf fuhr. Das Ergebnis: Multiple Schädel- und Wirbelsäulenfraktur. Michel war sofort tot. Wenigstens ein Trost.

Tut mir Leid für dich was mit deinen Kumpel passiert ist Evil :blackeye:
 
Lass Dich einfach erst mal drücken
a050.gif
..


Ich kann es Dir leider nur allzu gut nachfühlen wie es ist, wenn man eine gute, sogar die beste Freundin an die Drogen verliert. Nicht nur dass man selbst immer hilfloser wird, weil man ja eigentlich helfen möchte und es nicht kann, auch zusehen zu müssen, dass sie mit jedem Tag ein Stück mehr auf den Tod zugeht und man sich wie festgebunden fühlt .. das ist schlimm.

Ich habe auch - wenn auch schon Jahre her - eine sehr liebe und wichtige Freundin für mich auf diese Art und Weise verloren. Und ich muss gestehen, ich war seinerzeit selbst auch nicht wirklich abgeneigt und hab so manches Mal mitgemacht .. während ich aber die Bremse gefunden habe, ist sie immer tiefer gerutscht ... ich frage mich heute noch, warum ich es nicht geschafft habe für uns beide stark zu sein .. warum ich es geschafft habe und sie nicht?! Aber darauf wird es keine Antwort geben - ebenso wenig wie bei Dir. Am Ende, damit tröste ich mich immer wieder, ist es eine Entscheidung, welche meine Freundin (in dem Fall auch Deine Freundin) getroffen hat, die wir nicht mehr beeinflussen konnten.

Wir können uns nur wünschen, dass es da, wo sie jetzt sind, ihnen besser geht und so lange wir sie im Herzen tragen, werden sie nie wirklich tot sein - denn die Erinnerung stirbt nie! Bewahre sie in Deinem Herzen und denk an all die schönen Zeiten die ihr hattet und hoffe darauf, dass ihr euch irgendwann hinterm Horizont wieder seht.

*drückdich*
 
CharLu hat folgendes geschrieben:

Lass Dich einfach erst mal drücken
a050.gif
..


Ich kann es Dir leider nur allzu gut nachfühlen wie es ist, wenn man eine gute, sogar die beste Freundin an die Drogen verliert. Nicht nur dass man selbst immer hilfloser wird, weil man ja eigentlich helfen möchte und es nicht kann, auch zusehen zu müssen, dass sie mit jedem Tag ein Stück mehr auf den Tod zugeht und man sich wie festgebunden fühlt .. das ist schlimm.

Ich habe auch - wenn auch schon Jahre her - eine sehr liebe und wichtige Freundin für mich auf diese Art und Weise verloren. Und ich muss gestehen, ich war seinerzeit selbst auch nicht wirklich abgeneigt und hab so manches Mal mitgemacht .. während ich aber die Bremse gefunden habe, ist sie immer tiefer gerutscht ... ich frage mich heute noch, warum ich es nicht geschafft habe für uns beide stark zu sein .. warum ich es geschafft habe und sie nicht?! Aber darauf wird es keine Antwort geben - ebenso wenig wie bei Dir. Am Ende, damit tröste ich mich immer wieder, ist es eine Entscheidung, welche meine Freundin (in dem Fall auch Deine Freundin) getroffen hat, die wir nicht mehr beeinflussen konnten.

Wir können uns nur wünschen, dass es da, wo sie jetzt sind, ihnen besser geht und so lange wir sie im Herzen tragen, werden sie nie wirklich tot sein - denn die Erinnerung stirbt nie! Bewahre sie in Deinem Herzen und denk an all die schönen Zeiten die ihr hattet und hoffe darauf, dass ihr euch irgendwann hinterm Horizont wieder seht.

*drückdich*

Ich danke dir für die lieben worte und ich weiss es zu schätzen CharLu
52.gif
 
Als erstes mein herzlichstes Beileid an dich Pandy :blackeye:

Nun zum Topic: Ich habe es schonmal in einem anderen Thread erwähnt, gehe diesmal jedoch ein wenig genauer darauf ein.

Ich war wirklich in einer Psychatrie um einen Entzug zu machen. Ich weiß selber wie es ist, jahrelang übelst auf Drogen abzustürzen. Ich weiß selber wie diese profitgeilen Kriminellen sind, die den Scheiß an andere weiterverkaufen, immerhin war ich selber so.

Bezüglich dem was Goreminister geschrieben hat
Ich denke auch nicht, daß Drogen komplett schlecht sind, mal von Heroin und Kokain abgesehen. Alles was auf natürlich Art und Weise produziert wird, sollte durchaus zu oben genannten Genussmitteln gezählt werden.
Diese Meinung vertreten viele. Es gibt auch viele Argumente dafür, man sehe sich mal die Situation in Holland an, scheint ja zu funktionieren. Ausserdem kann man sich ja nicht totkiffen. Stimme ich voll und ganz zu, du kannst zwar nicht soviel kiffen, dass du davon körperlich stirbst, seelisch aber durchaus! Wenn man als Kiffer die Möglichkeiten hat, anstatt zwei oder drei Tüten am Tag zu rauchen, ganz auf normale Zigaretten zu verzichten und lieber nur noch J´s in sich reinzupfeiffen, dann macht man das. Ich bestreite auch nicht, dass man dadurch die Kontrolle über sein Leben verliert, weil Anfangs kommt man damit super gut klar aber nach einiger Zeit holt einen die Realität ein und man merkt, dass man die letzten Monate nur Scheiße gebaut hat. Man vernachlässigt seine Beziehung, Familie, Arbeit bzw. Schule etc..

Ein noch drastischeres Beispiel bezüglich natürlich hergestellter Mittel kann ich auch geben:
Ich hatte mal 2 Freunde, beides sehr gute Studenten und wirklich kluge, erfolgreiche und glückliche Männer. Eines Tages beschlossen die beiden Pilze zu nehmen. Sie haben es auch nicht zum ersten Mal gemacht von daher hat sich keiner von den beiden was gedacht. Als die Wirkung begann beschlossen sie Züge mit Spraydosen zu verschönern. Leider entschieden sie sich für einen mit voller Fahrt auf sie zukommenden Zug. Fazit: Einer hat seine rechte Hand verloren, der andere lag über zwei Jahre im Koma bevor er endlich starb.

Zum Thema Suchtprävention könnte ich jetzt auch noch ganze Bücher hier reinposten. Fakt ist aber das es soetwas wie Suchtprävention nicht gibt. Der Film "Christjane F. vom Bahnhofsklo" schreckt die Kinder und Jugendlichen höchstens dadurch ab, das er so übelst veraltet ist. Auch dieses "wenn du mal einen echten Drogenabhängigen siehst, willst du gar keine mehr nehmen"-Argument ist totaler Schwachsinn. Ich bin sofort superhart mit Drogen gestartet (ich habe kiffen erst voll spät entdeckt) und habe schon in meiner Anfangszeit zwei Leute an Überdosen sterben sehen, man lebt wenn man anständig abhängig ist in solch einer Surreelen Welt, das soetwas einen echt nicht sonderlich kümmert.

Ich habe es geschafft komplett mit den Drogen aufzuhören, durch einen sehr bitteren Verlust. Ich habe meine Verlobte an die Drogen verloren, obwohl ich schon im Begriff war aufzuhören und mit vollem Einsatz um sie gekämpft habe, monatelang. Danach machte ich den kalten Entzug alleine zuhause und ging danach sofort in die Psychatrie, auch wegen den damit verbundenen harten Depressionen und Suizidgedanken. Ungefähr erst ein dreivierteljahr, nachdem ich zuletzt was genommen habe war ich nüchtern. Es gibt nämlich einen gewaltigen Unterschied zwischen: Ich bin nüchtern, ich brauche noch was und Ich Bin Nüchtern:0!!! Das war mit Abstand das schönste Gefühl in meinem Leben, da ich über die Jahre ganz vergessen habe wie unglaublich gut man sich fühlt wenn man echt klar denken kann und einfach nur nüchtern ist.

Also ich kann euch allen nur sagen, dass Drogen zu nehmen wirklich feige ist, weil damit lauft ihr nur vor dem Leben weg, Probleme gehören zum Leben und sie sind zum lösen da und JEDES Problem ist zu bewältigen, dass einzige Falsche ist davor wegzulaufen.
Ihr könnt euch garnicht vorstellen was ich durch Drogen alles verloren habe und auch nie wieder bekommen werde. Ich spreche nicht von materiellen Sachen, sondern ungenutzen Chancen, unzähligen verlorenen Menschen und sehr viel meiner Zeit und Gesundheit.
Ich kann den anderen nur zustimmen:
Macht es nicht egal wie cool oder toll ihr seid, ihr könnt nicht gewinnen. Und nur weil ich es geschafft habe (bis jetzt!) davon wieder wegzukommen, heißt das nicht, dass ihr das auch schafft. Ich hatte einfach nur mehr Glück als Verstand

Zum Abschluss noch an Pandy: Die meisten Drogenberatungsstellen, können dir echt gute Adressen geben, wo du mit echt netten Menschen über deinen schweren Verlust sprechen und ihn verarbeiten kannst. Ich wünsche dir dazu all die Kraft und Ausdauer die du brauchen wirst.

Mfg Exlex
 
Danke Ex :)

Ich kann nur allen Ratten nimmt niemals so ein scheiss Zeug egal wie verlockend es ist es bringt nur eins verderben:blackeye:
 
Tja wer nicht lernt muss fühlen! :knockout: Ich kenne auch Leute die ihr Leben anscheinend nicht in den Griff bekommen und Drogen nehmen, tja deswegen habe ich auch mit solchen Leuten nichts zutun :knockout:
 
Finalland hat folgendes geschrieben:

Tja wer nicht lernt muss fühlen! :knockout: Ich kenne auch Leute die ihr Leben anscheinend nicht in den Griff bekommen und Drogen nehmen, tja deswegen habe ich auch mit solchen Leuten nichts zutun :knockout:


Ich glaub ich spinne wer nicht lernt muss fühlen was ist das denn für ne bescheuerte aussage :meckern::meckern:ich glaub ich traume du hast doch keine ahnung warum sie dieses mist zeug genommen hat mir fehlen die worte sorry wie kann mann nur so kalt sein ich versteh die welt nicht mehr
4_9_7[1].gif
:blackeye::blackeye:
 
Finalland hat folgendes geschrieben:
Tja wer nicht lernt muss fühlen! :knockout: Ich kenne auch Leute die ihr Leben anscheinend nicht in den Griff bekommen und Drogen nehmen, tja deswegen habe ich auch mit solchen Leuten nichts zutun :knockout:

Tolle Meinung :kuh: aber naja, jedem das seine.


@Topic: ich kenn auch einen der auf dem Zeugs ist, leider ist mehr oder weniger wegen genau der Geschichte der Kontakt abgebrochen. Nun hab ich keine Telefonnummer, weiss nicht wo er jetzt wohnt, und ob er überhaupt noch lebt... ich hoff es mal
 
@Pandora Du hast eine kleine Tochter und mit Leuten zu tun, die H drücken?
 
gyroscope hat folgendes geschrieben:

@Pandora Du hast eine kleine Tochter und mit Leuten zu tun, die H drücken?

Ich und meine Tochter Rachel haben nix damit zu tun ich selber habe son scheiss zeug nie genommen mochte ich auch nicht schon aus dem grund weill ich ein kleines kind habe, aber meine Freundin die leider an falsche leute geraten war und dafür ihr leben lassen musste:blackeye::blackeye:
 
Finalland hat folgendes geschrieben:

Tja wer nicht lernt muss fühlen! :knockout: Ich kenne auch Leute die ihr Leben anscheinend nicht in den Griff bekommen und Drogen nehmen, tja deswegen habe ich auch mit solchen Leuten nichts zutun :knockout:

Na wunderbar hack doch gleich auf die Gefühle andere Leute rum
 
Finalland hat folgendes geschrieben:

Tja wer nicht lernt muss fühlen! :knockout: Ich kenne auch Leute die ihr Leben anscheinend nicht in den Griff bekommen und Drogen nehmen, tja deswegen habe ich auch mit solchen Leuten nichts zutun :knockout:


Prima Ansicht .. klasse .. und mitfühlend wie ein Dampfhammer obendrein!

Solche Aussagen habe ich in meiner Beraterzeit auch zu Hauf gehört.. immer von denen die nicht einsehen wollten, das Drogenkonsum so viele Gründe haben kann. Und dabei geht es nicht darum den Konsum zu entschulidgen - jeder, der den Absprung geschafft hat, weiß, dass es hier nichts zu entschuldigen gibt - aber es hat Ursachen und nur wenn man diese findet, kann man einen Hebel setzen, vielleicht effektiv zu helfen. Der letzte Schritt liegt immer beim Süchtigen selber - schon klar .. aber mit solchen Aussagen motiviert man niemanden und gibt ihm erst recht das Gefühl schlecht zu sein. Und man watscht gleichzeitig noch die ab, die nicht so blind sind und ein bisschen versuchen zu helfen ...
 
Wer nicht lernt muss fühlen

Fand diese Aussage auch extrem schlimm. Es ist zwar immer ein Funke "das probier ich jetzt aus" dabei, aber um richtig tief reinzurutschen muss man einen anderen Grund haben. Meistens sind es echt schwere Schicksalsschläge usw. die die Menschen dazu bringen abhängig zu werden.

Ich könnte wieder harte reele Beispiele geben, aber bei dir bringt das eh nix :crazy:
 
erstmal: herzliches beileid, sowas hat niemand verdient :blackeye:

Finalland hat folgendes geschrieben:

Tja wer nicht lernt muss fühlen! :knockout: Ich kenne auch Leute die ihr Leben anscheinend nicht in den Griff bekommen und Drogen nehmen, tja deswegen habe ich auch mit solchen Leuten nichts zutun :knockout:

tu mir einen gefallen und geh sterben.

wenn ein guter freund von dir mal einen joint raucht, kündigst du dem dann die freundschaft?

es ist jedem selber überlassen, was er mit seinem köper anstellt. es gibt menschen, die hungern sich zu tode. manche rauchen weiter, nachdem das bein (oder beide) amputiert wurde (wie mein opa). und wieder andere geben sich den goldenen schuss. man weis zwar, dass es nicht gut ist was man macht, man kann aber auch nicht (so leicht) damit aufhören. es fängt oft ganz harmlos an, man probiert etwas aus neugier, dann macht es einem spass, und ehe man sich versieht kommt man ohne nicht mehr aus. das wort "abhängigkeit" trägt seinen namen zurecht.

ich kiffe seit 5 jahren (seit 3 täglich, ausgenommen 2 monate pause in der psychatrie), und kann dem threadtitel zwar zustimmen, aber ich würde eher sagen: menschen sind schlecht. drogen gehören zum leben wie essen und trinken. "Als Droge gilt, nach Definition der Weltgesundheitsorganisation, jede Substanz, die in einem lebenden Organismus Funktionen zu verändern vermag." http://de.wikipedia.org/wiki/Droge
es sind falsche freunde, die einen dazu verleiten wollen, drogen zu nehmen. es sind uneinsichtige menschen, die nicht einsehen wollen, dass drogen keine lösung für probleme sind. es sind profitgeile dealer, die gezielt leute anfixen.
es sind die dealer, die die drogen strecken. apothekenreines heroin könnte man bis zum [natürlichen]lebensende nehmen.
 
also auch von mir ein herzliches beileid, pandorra, sowas hat kein mensch der welt verdient.. vor allem weil es so sinnlos ist :kuh:..

ja, drogen sind schlecht, aber der falsche umgang mit drogen ist noch schlechter! ich selber bin gelegenheitskiffer, aber ich habe auch ein, zwei kollegen, die auch ab und an ne line ziehen und für die könnt ich meine hand ins feuer legen, dass die daran nicht verrecken (heroin und kokain mal ausgenommen).
der bruder meiner tante ist auch an so nem zeugs gestorben, aber so ein übermäßiger konsum ist nur mit vielen problemen zu erklären, die meistens unausgesprochen bleiben..

ich denke mal, wenn man generell drogen zum "spass" auf ner party nimmt, ist das zwar im allgemeinen immer noch "schlecht", aber nur halb so schlimm, als wenn es den mittelpunkt des lebens darstellt, und man nur versucht, geld für den nächsten stoff aufzutreiben..

und was die kifferei angeht, die kann man meiner meinung nach getrost rausnehmen aus dem thema, ich weiß, dass das einige leute nicht so sehen, aber gras mit den anderen drogen in bezug zu setzen oder gar gleichzustellen, halt ich für etwas flach, außerdem müssten wir uns dann mal über die rolle vom legalen alkohol unterhalten..
 
Danke Leute:)Ich kann es einfach nicht verstehen manche Leute wie Finalland so gefühl sein kann :blackeye:
 
Finalland hat folgendes geschrieben:

Tja wer nicht lernt muss fühlen! :knockout: Ich kenne auch Leute die ihr Leben anscheinend nicht in den Griff bekommen und Drogen nehmen, tja deswegen habe ich auch mit solchen Leuten nichts zutun :knockout:

Ich muss zugeben, ich kommentiere auch hin und wieder so kaltschnäuzig. Aber das tue ich meist dann, wenn ich der Ansicht bin, dass die betreffende Person es nicht anders verdient hat - und das ist hier nun wirklich nicht der Fall.

Pandy, lass dich um keinen Preis unterkriegen!

Zu meiner Person: Ich selber halte mich von Drogen fern, aber ich schwärme zutiefst für Absinth. Auch eine Gefahrenquelle - Der gute Van Gogh hat sich auf diese Art von einem seiner Ohren getrennt...
 
Zurück