ElvisMozart
Bekanntes Gesicht
- Mitglied seit
- 27.01.2015
- Beiträge
- 18.192
- Reaktionspunkte
- 1.202
Das stimmt.
Aber sonst....Bei State of Decay 2 steht keine Story an erster Stelle, sondern das man überlebt. Man hat eine Basis wo man eine komplette Gruppe bei Laune halten muss. Wenn eine Person krank ist, muss diese geheilt werden. Dazu muss man Ressourcen besorgen. Man kann neue Mitglieder aufnehmen und man kann Mitglieder verbannen oder auch erlösen wenn sie krank sind. Man kann Mitglieder im Kampf verlieren (ohne Script ect. >Permadeath). Man anderen Gemeinschaften im Kampf gegen die Zombies und bei den Ressourcen unterstützen. Andere Gemeinschaften können Freunde und Feinde sein.(zufällig oder wie man sich den anderen gegenüber verhält). Man kann eine neue Basis suchen. Man kann einen Anführer für seine Gemeinschaft bestimmen.
All diese Dinge hat State of Decay mit The Walking Dead gemeinsam![]()
Days Gone wird sicher eher eine andere Richtung einschlagen.
Steht aber nicht bei Walking Dead die Story, beziehungsweise die Interaktion der verschiedenen Charaktere untereinander und deren Motive an erster Stelle? Davon ist in SoD doch null zu sehen.
Die letzten Staffeln TWD sind ja wohl mehr Drama als Zombie-Survival

Ja, man hat keine eigene Basis um die man sich kümmern muss, so weit ich mitbekommen habe, aber der Rest vom Gameplay passt schon sehr gut zu Walking Dead.
Verschiedene Gruppierungen, die sich gegenseitig bekämpfen. Entscheidungen, ob man jemanden Leben lässt oder nicht. Riesige Zombiehorden, die man sogar auf gegnerische Lager lenken kann. Oder man infiltriert Lager, ohne viel Tam Tam, im Stealthmodus oder platziert Fallen.
Dazu noch die übertriebene Gewaltdarstellung. Hört sich schon sehr nach The Walking Dead an.
Und Resourcenmanagement gibt es auch in Days Gone. Du musst darauf achten, ob du genügend Benzin dabei hast, ob dein Motorrad noch in Schuss ist und ob du die Ausrüstung auch passend für die Mission ist. Looten gehört hier genauso dazu. Ausrüstung verbessern, neue Gegenstände herstellen oder auch Erfahrungspunkte sammeln um seine Skills zu verbessern. Laut dem Entwickler spielt die Missionsvorbereitung hier ne wichtige Rolle.
Ist jetzt nicht so, dass es ein stupides 3rd-Person-Action-Spiel ist. Ein wenig Survival steckt auch in Days Gone.
Zuletzt bearbeitet:

