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Drogen sind schlecht

Also ich 80er, 84er und 90er Strohrum.... :bigsmile:
Beim ersten Mal tut´s echt ein bißchen AUA, aber man gewöhnt sich dran. Woran man sich allerdings NIE gewöhnt, ist der Tag danach! :bigsmile:
 
Ich und meine Tochter Rachel haben nix damit zu tun ich selber habe son scheiss zeug nie genommen mochte ich auch nicht schon aus dem grund weill ich ein kleines kind habe, aber meine Freundin die leider an falsche leute geraten war und dafür ihr leben lassen musste

Wie alt ist eigentlich Deine Tochter? Meine ja erst 4 Monate :)
 
gyroscope hat folgendes geschrieben:

Ich und meine Tochter Rachel haben nix damit zu tun ich selber habe son scheiss zeug nie genommen mochte ich auch nicht schon aus dem grund weill ich ein kleines kind habe, aber meine Freundin die leider an falsche leute geraten war und dafür ihr leben lassen musste

Wie alt ist eigentlich Deine Tochter? Meine ja erst 4 Monate :)


Meine wird ersten August 3jahre:praise::bigsmile:
 
@ Pandora

Kriegt eigentlich deine Tochter mit, dass du trauerst ?
 
Swar hat folgendes geschrieben:

@ Pandora

Kriegt eigentlich deine Tochter mit, dass du trauerst ?

Ich glaube schon das sie es merkt das was nicht stimmt meine kleine war gerne bei Sabsy,Meine Rachel ist mein einziger halt in meinem leben8)
Ich werde ihr irgendwann wenn sie alt genug ist alles erzählen:blackeye:
 
Will dir nicht den Wind aus den Segeln nehmen aber:
Ich war so verdammt aufgeklärt und bin es immer noch. Mein Opa und mein Vater haben mir alles über Drogen erzählt, was man darüber nur wissen kann. Mein Großvater hat mir sogar Junkies gezeigt, die froh sein könnten wenn sie als menschliches Wrack bezeichnet werden würden. Ich wurde schon lange aufgeklärt bevor ich begann mit Speed und Teilen. Aufklärung ist zwar wichtig, garantieren tut sie aber für garnichts:blackeye:

Was gut hilft ist immer eine starke, gesunde Familie, ein vernünftiges Cleanes Umfeld und ein Sinn im Leben.

Das erste was ich abhängigen unmittelbar nach der Entgiftung bzw. Therapie raten würde, ist das komplette Umfekd zu wechseln. Am besten umziehen und nochmal von vorne anzufangen. Japp das ist unglaublich schwer...
 
Finalland hat folgendes geschrieben:

Tja wer nicht lernt muss fühlen! :knockout: Ich kenne auch Leute die ihr Leben anscheinend nicht in den Griff bekommen und Drogen nehmen, tja deswegen habe ich auch mit solchen Leuten nichts zutun :knockout:
Richtig! Im Endeffekt ist jeder für sich selbst verantwortlich, und niemand sonst. Doch solltest du bedenken, dass es Chemie gibt, die stärker ist als jeder menschliche Wille. Und Menschen die dieser Chemie zum Opfer gefallen sind, sind auf Hilfe angewiesen. Auf brutale und schnelle Hilfe.

Auch wäre ich mir an deiner Stelle nicht so sicher, dass du keinen Kontakt zu Abhängigen hast, denn es gibt genug Drogenkonsumenten die sich ihre Sucht gut leisten können, und die entsprechenden Ärzte dazu. Warum wohl findet man sogar in den Toiletten des Bundestages Kokainspuren? Nicht jeder Drogenkonsument endet als Junkie am Ostbahnhof...

8) Pitlobster
 
Exlex hat folgendes geschrieben:

Will dir nicht den Wind aus den Segeln nehmen aber:
Ich war so verdammt aufgeklärt und bin es immer noch. Mein Opa und mein Vater haben mir alles über Drogen erzählt, was man darüber nur wissen kann. Mein Großvater hat mir sogar Junkies gezeigt, die froh sein könnten wenn sie als menschliches Wrack bezeichnet werden würden. Ich wurde schon lange aufgeklärt bevor ich begann mit Speed und Teilen. Aufklärung ist zwar wichtig, garantieren tut sie aber für garnichts:blackeye:

Was gut hilft ist immer eine starke, gesunde Familie, ein vernünftiges Cleanes Umfeld und ein Sinn im Leben.

Das erste was ich abhängigen unmittelbar nach der Entgiftung bzw. Therapie raten würde, ist das komplette Umfeld zu wechseln. Am besten umziehen und nochmal von vorne anzufangen. Japp das ist unglaublich schwer...

@Ex nur meine Freundin war leider ein Junkie sonst keiner weiter sie ist einfach in die scheiße reingerutscht ich habe sie immer gewarnt und auch meine familie gehe nicht zu diesen scheiß Leuten sie wollen nur was schlechtes.vieleicht hätte ich sie anketten mussen dan wäre es alles nicht so weit gekommen.:blackeye:Mein Umfeld ist Drogen frei wenn ich so was im Fernsehen sehe dann könnte ich:kotz::kotz::kotz::kotz:das es leute gib die das gut finden:blackeye:
 
Hey Pandy ;) mach dir keine Vorwürfe! Als man versuchte mich mal wegzusperren, ging das schrecklich schief. Man darf, und vor allem kann man keinen menschen dazu zwingen, damit aufzuhören! Die Entscheidung muss von einem selber getroffen werden und kann echt nicht für einen getroffen werden.
Ich glaube aber tief im Herzen daran, dass die kleine Rachel nicht mit dem Scheiß anfangen wird. Allein schon aus Respekt ihrer Mutter gegenüber :bigsmile:
 
Exlex hat folgendes geschrieben:

Hey Pandy ;) mach dir keine Vorwürfe! Als man versuchte mich mal wegzusperren, ging das schrecklich schief. Man darf, und vor allem kann man keinen menschen dazu zwingen, damit aufzuhören! Die Entscheidung muss von einem selber getroffen werden und kann echt nicht für einen getroffen werden.
Ich glaube aber tief im Herzen daran, dass die kleine Rachel nicht mit dem Scheiß anfangen wird. Allein schon aus Respekt ihrer Mutter gegenüber :bigsmile:


Danke Ex;) das haste echt schön geschrieben meine tochter wird nie son Dreckszeug anrühren das weiss ich ganz genau:praise::)

Sorry Pit was meinst du damit Auf brutale und schnelle Hilfe?:)
 
Pandora hat folgendes geschrieben:
Sorry Pit was meinst du damit Auf brutale und schnelle Hilfe?:)
Ein Mensch der einen Affen schiebt hat keinen freien Willen mehr, weswegen er auch nicht mehr in der Lage ist über sich selbst zu bestimmen. Die Chemie leitet ihn und lässt nur einen Wunsch im Gehirn über: "Mehr, mehr davon, nur bloss nicht nüchtern werden". Und darum gibt es auch nur eine Möglichkeit einen schwer Drogenabhängigen auszunüchtern, nämlich das Einsperren gegen(!) seinen/ihren Willen, bis das Dreckszeug ´raus ist und das Gehirn wieder denken kann. Alles andere funktioniert nicht, weder der gute Wille des Abhängigen noch irgendwelche Ersatzdrogen. Denn wie gesagt, es gibt Chemie die ist stärker als jeder menschliche Wille.

Das meine ich mit schneller und brutaler Hilfe. Sie tut weh, aber sie hilft.


8) Pitlobster
 
pitlobster hat folgendes geschrieben:

Pandora hat folgendes geschrieben:
Sorry Pit was meinst du damit Auf brutale und schnelle Hilfe?:)
Ein Mensch der einen Affen schiebt hat keinen freien Willen mehr, weswegen er auch nicht mehr in der Lage ist über sich selbst zu bestimmen. Die Chemie leitet ihn und lässt nur einen Wunsch im Gehirn über: "Mehr, mehr davon, nur bloss nicht nüchtern werden". Und darum gibt es auch nur eine Möglichkeit einen schwer Drogenabhängigen auszunüchtern, nämlich das Einsperren gegen(!) seinen/ihren Willen, bis das Dreckszeug ´raus ist und das Gehirn wieder denken kann. Alles andere funktioniert nicht, weder der gute Wille des Abhängigen noch irgendwelche Ersatzdrogen. Denn wie gesagt, es gibt Chemie die ist stärker als jeder menschliche Wille.

Das meine ich mit schneller und brutaler Hilfe. Sie tut weh, aber sie hilft.


8) Pitlobster

Danke Pit;) das ist was ich meinte ich hätte sie festketten sollen:blackeye:
 
In den meisten Fällen ruft diese "schnelle und brutale" Hilfe nur Trotzreaktionen hervor. Zudem man müsste einen Abhängigen extrem lange einsperren!

Man muss es meiner Meinung nach so sehen:
Durch Drogen verliert man jeglichen anderen Sinn im Leben(das gibt zwar keiner zu aber tief im Herzen ist es so). Primäres Ziel ist es verklatscht zu sein und zu bleiben. Alles andere ist nach einiger Zeit der Abhängigkeit sekundär. Wenn man jetzt jemanden einsperren würde und ihm den Sinn seines Lebens entziehen würde, würde derjenige diese Qual vllt über sich ergehen lassen, dennoch aus Trotz dann sobald ihm sich die Möglichkeit nur bietet, sich erneut zuhauen.
Ich verstehe aber schon den Grundgedanken, aber in der Umsetzung dürfte es schwierig sein. Diese Methode könnte bei einem kleinen prozentuellen Teil der Abhängigen funktionieren, DIE Lösung ist es aber nicht. Allein wenn ich daran denke was für heftige Depressionen man bekommt nach dem Entzug, da flüchtet man schon gerne wieder in die Drogen. Bei Hero ist es ja noch schlimmer, da man da echte körperliche Schmerzen hat.

Ich glaube wenn es so leicht wäre, würden es alle Eltern machen, deren Kinder den ganzen Tag nur auf der Straße nach dem nächstn Trip auf der Suche sind. Bei dem Punkt
es gibt Chemie die ist stärker als jeder menschliche Wille.
muss ich dir "leider" zustimmen :blackeye:
 
Stimme Dir zu Exlex. Die Erfahrung zeigt, daß kalter Entzug gerade bei H eigentlich eher kontraproduktiv wirkt. Ausserdem ist damit ja auch nur eine Entgiftung zu erzielen. Das Gehirn denkt manchmal erst nach etlichen Jahren wieder normal.
Ich persönlich kenne (also ich meine richtig persönlich) keinen einzigen Junkie, der nach nem kalten Entzug von der Droge wegkam.
 
Ich bin absoluter Verfechter des kalten Entzugs, alles andere funktioniert nicht. So wie es die thailändischen Mönche machen: Scheiße rausprügeln und so lange Arbeiten lassen bis sie vor Erschöpfung umfallen. Danach bedanken sie sich auch brav für die erfolgreiche Behandlung. Weil sie (die Drogenabhängigen) am besten wissen, dass es nur so geht, und nicht auf die Waldorfmethode mit Methadon im Becher vom Hausarzt, der dann am Ostbahnhof verscherbelt wird um sich den nächsten Schuss zu finanzieren.

EDIT: Die Thaimönche brauchen nur 10 Tage für ihren kalten Entzug.

8) Pitlobster
 
Oh ja die methode der thailändischen Mönche ist auch eine etwas andere Art des kalten Entzuges. Die Abhängigen müssen sich an das Leben im Kloster anpassen, arbeiten echt die meiste Zeit des Tages bis zum umfallen. Dazu bekommen sie ein spezielles, rein biologisches Brechmittel welches die Entgiftung um ein vielfaches beschleunigt. Zusätzlich meditieren die "Insassen" dort den restlichen Tag. Die Menschen dort werden echt im Kopf umgekrempelt. Für Thailand funktioniert es ganz gut... Wirklich seriöse Daten über die Rückfallquote der Insassen dieses Klostrs gibt es aber leider nicht. Klingt aber ohne Witz nach einer zwar radikalen aber wirksamen Methode die Menschen von ihrer Abhängigkeit zu heilen.
 
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