Swar
Bekanntes Gesicht
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So ich habe bisher 4 1/2 Stunden die englische PS3 Version gespielt, die ist übrigens auch auf deutsch.
Story:
Es dreht sich alles um den Iren Sean Devlin, er ist eigentlich Mechaniker bzw. Rennfahrer, kurz vor dem Einmarsch in Frankreich tötet ein deutscher Offizier seinen besten Freund, Sean schwört Rache und findet erstmal Zuflucht in Paris.
Als die Deutschen in Paris einmarschieren, verwandelt sich die farbenfrohe Stadt in ein graues trauriges Paris.
Gameplay:
Sean will eigentlich kein Widerstandskämpfer sein, doch er zieht sich praktisch selber hinen, als er und ein französischer Kollege ein deutsches Treibstoffdepot in die Luft jagen. Um die deutschen aus der Stadt zu treiben, sobotiert Sean deutsche Stellungen z.B. zerstört er Flakgeschütze auf den Dächern, jagt Panzer in die Luft und verübt Attentate auf deutschen Generäle.
Die Ähnlichkeiten zu Assassin's Creed sind nicht zu verleugnen. Sean klettert wie Ezio bzw. Altair problemlos an Gebäuden rum, es gibt diesselben Versteckmöglichkeiten, Aussichtsplattformen müssen bestiegen werden und wie schön erwähnt gibt es Attentatsmissionen auf deutsche Generäle.
Grafik:
Das besondere ist der Grafikstil, anfangs ist Paris bis auf die Hakenkreuzflaggen komplett grau, wenn man nach und nach die Viertel von deutschen befreit, kommt wieder die Farbe und das Leben zurück, insgesamt sieht die Grafik wirklich hübsch aus.
Steuerung:
Die Steuerung ist schnell erlernbar schießen, schlagen, werfen usw. funktionieren einwandfrei, nur machnmal wirkt sie ein wenig überladen.
Bisheriger Eindruck:
Ich bin ehrlich gesagt überrascht, The Saboteur spielt sich gut und der Grafikstil sieht sehr gut aus und die Ähnlichkeiten mit Assassin's Creed sind nicht schlimm.
Story:
Es dreht sich alles um den Iren Sean Devlin, er ist eigentlich Mechaniker bzw. Rennfahrer, kurz vor dem Einmarsch in Frankreich tötet ein deutscher Offizier seinen besten Freund, Sean schwört Rache und findet erstmal Zuflucht in Paris.
Als die Deutschen in Paris einmarschieren, verwandelt sich die farbenfrohe Stadt in ein graues trauriges Paris.
Gameplay:
Sean will eigentlich kein Widerstandskämpfer sein, doch er zieht sich praktisch selber hinen, als er und ein französischer Kollege ein deutsches Treibstoffdepot in die Luft jagen. Um die deutschen aus der Stadt zu treiben, sobotiert Sean deutsche Stellungen z.B. zerstört er Flakgeschütze auf den Dächern, jagt Panzer in die Luft und verübt Attentate auf deutschen Generäle.
Die Ähnlichkeiten zu Assassin's Creed sind nicht zu verleugnen. Sean klettert wie Ezio bzw. Altair problemlos an Gebäuden rum, es gibt diesselben Versteckmöglichkeiten, Aussichtsplattformen müssen bestiegen werden und wie schön erwähnt gibt es Attentatsmissionen auf deutsche Generäle.
Grafik:
Das besondere ist der Grafikstil, anfangs ist Paris bis auf die Hakenkreuzflaggen komplett grau, wenn man nach und nach die Viertel von deutschen befreit, kommt wieder die Farbe und das Leben zurück, insgesamt sieht die Grafik wirklich hübsch aus.
Steuerung:
Die Steuerung ist schnell erlernbar schießen, schlagen, werfen usw. funktionieren einwandfrei, nur machnmal wirkt sie ein wenig überladen.
Bisheriger Eindruck:
Ich bin ehrlich gesagt überrascht, The Saboteur spielt sich gut und der Grafikstil sieht sehr gut aus und die Ähnlichkeiten mit Assassin's Creed sind nicht schlimm.

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