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Mein neues Musikvideo über Weltreligionen und Naturwissenschaften

@ gyro

Es ist halt einfach nicht möglich, das Gegenteil zu beweisen.
Wenn ich dir jetzt sage, im Mittelpunkt der Erde spielen Hitler und Elvis zusammen Tischtennis, dann kannst du mir auch schwer das Gegenteil beweisen :bigsmile:

Ich bin auf dem Papier Christ, aber das wars dann auch.

Ich glaube nicht an nichts, ich glaube an das was mir logisch erscheint.
An nichts zu glauben geht ja quasi nicht.
Ich persönlich kann auch die Evolutionstheorie nicht belegen, aber ich glaube daran.
 
scoopexx hat folgendes geschrieben:


Eher Agnostiker. Ein Atheist glaubt ja auch an etwas, das er nicht beweisen kann: dass es keinen Gott gibt.
Nicht ganz, ein Atheist kann auch jemand sein, der die Existenz eines oder mehrerer Götter für so unwahrscheinlich hält, dass er diese Möglichkeit ausblendet. Es ist eben nicht logisch begründbar fest an die Nichtexistenz von etwas zu glauben, das per Definition nicht widerlegbar ist.
 
zakabgamer hat folgendes geschrieben:

scoopexx hat folgendes geschrieben:


Eher Agnostiker. Ein Atheist glaubt ja auch an etwas, das er nicht beweisen kann: dass es keinen Gott gibt.

Nicht ganz, ein Atheist kann auch jemand sein, der die Existenz eines oder mehrerer Götter für so unwahrscheinlich hält, dass er diese Möglichkeit ausblendet.

Naja, da du allerdings auch in dieser Form zugibst, dass man Gott nicht ausschließen kann, würde ich auch diesen Fall nicht als Atheismus bezeichnen, sondern eher als Hybriden aus Atheismus und Agnostizismus. Agnostheismus? ^^ Durch die atheistische Komponente musst du dich aus deiner Sicht jedoch ohnehin auch wieder auf deinen Glauben an die Nichtexstenz Gottes berufen:

Ein Agnostiker würde ja sagen, dass nicht genug Informationen vorlägen, um die Möglichkeit eines Gottes zu bestätigen oder auszublenden. Unsere Sicht auf unsere Welt im Verleich zu Allem deckt ja nur den Bereich 1:Googolplex ab. Als Agnostiker würde auch ich damit sagen, dass definitiv nicht genug Informationen vorliegen, um zu sagen, was es alles außerhalb dieses unsrigen, winzigen Sichtfensters gibt. Meine Sicht auf deine Position wäre damit, dass auch du auf eine Art von atheistischem "Glauben" wie in meinem letzten Post beschrieben vertraust, indem du sagst, dass genug Informationen vorliegen würden, um die Möglchkeit des Existenz Gottes auszuschließen, obwohl das Wissen der Menschheit über das Universum ein schlechterer Witz ist und unser Universum vermutlich auch nur ein winziger Bruchteil von allem ist. Du hast also eine Gleichung mit etlichen Unbekannten und versuchst diese zu lösen, indem du die Unbekannten mit Glauben füllst. Das ist wenig objektiv - eigentlich die Inverse von Relgionen.


Es ist eben nicht logisch begründbar fest an die Nichtexistenz von etwas zu glauben, das per Definition nicht widerlegbar ist.

Und das ist ja die Krux des Atheismus: Wenn es nicht logisch ist, warum versuchst du es dann (in deinem Fall mit kleinen Einschränkungen) zu tun?
 
Eben... die Antwortmöglichkeit Agnostiker fehlt.
Ansonsten glaube ich aber keiner der (Märchen)-Religionen. Nur als Atheist kann ich mich nicht bezeichnen, da für mich der Anfang des ganzen fehlt... respektive aus Nichts NICHTS entstehen kann. Und dann setzt mein Gehirn aus, weil ich es eh nicht erklären kann. :nut:
 
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Die sechs Euro sind super investiert.
 
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