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God of War - Alles rund um das exklusive Actionfest !

Aber unwürdig für eine Game of the Year Auszeichnung waren die auch nicht.

Overwatch Metacritic: 91, Zelda Metacritic: 97

Das sind schon Top Werte für beide Spiele.

Overwatch empfinde ich schon als unwürdig :D
Ist zwar ein gutes Spiel, aber mMn kein GotY.
Finde allgemein alle Blizzard-Spiele überbewertet und konnte noch bei keinem die hohe Wertung nachvollziehen.
Der "Blizzard-Bonus" fließt automatisch in jede Wertung mit ein :)
 
Dachte, gerade als Souls-Fan, hätte man Lust auf die Nebenmission :)
Fand die Valkyren und Prüfungen sehr unterhaltsam und herausfordernd.

Nee, leider gar nicht. Fand das Kampfsystem bis zu Schluss irgendwie nicht so richtig fesselnd.

Sowohl DS Remake, aber auch vor allem mein zweiter Durchgang bei der SotfS war dramatisch fesselnder.
 
Hab bis auf die letzte Valkyre alles gemacht. Mich hat dieses Jahr kaum ein anderes Spiel derart gefesselt. Ne Fortsetzung kann nicht frueh genug kommen.

Bin der Meinung das das Kampfsystem vielen auch sicher zu komplex war. Vor allem Souls Veteranen die Ihre paar Moveattacken bin ins Mark verinnerlicht haben. GoW hatte derart viele Kombos und Wechsel wenn der komplette Skilltree mal freigeschaltet war, das kann schon ueberfordern. Und das sag ich der die Souls als auch die Bloodborne Titel gespielt hat :D
 
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Das Kampfsystem von God of War ist für mich richtig gut durchdacht. Es macht jedes Mal so viel Spaß die "Axt" zu schwingen. Dazu kommt das alles richtig wuchtig rüber und selbst die Umgebung reagiert darauf. Richtig klasse umgesetzt. Wenn ich es mit Witcher 3, Bloodborne und co vergleiche, macht es das Kampfsystem von God of War am besten und ist am durchdachtesten. Komplex finde ich das gar nicht mal. Aber damit beschäftigen und ein bisschen ausprobieren muss man eben doch. Ach mist, bekomme echt wieder Bock. :D
 
Bin der Meinung das das Kampfsystem vielen auch sicher zu komplex war. Vor allem Souls Veteranen die Ihre paar Moveattacken bin ins Mark verinnerlicht haben. GoW hatte derart viele Kombos und Wechsel wenn der komplette Skilltree mal freigeschaltet war, das kann schon ueberfordern. Und das sag ich der die Souls als auch die Bloodborne Titel gespielt hat :D
Glückwunsch Jojo,
du bist jetzt ranggleich mit Breaker und Skippo.
 
Ich würde es so ausdrücken.
God of War hat das geniale Kampfsystem
Dark Souls hat die genialen Gegner.

Einziger GoW Kritikpunkt ist die etwas geringe Abwechslung der Gegner und gerade hier zeigt Dark Souls seit Jahren wie es richtig geht.
 
Finde schade, dass solch ein großartiges Spiel nicht noch ein paar zusätzliche Erweiterungen spendiert bekommen hat. Wurde ja nach dem Launch spekuliert, ob da noch was kommt. Das hat für mich Uncharted, Horizon und Spidey besser gemacht. :(
 
Ich würde es so ausdrücken.
God of War hat das geniale Kampfsystem
Dark Souls hat die genialen Gegner.

Einziger GoW Kritikpunkt ist die etwas geringe Abwechslung der Gegner und gerade hier zeigt Dark Souls seit Jahren wie es richtig geht.

Jup. Mehr Abwechslung bei den Gegnern und das nächste Mal bitte auch mehr Bosskämpfe.
 
Viel mehr als das Kampfsystem hat mich eher das mittlerweile zu verbreitete "Open-World"-Action-Adventure Gameplay gestört. Die Unterscheidungsmerkmale zwischen den Spielen werden irgendwie immer geringer, auch wenn ich GoW zumindest zu Gute halten muss, dass man nicht in Nebenquesten ertränkt wird, wie bei manch anderem Spiel dieses Genres. Es war war alles ok, aber irgendwie auch zu bekannt, stellenweise auch zu gestreckt oder vorhersehbar.

Den großen Vorteil, den die Souls Spiele bei mir haben ist nicht primär der Schwierigkeitsgrad, sondern das gute Leveldesign und die Unberechenbarkeit. Hier habe ich weder Passagen, die irgendwie künstliche gestreckt wirken, noch kann ich durchschauen, was in den nächsten zwei Abschnitten auf mich warten wird.

Bei der Gegnervielfalt stimme ich euch zu. GoW hatte zu wenig unterschiedliche Feindtypen und deutlich zu wenig Bosskämpfe.

Die Menüführung war stellenweise auch etwas haarsträubend, hat zumindest ne ganze Weile gedauert, bis ich durch das Inventar, die Ausrüstungsattribute und Skillbäume durchgestiegen bin. Außerdem fand ich die Veränderungen bei der Ausrüstung stellenweise zu wenig spürbar. Man wird in dem Spiel förmlich erschlagen mit all dem Material was man findet und was man alles schmieden könnte, schafft das Spiel aber, zumindest auf dem normalen Schwierigkeitsgrad, auch ohne sich mit dem Kram intensiv zu beschäftigen.

Bei dem Kampfsystem sehe ich es übrigens nicht so, dass GoW komplexer ist als die Souls Spiele. Lediglich die Steuerung mag überfrachteter sein. Aufgrund der vielen unterschiedlichen Charakterklassen, Waffen, Zaubern und Ausrüstungen, die die Souls Spiele bieten, sind sehr unterschiedliche Spielweisen möglich. Mehrere Durchgänge kann man hier sehr unterschiedlich angehen, damit steigt für mich die Komplexität deutlich und das wirkt für mich auch schwerer als ein großer Skillbaum und viele Combos.
 
Naja, Naja.. so stimmt das aber auch nicht bzw kann man das auch anders sehen...

Wenn ich da Bloodborne als Beispiel nehme, dann waren die Levels jetzt auch nicht super unvorhersehbar. Vielmehr musste man sich schlicht gewisse Stellen im Spiel einfach nur merken. Die Spieldurchgänge haben sich auch nicht groß voneinander unterschieden. Hier bestand vor allem bei den Bosskämpfen der eigentliche Reiz und die Herausforderung.

Die Menüführung von Bloodborne ist jetzt auch nicht gerade ein Paradebeispiel für eine perfekte Übersichtlichkeit. Wie in jedem anderen Spiel muss man sich erst einmal damit beschäftigen.

God of War hat auch keine überladende Buttonbelegung. Hier besteht vor allem der Reiz aus einer Aneinanderreihung verschiedener Combos, die allerdings erstmal erlernt werden wollen. Dazu muss man sich eben ausgiebig mit einem Spiel beschäftigen. Überladen ist definitiv was anderes.

Das Weltendesign von God of War hat null mit dem einer Open World zu tun. Anders als bei beispielsweise Bloodborne, ist hier zudem alles der Story und dem herausragenden Storytelling untergeordnet. Gerade in den Nebenmissionen erfährt man hier viele tolle Details über die Welt und deren Charakteren. Also das kann man insgesamt auch komplett anders sehen würde ich behaupten. :)
 
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Außerdem fand ich die Veränderungen bei der Ausrüstung stellenweise zu wenig spürbar. Man wird in dem Spiel förmlich erschlagen mit all dem Material was man findet und was man alles schmieden könnte, schafft das Spiel aber, zumindest auf dem normalen Schwierigkeitsgrad, auch ohne sich mit dem Kram intensiv zu beschäftigen.

Du musst dich mit dem Kram beschäftigen, wenn du das Zeug abseits der Main-Story schaffen willst.
Ohne gute Ausrüstung sieht man da ganz schön alt aus.

Aber auch in der Hauptstory kommt man irgendwann zu 'nem Punkt, ab dem es etwas heikler wird, wenn man nicht in seine Ausrüstung investiert.
Habe ziemlich lange gespielt, bis ich mein gespartes Zeug investiert habe. Da gab es schon paar Stellen, die nicht ganz ohne waren, mit schwacher Ausrüstung.
 
Ohne die verbesserten Rüstungen hätte ich stellenweise echt Probleme bekommen. ^^ Zudem hat es ja auch Bock gemacht sich die entsprechenden Zutaten zu besorgen. So umfangreich und umständlich ist das nicht.
 
Das Weltendesign von God of War hat null mit dem einer Open World zu tun. Anders als bei beispielsweise Bloodborne, ist hier zudem alles der Story und dem herausragenden Storytelling untergeordnet. Gerade in den Nebenmissionen erfährt man hier viele tolle Details über die Welt und deren Charakteren. Also das kann man insgesamt auch komplett anders sehen würde ich behaupten. :)

Wieso null Open-World? Ich renne nicht von Schlauch-Level zu Schlauch-Level, sondern kann immer wieder frei die Welt erkunden. Die NSCs sagen sogar immer wieder: Wir müssen nicht sofort weiter, sondern können uns auch hier noch weiter umgucken oder woanders hinfahren. Es mag keine Openworld wie im Witcher 3 oder Skyrim sein, aber offen ist die Welt alle mal. In kann immer wieder in ganz andere Bereiche der Welt vorstoßen, ohne der Story zu folgen. Gerade die Nebenquesten bringen mich doch in ganz andere Gebiete.

EDIT: Und natürlich kann man das alles anders sehen, so wie bei jedem anderen Spiel auch. Ich schreibe hier nur meine Sicht der Dinge auf, so wie jeder andere hier im Forum auch und behaupte nicht, damit stellvertretend für die gesamte Spielerschaft zu schreiben.
 
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Wieso null Open-World? Ich renne nicht von Schlauch-Level zu Schlauch-Level, sondern kann immer wieder frei die Welt erkunden. Die NSCs sagen sogar immer wieder: Wir müssen nicht sofort weiter, sondern können uns auch hier noch weiter umgucken oder woanders hinfahren. Es mag keine Openworld wie im Witcher 3 oder Skyrim sein, aber offen ist die Welt alle mal. In kann immer wieder in ganz andere Bereiche der Welt vorstoßen, ohne der Story zu folgen. Gerade die Nebenquesten bringen mich doch in ganz andere Gebiete.

EDIT: Und natürlich kann man das alles anders sehen, so wie bei jedem anderen Spiel auch. Ich schreibe hier nur meine Sicht der Dinge auf, so wie jeder andere hier im Forum auch und behaupte nicht, damit stellvertretend für die gesamte Spielerschaft zu schreiben.

Dennoch ist es mehr eine größere Schlauchwelt, als eine Open World. Du hast genau einen Bereich, der groß ist und das ist der See. Davon gehen dann die entsprechenden Pfade ab. Wirkt vielleicht deswegen größer, weil es keine Ladezeiten gibt beim durchqueren der Levels. Die Nebenmissionen sind dann auch keine 3 Stunden Nebenmissionen. Die sind relativ kurz und das ist kein Vergleich zu einen Open World Spiel wie Witcher oder Horizon. Das findet im wahrsten Sinne des Wortes nebenbei statt und lenkt zu keiner Zeit von der Story ab, der alles untergeordnet ist. Ganz im Gegenteil. Die Nebenaufaben bereichern die Story sogar noch und bieten viele und interessante Details. Besonders wird das noch unterstrichen, wenn Mimir zu den "Helden" stößt.
 
Ich würd's so beschreiben.
Open-World ist das Gebiet um den See herum. Je weiter man sich vom See entfernt, desto schlauchiger wird das Ganze :D
 
Was man GoW wirklich zu gute halten muss ist das Kampfsystem und Spielmechanik. Kein anderes Spiel hat das so dermaßen perfektioniert wie GoW. Spiderman käme da vielleicht noch annähernd hin.
Zum Vergleich eines RDR2 wirkt in dem Fall alles altbacken und geht eher schlecht von Hand. Hier darf Rockstar gerne mal auch im Jahr 2018 ankommen. Etwas mehr Dynamik wäre toll und die hakelige Steuerung machen teilweise für mich das Gameplay kaputt, dazu kommt das alles überladen ist. Durch die Menüs muss man sich gefühlt tausendmal durchklicken, das machen andere Spiele wie GoW deutlich besser.
So geht für mich sehr viel Spielspaß flöten.

GoW :mosh:
 
Grad erst gesehen das God of War bei den offiziellen Game of the Year Awards als Spiel des Jahres ausgezeichnet wurde noch vor Red Dead 2..damit wäre das dann ja auch geschwätzt :D
 
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