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Der "Gute Nacht" und "Guten Morgen" Thread

Morgen.

Scheiß Briten. Und ich will im Oktober dahin.........

In den nächsten zwei Jahren wird sich erst einmal nichts ändern, also kannst du beruhigt dorthin fahren.

Ich bin echt am Boden zerstört. ^^ Hätte nicht gedacht, dass mich das so traurig macht und das sie sich tatsächlich dafür entscheiden. Die Idioten, die dafür gestimmt haben, wissen gar nicht worauf sie sich da eingelassen haben. Großbritannien ist gefickt.

Man kann mit ziemlicher Sicherheit davon ausgehen das Schottland das Unabhängigkeitsreferendum nochmal wiederholt. Hatten sie vorab ja bereits gedroht. Heute haben sie nochmal erklärt, dass sie sich Europa zugehörig fühlen. Bei Nordirland ist das ebenfalls denkbar. Dann bleiben von "Great Britain" nur noch England und Wales zurück. Nichts mehr mit fünftgrößter Wirtschaftsmacht. Die sollten eigentlich wissen, das man mit Kleinstaaterei in der heutigen Zeit nicht wirklich durchkommt. Und so viele Einzelabkommen wie die Schweiz beispielsweise hat werden den Briten wahrscheinlich kaum zuerkannt bzw. die ganze Arbeit die da drinsteckt... die stehen vor einem "rude awakening" ...

In einem Punkt haben sie aber recht: es gibt einige Dinge in Europa was Regeln, Gesetze und Strukturen angeht, die geändert werden müssen. Aber so etwas ändert man von innen und nicht von außen.

Nächstes Thema werden dann Frexit und Nexit im kommenden Jahr ^^ vielleicht zumindest, aber ich glaube eher das Europa enger zusammenrücken wird. Vielleicht werden wir noch kleiner, aber mehr Gemeinsam wäre auch endlich mal angebracht. Vielleicht ist es auch sinnvoller Europa in einem kleineren Kreis zu gestalten, näher zusammenzubringen und dann langsam wieder die Vergrößerung wagen.

Ich hoffe mal den Briten wird bei den anstehenden Austrittsverhandlungen nichts geschenkt. Für Deutschland könnte es in der kommenden Zeit sogar ein Vorteil sein, da das Finanzzentrum Europas ja mit großer Wahrscheinlichkeit nach Frankfurt wandern wird.

Man man man... ich bin immer noch völlig durch ^^ schau schon die halbe Nacht Nachrichten, Beiträge, etc. an ... diese Nationalstaaterei ist völlig für den Arsch. Problem in Großbritannien direkt war, dass das alles bei denen auch nicht richtig kommuniziert wurde. Wenn man sich die Debatten etc. anschaut, da wurde sich ja vor allem beschimpft und beleidigt ohne die Leute mit vernünftigen Fakten fundiert zu informieren.
 
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Reaktionen: mko
scheint einigen ist das zu lange 70 Jahre Frieden auf der einen Seite auf der anderen müssen sich die Lobbykraten in Brüssel nicht wundern, mit den ganzen Entscheidungen der letzten Jahre, Angefangen von Rumänien & Bulgarien in den Schengenraum zu nehmen, wenn ich hier die Strasse runter gehe liegt da alle zehn meter jemand mit ausgestreckten Fuss, dann Tipp & Ceta was mehrheitlich von Europäischen Bevölkerung abgelehnt wird, versucht man jetzt an den nationalen Parlamenten durchzudrücken, mit der Nullzinns Politik bezahlen die Sparer hier die Südeuropäischen Finanz Exzesse, usw die Bürger sind nicht doof keiner will in die National Staatlichkeit zurück aber so wie es gerade läuft das Lobbyisten der Wirtschaft und anderen Interessengruppen die Politik betreiben vorbei am demokratisch gewählten willen der Bevölkerung wird das auch nichts
 
Zuletzt bearbeitet:
Meine einzige Hoffnung ist, dass der immer stärker werdende Rechtspopulismus in Europa einen Dämpfer erfährt, wenn alle sehen können, dass GB ohne die EU ganz schön am Arsch ist. Die werden sich noch umschauen, wenn sie feststellen, dass sie sich trotzdem an alle EU-Gesetze halten müssen, um überhaupt was exportieren zu können, aber plötzlich dicke Zölle dazukommen. GB schaute schon zur Zeiten der Montanunion ganz schön in die Röhre, weil sie die auch aus falschem Solz ablehnten, und klopften dann jahrelang an die Tür der EG, um nicht völlig ins Hintertreffen zu geraten. Aber das haben sie scheinbar bereits vergessen.
Zu viele Briten leben noch im 18. Jahrhundert und wähnen GB noch als Kolonialmacht und Herrscher der Meere. Aber die großen Zeiten von einst nützen nichts mehr, wenn sich bald diverse Firmen aus GB verabschieden werden.
 
Hab gelesen, dass die jungen Briten hart dagegen waren, eher der Brite im Thatcheralter der EU den Rücken kehren wollte.
 
Die werden gesellschaftlich noch hart daran zu knabbern haben. Alt gegen jung, Norden gegen Süden, Land gegen Stadt.
Schottland bringt ein neues Unabhängigkeitsreferendum ins Spiel. In Gibraltar dürften solche Stimmen auch laut werden, die sind schließlich richtig gefickt, da dort jeder dreimal am Tag die Grenze überquert oder in Spanien arbeitet.
Das wird die nächsten Jahre noch spannend und zum Testgelände für politische Entscheidungen.
 
Hab gelesen, dass die jungen Briten hart dagegen waren, eher der Brite im Thatcheralter der EU den Rücken kehren wollte.

Die jungen Leute haben mit einer deutlichen Mehrheit für den Verbleib in der EU gestimmt, das stimmt. Die Alten haben den Jungen quasi ins Bett geschissen.

Aber der Austritt hat auch positives, wenn auch es schade ist, dass es überhaupt erst so weit kommen musste. Die EU muss sich auf jeden Fall verändern und anpassen. Glaube aber nicht, das die Eurozone oder so jetzt auseinanderbricht. Könne mir auch vorstellen dass sich Großbritannien in einigen Waren wieder zu einer Mitgliedschaft entschließt. Man muss jetzt auf jeden Fall mal abwarten in welche Richtung sich die Situation entwickelt, was bei den Austrittsverhandlungen festgelegt wird usw... ich hoffe aber das GB nichts geschenkt wird und sie noch hart eine auf den Deckel kriegen, klingt böse, aber nachvollziehbar. Aber Länder wie die USA haben ja auch schon angekündigt, das GB hinten anstehen muss nach der EU, ist aber nur logisch. Wieso mit einem Land intensive Handlungsbeziehungen eingehen wenn es mit 27 Ländern einfach über die EU geht. Und der Euro wird sich davon wahrscheinlich schneller erholen als das Pfund.

Nun ja, der erste Schock ist rum und jetzt nach vorne blicken. ^^ Die Sonne scheint schließlich, so schlimm kann es also nicht sein. :D
 
Die werden gesellschaftlich noch hart daran zu knabbern haben. Alt gegen jung, Norden gegen Süden, Land gegen Stadt.
Schottland bringt ein neues Unabhängigkeitsreferendum ins Spiel. In Gibraltar dürften solche Stimmen auch laut werden, die sind schließlich richtig gefickt, da dort jeder dreimal am Tag die Grenze überquert oder in Spanien arbeitet.
Das wird die nächsten Jahre noch spannend und zum Testgelände für politische Entscheidungen.

Nordirland ist auch ein Thema. Die haben ja mit einer deutlichen Mehrheit auch für den Verbleib gestimmt und bei denen sind auch viele Arbeitsplätze betroffen. Verblieben sie im Vereinigten Königreich wird die Grenze zwischen Irland und Nordirland ja zur EU-Außengrenze.
 
Verstehe den Sinn dahinter nicht und wie die es sich in Zukunft vorstellen bzw wo sie den zukünftigen Vorteil sehen. Dumme Entscheidung aber sie werden es selber merken. Wie sieht es da eig aus wenn sie wieder reinwollen? Dazu hab ich nichts mitbekommen.
Außerdem teste mich nicht ;)
 
@ Klopper

Meine einzige Hoffnung ist, dass der immer stärker werdende Rechtspopulismus in Europa einen Dämpfer erfährt, wenn alle sehen können, dass GB ohne die EU ganz schön am Arsch ist.
Aber genau das Gegenteil wird passieren.
Deutschland und Frankreich, die einzigen Staaten die noch Zahlungsfähig sind in diesem Staatenbund brauchen GB dringend als Handelspartner, DE alleine hatte 2015 ein Handelsplus von fast 50 Milliarden Euro mit den Briten.
Die werden einen Teufel tun und denen Steine in den Weg legen.
Den Briten wird es glänzend gehen wenn sie aus der EU raus sind und das wird diese Bürokratiekrake endlich in die Knie zwingen.
Vielleicht bekommen wir ja dann endlich das auf die Kette, was ursprünglich mal angedacht war. Suveräne Staaten, die untereinander kooperieren.
 
@ Klopper


Aber genau das Gegenteil wird passieren.
Deutschland und Frankreich, die einzigen Staaten die noch Zahlungsfähig sind in diesem Staatenbund brauchen GB dringend als Handelspartner, DE alleine hatte 2015 ein Handelsplus von fast 50 Milliarden Euro mit den Briten.
Die werden einen Teufel tun und denen Steine in den Weg legen.
Den Briten wird es glänzend gehen wenn sie aus der EU raus sind und das wird diese Bürokratiekrake endlich in die Knie zwingen.
Vielleicht bekommen wir ja dann endlich das auf die Kette, was ursprünglich mal angedacht war. Suveräne Staaten, die untereinander kooperieren.

Ehrlich gesagt wenn sie hier nicht ein Exempel statuieren dann sehe ich es wie du ist die EU Geschichte
 
Guten Tag zusammen,
zum Thema Brexit: Ich weiß nicht, ob das so eine gute Idee der Briten war für einen EU Austritt zu stimmen. Vielleicht merken die in 5,6 Jahren ja selbst, dass diese Entscheidung nicht ganz so gut war. Leider bin ich zu wenig im Thema drin, um zu sagen, ob sich der Brexit gut oder schlecht auf die englische Wirtschaft auswirken wird. Ich befürchte aber letzteres. Zumal jetzt schon alle Aktienkurse eingebrochen sind.
Wir werden sehen, wie sich die Situation da entwickelt. Vielleicht wird der Brexit eine Kettenreaktion auslösen und die EU zerbricht, vielleicht rücken die Staaten nun enger zusammen und treten geschlossener auf. Man weiß es noch nicht.
Man kann zumindest eins sagen: Das Leben geht weiter.

Ich wünsche Euch ein schönes


:D
 
Das wird riiiichtig übel für die britische Wirtschaft. Kann uns aber auch zu Gute kommen.
Es wird reihenweise Firmen geben die GB jetzt den Rücken kehren.

Maßenhaft Startups wollen sofort weg und da ist Berlin die erste Adresse. Das freut mich.
 
Das wird riiiichtig übel für die britische Wirtschaft.
Wieso?

Es wird reihenweise Firmen geben die GB jetzt den Rücken kehren.
Weshalb?

Maßenhaft Startups wollen sofort weg
Warum?

Jetzt passiert ohnehin erst mal absolut gar nix, das dauert jetzt Jahre bis die komplett aus der EU draussen sind.
Bis dahin ist das Pfund wieder stark (vermutlich stärker als vorher), die Hysterie ist abgeklungen und die Handelsverträge sind unterzeichnet.
 
@Meni: Ich glaube nicht, dass es den Briten glänzend gehen wird. Man sieht ja wie es in dem Rand rumort. Die sind zwar ausgetreten, aber die Hälfte des Landes war gegen einen Austritt. Die sind tief gespalten. Die 1. Ministerpräsidentin Schottlands hat bereits angekündigt ein neues Referendum zur Unabhängigkeitserklärung auf den Weg zu bringen. Wenn England auf Schottland verzichten muss, fällt denen auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor weg.

Natürlich ist Deutschland an guten Handelsbeziehungen interessiert, wir wollen uns ja nicht ins eigene Fleisch schneiden, aber die werden dennoch nicht die selben Privilegien genießen dürfen und können die sie bisher haben. Am System der EU muss sich aber auf jeden Fall etwas ändern. Aber vielleicht bin ich da zu links eingestellt, denn ich würde mir ja mehr Zusammenarbeit und Zusammenhalt in der EU wünschen, mit gebündelten Ressorts. Es muss ein europäischer Finanzminister her, ein europäischer Außenminister, usw... nicht nach dem Modell USA, aber ich würde mir in Zukunft schon "Die Vereinigten Staaten von Europa" wünschen. Da schreien zu viele Stimmen durcheinander, die müssten besser gebündelt werden, aber so, dass auch jeder berücksichtigt wird. Wir sind nun mal viele unterschiedliche Länder mit verschiedenen, kulturellen Hintergründen und Situation und das muss man erst einmal auf eine Ebene bringen.

Aber allein schon des Friedens wegen ist es in unser aller Interesse dass das gut über die Bühne geht. Ich habe auf jeden Fall keine Lust, dass sich alle wieder zur Nationalstaatlichkeit zurückbesinnen, denn damit werden wir nicht weit kommen und zwischen Ländern wie den USA, China und Russland nicht viel zu melden haben. Hab auch keine Lust darauf, dass sich überall wieder Grenzen auftun, Zölle, keine Reisefreiheit mehr etc. gibt. Ich geh mal davon aus das wir in den nächsten paar Jahren mit Frankreich und Niederland auch noch ein Säbelrasseln haben werden, aber die EU nicht auseinanderbricht. Sie wird sich aber bestimmt verändern, muss sie.

OT: Die Regierungssprecherin vom auswärtigen Amt Seswan Chebli ist aber auch ne ziemliche Schnitte. :D
 
@Meni: Viele Unternehmen haben bereits im Vorfeld angekündigt ihre Aktivitäten auf den Kontinent zu verlagern, falls für den Brexit gestimmt wird. Die Börse in London wird sich schrittweise nach Frankfurt, Berlin und Luxemburg verlagern zum Beispiel.

Aber stimmt, in den nächsten zwei Jahren wird es noch keine großen Veränderungen geben. Jetzt muss erst einmal der Verhandlungsprozess vollzogen werden.
 
@ Jann

Wenn England auf Schottland verzichten muss, fällt denen auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor weg.
Das Gegenteil ist der Fall, Schottland verursacht für GB mehr Kosten als Profit.
Schottland kann dann wieder in die EU eintreten und die werden erst mal Nettoempfänger werden.

aber die werden dennoch nicht die selben Privilegien genießen dürfen und können die sie bisher haben.
Diese zweifelhaften Privilegien musste sich GB jedes Jahr mit 5 Milliarden teuer erkaufen.
China und die USA haben diese Privilegien auch nicht, dennoch sind das mit Abstand unsere wichtigsten Handelspartner vor GB.

Es muss ein europäischer Finanzminister her, ein europäischer Außenminister, usw... nicht nach dem Modell USA, aber ich würde mir in Zukunft schon "Die Vereinigten Staaten von Europa" wünschen.
Und denau diese Großmachtsphantasien sind es, die GB letztendlich aus der EU getrieben haben. Das war nie Sinn und Grund der EU, ein Superstaat zu werden. Und insbesondere nicht dann, wenn die Regierungschefs dieses Superstaates ungewählte Bürokraten sind.

damit werden wir nicht weit kommen und zwischen Ländern wie den USA, China und Russland nicht viel zu melden haben.
Warum denn nicht? Man kann doch untereinander kooperieren und Gemeinschaft zeigen ohne einen Verwaltunsapperat, der nicht zu beziffernde Milliarden pro Jahr kostet.

Hab auch keine Lust darauf, dass sich überall wieder Grenzen auftun, Zölle, keine Reisefreiheit mehr etc. gibt.
Ach was. Auf sowas kann man sich auch einigen ohne festzulegen, wie krumm Bananen zu sein haben und ohne Seilbahnrichtlinien für Bundesländer einzuführen, die gar keine Berge haben.
Es geht auch ohne Zentralstaat und entrechtung der Völker, das ginge sogar viel besser :)
 
Aber China und Russland sind wesentlich größer als Großbritannien.

Diese Positionen können ja einer Kabinettsbildung, ähnlich wie hier, gebildet werden. Das hat doch nichts mit Großmachtphantasie zu tun xD, sondern einfach damit, das man eine gemeinsame Stimme braucht, mit der man besser mit den internationalen Partnern verhandeln kann. Ich bin einfach kein Fan dieser Kleinstaaterei und denke das man als große Einheit besser funktioniert.

Natürlich kann man untereinander kooperieren, das werden sie sicherlich auch, aber Großbritannien hatte ja bereits - im Vergleich mit anderen Mitgliedsstaaten - viele Sonderfreiheiten. Ich persönlich würde ihnen das nicht mehr so einfach gewähren. Auch, wenn es am Anfang beiden Seiten schadet. Das wird sowieso passieren.

Klar, das Beispiel mit genormten Gurken oder Bananen ist zum Beispiel etwas bei dem ich auch sage genau so etwas gehört weg. Das sind Richtlinien die braucht kein Mensch, aber das ändert man nicht von Außen sondern von Innen. Ich muss ganz ehrlich sagen, tritt GB aus, würde ich ihnen auch die Reisefreiheit und das Recht auf Freizügigkeit (also Arbeitsplatz in der EU etc. wählen) nicht so einfach geben.

Cameron ist doch selber schuld dass es nun so gekommen ist. Er hat Europa über Jahre schlecht gesprochen, Entscheidungen die in Großbritannien getroffen wurden auf die EU geschoben, obwohl es gar nicht der Fall war und jetzt ist er zu seinem Sommeralptraum aufgewacht.

Edit:

Worüber wir uns wahrscheinlich alle einig sind, das Konzept Europa muss fundamental überdacht und überarbeitet werden. Ich finde ja selber das einiges falsch läuft, aber ich bin trotzdem ein starker EU-Befürworter. Man kann es nur von Innen verbessern und nicht von Außen und ja, ich bin auch sauer über die Entscheidung. ^^ Finde es aber auch riskant das sie das einfach nach dem Mehrheitsprinzip entschieden haben. Die Hälfte des britischen Volkes will das nicht. ^^ Das wäre mit einer 2 Drittel Mehrheit sinnvoller entschieden gewesen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
@ Jann

Aber China und Russland sind wesentlich größer als Großbritannien.
Indien ist auch voll groß. Aber GB ist auf Platz 5 der Volkswirtschaften der Welt. Japan ist da noch drüber und die sind viel kleiner als GB wenn ich nicht täusche.
Japan hat auch keinen Staatenverbund mit China, Südkorea und sonst wem.

sondern einfach damit, das man eine gemeinsame Stimme braucht, mit der man besser mit den internationalen Partnern verhandeln kann.
Auch das kann man ohne dieses Sesselpupserkomitee.

tritt GB aus, würde ich ihnen auch die Reisefreiheit und das Recht auf Freizügigkeit (also Arbeitsplatz in der EU etc. wählen) nicht so einfach geben.
Warum nicht?

Cameron ist doch selber schuld
Er tritt ja auch zurück :)
 
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