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Was lest ihr zur Zeit?

Rossi, nach diesem schönen Post könnte man glatt meinen, Du bist verdammt arrogant und eingebildet...

:kuh:

Ernsthaft Leute: Interessiert Euch mehr für Literatur und damit die Gedanken ANDERER Menschen. IHRE Sicht der Dinge wird Euch Euer Leben lang helfen Situationen richtig einzuschätzen... die richtige Entscheidung zu treffen. Die Regale der Buchläden sind RAPPELVOLL mit Büchern, die lesenswert sind. RAPPELVOLL mit Geschichten, die Euch ein Videospiel vergessen lassen!!!!!! Definitiv.

Man kann es echt übertreiben... Willst Du mir ernsthaft weißmachen dass man ohne Bücher "nicht im Leben klarkommt"? :)

Na ja... Einfach etwas übertrieben Deine Reaktion ;)
 
Ergänzend sei noch erwähnt, dass durch "bewußtes Lesen" das Sprachzentrum und die Ausrucksweise gefördert werden. Zudem das Verstehen ... außerdem bieten viele Bücher gutes Training für die Fantasie .. ;) .

.. und ja, lesen ist was Feines; Je nach Bedarf und Gemütslage - und ich hätte gerne noch viel mehr Zeit zum Lesen!! :)
 
Tjaja, der gute Rossi hat tatsächlich Recht. Ohne Bildung geht heutzutage nun mal nix mehr und ohne Bücher keine Bildung.
Allerdings muss ich der Opposition auch zugestehen, dass mir bei "Faust" und "Nathan der Weise" nichts weiter als gähnende Langeweile entgegenschlägt. Ich kann mich noch an meine Schulzeit erinnern, in der ich mich durch "Wie es euch gefällt" von Shakespeare und andere Schinken quälen musste. Das verdirbt einem die Lust am Lesen.
Derzeit lese ich z.B. "Die Kosmos Himmelskunde" von Dieter B. Hermann und, nicht zuletzt, weil es zu meinem Studium passt, "Wir sind besser als wir glauben" von Peter Bofinger (einer unserer Wirtschaftsweisen), was ich allerdings nicht weiterempfehlen kann, weil es ziemlich an den Haaren herbeigezogen ist, was er da schreibt. :)
 
rossi hat folgendes geschrieben:

NoSky hat folgendes geschrieben:

...meine Zeit vergeude, ein Buch zu lesen,...

Dazu fällt mir einfach gar nichts mehr ein. Und ich kenn leider wenige Menschen, die mir ein WIRKLICH interessantes Gespräch liefern können... und es werden immer weniger! :knockout:

...hingerafft von der Pisa-Pest!:crazy:
 
Ich habe gerade den Krimi "Der Unsichtbare" von Mats Wahl durchgelesen. Eine interesante Geschichte!

Im Regal der heimischen Buchhandlung habe ich letztens die Fortsetzung zu die Zwerge gesehen, welche ich mir noch holen werde. In der Schule lesen wir gerade Michael Kohlhaas; finde ich ger nicht mal so schlecht, obwohl man sich natürlich erst mal wieder an den Kleistschen Stil gewöhnen muss.
 
meine mutter hat mich dazu verdonnert "die abenteuer des werner holt" zu lesen.

in der schule müssen wir (schon wieder) lesen. und zwar goethes "faust" :kotz:

normalerweise lese ich "der herr der ringe- die zwei türme"

mein liebstes buch ist "DAS MÄDCHEN" von Stephen King, ein genialer horrorshocker :sun:
 
@Qtaq: Schau Dir malmeine sig an... :bigsmile:

@all: Freut mich, daß es auch noch andere gibt. Tomk und scoopexx: Danke!

@all, die denken, daß es nur langweilig ist ein Buch zu lesen, hier eine Auswahl genialer Autoren, die denoch zu Literaten gezählt werden. Springt mal über Euren Schatten und testet eins der Bücher. Die sind nicht schwer und schwülstig geschrieben. Spannend, informativ und machen einfach höllisch Spaß:
Bildungsromane: Herbert Rosendorfer (z.B. Die Goldenen Heiligen, Die Nacht der Amazonen...)
Roadmovie-Romane: Tom Robbins (PanAroma, Buntspecht, ...)
geniale Krimis: Dan Kavanack (Schieber-City, Duffy...)
geniale Antiheldenstory: Axel Müller (Kolks Blonde Bräute)
zur Bewältigung von Trauer: "Dienstags bei Moirie"
Sozialkritik: Henry Miller (Sexus...)
Charles Bukowski, Stanislav Lem, Roald Dahl, Edgar Allen Poe, Hemingway, ...

Die Liste könnte ich echt endlos fortsetzen. Die Leute haben uns allen was zu sagen...
 
Ich weiß nicht, was ihr an den "Werken", die in der Schule gelesen werden auszusetzen habt. Nathan der Weise, Faust: Die tragödie Erster Teil, Nathan der Weise, Kabale und Liebe usw. sind alles "Werke"(Blos nicht Buch nennen sagt unsere Deutschlehrerin immer, da es sich um Dramen handelt), die einen heute noch im Leben weiterbringen. Die Menschen haben sich im Bezug auf die Kammerdienerszene(Kabale und Liebe) immer noch nicht geändert. Genauso wie im "Religionsstreit" von Nathan der Weise und übrigens, die Ringparabel hat Lessing nur von einem italienschen Geschichtenschreiber übernommen ;)

Ich könnte noch sehr viele Argumente aufführen, aber ich denke das reicht erstmal.
 
rossi hat folgendes geschrieben:

@Qtaq: Schau Dir malmeine sig an... :bigsmile:

@all: Freut mich, daß es auch noch andere gibt. Tomk und scoopexx: Danke!

@all, die denken, daß es nur langweilig ist ein Buch zu lesen, hier eine Auswahl genialer Autoren, die denoch zu Literaten gezählt werden. Springt mal über Euren Schatten und testet eins der Bücher. Die sind nicht schwer und schwülstig geschrieben. Spannend, informativ und machen einfach höllisch Spaß:
Bildungsromane: Herbert Rosendorfer (z.B. Die Goldenen Heiligen, Die Nacht der Amazonen...)
Roadmovie-Romane: Tom Robbins (PanAroma, Buntspecht, ...)
geniale Krimis: Dan Kavanack (Schieber-City, Duffy...)
geniale Antiheldenstory: Axel Müller (Kolks Blonde Bräute)
zur Bewältigung von Trauer: "Dienstags bei Moirie"
Sozialkritik: Henry Miller (Sexus...)
Charles Bukowski, Stanislav Lem, Roald Dahl, Edgar Allen Poe, Hemingway, ...

Die Liste könnte ich echt endlos fortsetzen. Die Leute haben uns allen was zu sagen...

Bin echt beeindruckt rossi.

Ich für mich kann nur sagen, dass ich mir ein Leben ohne Bücher auch nicht vorstellen könnte. Ich habe mir schon Comics angeschaut, bevor ich lesen konnte. Als ich es konnte habe ich natürlich diese Comics gelesen aber bald auch sogenannte Jugendliteratur (z.B. Die drei ???)für mich entdeckt. Außerdem faszinierten mich schon immer die griechischen Sagen, die ich mir dann in der Bücherei auslieh.
Heutzutage lese ich eigentlich alles was mir so in die Hände fällt. Von Krimis (am liebsten Donne Leon mit der Brunnetti-Reihe) oder Thriller (Ken Follet) über Fantastisches (David Eddings, Stephen King) zu deutscher (z.B. Walter Kempowski oder Alfred Döblins) und amerikanischer Literatur (John Irving ist mein absoluter Favorit). Oder einfach Büchern, die mir in der Buchhandlung oder in einer "Ramschecke" im Kaufhaus auffallen (zuletzt sh. mein obiges Posting).
Ich behaupte jetzt nicht große Literatur zu lesen, sondern einfach Bücher die ich spannend finde. Und dies hat auf alle Fälle mein Wissen vergrößert, meinen Horizont erweitert, mein Vokabular + Sprachbegabung + Schreibstil bereichert und mir einfach unterhaltsame Stunden beschert.
Wer diese Erfahrung(en) nicht gemacht hat tut mir Leid, denn der-/diejenige hat wirklich bisher etwas verpaßt.
 
@Everbroid: Gott sei Dank gibt es eben auch noch Menschen die lesen. Tipp: Wenn Dir John Irving gefällt, gefällt Dir garantiert auch: Tom Sharp (Puppenmord, Trouble für Henry...usw)---> hab Tränen gelacht! 8)
 
rossi hat folgendes geschrieben:

@Everbroid: Gott sei Dank gibt es eben auch noch Menschen die lesen. Tipp: Wenn Dir John Irving gefällt, gefällt Dir garantiert auch: Tom Sharp (Puppenmord, Trouble für Henry...usw)---> hab Tränen gelacht! 8)

Danke. Ich werde das nächste Mal im Buchhandel danach schauen. Mir ging es nämlich vor allem in meinem absoluten Lieblingsbuch von Irving "Die wilde Geschichte vom Wassertrinker" so... musste laut loslachen. :)
 
Das ist auch eines seiner absoluten Top-Bücher, wobei ich "Das verrückte Hotel New Hampshire" und "Eine Mittelgewichtsehe" auch nicht ohne finde. Sharp ist nicht ganz so tiefsinnig... Aber Du lachst Dich tot beim lesen! :bigsmile:
 
Hm, ich bin gerade bei Walter Moers "Rumo" Teil 1...
Is ganz lustig und einfach sehr entspanneng zu lesen :)
Hier liegt aber auch schon "Eine Billion Dollar" rum, mal sehen wie sichs so angeht :D
 
Auf dem stillen Örtchen :
Agatha Christie - Die Kleptomanin

Als Lektüre
MacPherson, James M. - Für die Freiheit sterben

Im Forum
Jede Menge Schwachsinn!
 
@ rossi

Ja kann schon sein... das mit Halo und den Diablobüchern...
Das ist eher etwas für pure Unterhaltung, aber mir gefällt es, obwohl ich auch sehr skeptisch war.

Wie gesagt demnächst kommt Operation Rainbow... darauf bin ich schon sehr gespannt. Hoffentlich verfalle ich nicht in Frust und schmeisse den Schinken in die Ecke :nut:

Hat jmd noch Tips für gute SF-Romane?
Also Solaris habe ich jetzt schon öfter gehört, es soll wirklich gut sein. Ich hatte nur mal den Film gesehen und der war grottenschlecht :bigsmile:
 
@ rossi

also ich muss sagen ... du bist wirkklich das arroganteste was ich je gesehen hab. nur weil du bücher liest heisst das noch lange nicht, dass du besser bist als andere.
und den quatsch dass man nur als lesender mensch wirklich im leben durchkommen kann .... ich bitte dich. steig mal wieder von deinem hohen ross runter ...

lesen ist was schönes. ich machs auch gelegentlich. aber man sollte büchter nicht überbewerten. und dass du keine interessanten gespräche führst mag wohl an deiner art zu sein liegen. weil wenn du ein ähnlich überhebliches auftreten auch im realen leben, also außerhalb des forums und des inets, hast wunderts mich nicht, dass niemand mit dir reden will.
 
also ich muss sagen ... du bist wirkklich das arroganteste was ich je gesehen hab. nur weil du bücher liest heisst das noch lange nicht, dass du besser bist als andere.
und den quatsch dass man nur als lesender mensch wirklich im leben durchkommen kann .... ich bitte dich. steig mal wieder von deinem hohen ross runter ...

@jks_dt
Kleines Bübchen, freches Püppchen die Welt ist Groß und Du bist klein, Du kannst noch nicht alleine sein.

Wohl wahr, wer nicht lesen kann ist niemand und wenn ein solches Postulat von Signor Rossi kommt, dann wird es wohl auch stimmen, schließlich kennt er sich bestens mit den Kehrseiten der Natur (schurl, krauthater) aus.
 
RAMS-es hat folgendes geschrieben:
Wohl wahr, wer nicht lesen kann ist niemand und wenn ein solches Postulat von Signor Rossi kommt, dann wird es wohl auch stimmen, schließlich kennt er sich bestens mit den Kehrseiten der Natur (schurl, krauthater) aus.
Wow, jetzt hätte ich mich fast angebieselt. Die "Kehrseite der Natur" :bigsmile:.

Doch auch am stillen Örtchen gehts mir wie dir, dort liegt ebenfalls eine eigene Lektüre. Vorne steht ganz dick "Keine Panik" und innen drinnen irgendwas von einem Restaurant am Ende der Galaxis :crazy:. Im Schlafzimmer bin ich eben mit der "Einstein-Rosen Brücke" durch und frage mich ernsthaft warum es keinen Äther gibt. Woran misst man denn die Lichtgeschwindigkeit, wenn alles verhältnismässig ist? Ohne Äther keine Lichtgeschwindigkeit, aber der Äther ist doch der größte Fehler Einsteins gewesen, hat er selbst gesagt :nut:.


8) Pitlobster
 
pitlobster hat folgendes geschrieben:

Doch auch am stillen Örtchen gehts mir wie dir, dort liegt ebenfalls eine eigene Lektüre. Vorne steht ganz dick "Keine Panik" und innen drinnen irgendwas von einem Restaurant am Ende der Galaxis :crazy:.
8) Pitlobster

@pitlobster & snert
Genau das wollte ich snert als guten SF-Roman empfehlen... vorausgesetzt die Science Fiction soll nicht unbedingt zu ernst daherkommen. Ach ja... die Rede ist von "Per Anhalter durch die Galaxies" von Douglas Adams (durfte ich das überhaupt verraten, pit?:knockout:)

@rossi
zu Deiner Sparte Sozialkritik ist mir noch "Generation X" von Douglas Coupland eingefallen. Kennst Du denn?
 
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