Eigentlich fing alles damit an, dass ich Spiele wie Assassins Creed Origins, Watch Dogs, Shadow of the Tomb Raider oder Wolfenstein 2 endlich mal nachholen wollte.
Aber…..Meine Frau hat sich Zelda Breath oft he Wild gekauft. Da sie bis dato wenig Erfahrung mit Open World Spielen hat bzw generell MIT 3D Welten, bat sie mich ihr das mal zu zeigen und sie da gewissermaßen ranzuführen.
*So…also habe ich Assassins Creed pausiert und angefangen Zelda zu spielen. Nur den Anfang natürlich, „muss ja nicht lange sein“….
Dann fing das Spiel an…Hose, Hemd, Stein….raus aus dem Tempel. Dann kam der Moment, indem man die Karte überblickt und das erste Mal die wunderschöne Landschaft sieht. Ab diesem Moment hat mich Zelda gepackt. Allmählich und angenehm ruhig im Spielverlauf entdeckt man echt hunderte Dinge, die dazu mit viel Liebe zum Detail gestaltet worden sind. Dabei ist total angenehm, dass die Karte nicht vollgestopft ist mit Aufgabensymbolen, sondern man tatsächlich vieles per Zufall entdeckt. Die Welt lädt zum Erkunden ein und das auf eine echt schöne Art. Grafisch ist Zelda klasse und wirkt dabei schon fast märchenhaft. Spielerisch ist das Ganze auch einfach nur Klasse und zusammengefasst Spaß pur.
Habe jetzt das Plateau „abgeschlossen“ und die komplette Welt wartet darauf erkundet zu werden.
Macht bisher echt richtig Laune und Zelda Breath oft the Wild ist einfach ein geiles Spiel, dass dafür sorgt, dass ich die eingangs erwähnten Spiele erstmal weiter liegen lasse.
*Fazit: Ich komme von Zelda nicht mehr los und spiele es deutlich lieber als meine Frau.