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Bewegende Filme

Blindflieger

Also als bewegend würde ich Funny Games nicht bezeichnen, eher als verstörend. Das ist wirklich einer der übelsten Filme die es gibt. Dazu muss man wirklich sagen, das man den Film nicht gesehen haben muss und er das prädikat wertvoll nicht verdient.

Was mir noch eingefallen ist, ist z.B der Pixar´s Film Oben. Der ist auch noch sehr sehenswert.
 
In die Kategorie "bewegender Film" (was ja sehr subjektiv empfunden wird) fallen für uns u.a. diese Streifen - wobei bewegend und aufwühlend oftmals fließend ist:

- When the Wind blows
- Johnny got his Gun
- Forrest Gump
- Empire of the Sun
- Pocahontas
- Night of the Living Dead (1990, Remake v. Tom Sevini - vor allem das Ende)
- Return of the Living Dead 3
- It's a wonderful life
- Final Fantasy: The Spirit within
- Silent Hill (vor allem das Ende)
- The Day after
- Simon Birch
- The Walking Dead (wenn auch Serie, aber viele Szenen verfehlen ihre Wirkungen nicht, dank der überzeugenden Charaktere)
- Die Brücke
 
Ja, nun das tut mir leid.

Damit wollte ich dem ganzen keine falsche Richtung geben, ich habe es ganz offensichtlich falsch verstanden. „Funny Games“ ist ja auch vollkommen unkonsumierbar.
„Im Presseheft zu Funny Games bezieht Regisseur Michael Haneke Stellung: „Ich versuche Wege zu finden, um Gewalt als das darzustellen, was sie immer ist, als nicht konsumierbar …“.“ [1]

Emotional reservierend finde ich „Leo – Der Profi“, weil es eine Geschichte von aufkeimender Liebe im tiefstem Dunkel zeigt, die Musik zu den Besten aller Zeiten zählt, was man daran sehen kann dass sie oft kopiert wurde und weil die Inszenierung nie kitschig wird.

Auch „Brokeback Mountain“ geht in diese Richtung und zeigt sehr Mitgefühl erregend die Geschichte einer unterdrückten und sich nicht entfalten könnenden Liebe. „Brokeback Mountain“ ist für mich an starkes, besonders weil es so glaubwürdig ist, Plädoyer an Toleranz und Respekt.

Der Film „Defendor“ ist gleichzeitig amüsant und sehr tiefsinnig. Dieser ist wohl nicht der beste seiner Zunft aber sehr sehenswert, ich kann ihn nicht beschreiben ohne etwas vorweg zu nehmen. Am besten man gibt ihm einfach eine Chance ich sage es lohnt sich.

[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Funny_Games
 
Die 4 bewegendsten Filme für mich:
Forrest Gump
Requiem for a Dream
Schindlers Liste
American Beatuy
 
Bewegend im Sinne von "ich musste heulen" und bewegend im Sinne von "ich saß noch Minuten nach dem Abspann mit offenem Mund da":

Oldboy (mit diesem Fim fing meine Begeisterung für das koreanische Kino erst an)
Bin-Jip
I'm a Cyborg but that's ok
Ichi - The Killer
Audition
Tanz der Teufel (als ich ihn mit 12 sah)
Matrix
Hachiko
Die letzten Glühwürmchen
Sieben
Fight Club (Where is my Mind Schlusszene FTW!)
Soldat James Ryan
Harold and Maude (ein 40 Jahre alter Film, der mich immer noch umhaut!)
Die fabelhafte Welt der Amelie
Die Passion Christi (Die Szene mit dem Flagrum fand ich sehr heftig sprich mir wurde trotz ausreichender Splatter und Horror-Erfahrung ziemlich anders)

Und dann gabs noch so einen Film über (polnische?) KZ Häftlinge...in der Mitte des Films brechen sie glaube ich aus und fliehen in einem Zug - aber in der letzten Szene merkt der Zuschauer dann, dass alles nur Fiktion war und die Gefangenen immer noch im KZ sind. Das hat mich schon sehr mitgenommen...
 
Spotan:


Spiel mir das Lied vom Tod
E.T.
Der Totmacher
Schindlers Liste
Sieben
American Beauty
25 Stunden
American History X
Gladiator
Das Projekt Himmler



MfG
 
Mein Nachbar Totoro
Die Beziehung zwischen den Kindern unter sich und zu ihrem Vater ist so wahnsinnig angenehm und harmonisch. Richtig rührend.


The Crow
Hat für mich eine besondere Stellung, da ich einen Todesfall mit diesem Film verbinde. Aber auch so ist er sehr traurig und ergreifend inzeniert.
 
Ich denke, zu "Låt den rätte komma in" muss ich mir wohl kaum mehr den Mund fusselig reden. Ansonsten empfehle ich "Au revoir, les enfants" ("Auf Wiedersehen, Kinder") von Louis Malle.
 
Oh ja, mich bewegen etliche Filme. Zu viele, um sie alle zu benennen. Ich muss regelmäßig vor Trauer/Rührung weinen oder verbringe ganze Nächte wach im Bett und grübel über besonders harte Schläge in die Magengrube, die mir ein Film zuvor verpasst hat.

Einer der bewegendsten Filme der letzten Monate war sicherlich Mary und Max oder schrumpfen Schafe wenn es regnet. Klingt vom Titel her nach einem blöden Kinderfilm und ist auch noch mit animierten Knetmännchen. Aber glaubt mir, dass ist einer der rührendsten Filme überhaupt und eine Sternstunde der Menschlichkeit!
 
Das weiße Rauschen

Der Film thematisiert das destruktive Potential einer shizophrenen Erkrankung. Dabei wirkt der Film wie eine Falldokumentation und Verfolgt das Leiden der Hauptperson über die ganze Zeit. Dabei werden Personen im direkten Umfeld in Mitleidenschaft gezogen und desorientiert.
 
Hab den Film die letzten Glühwürmchen nicht gesehen,
würdet ihr diesen für den Geschichtsunterricht empfehlen?
 
Oh bewegende Filme . Da gibts einige .

Von den Filmen die ich zuletzt gesehen habe hat mich am meisten berührt:

Beim Leben meiner Schwester .

Einfach schön traurig . Auch sowas muss man als Mann mal zugeben können.


Welche ich in letzter Zeit noch sehr bewegend fand waren .

Hatchiko und Marley und ich. Marley und ich eigentlich als Komödie ist der Abschluss des Film aber doch sowas von Traurig . :blackeye:.
 
edward mit den scherenhänden.
rambo (aber nur der erste teil).
blow
thinner
friedhof der kuscheltiere
 
Dirty Pretty Thing hat folgendes geschrieben:

Hab den Film die letzten Glühwürmchen nicht gesehen,

würdet ihr diesen für den Geschichtsunterricht empfehlen?

Ich würde es auf jeden Fall empfehlen, plus einer Schachtel Taschentücher auf jedem Tisch... :blackeye:
Hier ist eine gut formulierte Rezension zu diesem Film (gleich die Oberste):
http://www.amazon.de/product-reviews/B00006B0IB/ref=dp_top_cm_cr_acr_txt?ie=UTF8&showViewpoints=1
 
Ja das ist definitiv ein Film der zum Nachdenken anregt und thematisch passt er auch in den Unterricht.
 
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