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Red Dead Redemption: RDR Ende/Credits

VORSICHT, SPOLER-MATERIAL ENTHALTEN!




So liebe Leute es ist mal wieder soweit: Der arme Marco ist vollkommen verwirrt...

Ich habe gestern Abend auch RDR beendet. Am Ende bin ich auf meiner Farm von den dämlichen Regierungsbeamten über den Haufen geschossen worden. - Drei habe ich aber mit in den Tod genommen. :p

Die Hauptstory war damit also beendet. Nachdem ich mir nicht (!) die Credits anschauen konnte und es nach der Todeszene direkt zu den Gräbern nähe meiner Farm ging, war ich doch sehr enttäuscht vom Ende.

Also ritt ich mit dem neuen Charakter bedrückt durch die Prärie. Dabei kam mir der Gedanke, dass es doch zwei unterschiedliche Ausgänge von RDR gibt... Zumindest meine ich das mal gelesen zu haben...
Somit muss die Todeszene auf der Farm also auch schaffbar sein. - Vorher einfach ein paar Hilfsmittel einschmeißen und die Dead-Eye-Zeit verlängern, dann müsste es zu packen sein, alle Typen von der Regierung zu töten...

Habe ich mich da vertan, oder gibt es wirklich ein alternatives Ende? Wenn ja, wie sieht es aus? Ist bei jemandem von euch John Marston nicht abgeschossen worden?



Gerade eben ist mir übrigens erst klar geworden, dass ich nun mit Jack Marston weiterspiele. :bigsmile:
Kann ich mich grundsätzlich mit anfreunden, allerdings hätte ich es dann auch besser gefunden, wenn dieser "Zeitsprung" durch eine HUD-Anzeige oder ähnliches klar gemacht worden wäre.

Jedenfalls kann ich mir ein DLC in Richtung "Rache für meinen Vater" durchaus vorstellen. - Selbst in meinen noch offenen Nebenmissionen schreit Jack bei Schießereien manchmal "For John Marston!" oder ähnliches.



In diesem Sinne: Da ich die Storygestaltung der Rockstar-Jungs noch nie sehr einfallsreich fand (die Präsentation und einige Dialoge dafür umso mehr), stört mich dieses miese Ende auch nur bedingt. ;)
 
NOCH MEHR SPOILER:

Such' die Spielwelt mal ganz genau ab... Du KANNST als Jack Rache für Papi nehmen - du kannst sogar, wenn du willst, die ganze Familie des werten Herren abmurksen ;) .
 
hm... ende is irgendwie blöd...

hatte ja insgeheim gehofft, ich überlebe und ein schönes leben mit meiner familie führe... und evtl den typen da noch abmurkse ;-)

allerdings hatte ich nicht das vergnügen, mir die credits anzusehen... wann kommen die denn?
laufe jetzt auch schon als jack rum
hab ich was verpasst?

lg ilo
 
ilo hat folgendes geschrieben:


allerdings hatte ich nicht das vergnügen, mir die credits anzusehen... wann kommen die denn?
laufe jetzt auch schon als jack rum
hab ich was verpasst?


lg ilo



In Blackwater am Bahnhof steht ein Stranger, über diesen startest du den Epilog



Den Mexikoabschnitt hätte durchaus spannender ausfallen können und die K.I.-Aussetzter nerven teilweise...aber ansonsten ein schöner, recht unsentimentaler Western, mit passenden Ende.

Jetzt wird erstmal der MP erforscht.[/spoiler]
 
Buffalo Bill hat folgendes geschrieben:

Marco A hat folgendes geschrieben:


Ich muss ehrlich sagen, dass mich die ganzen Nebenquests vielmehr begeistern... Hat schon jemand für den alten Mann den Blumenstraus gesammelt und war dabei wie er ihn seiner Frau überreicht hat? - Das sind Ideen die mich begeistern.


---------


Geh nochmal zurück ins Haus und stups die Olle mal an (einfach dagegenlaufen).


Und was ist wenn ich dem Typ die 5$ gegeben habe (ja, hab ich...)
Kann ich da noch was regeln!?
Das wars erste und letze mal dass ich mich an nem Auftrag vorbeipisse... -.-
 
Evil Wraith hat folgendes geschrieben:

NOCH MEHR SPOILER:


Such' die Spielwelt mal ganz genau ab... Du KANNST als Jack Rache für Papi nehmen - du kannst sogar, wenn du willst, die ganze Familie des werten Herren abmurksen ;) .

was? echt? das mach ich, bin grad richtig in stimmung^^ :meckern:
wo muss ich denn da suchen? blackwater?
 
Tu das, was du immer tust, wenn du Nebenmissionen suchst...
 
ilo hat folgendes geschrieben:

Evil Wraith hat folgendes geschrieben:

NOCH MEHR SPOILER:


Such' die Spielwelt mal ganz genau ab... Du KANNST als Jack Rache für Papi nehmen - du kannst sogar, wenn du willst, die ganze Familie des werten Herren abmurksen ;) .

was? echt? das mach ich, bin grad richtig in stimmung^^ :meckern:
wo muss ich denn da suchen? blackwater?



Ohne dir den Spaß zu nehmen: Du denkst in die richtige Richtung!

Durch diese "Nebenmission" ist das unglückliche Ende des Titels ein wenig zu verschmerzen. - Hätten die Jungs von Rockstar doch wenigstens die finale Szene auf der Farm ordentlich ausgearbeitet. :blackeye:


In diesem Sinne: Wie ist das denn jetzt nun? Stimmt es das es zwei unterschiedliche Enden gibt?
 
Nö, die Geschichte ist strunzlinear und das Ende unvermeidlich.
 
Ich hätte diese letzte Nebenmission allerdings auch mit einem Buchstaben, also als Hauptmission markiert. Wenn man nicht weiß, dass dies die finale Mission ist, die den Abspann einleitet, irrt man ansonsten total verstört durch die Gegend und weiß eigentlich gar nicht, ob das Spiel nun schon vorbei ist oder nicht. Wie hier auch schon erwähnt wurde, hätte man die letzte Szene auf der Farm viel besser in Szene setzen. Ein alternatives Ende, in dem Sinne, dass man es schafft, alle Soldaten vor der Scheuene wegzupusten, ist nahezu ausgeschlossen. Da dort mindestens 15 bis 20 Leute stehen, die man unmöglich mit einem DeadEye ausschalten kann, ganz einfach weil es keine Waffe gibt, die soviele Schüsse mit einmal abfeuert, ohne dass man nachladen müsste.
 
tomk hat folgendes geschrieben:
Auch war hier die einzig emotionale Entscheidung in diesem Spiel. Kille ich nur diesen Bastard von Marshall, oder lasse ich seine ganze Familie bluten. Bei mir wars nur der Marshall.
Somit wurde mir schmerzlich bewußt, welches Potenzial Rockstar hier während des ganzen Spiels verschwendet hat.

Ich bin hier voll und ganz deiner Meinung. Es wurde ne Menge Möglichkeiten das Spiel fester an den Zocker zu binden, geschweige denn verschiedene Wege in den Missionen zu gehen verspielt.

Wobei ich mich mit dem Ende im allgemeinen nicht anfreunden kann/möchte.
80% des Spiels verbringe ich mit dem Typen und hab dann nicht mal den Hauch einer Chance den Kerl heil nach Hause zu bringen.
Stattdessen muss ich jetzt mit seinem mir "völlig fremden" Sohn durch die Prärie ziehen.
Gefällt mir einfach nicht wirklich, ich hatte den Typ schon irgendwie gern;)
 
Bin nun auch durch. Insgesamt grandioses Spiel, aus dem "Pseudo"-Finale hätte man aber definitiv noch mehr machen können. :)
 
tomk hat folgendes geschrieben:

Kille ich nur diesen Bastard von Marshall, oder lasse ich seine ganze Familie bluten.


Ging mir genauso
eigentlich wollte ich das der Typ mit dem selben Verlust leben muss wie Sohnmann
, an den man sich widerrum ziemlich schnell gewöhnt -> Der ist ´ne Runde "frecher" als sein alter Herr.
 
Hat eigentlich jemand mal versucht

die Letzte Mission mit John im Dead Eye mit dem 22 Schuss Gewehr zu lösen? Sind ungefähr 20 Gegner. Mit gut gesetzten Headshots...
Oder wird man trotzdem über den Haufen geballert?

Übrigens ist es nicht richtig, dass nur in der aller Letzten Mission über Leben und Tod entschieden werden kann. In der Mission in Mexico wo zum Schluss das Fort erobert werden muss, kann am Ende auch entschieden werden ob der "Endgegner" (weiss den Namen grad nicht) abgeknallt, oder den Behörden übergeben wird. Habe mich für letzteres entschieden.
 
Ich bin gerade dem Sensenmann begegnet :nut:

Der Mysteriöse Mann im Anzug aus "Ich kenne Dich" war mir schon beim ersten Spiel nicht geheuer und recht fragwürdig.

Nun beim zweiten durchspielen habe ich verstanden von was er da eig immer geredet hat. Umso verblüfter habe ich geschaut als der John ihn abgeknallt hat.

Beim ersten mal dachte ich es wäre nur ein Geist aber nun...immerhin ist es Marstons Farm und ....auf den cm genau wo MArston später begraben wird uuuhhhh :eek:

RDR verblüfft mich immer wieder mit kleinen Dingen :) Game of the Year^^
 
ChefKoch D hat folgendes geschrieben:

Ich bin gerade dem Sensenmann begegnet :nut:

Der Mysteriöse Mann im Anzug aus "Ich kenne Dich" war mir schon beim ersten Spiel nicht geheuer und recht fragwürdig.

Nun beim zweiten durchspielen habe ich verstanden von was er da eig immer geredet hat. Umso verblüfter habe ich geschaut als der John ihn abgeknallt hat.

Beim ersten mal dachte ich es wäre nur ein Geist aber nun...immerhin ist es Marstons Farm und ....auf den cm genau wo MArston später begraben wird uuuhhhh :eek:

RDR verblüfft mich immer wieder mit kleinen Dingen :) Game of the Year^^


Kannst du das mal etwas genauer beschreiben?
Versteh irgendwie nur die Hälfte.
 
@Sammy

Für Leute die diese Mission schon hinter sich gebracht habe ist es leichter zu verstehen. Vor allem begreift man erst beim zweiten Durchlauf was er wirklich ist.

Er weiß über John Bescheid, er weiß auch was er getan hat und wo er war.(allmächtig und so)

In dem letzten treffen gibt er zu, dass er Buchhalter ist und 1+1 der Tod führt auch ne Strichliste ;)

Als John ausrastet und ihn erschießt sagt er "Das haben schon viele gesagt aber hier wird alles enden"

Es war ein indirekter Spoiler für den Verlauf des Spiels...den man aber erst später zu schätzen weiß. Und dadurch verblüfft wird, sehr nett gemacht 8)
 
Dank dir für die Info.

Hab das Game 1 x bereits durch.
Scheinbar hab ichs verpasst, aber wann (bzw. in welcher Mission) legt man den Typen denn um?
Hab mir auch die ganze Zeit gedacht, was das eigentlich soll.
 
ChefKoch D hat folgendes geschrieben:

In dem letzten treffen gibt er zu, dass er Buchhalter ist und 1+1 der Tod führt auch ne Strichliste ;)


Soweit ich das mitbekommen habe ist der Typ ein Buchhalter dessen Tochter von Dutch´s Bande umgebracht wurde.

Er nimmt Kontakt zu John ( und den anderen? ) auf um zu verstehen warum seine Tochter sterben musste bzw. was das für Menschen sind...deshalb auch die diversen Aufgaben inkl. Entscheidungsmöglichkeit.

Wobei es unklar ist ob John zum Zeitpunkt des Mordes noch in der Bande war.

Das letzte Treffen ist in der Tat etwas seltsam, aufgrund der Vorhersage und das John aus der Entfernung daneben schiesst...aber vielleicht wollte er auch gar nicht treffen und der Typ labert nur Müll/ ins Blaue.
 
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