avsthomas
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Schwarze Schafe unter den Gläubigen???
Ich denke das ist leicht untertrieben. Wenn man das Christentum und die 10 Gebote zugrunde legt, dann ist es wohl eher so das die Menschen die auch strikt danach leben in der Minderzahl sind.
Demnach wäre es nämlich schon gegen die 10 Gebote, wenn du dir beim Gedanken an die verheiratete Nachbarin einen runterholst (du sollst nicht begehren deines nächsten Weibes).
Wer ohne Schuld ist, werfe den ersten Stein....
Selbst innerhalb denen die uns einen Glauben augenscheinlich vorleben sollen gibt es genügend lug und trug, warum sollte das bei den "jüngern" also anders sein?
Der Grundgedanke einer Religion mag ja vordergründig gut und ehrbar sein, wenn es z.b. um Frieden geht. Dem gegenüber steht dann aber z.b. der Satz "du sollst keine anderen Götter neben mir haben"- was denn wenn? Werde ich dann bestraft? Womit wir wieder beim Frieden sind....Ist es denn nicht erst dann wirklich ehrbar und barherzig, wenn man jeden Glauben lässt was er will und nicht versucht jeden zu missionieren und zu verurteilen, bzw. für andere zu beurteilen was zu glauben richtig und was falsch ist?
Eine Religion ist für mich nichts anderes, als Macht auf eine große Anzahl von menschen auszuüben. Und solche die sich in eine Religion flüchten sind jene, die eben etwas brauchen woran sie glauben können, sei es um einen sinn in ihrem Leben zu sehen oder eine höhere Gewalt brauchen um die Verantwortung für bestimmte Dinge abzugeben usw.
Aber ich bin ja so barmherzig und tolerant, das ich denen die es brauchen diesen glauben auch zugestehe....nur ich selber brauchs halt nicht...
Ich denke das ist leicht untertrieben. Wenn man das Christentum und die 10 Gebote zugrunde legt, dann ist es wohl eher so das die Menschen die auch strikt danach leben in der Minderzahl sind.
Demnach wäre es nämlich schon gegen die 10 Gebote, wenn du dir beim Gedanken an die verheiratete Nachbarin einen runterholst (du sollst nicht begehren deines nächsten Weibes).
Wer ohne Schuld ist, werfe den ersten Stein....
Selbst innerhalb denen die uns einen Glauben augenscheinlich vorleben sollen gibt es genügend lug und trug, warum sollte das bei den "jüngern" also anders sein?
Der Grundgedanke einer Religion mag ja vordergründig gut und ehrbar sein, wenn es z.b. um Frieden geht. Dem gegenüber steht dann aber z.b. der Satz "du sollst keine anderen Götter neben mir haben"- was denn wenn? Werde ich dann bestraft? Womit wir wieder beim Frieden sind....Ist es denn nicht erst dann wirklich ehrbar und barherzig, wenn man jeden Glauben lässt was er will und nicht versucht jeden zu missionieren und zu verurteilen, bzw. für andere zu beurteilen was zu glauben richtig und was falsch ist?
Eine Religion ist für mich nichts anderes, als Macht auf eine große Anzahl von menschen auszuüben. Und solche die sich in eine Religion flüchten sind jene, die eben etwas brauchen woran sie glauben können, sei es um einen sinn in ihrem Leben zu sehen oder eine höhere Gewalt brauchen um die Verantwortung für bestimmte Dinge abzugeben usw.
Aber ich bin ja so barmherzig und tolerant, das ich denen die es brauchen diesen glauben auch zugestehe....nur ich selber brauchs halt nicht...

Pitlobster
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Pitlobster

