• Forum geschlossen!
    Das Forum befindet sich im Nur-Lese-Modus. Das Erstellen neuer Themen und Beiträge ist nicht mehr möglich.

Offizieller BILD-Lächerlichkeiten Thread

Heute mal wieder so ne Meldung, an der durchaus was dran sein könnte (bestimmt lustig, wenns nicht gerade im europäischen Winter passiert :bigsmile: ) aber leider unglaubwürdig, weil BILD darüber berichtet....oder?


Elektronik fällt aus! Krebsgefahr! Tiere laufen Amok!
US-Forscher: Die Erde
stürzt in Magnet-Chaos!


Der Schutzschild der Erde wankt!

Wissenschaftler sind in größter Sorge: Das Magnetfeld, das uns umgibt, könnte schon bald zusammenbrechen.

Der glühende Eisenkern unseres Planeten erzeugt es. Seine Kraftlinien umgeben ihn, wehren die tödliche Strahlung aus dem All („Sonnenwind“) ab. US-Forscher stellten jetzt dramatische Ergebnisse vor:

Die Stellen, an denen das Magnetfeld aus der Erde ein- und austritt, verschieben sich rasend schnell.

„Mit 40 Kilometer pro Jahr verrutscht der magnetische Nordpol von Kanada nach Sibirien“, so Dr. Joseph Stoner (41) von der Oregon State University (USA).

Er spricht von der Stelle, in der die Kraftlinien des Magnetfeldes in die Erde gehen.

400 Jahre hat sich nichts geändert, jetzt schnell wie nie. Dazu sinkt die Kraft unseres Schutzschildes plötzlich. Physikerin Dr. Monika Korte (34), Geoforschungszentrum Potsdam: „Schon fünf Prozent weniger!“

Die Forscher streiten: Sind das Hinweise auf ein Ereignis, das die Menschheit noch nie erlebt hat – die Umpolung des Magnetfeldes? Der magnetische Nord- und Südpol tauschen dabei ihre Plätze, die Kraftlinien kehren sich um.

Prof. Dr. Helmut Wilhelm (66), Uni Karlsruhe: „Zuletzt gab es das vor 780 000 Jahren. Das wissen wir von Gesteinsproben, z. B. Lava, in denen Magnetteilchen sind.“

Was wären die Folgen?

* Dr. Dirk Förger (45), Verband der Netzbetreiber (400 Stromerzeuger): „Wir müssen mit massiven Ausfällen weltweit rechnen.“ Die Magnetkraft erzeugt in den Leitungen durch „Induktion“ selbst Strom, läßt alle Trafohäuschen durchbrennen. Schon eine winzige Änderung des Magnetfeldes ließ 1989 in Kanada sechs Millionen Haushalte im Dunklen sitzen. Bei einer Umpolung wären es ganze Kontinente.
* Chaos bei Fernsehen und Radio (besonders Lang- und Mittelwelle gestört). Lebensgefahr für Träger von Herzschrittmachern. Schiffe, die mit Kompaß navigieren, können hilflos im Ozean treiben.
* Verwirrung bei Tieren. Magnet-Neurobiologe Dr. Stephan Marhold (45): „Betroffen sind alle Arten, die sich an den Magnetlinien orientieren.“ Zugvögel, Meeresbewohner (u. a. Wale, Delphine), die großen Herden in Afrika (z. B. Büffel).
* Dramatische Änderungen in der oberen Atmosphäre: Gefährliche Teilchen aus dem All („Sonnenwind“) können leichter eindringen. Die Polarlichter (z. B. über Alaska) verschwinden, tauchen an anderer Stelle wieder auf.

Der Mensch hat kein Magnet-Organ, ihm droht im schlimmsten Fall andere Gefahr. Prof. Wilhelm: „Wenn die Teilchen aus dem All stärker auf uns wirken, weil das Magnetfeld sie nicht mehr abschirmt. Mutationen im Erbgut wären die Folge.“ Mißbildungen, mehr Krebs.

In der Erdgeschichte hat sich das Magnetfeld bereits mehrmals umgepolt. Dr. Korte tröstet: „Zu einem Massensterben von Arten hat das bisher nicht geführt.“
 
@rossi


das ist das erste mal das ich enttäuscht von dir bin.

das ganze ist wahr, oder haste noch nie baphomets fluch 3 gespielt?
 
Heut hab ich wieder was Feines für Euch. UFO´s es gibt sie doch! Denn die Amis lügen ja eh nur... richtig was dran an Wahrheit ist in erster Linie, wenn die Russen so was vertuschen. Dann muß es stimmen. Vielleicht hätte man nur den Namen des russischen Protagonisten noch etwas glaubwürdiger gestalten sollen.... hier also die Huibuh-Geschichte des Tages:


Der berühmte russische Kosmonaut Pavel Popovich gibt zu
„Ja, ich habe Ufos gesehen“


Seine Aussage gehörte zu den größten Geheimnissen Rußlands: „Ja, ich habe ein UFO gesehen!“ Das berichtete Pavel Popovich (heute 75), einer der angesehensten Kosmonauten des Sowjetreiches, dem KGB. Es war ein silbernes Dreieck, unterwegs mit 1000 km/h!

Erst jetzt sind die Akten freigegeben: 124 Seiten brisantes Geheimwissen, verschlossen in einem blauen Ordner. Titel: „Informationen über die Beobachtung von anormalen Erscheinungen.“

„Auf einem Flug von Washington nach Moskau raste es vorbei, verschwand dann spurlos“, gab Popovich zu Protokoll. Er ist bis heute sicher, daß es ein Alien-Objekt
war: „Damals gab es kein
Flugzeug in Dreiecksform.“

Auch andere hohe Funktionäre, Flugkapitäne, Militärs, aber auch einfache Menschen meldeten dem russischen Geheimdienst: Ja, wir haben UFOs gesehen.

* Stadt Mineralnye Vody (Kaukasus), 14. Dezember 1987: Ein unbekanntes Objekt versucht zu landen. Es soll 14 Meter lang, bis 400 km/h schnell gewesen sein. Es kreiste eine halbe Stunde über der Stadt, drehte dann ab. Unter der Bevölkerung sei Panik ausgebrochen.
* Stadt Vinnomysowak, 30. Dezember 1987: Zwei Militärflugzeuge berichteten über das Zusammentreffen mit einem UFO. Die Augenzeugen: „Das Objekt zog eine smaragdgrüne Wolke mit purpurfarbenen Lichtblitzen hinter sich her. Nach einer Explosion verschwand es.“
* Halbinsel Tiksi, 14. August 1987: Das KGB versucht, Kontakt mit Außerirdischen aufzunehmen. Über der Militärbasis wurde ein UFO auf dem Radarschirm gesichtet. Ein Hubschrauber vom Typ MI-8 stieg auf, um es aus der Nähe zu sehen. Da wurde es unsichtbar, als hätte es einen Tarnschirm.
* Stadt Magadan (Ostsibirien), 1. Oktober 1988: Die russische Geheimpolizei ermittelt, nachdem Dorfbewohner ein rotes kugelförmiges UFO gemeldet hatten. Augenzeugen: „Es schwebte 30 Minuten am Himmel.“

* Wladimirskier Gebiet, 21. März 1990: Hunderte Einwohner melden bei der Polizei zwei Sichtungen. Die Flugobjekte waren von Blitzen aus grellem weißen Licht umgeben. Das ist der letzte Eintrag in der KGB-Akte.

„Sie müssen jetzt wissenschaftlich untersucht werden“, fordert Kosmonaut Popovich. Forscher der Universität Moskau haben bereits begonnen, die Akten auszuwerten.

Besonders witzig sind übrigens die Geschwindigkeitsmessungen. Hatte Popovitsch :bigsmile: eigentlich die erste Laserpistole zum Messen einstecken? Hat er die aus Wahington gestolen? War das sein Auftrag????
 
Hey Pavel, friss mal 1-2 von den violetten Pillchen da! Die sind gegen Flugangst!

Danke Vladimir!

"Halbe Stunde später"

Du Vlad...!
Da fliegt ja ein Ufo...warte, ich lasse es von meinem 6-Millionen Dollar-Mann-Klon-Klau messen!

Aha...1000km/h

Geil pavel!

Mein ufo war rot...deins?
 
rossi hat folgendes geschrieben:


Stadt Mineralnye Vody (Kaukasus), 14. Dezember 1987: Ein unbekanntes Objekt versucht zu landen. Es soll 14 Meter lang, bis 400 km/h schnell gewesen sein. Es kreiste eine halbe Stunde über der Stadt, drehte dann ab. Unter der Bevölkerung sei Panik ausgebrochen.



duff.jpg
 
Hier übrigens ein Bild von Olga Popovitsch, mit einer Erfindung Ihres Vaters Pavel, welche er anläßlich eines Transatlantikfluges nach der Einnahme von Anti-Flugangst-Pillen machte:

Ein halbautomatischer Nasenbohrer:

nasenbohrer.jpg
 
Da setz ich nich mal nen Silberling dagegen.... :bigsmile:
 
Muhahahaha....konnte den oberlehrerhaften Typen noch nie leiden. Werde eben mal 1000 Euro an Venezuela spenden... hehehe

Bublath: Als Spion verhaftet

Er ist Journalist. Er ist neugierig – und er möchte seinen Zuschauern die Wunder dieser Welt näherbringen.

Doch bei seiner letzten Recherche-Reise wurde ihm das zum Verhängnis: ZDF-Wissenschafts-Chef Joachim Bublath wurde in Venezuela festgenommen. Wie die Münchener „AZ“ berichtet, hielt man ihn dort für einen Spion.

Für die ZDF-Reihe „Faszination Erde“ (ab Sonntag, 29. Januar) recherchierte Bublath Anfang Dezember in der südamerikanischen Pampa. Am Maracaibo See wollte er mit seiner Digitalkamera das beeindruckende Bild der weitsichtbaren Öltürme für die Ewigkeit festhalten.

„Einmal den ganzen, mit Bohrtürmen bepflasterten See im Sonnenuntergang aufnehmen“, so Bublath in der „AZ“.
Während er seine Kamera auf den See hielt – unter anderem defekte Leitungen entdeckte, aus denen Öl sickerte – wurde er von einem Venezuelaner gestoppt. Filmen verboten, hieß es.

„Warum?“, fragte Bublath. „Ich bin Tourist. Auf meinem Reiseführer ist ja auch ein Foto von dem See drauf.“

Keine Chance, der Venezuleaner alarmierte das Militär.

Bublath: „Es kamen zwei Wagen mit je zwölf schwer bewaffneten Soldaten.“ Ein Soldat setzte sich in Bublaths Mietwagen, dann ging's im Konvoi in ein Militärcamp.

Hier wurde der Journalist rund dreieinhalb Stunden festgehalten und befragt.

Man beschimpfte den TV-Wissenschaftler, den die Venezuleaner offenbar für einen US-Spion hielten, als „Gringo“ (abwertend für „Amerikaner“).

Bublath: „Das waren richtige Folterknechte dabei.“

Völlig absurd wurde die Befragung, als sich ein Hauptmann in die Befragung einbrachte. Bublath: „Er fragte mich: ,Wer ist der deutsche Bundespräsident?' Ich sagte: ,Köhler.' Er: ,Das stimmt nicht, der Mann heißt Schröder!' Dann sagte ich: ,Dann sind Sie falsch informiert.'“

Der ZDF-Mann weiter: „Ich fühlte mich wie in einem schlechten Film.“

Unterschwellig habe er eine „Bedrohung“ empfunden, Angst um sein Leben jedoch nicht. „Ein Indianer-artiger Soldat fragte mich immer, warum ich ohne Familie reise, ob ich Kinder habe und solche Dinge, und er schaute mir dabei tief in die Augen. Er wollte nur feststellen, ob ich lüge – wie ein Spion.“

Nach rund dreieinhalb Stunden war der Spuk vorbei. Bublath durfte gehen. Allerdings sollte ihm ein bewaffneter „Aufpasser“ mit auf den Weg gegeben werden...

Bublath: „Dann hatte ich die Nase endgültig voll, rannte zum Kommandanten und schrie: ,Bin ich jetzt frei?' Er sagte nur: ,Ja.'“
 
rossi hat folgendes geschrieben:

Muhahahaha....konnte den oberlehrerhaften Typen noch nie leiden. Werde eben mal 1000 Euro an Venezuela spenden... hehehe


Bublath: Als Spion verhaftet


Er ist Journalist. Er ist neugierig – und er möchte seinen Zuschauern die Wunder dieser Welt näherbringen.


Doch bei seiner letzten Recherche-Reise wurde ihm das zum Verhängnis: ZDF-Wissenschafts-Chef Joachim Bublath wurde in Venezuela festgenommen. Wie die Münchener „AZ“ berichtet, hielt man ihn dort für einen Spion.


Für die ZDF-Reihe „Faszination Erde“ (ab Sonntag, 29. Januar) recherchierte Bublath Anfang Dezember in der südamerikanischen Pampa. Am Maracaibo See wollte er mit seiner Digitalkamera das beeindruckende Bild der weitsichtbaren Öltürme für die Ewigkeit festhalten.


„Einmal den ganzen, mit Bohrtürmen bepflasterten See im Sonnenuntergang aufnehmen“, so Bublath in der „AZ“.

Während er seine Kamera auf den See hielt – unter anderem defekte Leitungen entdeckte, aus denen Öl sickerte – wurde er von einem Venezuelaner gestoppt. Filmen verboten, hieß es.


„Warum?“, fragte Bublath. „Ich bin Tourist. Auf meinem Reiseführer ist ja auch ein Foto von dem See drauf.“


Keine Chance, der Venezuleaner alarmierte das Militär.


Bublath: „Es kamen zwei Wagen mit je zwölf schwer bewaffneten Soldaten.“ Ein Soldat setzte sich in Bublaths Mietwagen, dann ging's im Konvoi in ein Militärcamp.


Hier wurde der Journalist rund dreieinhalb Stunden festgehalten und befragt.


Man beschimpfte den TV-Wissenschaftler, den die Venezuleaner offenbar für einen US-Spion hielten, als „Gringo“ (abwertend für „Amerikaner“).


Bublath: „Das waren richtige Folterknechte dabei.“


Völlig absurd wurde die Befragung, als sich ein Hauptmann in die Befragung einbrachte. Bublath: „Er fragte mich: ,Wer ist der deutsche Bundespräsident?' Ich sagte: ,Köhler.' Er: ,Das stimmt nicht, der Mann heißt Schröder!' Dann sagte ich: ,Dann sind Sie falsch informiert.'“


Der ZDF-Mann weiter: „Ich fühlte mich wie in einem schlechten Film.“


Unterschwellig habe er eine „Bedrohung“ empfunden, Angst um sein Leben jedoch nicht. „Ein Indianer-artiger Soldat fragte mich immer, warum ich ohne Familie reise, ob ich Kinder habe und solche Dinge, und er schaute mir dabei tief in die Augen. Er wollte nur feststellen, ob ich lüge – wie ein Spion.“


Nach rund dreieinhalb Stunden war der Spuk vorbei. Bublath durfte gehen. Allerdings sollte ihm ein bewaffneter „Aufpasser“ mit auf den Weg gegeben werden...


Bublath: „Dann hatte ich die Nase endgültig voll, rannte zum Kommandanten und schrie: ,Bin ich jetzt frei?' Er sagte nur: ,Ja.'“

Du Assi, da macht sich jemand die Mühe und zeigt uns die Schönheit dieser Erde (bzw. die Lecks in Bohrtürmen :bigsmile:) und du findest das auch noch lustig! Also echt, eyyyy!
 
Indianer-artiger Soldat...
:bigsmile:


Btw: Heute ist glaube ich die Verhandlung des Anglers, der im Iran verhaftet wurde. Ich hoffe das Beste für ihn, und daß er nicht zu einem politischen Spielball wird.
Leider hat er ja nicht die Lobby woe BND-Muslima-Osthoff oder der Jemen-Actionpolitiker.
Läßt sich eben nichts Reißerisches draus machen.
 
Was fürn Angler??? Hab ich nix mitbekommen...
 
blackbird hat folgendes geschrieben:

Indianer-artiger Soldat...
:bigsmile:


Btw: Heute ist glaube ich die Verhandlung des Anglers, der im Iran verhaftet wurde. Ich hoffe das Beste für ihn, und daß er nicht zu einem politischen Spielball wird.
Leider hat er ja nicht die Lobby woe BND-Muslima-Osthoff oder der Jemen-Actionpolitiker.
Läßt sich eben nichts Reißerisches draus machen.
Stimmt, Angler sind eben Langweiler :bigsmile:. Aber pass nur auf, als nächstes stellen sie einen Rübenbauern vor Gericht, weil seine Rüben unerlaubt das Land verlassen haben. Ich meine, wo kommen wir denn hin, wenn jeder seine Rüben und Angeln hinhängen darf wo er will? Plötzlich ist der Iran umzingelt von ungläubigen Anglern die mit fauligen Fischen um sich werfen. Wehret den Anfängen!


8) Pitlobster
 
:bigsmile:

George Dubblejuh wird das Problem Iran eh bald lösen (wenn er kein schlechtes Gewissen bekommt, weil Uns-Angie ihm ja gerade sagt, daß er ein böser Junge ist).

Gott, ganze Scharen illegaler Atompilz-Sammler werden dort unten auf Achse sein.
 
Ob Bublath ausspioniert hat ob die Öltürme Öl aus dem iran liefern...?

:nut:


Langsam langweilt mich die Politik!
 
Zurück