DataBase hat folgendes geschrieben:
Irgendwie finde ich diese amerikanischen Drill-Camps immer sympathischer.![]()

Dieser Rentner wollte Naturalien statt Geld
Finderlohn Sex
Dresden Normalerweise gibts fünf Prozent Finderlohn. Weil im Portemonnaie der Berufsschülerin kein Geld war, wollte der Rentner Sex.
Ex-Bergarbeiter Kurt F. (63) fand beim Schneeschippen in Freiberg (Sachsen) eine Geldbörse.
Drin waren keine Scheine, keine Münzen dafür ein Ausweis von Friseurlehrling Andrea B. (17). Der Rentner rief das Mädchen an, sagte, es könne den Fund abholen.
Die Berufsschülerin freute sich. Er sagte zu mir, daß meine Geldbörse im Keller sei und ich solle mitkommen. Unten hat er mir plötzlich den Reißverschluß vom Overall aufgerissen und versucht, mich zu küssen, sagt die Berufsschülerin. Sie schnappte sich die Börse, flüchtete und zeigte den Opa an.
Vor Gericht stammelte er: Ich wollte sie zum Abschied doch nur umarmen ...
Das Gericht glaubte dem Mädchen. Der Rentner muß 1200 Euro Geldstrafe wegen Nötigung zahlen. [/b]

Superjojo hat folgendes geschrieben:
Ich hab die noch nie einen "freistehend" gesehen... immmer nur am Kiosk, wo man dann direkt beim Kioskangestellten bezahlen musste. Ich dachte bisher, dass es diese alleinstehenden Dinger nur Amerika gibt.
.. allein hier in München und Umgebung stehen diese Dinger an fast jeder Ecke - und Du bekommst neben der tollen Blöd .. äh Bild auch u.a. Süddeutsche Zeitung, Münchner Merkur (wandelt doll auf den Spuren der Bild) .. oder die Abendzeitung (auch so ein Blöd Ableger - irgendwie). Tja, und zu diesen "lustigen, ich kann ja mal kurz umsonst reingucken Kästen" tanzen hier auch noch ganz viele "willste Zeitung kaufen" Typen rum. 
Neue Paar-Therapie
Forscher behauptet: Sex
muß keinen Spaß machen
Keine Lust, kein Sex, nichts läuft mehr: Millionen deutsche Ehepaare versauern in der Frustfalle! Wirds nie wieder prickelnd im Bett? Doch, behauptet der Heidelberger Psychotherapeut Dr. Arnold Retzer (52), Man muß sich dazu eben zwingen! Er überrascht in seinem neuen Buch* mit der Bibelweisheit des Apostels Paulus: Sex muß Pflicht sein. Schluß mit der Verweigerung: Der Mann leiste der Frau, was er ihr schuldig ist, desgleichen die Frau dem Mann (1. Korintherbrief, 7/3-4).
Dr. Retzers Theorie: Sex wird zu oft überbewertet, dadurch entsteht Druck, der sogar blockieren kann. Abwehrsätze wie Es war ein schwerer Tag, ich bin müde oder Anklagen wie Du warst nicht zärtlich genug enttäuschen den Partner nur.
Dr. Retzer: Daraus darf man nicht in jedem Fall schließen, daß es an Liebe mangelt. Seine Lösung: in Ruhe zum Sex verabreden wie zu einem Kinobesuch. Schon die Vorfreude entkrampft, nimmt den Erwartungsdruck, beide bemühen sich mehr.
Der Psychotherapeut rät:
Schlafen Sie auf keinen Fall spontan miteinander, sondern beschließen Sie es drei Tage vorher.
Verabreden Sie die Uhrzeit, die Technik, wer oben liegt, wer unten.
Sie brauchen keinen Spaß dabei zu haben. Es geht um die Erfüllung Ihrer Pflicht. Wie Steuernzahlen.
Werfen Sie eine Münze: Wenn Kopf oben liegt, müssen Sie miteinander schlafen, wenn Zahl oben liegt, dürfen Sie nicht.
Dr. Retzer, Vorsitzender der Internationalen Gesellschaft für systemische Therapie, rät außerdem zur weiteren Entspannung:
Kein Sex als Liebestest (Wenn du keine Lust hast, liebst du mich nicht)!
Keine aufklärende Sex-Aussprache, etwa spätabends verletzt nur, macht alles noch schlimmer!
Kein stilles Abwarten, daß irgendwann spontan was passiert. Denn dann passiert gar nichts, und mit dem Sexleben ist es endgültig vorbei. WDK
*Systemische Paartherapie Arnold Retzer, Klett-Cotta, 360 S., 32 Euro
Sie brauchen keinen Spaß dabei zu haben. Es geht um die Erfüllung Ihrer Pflicht. Wie Steuernzahlen.
Werfen Sie eine Münze: Wenn Kopf oben liegt, müssen Sie miteinander schlafen, wenn Zahl oben liegt, dürfen Sie nicht







Schrecklicher Unfall bei Feier der AOK Iserlohn
Weihnachts-Polonaise in den Tod
Iserlohn Kurz nach Mitternacht erreichte die Weihnachtsfeier der AOK Iserlohn (NRW) ihren Höhepunkt. 20 Mitarbeiter feierten ausgelassen, tanzten eine Polonaise. Dann war plötzlich ein Kollege tot ...
Der junge Sachbearbeiter Jens K. (35) hatte sich an die Spitze des Zuges gesetzt, die Kollegen zu lauter Musik durch die Büros geführt. Dann bog er ab, wollte offenbar durch ein Fenster aufs anliegende Flachdach steigen, im Freien weitermarschieren.
Doch der Familienvater verwechselte die Fenster. Hauptkommissar Thomas Werner: Er ging nicht zu dem Fenster raus, das aufs Flachdach führt, sondern öffnete das Fenster daneben.
EIN TÖDLICHER IRRTUM!
Jens K. stürzte fünf Meter in die Tiefe, schlug auf dem Betonboden auf. Dabei erlitt er so schwere Kopfwunden und innere Verletzungen, daß er eine halbe Stunde später im Krankenhaus starb. Sein Schwager ist sich sicher, daß Jens K. beim Unglück nicht betrunken war: Er wollte noch mit dem Auto nach Hause fahren, es ist ein schrecklicher Unfall.
Anwohner Thomas Lange (35) beobachtete: Da lief Techno-Musik, plötzlich rief einer: ,Der Jens ist weg, warum haste nicht aufgepaßt? Und dann hörte ich laute Schreie. Von einer Polonaise will der Zeuge nichts bemerkt haben.
Polizeisprecher Michael Bechatzek: Die Zeugen bleiben bei ihrer Darstellung der Polonaise. Wir sind sicher, daß es sich um einen Unfall handelt. Ein Fremdverschulden schließen wir aus.

.Travis Bickle hat folgendes geschrieben:
Technomusik ist bööööööse (seit wann passen techno und polonaise zusammen?)

Weltenspieler hat folgendes geschrieben:
Ich rall mal wieder nicht worum es geht, will auch mitreden.
Scheisse![]()


nö