@rossi
Bingo!
@travis
Mmmh, endlich wird mir warm. Aber lauter unwahre Behauptungen!
Erst willst Du den Griechen Adolf verleugnen und dann ist der Patriach nicht mehr Patriach. Immer diese balkanesischen Verwirrungen.
Maxi ist Österreicher und damit kein bajuwarischer Exportschlager.
Zypriotisch sprechen die, ansonsten endlich wieder etwas Humor in den Sackhaaren.
Griechenland, Albanien, Bulgarien oder Australien, ist doch alles die gleiche Mischpoke. Sorry, bin aus Bayern kann nicht so de' deutsche Sprache sprekken.
Juche! Ein Helot im Schnee, daß hätte sich Leonidas sicherlich nicht erträumt. Kein Diktatur, okay erwicht, dann so eine Art autoritäres System mit Sippenorgien?
Nein, die Israelis wären, wenn überhaupt die größten Rassisten überhaupt, aber waren sie das nicht schon immer. Solltest Dir mal die Heiratsvorschriften im Talmud genauer durchlesen. Was der Staat Israel mit Faschismus zu tun haben soll, daß mußt Du mir mal erklären. Ich würde hier eher von einer zunehmenden Beeinflußung des Staatswesen durch Zeloten sprechen, und die sind definitiv kein Faschisten. Oder hast Du schon mal Faschisten gesehen, die sich auf Gott berufen.
Zum Konflikt in Israel habe ich eine sehr klar gefaßte Meinung : Der israelische Staat soll endlich die Samthandschuhe wegstecken und jeden, der sich nicht zu benehmen weiß abknallen. Tabula rasa ist im Hause Abrahams die einzige Lösung. Alle die jetzt protestieren wollen, schenkst's Euch, wartet lieber auf den nächsten gescheiten Terroranschlag in Paris, Rom, Madrid, Berlin oder London.
Was Du alls Faschistisch bezeichnest trifft auf Anarchismus, Syndicalismus, Kommunisnis, Cryptosozialismus, Maoismus etc. pp. zu. Also können es nicht typische Merkmale sein. Wenn Du dies nicht einsehen willst, dann darfst Du weiter alles mögliche als Faschismus und alle möglichen Personen als Faschisten bezeichnen, darfst Dich dann aber nicht wundern, daß es niemand ernst nimmt. Die richtige politische Einordnung hat nichts mit Ideologien zu tun, denn für mich sind die Labels also Faschismus, Rassimus oder Nationalsozialimus völlig wertfrei. Das Gleiche gilt auch für die Überlegungen die dahinter stehen, erst in den Auswirkungen in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft bin ich gezwungen Position zu beziehen. Aus diesem Blickwinkel ist es vielleicht verständlicher für Dich, warum es für mich wesentlich interessanter ist, wer was tatsächlich ist und erst sekundär ob die Person oder das Gedankengut schwachsinnig, schlecht oder gut ist.
Ich spreche doch die ganze Zeit über "Griechenland", das Land der Südseealbaner. Wer bis jetzt nicht verstanden hat, ich tun den Travis nur ein bißchen ärgern und die Griechen sind eigentlich nur nach schlechtem Olivenöl stinkende Italiener.
Wenn ich über Griechen "rassistische" Bemerkungen mache, dann sagt dieser Umstand vielleicht etwas über meine Geisteshaltung aus, aber sicher nicht über die grundlegende Haltung der CSU. Ich muß die demorkatische Ausrichtung der CDU, der CSU, der FDP oder SPD nicht verteidigen, sie kann sich selbst verteidigen. Hey die Griechen sind ganz so schlimm, sind zwar keine Katholiken, aber auch keine Protestanten. Ich ein Rassist, wer denkt solche Ungeheuerlichkeiten, pfui. Natürlich bin ich ein Rassist, ich vertrete ernsthaft den Standpunkt, daß bestimmte Nationalitäten tendeziell zweit- bis drittrangig sind., es dafür aber Erstrangige gibt. Dies bedeutet im Endeffekt, daß ich der Überzeugung bin, daß bestimmte Völker in bestimmten Regionen über kurz oder lang untergehen werden, zum Beispiel der Rest der russischen Bevölkerung in den Fernostprovinzen, die Tibetaner, die heute nur noch als Folkloregag existieren, die Uighuren in China und entsprechend viele andere. Diese Überzeugung leite ich klar aus der Natur ab, in der Arten neu entstehen andere dafür aussterben. Ich bin aber keiner, der glaubt, wann müßte hier und dort etwas nachhelfen, die Natur bzw. die Menschheit regelt das von ganz alleine. Zufrieden?
Welche Albaner? Ach die Nordseealbaner! Die sind ganz schlimm. Zum Glück sperren wir die in Bayern in großen Internierungslager ein. Was sind Dönerbuden, ich kenn nur Gyros. Wer ist Küblböck, ist das ein österreichischer Fußballer, spielte der nicht bei Wolfsburg? Jamba? Ich kenn nur Jumbo aus dem Disney Film. Ich bin irgendwie nicht davon betroffen, außer den ganzen Breissn in der U-Bahn. Kalter Kaffee, war nur ein herausragender kulinarischer Höhepunkt. Ich war bisher bei meinen Aufenthalten in Griechenland eigentlich immer sehr zufrieden, deshalb die Pros :
Shoppen rund um die Uhr
Billigere Zigaretten
Ideales Land zum Diätmachen (Meine war die Hammel, Fisch und Tomatendiät)
Lustiges Völkchen
Schielende Patriachen
Holländische Wache
Geldgeile Schickeria
Sonne und Blaues Meer
Easy Einführung : Scheißtürken oder Verfickte Albaner
Genießbare Pistazien
Kulante Verkehrskontrolle
Frische Oliven
die Cons wären :
Kalter Kaffee (ohne Scheiß)
Super Straßenführung (im Kreis?)
Undefinierbare Fleischspieße
Müll in der Pampa
Müll im Meer
Albaner ohne Ende
Smogs und Staus in Athen
Schwule Penner im Park
Metaxa
Ich glaub ich muß mal wieder hin fliegen, vielleicht nach Sparta und ein wenig nach Travis Ahnen buddeln.
Zu Deiner Antwort auf Rossis Posts :
Saul Friedländer, Das Dritte Reich und die Juden
Michael Brenner, Wie jüdisch waren Deutschlands Juden?
Werner Bergmann, Geschichte des Antisemitismus
Sollte Dir die Augen für einige grundlegende Erkenntnisse im Hinblick auf das Phänomen Antisemitismus öffen. Erst lesen, dann tönen

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P.S. Danach können wir ja dann über die Frage diskutieren, wie kann es auch dann Antisemitismus geben, wenn es keine Juden gibt? Ein Frage die einer meiner Tutoren, Antony Polonsky von der Brandeis University sehr pfiffig gestellt hat.