Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden. Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
Ich empfehle A Boy and his Dog, eine Verfilmung der gleichnamigen Kurzgeschichte von Harlan Ellison. Der Film zeichnet eine Ellison-typisch groteske und zynische Zukunftsvision um einem jungen Mann, der mit seinem telepathisch begabten Hund raubend und vergewaltigend über die nach einem Atomkrieg verwüstete Erde zieht.
Ich kann dir auch absolut zu The Book of Eli raten. Ich bin jemand, der Denzel Washington nicht mag und die religiöse Richtung, die in REC 2 eisern eingeschlagen wurde, sehr schade findet, aber The Book of Eli ist ein ungeheuer guter Film. Und gerade das Ende ist der Grund, warum ich diesen Film trotz und wegen dem religiösen "Spiel" so sehr mag.
Exzessiver Spoiler (also wirklich nicht drauf klicken)
Das, was im Film passiert, passt perfekt zu den anderen Geschichten in der Bibel; die Handlung des Filmes kann man genau so in die Bibel schreiben. Ich habe diesen Effekt der "Erkenntnis" geliebt!
Meiner Meinung nach der perfekte Endzeitfilm für einen Abend allein Zuhaus.
Children of Men gefällt mir nicht wirklich (weil ich einfach etwas Anderes erwartet hatte), aber ist definitiv ein guter Film.
Stalker ist das, was man tatsächlich als bildgewaltiges Meisterwerk bezeichnen kann. Aber man muss sich in etwa drauf einstellen, also kein Film für Coke und Doritos.
Daybreakers ist ebenfalls ein guter Film, aber naja. Guck ihn dir an, aber nicht heute.
The Road ist ebenfalls ein grandioser Film. Angucken sobald verfügbar
Die anderen genannten Filme habe ich (noch) nicht gesehen, aber ich würde dich am Liebsten schon dazu zwingen, The Book of Eli zu gucken
Ich würde auch The Road empfehlen, is en Hammerfilm und auf den einschlägig bekannten Seiten in sehr guter Qualität zu Streamen
Von Mosters hab ich auch nur schrott gesehen. The Wrestler is auch noch ein sehr guter Film. Was nicht so bekannt aber auch sehr gut ist, ist Into the Wild. Sehr cooler Naturfilm mit tollem Soundtrack.
Ich empfehle A Boy and his Dog, eine Verfilmung der gleichnamigen Kurzgeschichte von Harlan Ellison. Der Film zeichnet eine Ellison-typisch groteske und zynische Zukunftsvision um einem jungen Mann, der mit seinem telepathisch begabten Hund raubend und vergewaltigend über die nach einem Atomkrieg verwüstete Erde zieht.
Dieser Film fiel mir auch spontan ein und den würde ich immer als erstes empfehlen, wenn es um Endzeit geht. Vor allem Don Johnson in einer, seiner wie ich finde, besten Rollen!
Bin momentan ebenfalls auf nem Endzeit Trip und kann dir auf jeden Fall the road empfehlen, hab in mir in der UK Fassung als BR bei Amazon gekauft (wozu es jetzt wohl etwas zu spät ist). Vielleicht gibt es den ja in irgend einer online Videothek! Hab vorher das Buch dazu gelesen und das wurde filmisch wirklich super umgesetzt, nimmt einen richtig mit der Film!
The Road ist wirklich klasse, aber sehr depressiv. Nichts für Popcorn und Bier.
Book of Eli fand ich hingegen ziemlich durchwachsen. Diese Bibelgeschichte fand ich doch sehr tendenziös, gerade das Ende. Und der Film wurde offenbar von Ray-Ban gesponsert...
Mad Max 2 ist der beste der Reihe und bietet Endzeit pur und Action satt!
Stalker ist feinstes Arthouse-Kino, allerdings ein schweigsamer Film, den man sehr auf sich wirken lassen muss. Die Endzeit findet hier auch stark im Kopf statt.
A Boy and his Dog ist wirklich ein irrer Film, aber wenn man sich darauf einlassen kann, sehr unterhaltsam.
Monsters ist Roadmovie und Liebesgeschichte. Ich fand ihn gut wenn auch nicht hervorragend und glaube eher, dass die vielen schlechten Stimmen zum Film durch falsche Erwartungshaltungen kommen. Denn ein Action- oder Horrorthriller, wie der Name vermuten lassen könnte, ist er zu keinem Zeitpunkt.
Um Mal einen Anime reinzuwerfen:
Nausicaä aus dem Tal der Winde. Zweifellos Endzeit, trägt aber eher die Züge eines Märchens.
Children of Men ist klasse, Die Stadt der Blinden ebenso und wenn du es lustig haben willst, schau Idiocracy.
Wie stehts denn mit Dystopien? Daran auch Interesse?
Nachträgliche Warnung:
Was du dir nie, unter keinen Umständen ansehen solltest, ist Kevin Costners Postman! Drei Stunden Langeweile, fühlt sich aber wie 12 Stunden chinesische Wasserfolter an. Dagegen ist Waterworld ein kurzweiliger Spaß!
Also es wurde gestern die Originalversion von "The Road".
Hat mir durchweg sehr sehr gut gefallen, bis ...
zu dem Ende des Films. Habe ich da irgendwo etwas verpasst? Wo kam diese Familie plötzlich her? Und was haben die mit den beiden zu tun?
Soll mir das Ende irgend eine Message übermitteln, die ich nicht gerallt habe? Der Sohn geht also mit der anderen Familie mit und... dann? Was ist das für ein Ende? Ich habs nicht gerallt.
Die Familie hat die beiden die ganze Zeit verfolgt. Zum Beispiel haben sie ja nur den Bunker aus dem Grund verlassen, weil der Vater etwas gehört hat. Das war eben die Familie.
Keine Ahnung, ab wann sie von denen verfolgt wurden, dafür ist es schon zu lange her, seit ich The Road gesehen habe.
Die Message kannste dir aussuchen. Ist übertriebene Vater-Schutz-Liebe falsch und macht blind? Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei? Oder aber ist es keine Familie sondern Kannibalen, die Kinder fressen?
Ich würde es scheiße finden, wenn (gerade solche) Filme ein Ende haben, welches genau eine Interpretation zulässt
Das Buch Ende ist übrigends ein klein wenig anders:
Dort trifft er am Ende nur auf den Mann, nicht auf die ganze Familie, der Mann erzählt ihm dann das es bei ihnen auch Kinder gibt! Also ein etwas offeneres Ende!
The day after würde ich schon auch als Endzeitfilm betrachten.
Den könnt ich mir auch mal wieder anschauen, ist schon eine Ewigkeit her.
Kleiner Tipp: Die Szene, in der die Massenpanik ausbricht in Zeitlupe anschauen und die Laufwege der Menschen verfolgen! Dann gibts in dem Film auch mal was zu lachen
Wenn der Wind weht ist ein guter Tip aber richtig schwerer Tobak. Die beiden Hauptfiguren wachsen einem in ihrer Naivität richtig ans Herz obwohl man als Zuschauer schon sehr früh weiss wie es am Ende ausgeht.... echt heftig.
Der Film war damals "Hausaufgabe", lief im TV und uns wurde in der Schule aufgetragen den anzuschauen. Der Film ist ganz schön bösartig. Aber eben auch sehr gut.
Kann mich noch erinnern wie sie auf den Fallout warten, bis es dann irgendwann regnet. Kommentar von Jim: "Was saubereres als Regenwasser gibts nicht, das weiß doch nun wirklich jeder".
Dann gibt es noch Barfuß durch Hiroshima. Der Film basiert auf den Erlebnissen des Autors während/nachdem damals die Bombe geworfen wurde.