Garfield1980
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gyroscope
Die äußeren Umstände können durchaus mit eine Rolle.
Die äußeren Umstände können durchaus mit eine Rolle.
http://www.youtube.com/watch?v=9_peSCECc4Iteafortwo hat folgendes geschrieben:
Als da sind: Druck durch den Arbeitgeber, Lebenspartner, Beginn massiver Gesundheitsprobleme und die Aussicht auf weitere Verschlechterung (oft durch einen Arzt) und dergleichen Interventionen. (...)

gyroscope hat folgendes geschrieben:
Danke für die Formulierung, Tea, dass ist es, was ich seit zehn Postings
ausdrücken möchte - den Alkoholiker macht in erster Linie die Gewohnheit,
nicht die äussern Umstände.
Menirules hat folgendes geschrieben:
Ich war letztens echt schockiert, als er erfuhr, dass sich zwei Kumpels von mir allabendlich 1-3 Halbe reinstellen. Allein zuhause.
... Meine anschliessende Feststellung "dann habt ihr ein Alkoholproblem" fanden beide total lächerlich.


GarfieldausHN hat folgendes geschrieben:
gyroscope
Die äußeren Umstände können durchaus mit eine Rolle. Schlechtes Elternhaus, schlechter Freundeskreis, Druck in der Arbeit, Mobbing, das alles kann mit dazu beitragen.

chocobo hat folgendes geschrieben:
Superjojo hat folgendes geschrieben:
Waffen dienen ausschließlich dem Zweck des Tötens, WENN sie zum Einsatz kommt, richtet sie Unheil an. Es gibt keinen Grund, eine Waffe zuhause zu haben - keine schönen Seiten, nur Nichtnutzung oder Leid. Das verhält sich mit Alkhol dann doch etwas anders.
alkohol dient ausschließlich dazu, ein "berauschtes" () gefühl zu kriegen WENN er getrunken wird.
wo sind denn bitte die "schönen seiten" am alkohol?
ich sehe da oft nur abhängigkeit (ja, auch schon bei "kleinen mengen") und leid.
wenn es nur wegen des "geschmackes" wäre könnte man beispielsweise auch alkoholfreie biere, die kaum anders schmecken als eines das blöd im kopf macht, konsumieren.
chocobo hat folgendes geschrieben:
wo sind denn bitte die "schönen seiten" am alkohol?
gyroscope hat folgendes geschrieben:
GarfieldausHN hat folgendes geschrieben:
gyroscope
Die äußeren Umstände können durchaus mit eine Rolle. Schlechtes Elternhaus, schlechter Freundeskreis, Druck in der Arbeit, Mobbing, das alles kann mit dazu beitragen.
@Garfield: Da hast Du ganz klar recht.
Jemand trinkt gerne mal Alkohol und lernt, dass das Bierchen den Kopf frei
macht, die Ängste abschaltet und er sich gut fühlt.
Kommt er in eine Krisensituation (der Chef schimpft, die Alte mault,
das Fernsehprogramm ist schlecht) wird er sich logischerweise daran erinnern und die schlechten Gefühle mit Alkohol zu übertünchen
versuchen. Meist geht das mit einer Dosiserhöhung einher und
grösserer Regelmässigkeit. Der Körper gewöhnt sich noch schneller an
das Nervengift. So begünstigt eine Krise die Gefahr der Abhängigkeit.
Leider wird der Chef noch mehr schimpfen wenn der geneigte Trinker
zu spät zur Arbeit kommt und dazu noch nach altem Weissbier dampft,
und die Alte wird noch mehr meckern, wenn der Ehemann nicht mal mehr
für Beischlaf zu motivieren ist, weil voll wie eine Haubitze jeden Abend.
Ergo: Mehr Probleme, mehr saufen. Alkohol ist eine scheinbar tolle Medizin![]()
Superjojo hat folgendes geschrieben:
Oh Gott, wie hier dramatisiert wird.![]()
Schonmal in Betracht gezogen, dass sagen wir mal 90% der Menschen ab und zu gernen einen trinken - vielleicht auch über den Durst - oder sich Abends gern mal während eines Spielfilmes ein Bierchen reinziehen und trotzdem ein facettenreiches, ausgeglichenes Leben tadellos auf die Reihe kriegen - egal, wie Suchttherapeuten deren Alkoholkonsum einstufen oder titulieren würden?
chocobo hat folgendes geschrieben:
WENN rausch, dann zuhause.
sobald man auch berauscht auf die straße geht, ist man eine gefahr für die öffentlichkeit!
Vorteile: Tolle Steuergelder, mit denen man die Straße vor meiner Haustür neu pflastern könnte, vermutlich weniger Alkoholkranke, vermutlich leichter Rückgang des frühjugendlichen Alkoholkomatums. Nachteil: Mein nächster Partyabend kostet mich halt 200 Euro, aber was tut man nicht alles für die Gesundheit und das Überleben anderer Menschen^^chocobo hat folgendes geschrieben:
Superjojo hat folgendes geschrieben:
Natürlich ist es der Rausch: Man fühlt sich angenehm sediert, ein bisschen aufgedreht, entspannt und heiter (wenn man es nicht zu doll treibt) - und weiter? Was ist an einem Rauschzustand auszusetzen?
anders gesagt: du bist ein befürworter JEGLICHER drogen.
und was an einem rauschzustand auszusetzen ist, kann man hier auch schon mehrmals nachlesen.
WENN rausch, dann zuhause.
sobald man auch berauscht auf die straße geht, ist man eine gefahr für die öffentlichkeit!
darf ich dich jetzt "superdrogo" nennen?![]()

), ich lese viel, diskutiere gerne und lerne jetzt sogar ein Instrument. Und DESHALB scheiße ich auf den Titel Alkoholiker, den mir Experten wahrscheinlich geben würden, und saufe einfach weiter, so wie es mir Spaß macht. Gerät das Ganze mal in ein Missverhältnis, möge man mir bitte ans Schienbein treten, aber bis dahin zeige ich keinen falschen Scham, wenn ich mich auf eine Party Freitags Abends und den dazugehörigen Exzess freue. 
gyroscope hat folgendes geschrieben:
Superjojo hat folgendes geschrieben:
Oh Gott, wie hier dramatisiert wird.![]()
Schonmal in Betracht gezogen, dass sagen wir mal 90% der Menschen ab und zu gernen einen trinken - vielleicht auch über den Durst - oder sich Abends gern mal während eines Spielfilmes ein Bierchen reinziehen und trotzdem ein facettenreiches, ausgeglichenes Leben tadellos auf die Reihe kriegen - egal, wie Suchttherapeuten deren Alkoholkonsum einstufen oder titulieren würden?
Ich habe das jetzt mehrfach gelesen, aber ich weiss nicht, worauf Du hinaus willst. Was möchtest Du bitte mitteilen?
gyroscope hat folgendes geschrieben:
Superjojo hat folgendes geschrieben:
Oh Gott, wie hier dramatisiert wird.![]()
Schonmal in Betracht gezogen, dass sagen wir mal 90% der Menschen ab und zu gernen einen trinken - vielleicht auch über den Durst - oder sich Abends gern mal während eines Spielfilmes ein Bierchen reinziehen und trotzdem ein facettenreiches, ausgeglichenes Leben tadellos auf die Reihe kriegen - egal, wie Suchttherapeuten deren Alkoholkonsum einstufen oder titulieren würden?
Ich habe das jetzt mehrfach gelesen, aber ich weiss nicht, worauf Du hinaus willst. Was möchtest Du bitte mitteilen?
RIPchen hat folgendes geschrieben:
Was ich manchmal erschreckend finde, sind die extrem niedrigen Preise. Ich trinke auf Parties und was nicht alles gerne mal n Drink oder zwei mit und zahle da auch sicherlich happig, aber wenn ich mir das Fuselzeug holen will,krieg ich das für ein paar Cent hinterhergeworfen.