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Zuletzt gesehener Film!!!

House of Flying Daggers

Ein ungewöhnlich actionreicher Liebesfilm chinesischer Machart vom Regisseur von Hero. Ein wahres Fest für die Sinne und auch die Story ist sehr gut angelegt. Einzig und allein die Dialoge wirken etwas hölzern (könnte allerdings auch an der Übersetzung liegen).

8/10
 
Seewi hat folgendes geschrieben:

House of Flying Daggers

Ein ungewöhnlich actionreicher Liebesfilm chinesischer Machart vom Regisseur von Hero. Ein wahres Fest für die Sinne und auch die Story ist sehr gut angelegt. Einzig und allein die Dialoge wirken etwas hölzern (könnte allerdings auch an der Übersetzung liegen).

8/10

Sehr geiler Film.:p
 
Yo, "House of the flying Daggers" ist ein schöner Film und alleine schon wegen Ziyi Zhang sehenswert!! :p

@Topic:

Bei mir gabs heute grenzdebilen Schwachsinn im Doppelpack:

Date Movie

6/10

Scary Movie 4

7/10

ich fand die beiden Filme teilweise recht amüsant... :sun:
 
A Clockwork Orange

Ein einzigartiges Kunstwerk von Regisseur Kubrick nach dem Roman von Anthony Burgess. Der gesamte Film wirkt künstlich (im positiven Sinne), stellenweise grotesk und berührt den Zuschauer auf einzigartige Art und Weise (z.B. die mit Beethoven unterlegten Prügelszenen).

Kurz zusammengefasst geht es um einen jugendlichen Kriminellen namens Alex, der aus Lust verprügelt und vergewaltigt wie es ihm gefällt. Nachdem er gefangen genommen wird, geht er von der Täter-Rolle in die Opfer-Rolle über: Um aus dem Gefängnis herauszukommen, bleibt ihm nichts anderes übrig, als sich einer Gehirn-Wäsche unterzuziehen, die als Resultat hat, dass er nicht mehr dazu fähig ist, an Gewalt zu denken, geschweige denn Gewalt auszuüben.

Der Film dreht sich insgesamt darum, wie weit der Staat bei der Verbrechensbekämpfung gehen darf und ob es in Ordnung ist, einen Menschen zum Gut-Handeln zu zwingen. Ein wirklich grossartiger, vielschichtiger Film, den ich nur weiterempfehlen kann.

10/10
 
Ich fand "Clockwork Orange" einfach nur langweilig..."2001: A Space Odyssey" übrigens auch!

*vor den Kultfilmliebhabern in Deckung geh*

:sun:
 
djhousepunk hat folgendes geschrieben:

Ich fand "Clockwork Orange" einfach nur langweilig..."2001: A Space Odyssey" übrigens auch!

*vor den Kultfilmliebhabern in Deckung geh*

:sun:

I second that. Der meiste Kultkram hat seinen Status imo eh nicht verdient. Mit Tarantino geht's mir ganz ähnlich (Kill Bill Vol.1 - extrem fett. Vol.2 - extrem einschläfernd, Pulp Fiction - ganz nett, Reservoir Dogs - nichts besonderes, Jackie Brown - Schlafpille)
Kubricks weniger abgehobene Werke wie The Shining oder Full Metal Jacket fand' ich allerdings klasse.
 
Lost Highway

Ein Mann findet vor der Tür seines Appartements eine Videocassette. Der Film zeigt sein Schlafzimmer aus der Vogelperspektive und bricht nach einem Schwenk auf das schlafende Ehepaar abrupt ab. Neue Bänder tauchen auf, zeigen jedesmal mehr von einer Szene, die zwangsläufig in etwas Schreckliches münden wird. Geisterhafte Gestalten übernehmen die Kontrolle. Schließlich findet sich der Mann in einer Todeszelle wieder, wo er für einen Mord sterben soll, den er nie begangen hat. Oder etwa doch?

Eine schön verwirrende Handlung von dem Genie David Lynch, unterlegt mit einer alptraumhaftigen Atmosphäre und einem Soundtrack der seinesgleichen sucht.Die Schauspieler agieren klasse und das Ende lässt wieder schön viele Interpretationen im Raum stehen.Ein Meisterwerk, das aber meiner Meinung nach nicht an Mulholland Drive rankommt.

10/10

Konnte sehr viel mit Clockwork Orange und 2001 anfangen, The Shining hat mir aber besser gefallen.Kultstatus ist meiner Meinung nach bei allen verdient.
 
Born to be wild- Saumäßig unterwegs

Doug (Tim Allen) ist ein uncooler Vater, hat mit erschreckenden Cholesterin-Werten zu kämpfen und ist von Beruf Zahnarzt. Bobby (Martin Lawrence) hatte sich ein Jahr lang eine Auszeit genommen, um einen Roman zu schreiben, doch nun wird der Klempner von seiner herrischen Frau wieder zum Scheißhausreparieren geschickt. Playboy Woody (John Travolta) war reich und hatte ein Bademodenmodel zur Frau – doch nun ist er pleite und geschieden. Und Dudley (William H. Macy) ist ein hoffnungsloser Computer-Geek, der unüberwindbare Probleme damit hat, eine Frau anzusprechen. Dieser Querschnitt durch die gehobene amerikanische Mittelschicht macht sich gemeinsam auf, um auf einem Harley-Road-Trip die verloren geglaubte Freiheit aus Jugendtagen noch einmal zu erleben. Doch statt auf die unendlichen Weiten der Prärie stoßen die vier „Wild Hogs“ auf eine Gang schlecht gestimmter „echter“ Rocker. Die vom furchtlosen Hardcore-Biker Jack (Ray Liotta) angeführten Del Fuegos haben für die Poser aus der Stadt wenig übrig. Und als Woody dann auch noch ihre Stammkneipe in die Luft jagt, verbessert dies die Laune der gnadenlosen Schlägertypen auch nicht gerade…

Das der Film von allen Medien regelrecht zerrissen wurde kann ich nicht verstehen. Ich hab mich von der ersten Minute an köstlich amüsiert, was auch an dem gut besetzten Cast gelegen hat. Der Anreiz für mich persönlich den Film zu sehen war John C. McGinley in der Rolle des stockschwulen Polizisten zu sehen, die er auch genial ausgefüllt hat. Sowieso ist der Film sehr homophob, schwulenwitze finden sich in jeder 2ten Poente. Nach einem sehr gelungen Anfang fährt der Film sich dann aber in einem viel zu moralischen und alle Probleme lösenden Ende fest.
Sehenswert!

7/10
 
Platoon

Chris Taylor (Charlie Sheen, dessen Vater Martin 1979 in „Apocalypse Now“ den Captain Benjamin Willard gespielt hatte) erinnert sich; aus dem Off hört man ihn seine Briefe nach Hause vorlesen. Briefe über seine Erfahrungen in Vietnam. Sie kommen an, ca. 30 junge Soldaten aus kleinen Orten, von denen niemand jemals gehört hat. „They’re the unwanted. Yet they’re fighting for our society and our freedom“, heißt es in einem der ersten Briefe. Chris, ein 19jähriger College-Student aus der Mittelklasse, der sich freiwillig gemeldet hat, weil es seine patriotische Pflicht sei. Bald bekommt er zu hören, er gehöre nicht hier her.

Chris lernt sie kennen, die kampferprobten älteren Vietnamsoldaten. Sergeant Barnes (Tom Berenger) zum Beispiel, dessen vernarbtes Gesicht nicht nur davon zeugt, wie viele Schlachten er schon geschlagen hat. Barnes hat im Laufe der Zeit fast jegliches Gefühl für andere verloren. Oder Sergeant Elias (Willem Dafoe), das Gegenstück von Barnes, der seine Verzweiflung über das, was er gesehen hat, durch Drogenkonsum vergessen machen will. Weiter Sergeant O’Neill (John McGinley), ein ekelhafter Arschkriecher, Lieutenant Wolfe [(Mark Moses)bekannt aus Desperate Housewives als Paul Young] und King (Keith David), der ständig die Tage zählt, bis er nach Hause darf.

Die 25. Infanterie, zu der sie alle gehören, befindet sich 1967 irgendwo in der Nähe der kambodschanischen Grenze. Der Vietcong scheint sich überall verborgen zu halten. Der Dschungel, die Malaria, Tretminen, unterirdische Verstecke und Gänge, die der Vietcong gebaut hat, der Verdacht, dass die Einwohner jedes Dorfes mit den Nordvietnamesen sympathisieren, machen für Taylor und die anderen Vietnam zur Hölle.

Eines Tages entdecken Barnes und Elias ein Dorf, in dem es verhältnismäßig viel Reis gibt und Waffen versteckt wurden. Als Barnes vom Dorfältesten wissen will, warum hier Waffen gelagert seien, behauptet der Mann, der Vietcong sei schon Wochen nicht mehr hier gewesen. Barnes erschießt seine Frau, gibt den Befehl, das Dorf niederzubrennen, will alle Einwohner töten. Als einige aus der Truppe ein Mädchen vergewaltigen wollen, geht Chris dazwischen. Elias kann schließlich verhindern, dass weitere Bewohner ermordet werden. Die Hütten allerdings brennen die Soldaten ab. Elias droht Barnes, den Mord an der Frau des Dorfältesten zu melden.

Bei einer Großoffensive des Vietcong wird die US-Einheit zerrieben. Barnes findet Elias und schießt ihn nieder. In einem seiner letzten Briefe schreibt Chris: „We didn’t fight the enemy. We fought ourselves.“

Sehr verstörender und packender Film, der die Hölle in Vietnam aufzeigt. Sehr gute Schauspieler, und tolle Kamerafahrten machen den Film zu einem richtigen Erlebnis. Sogar noch ein Stück besser als der Starbesetzte "Apocalypse Now".

10/10
 
The Departed

Der Film spielt in Boston. Die Cops kämpfen gegen die Iren-Mafia. Es geht um harte Kerle, die lieber nicht ein Produkt der Gesellschaft sein möchten, sondern es vorziehen, die Gesellschaft zu ihrem Produkt zu machen. So formuliert es Gangsterboss Costello (Jack Nicholson) gleich zu Beginn. Costello scheint es in gewisser Weise geschafft zu haben, die Antagonisten Billy (Leonardo DiCaprio) und Colin (Matt Damon) werden tragisch daran scheitern. Billy hat seine Laufbahn als Polizist noch gar nicht angetreten, da schicken ihn seine Vorgesetzten Queenan (Martin Sheen) und Dignam (Mark Wahlberg) schon wieder zurück auf die andere Seite des Gesetzes. Dorthin, wo jemand mit seinem gesellschaftlichen Hintergrund sich normalerweise aufzuhalten hätte. Er soll als verdeckter Ermittler in Costellos engsten Umkreis gelangen, und er löst diese Aufgabe mit Bravour. Sein Gegenstück Colin wurde schon als Kind von eben jenem allmächtigen Costello für die Mafia rekrutiert (inhaltlich eine Parallele zu GoodFellas, allerdings völlig anders in Szene gesetzt). In seinem Auftrag macht er steil Karriere bei der Polizei. Er schafft es in eine Luxuswohnung mit Aussicht auf die goldene Kuppel des Parlamentsgebäudes, bleibt seiner Vaterfigur aber immer verpflichtet und versorgt ihn mit Informationen über die Pläne seiner Feinde. Durch die Arbeit des jeweils anderen wird die Luft für die beiden Maulwürfe Billy und Colin nun langsam, aber stetig immer dünner. Zudem – das ist die eine von zwei dramaturgischen Zuspitzungen gegenüber dem asiatischen Original - gibt es eine Verbindung zwischen ihnen, von der sie nichts ahnen: Madolyn (Vera Farmiga), die einzige (!) Frau in diesem Film. Sie ist Psychologin. Was sonst? Mit Colin will sie eine Beziehung aufbauen, betrügt ihn aber schließlich mit Billy, nicht ahnend, dass Colin sie mit seiner ganzen Existenz betrügt.

Der Film ist ein echtes Meisterwerk und hat wirklich jeden seiner Oscars redlich verdient. Von der charactereinführenden ersten halben Stunde bis zum fulminanten Schluss. Leonardo di Caprio, den man sonst nur als schmierigen Weiberheld kennt glänzt hier in seiner Rolle als Ratte und auch Matt Damon und besonders Jack Nicholson machen ihre Sache überdurchschnittlich gut. Ein sehr gelungener Thriller mit einer ein bisschen zu hektischen Auflösung.

9/10
 
Die Super-Ex

nette Klamotte mit Uma Thurman als verlassene Ex Freundin mit Superkräften. Durchschnitt!


6/10


EDIT:

auf "Departed" bin ich auch mal sehr gespannt...ist in meiner Videothek nur leider andauernd vergriffen.
 
Habe gestern auch Departed auf DVD gesehen.

Hervorragend geschriebener, sehr realistisch gehaltener Gangster-Thriller mit sehr guten Schauspielern. Scorsese ist meiner Meinung einer der besten Regisseure dieses Genres, was man auch Departed deutlich anmerkt (im direkten Vergleich halte ich GoodFellas aber immer noch für den besseren Film).

9/10
 
The Machinist

sehr guter kleiner Thriller mit einem grandiosen Christian Bale, der sich für diese Rolle derart heruntergehungert hat (30 Kilo!), daß man schon Angst bekommt; besonders in der Szene, in der man kurz den "alten" Bale sieht, ist der Unterschied extrem... Etwas vorhersehbar (zumindest für mich) aber super gemacht und gespickt mit kleinen, subtilen Details, die auf die Auflösung des Films hinweisen.
Auf alle Fälle einen "Ausleiher" wert!


8/10
 
Am Sontag gesehen: Europa-Premiere von Afro Samurai

Hierbei handelt es sich um eine 5-Teilige Anime-Miniserie um - wie der Name schon sagt - einen Samurai afrikanischer Herkunft mit turmhoher Frisur. Dieser darf als Kleinkind mit ansehen, wie sein Vater im Kampf mit einem ziemlich untoten Revolverhelden getötet wird und bereitet sich daraufhin auf einen Rachefeldzug Japan vor, der in die blutigsten Gefechte seit "Fist of the North Star" mündet. So schlägt sich der Limonade trinkende und Joints qualmende Anti-Held durch ein futuristisch-feudales Japan und schlachtet dabei vom klassischen Samurai über modernes Militär bis hin zu Cyborgs alles ab, was ihm im Weg steht. Die Story ist, wie nicht anders zu erwarten simpel, und lehnt sich an die klassischen Chambara-Geschichten der 70er an, an denen sich auch Tarantino's "Kill Bill" bedienen durfte. Apropos "Kill Bill": Die Serie wurde von keinem Geringeren ins Leben gerufen, als von Samuel L. Jackson, der auch den Hauptcharakter Afro und seinen geschwätzigen Sidekick Ninja Ninja (heißt tatsächlich so) spricht.

Fazit: Storytechnisch natürlich kein Shakespeare, vom Stil her z.T. doch etwas amerikanisch und dennoch: Eines der coolsten Anime-Schlachtfeste der letzten Jahre!

Wertung: 8,5/10
 
The Grudge 2

"Der Fluch ist noch nicht Vorbei"

Es ist einige Zeit vergangen, seit Karen den schrecklichen Fluch durch Niederbrennen des Hauses stoppen wollte. Verletzt und traumatisiert liegt sie seitdem in einem Krankenhaus. Zudem glaubt die Polizei, sie habe ihren Freund umgebracht. Auf Wunsch ihrer kranken Mutter, reist nun Karens Schwester Aubrey nach Tokio, um Karen nach Hause zu holen. Doch schon kurz nach ihrer Ankunft geschehen selstame Ereignisse, die sich Aubrey nicht erklären kann. Verzweifelt versucht nun auch sie hinter die mysteriösen Geschehnisse von damals zu kommen. Aber der schreckliche Fluch hat Aubrey bereits im Visier und fordert weitere unschuldige Seelen


So viel dazu. In Teil 2 ist der Fluch noch Präsenter, noch stärker als zuvor. Denn hier geht er auf alles und Jeden los. Die Erzählweise des Films ist sehr gut gelungen. Die Geschichte wird auf drei Ebenen an zwei verschiedenen Handlungsorten erzählt, die sich mit der Zeit ineinander verweben. Fans des ersten Teils und Freunde von unheimlichen Horrorfilmen, bei denen es nicht immer nur um Gore gehen muss, können auf jeden Fall bedenklich zugreifen. Die schauspielerische Leistung überzeugt zudem auf ganzer Linie. Schade ist einzig das Ende, da die Entstehung und der Grund für den Fluch in Teil 2 zwar nun gänzlich geklärt sind, heißt das aber noch lange nicht, das der Fluch nun sein Ende hat. Im Gegenteil, dieser Film hat kein Happy End, für Niemanden.

9/10
 
Shaun of the Dead

eine der besten Horrorkomödien der letzten Jahre mit haufenweise Anspielungen auf Zombieklassiker und deren Regisseure. Lustig!

8/10
 
300:

auch wenn man mich steinigen wird, aber ich fand das ganze nicht ganz so berauschend, wie ich erwartet habe. Es hat sich alles wiederholt und irgendwie war nach der Häfte schon die Luft raus. Die Atmosphäre fand ich jetzt auch nicht soooo dolle. Hatte sicherlich was der Film, aber ich muss ihn nicht nochmal sehen. Auch die Darsteller fand ich jetzt nicht allzu toll. Klar, die Kampfszenen waren super animiert und wirklich aller erste Sahne... aber ich weiß ned...

7/10
 
@ Pyra: Ich fand 300 sogar stellenweise wirklich peinlich - und zwar nicht nur inhaltlich, sondern auch technisch.

@Topic: Vorhin "Invocation of my Demon Brother" und "Lucifer Rising" von Kenneth Anger gesehen - Nett. Sehr nett. Aber der Sound *Kopfschmerzen*...
 
Pyramidhead hat folgendes geschrieben:

300:
auch wenn man mich steinigen wird, aber ich fand das ganze nicht ganz so berauschend, wie ich erwartet habe. Es hat sich alles wiederholt und irgendwie war nach der Häfte schon die Luft raus. Die Atmosphäre fand ich jetzt auch nicht soooo dolle. Hatte sicherlich was der Film, aber ich muss ihn nicht nochmal sehen. Auch die Darsteller fand ich jetzt nicht allzu toll. Klar, die Kampfszenen waren super animiert und wirklich aller erste Sahne... aber ich weiß ned...
7/10

Stehst mit der Meinung nicht alleine da, denn auch mir und meiner Arbeitskollegin hat der Film nicht so besonders gut gefallen. Klar, optisch ist der Film ein Hingucker und auch die Kampfszenen fand ich sehr ansehnlich. Aber ansonsten (v.a. die Story mit der Königin) fand ich den Film nach dem vielversprechenden Anfang sehr flach und enttäuschend.

Zuletzt habe ich mir aber Eragon auf DVD angeschaut. War auf die entfallenen Szenen gespannt und ich muss sagen, dass da doch einiges, v.a. sehr wichtige Szenen und Personen, einfach so der Schere zum Opfer gefallen sind. Schade, denn mit diesen Szenen macht der Film um einiges mehr her als die Kinofassung. Vor allem die Kenner des Buchs wären mit der längeren Fassung um einige zufriedener gewesen als mit der gekürzten.

Alles in allem eine 7,5/10 Punkten mit den entfallen Szenen - ich kann mich aber immer noch nicht mit dem Hauptdarsteller anfreunden ... der passt einfach net in die Rolle :devil:
 
djhousepunk hat folgendes geschrieben:

Shaun of the Dead


eine der besten Horrorkomödien der letzten Jahre mit haufenweise Anspielungen auf Zombieklassiker und deren Regisseure. Lustig!


8/10

Die Macher von Shaun of the Dead haben einen neuen Film gemacht: Hot Fuzz, ebenfalls mit den beiden Hauptdarstellern der Zombie-Komödie. Wurde von Filmstarts mit 9/10 Punkten bedacht.
 
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