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wikileaks!

G

gyroscope

Guest
Hallo Leute,

bestimmt verfolgt der eine oder andere politisch Interessierte von Euch die neuesten Veröffentlichungen der Webaktivisten von wikileaks.

Ich und die Revoluzer-Seele in meinem Herzen finden die Arbeit von wikileaks extrem wichtig - in einer Zeit, wo unsere ach so unabhängigen Medien einer ihrer Kernaufgaben, dem investigativen Journalismus, aus wirtschaftlicher und politischer Abhängigkeit und Angst vor Anzeigenkunden so gut wie nicht mehr nachkommen, kann ein neuer "öffentlicher Geheimdienst" uns nur gut tun - der alle paar Monate unseren allmächtigen Politikern ein bisschen Nachdenkarbeit verordnet.

Ich habe wikileaks heute 15 Euro gespendet. Wie steht ihr zu wikileaks?
 
Ich finde das ganze grundprinzipiell auch nicht verkehrt, denke allerdings das sich die Leute von Wikileaks in mancherlei Hinsicht lieber etwas zurückhalten sollten. Es interessiert mich persönlich nicht ob ein amerikanischer Diplomat der Meinung ist das der nordkoreanische Diktator einen kleinen Schwanz hat, aber genau solche Dinge können wenn es dumm läuft internationale Krisen auslösen und daran kann keiner ernsthaft interesse haben.

Im großen und ganzen hat Wikileaks doch nichts hervorgebracht was wir nicht selber bereits wussten. Das Westerwelle ne Pfeife ist, das ist nicht erst seit dieser Woche bekannt...

Und das Politiker über ihre Gegenüber oft anderes denken als sie es öffentlich sagen, das ist menschlich denke ich nur allzu nachvollziehbar. Ich glaube nicht das ihr euren Lehrern früher ins Gesicht gesagt habt wie ihr sie unfassbar toll ihr sie findet. ;)

Wenn aber die sinnlose Veröffentlichung von solchem Material am Ende dafür sorgt das kein Politiker mehr mit dem anderen reden kann dann weiß ich nicht ob das unbedingt so erstrebenswert ist.

Es wurden ja nun nicht wirklich Skandale aufgedeckt das muss man mal ganz klar sagen, es wurde lediglich festgestellt das gewisse amerikanische Diplomaten von unseren oder auch von Politikern anderer Länder nicht soo sehr begeistert sind und ich weiß nicht ob dieses Wissen für die allgemeinheit so relevant ist. Für die diplomatischen Beziehungen zwischen den einzelnen Ländern hingegen kann es vernichtend sein und genau deswegen ist meine Meinung zu Wikileaks auch sehr geteilt.

Einerseits gebe ich dir wie gesagt recht das es gar nicht schlecht ist wenn es Organisationen gibt die unrechte Machenschaften aufdecken, andererseits sollte man gewisse Dinge an Wikileaks auch lieber etwas kritisch betrachten.
 
Ich finde Wikileaks schon richtig, wenn nicht sogar "zu richtig für unsere Zeit". Ich meine zu zeigen was die Amis wirklich im Irak-krieg (der wars doch oder?) abgezogen haben und mal dieses ganze "Das Volk für dumm zu verkaufen" der Regierungen durcheinander zu mischen finde ich vorbildlich. Aber in einer Zeit wo in Nordkorea ein (wahrscheinlich) mit Nuklearwaffen bewaffneter Diktator regiert ein Dokument zu veröffentlichen wo jener von den Amis indirekt beleidigt wird find ich schon sehr riskant, vor allem nach der aktuellen Lage in Korea :knockout:
 
Assange ist ein selbstverliebtes Arschloch der sich aus Geldgeilheit versucht zum Messias des Informationszeitalters zu stilisieren. Trotzdem fand ich die Veröffentlichungen der Irak Dokumente richtig aber die aktuellen waren unnötig und in gewisser Weise Verantwortungslos...
 
Meine Meinung ist: Ohne die ganze Geheimniskrämerei wäre die Welt ein besserer Ort. Eine relativ kleine, korrupte Elite dressiert einen ganzen Planeten von Lakaien. Und das hauptsächlich durch ihre Informationspolitik.

Die Cables zeigen uns den Unterschied zwischen dem, was wir wissen sollen (täglich nachzulesen in der Systempresse) und den eigentlichen, ungefilterten Informationen und Meinungen.

Warum durften wir nicht wissen, was der afghanische Präsident für ein korruptes Aas ist? Jeder Minister in Afghanistan massivst geschmiert wird? Drogenverbrecher wieder auf freien Fuß gesetzt werden?

Dreimal darf man raten :halo: Der politische Druck der Wähler hätte einen sofortigen Abzug unserer Truppen gefordert - mit Recht.

Warum sollen wir nicht wissen, dass unsere ach so souveränen Politiker sich gegenseitig über die Amis ausspielen (siehe Guttenberg vs. Westerwelle)?

Und über die eigentlich Kommunikation unter Spitzenpolitikern macht Euch keien Sorge, das läuft auf einem sicheren Kanal, die herrschen und teilen trotz wikileaks weiter 8)
 
Roland1234 hat folgendes geschrieben:

Ich finde Wikileaks schon richtig, wenn nicht sogar "zu richtig für unsere Zeit". Ich meine zu zeigen was die Amis wirklich im Irak-krieg (der wars doch oder?) abgezogen haben und mal dieses ganze "Das Volk für dumm zu verkaufen" der Regierungen durcheinander zu mischen finde ich vorbildlich. Aber in einer Zeit wo in Nordkorea ein (wahrscheinlich) mit Nuklearwaffen bewaffneter Diktator regiert ein Dokument zu veröffentlichen wo jener von den Amis indirekt beleidigt wird find ich schon sehr riskant, vor allem nach der aktuellen Lage in Korea :knockout:

Ach, das wäre nur ein weiterer Vorwand für Nordkorea, und die haben bislang noch immer einen gefunden, um ein bisschen stänkern zu dürfen. Und dass die Amis nicht ihre Kumpels sind, wussten sie auch vorher.

Man darf auch nicht vergessen dass jeder Geheimdienst der Welt "seine" Cables hat, im entsprechenden Tonfall :bigsmile: Ich denke die Profis untereinander freuen sich über die Peinlichkeit für die Amerikaner, aber die schätzen die "Schärfe" der Formulierungen schon richtig ein. :halo:
 
Ates hat folgendes geschrieben:

Assange ist ein selbstverliebtes Arschloch der sich aus Geldgeilheit versucht zum Messias des Informationszeitalters zu stilisieren. Trotzdem fand ich die Veröffentlichungen der Irak Dokumente richtig aber die aktuellen waren unnötig und in gewisser Weise Verantwortungslos...

Heute Messias und vermutlich bald Märtyrer. Ansonsten gibt's keinen Grund, gerade seine Person so hochzustilisieren. Keine Ahnung, welche Strategie sie hier verfolgen.

Ich bin auch Deiner Meinung, dass die Cables mehr für die Show sind. Die Bankeninternas im Januar (wenn sie denn noch kommen) haben wesentlich mehr Nutzwert für die Menschheit.
 
teafortwo hat folgendes geschrieben:

Natürlich ist das wichtig. Bin bloß mal gespannt, wann die Betroffenen Mittel und Wege finden, dieses "leak" zu stopfen. Die arbeiten bestimmt mit Hochdruck daran.


EDIT:


Natürlich beziehe ich mich dabei auf die Aufdeckung "wichtiger" Dinge und nicht irgendwelche persönlichen "Skandälchen" a la BILD (dir deine Meinung).

Ohja Tea, die haben sämtliche Geheimdienste der Welt am Hintern kleben - ich denke, da hat wikileaks mittelfristig keine Chance zu überleben. Das ist für CIA, KGB & co. jetzt auch "eine Frage der Ehre".
 
Schon wieder so ein kleiner Verschwörungs-Thread. Dabei deckt Wiki-Leaks doch eigentlich auf, wie belanglos die ganzen Verschwörungstheorien sind. Es kommen keine Berichte von irgendwelchen Mondlandungs-Fälschungen oder korrumpierende 9/11 Dokumente raus, sondern Dinge, wie dass *surprise-surprise* Westerwelle inkompetent ist... Ich kann über die ganze Meinungsmache nur lächeln und frage mich warum die richtigen Hardcore-Verschwörungs-Heinis sich noch nicht gemeldet haben, um Wiki Leaks als ein Projekt der "Weltregierung" *lolz* abzustempeln, das die wirklichen Verschwörungen verheimlichen soll. ^^

Ich meine, schön, dass ich jetzt weiß, dass Westerwelle einen kleinen Pimmel hat, Merkel, wie Teflon ist und Sarkozy der König ohne Kleider ist. Aber das hätte man sich auch vorher denken können. Offenbar gibt es nicht genug Verschwörungen in der Welt, um Seiten, wie Wikileaks damit zu füllen, also bedient man sich den Quellen der Bildzeitung.
 
gyroscope hat folgendes geschrieben:


Warum durften wir nicht wissen, was der afghanische Präsident für ein korruptes Aas ist? Jeder Minister in Afghanistan massivst geschmiert wird? Drogenverbrecher wieder auf freien Fuß gesetzt werden?

Warum sollen wir nicht wissen, dass unsere ach so souveränen Politiker sich gegenseitig über die Amis ausspielen (siehe Guttenberg vs. Westerwelle)?

Aber das weiß man doch schon. Ich weiß ja nicht was du so liest, ich kaufe in regelmäßigwn Abständen (wenn auch nicht ganz wöchentlich) den Spiegel und muss eigentlich sagen, dass beides schon mehrfach drin stand. Mal als mehrseitige Reportage, mal nur als Nachricht, aber das Karzai ein korrupter und vor allem ängstlicher Regierungschef ist, der ein Land regieren soll, das gar nicht regiert werden will, ist doch hinlänglich bekannt. Und auch die Streitigkeiten zwischen Außenamt, Verteidigungsministerium und Kanzleramt sind schon seit Wochen Thema, da hat es nicht erst diese Wikileaksveröffentlichung gebraucht.

Insgesamt finde ich den Tratsch und KLatsch dieser Veröffentlichung unwichtig und irgendwie typisch deutsch, dass wir uns darauf stürzen, was die Amis von unseren Politikern denken. Dabei sind im Ausland ja "wahre Kracher"...
 
^^neben den Medienthemen liegen noch andere Dokumente bei Wikileaks rum. Die sind nicht so Medientauglich, haben aber durchaus Zündstoff. Warum eine Person sich stilisieren lässt? Als Versicherung - ein Gesicht, was die breite Öffentlichkeit täglich sieht, wird wiedererkannt und wahrgenommen. Ich glaube nicht an Verschwörungen - an seiner Stelle würde ich aber auch dafür sorgen, dass ganz viele Menschen mein Gesicht kennen ... sicher ist sicher ;)
Wenn wirklich Papiere auftauchen sollten, die "dunkle Machenschaften" von großen Banken aufdecken ... kann sich jemand noch an die Finanzkrise 08/09 erinnern?
 
RIPchen hat folgendes geschrieben:
Insgesamt finde ich den Tratsch und KLatsch dieser Veröffentlichung unwichtig und irgendwie typisch deutsch, dass wir uns darauf stürzen, was die Amis von unseren Politikern denken. Dabei sind im Ausland ja "wahre Kracher"...

Das sind die Auszüge, die in unserer Presse breitgetreten werden, den Einschaltquoten zu liebe. Interessant ist die tägliche Veröffentlichung via Torrent. Das der Westerwelle ein Arsch ist, wussten wir auch schon vor der Wahl, interessant finde ich das Beziehungsgeflecht z.B. im nahen Osten.

@scoop: Wenn ich ein Verschwörungsfreak bin, nenne ich Dich Reaktionär ;-)
 
giles hat folgendes geschrieben:

^^neben den Medienthemen liegen noch andere Dokumente bei Wikileaks rum. Die sind nicht so Medientauglich, haben aber durchaus Zündstoff. Warum eine Person sich stilisieren lässt? Als Versicherung - ein Gesicht, was die breite Öffentlichkeit täglich sieht, wird wiedererkannt und wahrgenommen. Ich glaube nicht an Verschwörungen - an seiner Stelle würde ich aber auch dafür sorgen, dass ganz viele Menschen mein Gesicht kennen ... sicher ist sicher ;)

Wenn wirklich Papiere auftauchen sollten, die "dunkle Machenschaften" von großen Banken aufdecken ... kann sich jemand noch an die Finanzkrise 08/09 erinnern?

Da magst Du Recht haben - interessanter Erklärungsansatz. Ich hoffe schwer, dass sie beginnen, ihre restlichen Inhalte verschlüsselt zu verteilen, bevor sie physisch platt gemacht werden. Ich denke, als nächstes werden schlicht und ergreifend die Server auch aus dem Schweizer Bergbunker herausgetragen.
 
Ich sehe Wilikeaks mitlerweile kritisch. Immer mehr zeigt es, dass Nordkorea, Iran und die Türkei (hier glaube ich noch nicht sooo deutlich) böse Kriegstreiber sein sollen.
Das wird wiederum schon seit Jahren in unseren Medien propagiert (dazu bräuchte es wohl kein Wikileaks). Amerika wurde bisher nur durch die "bösen" Beurteilungen diverser Politiker "geleaked" und deswegen all die (künstliche?) Aufregung?

Wie bei unseren Medien würde ich auch Herrn Assange nicht alles glauben, gerade im Winter mögen Wölfe einen warmen Schafspelz... :)
 
Die Grundidee ist vielleicht nicht übel, aber besonders hilfreich waren diese Leaks nun bisher auch nicht.

Ich finde allein schon den Namen "Cablegate" extrem übertrieben. Das ist ja wohl mit Watergate nicht zu vergleichen. In meinen Augen handelt es sich nichtmal um einen Skandal; man müsste doch naiv sein um echt anzunehmen, dass Diplomaten hinter den Kulissen nicht auch mal einen direkteren Tonfall anschlagen. Die reiben den Politikern anderer Länder nunmal nicht alles direkt in's Gesicht. Nur deswegen sollen die Amerikaner jetzt als Heuchler oder gar Lügner entlarvt werden?
Bei den Protokollen zum Irakkrieg ist auch schon nicht viel bei rumgekommen. Die einzige Sache die mir als halbwegs sinnvoll in Erinnerung geblieben ist, war die Sache mit den getöteten Reportern. Auch wenn es eher ein tragischer Unfall war, als dass irgendwelche hinterhältige Absicht dabei gewesen wäre.
Ich gebe zu, ich folge den Veröffentlichungen nicht wirklich aufmerksam, also bekomme ich nur von den Dingen mit die groß breitgetreten werden, aber in denen geht es immer nur um die USA. Als hätten andere Länder nicht auch schmutzige Wäsche zu waschen - aber mit allem was antiamerikanisch ist, macht man sich zur Zeit besonders beliebt. Vielleicht sehen viele auch die USA als den großen Übeltäter der Welt und sind deswegen besonders an solchen Infos interessiert.

Siehe Kommentar von Socke: Wikileaks zeigt, dass andere Länder als die USA böse Kriegstreiber sind? Also das was uns die "normalen" Medien eh schon sagen? Dann muss es ja auch gelogen sein, in Wahrheit ist schliesslich nur die USA so böse!
So oder so ähnlich scheinen viele zu ticken.
 
Ich finds witzig und konnte zumindest den Beurteilungen unserer deutschen Politiker hundertprozentig zustimmen. Ein wirklicher politischer Schaden kommt davon auch nicht auf, da den entsprechenden Leuten klar sein sollte, das man untereinander viel offener und direkter redet als mit anderen. Das machen nicht nur die Amis so, sondern alle Diplomaten und Geheimdienste.

Der Assange ist ein selbstverliebtes Ars**loch in meinen Augen. Wie er seinen deutschen Kollegen (und Mitgründer) da abgekanzelt hat, gefällt mir überhaupt nicht. Jedoch kann ich den Vergewaltigungsvorwurf nicht ganz glauben, da es klar sein dürfte, das man ihn am liebsten vierteilen würde - Zumindest von der amerikanischen Regierung her.
 
McN hat folgendes geschrieben:
Ich finds witzig und konnte zumindest den Beurteilungen unserer deutschen Politiker hundertprozentig zustimmen. Ein wirklicher politischer Schaden kommt davon auch nicht auf, da den entsprechenden Leuten klar sein sollte, das man untereinander viel offener und direkter redet als mit anderen. Das machen nicht nur die Amis so, sondern alle Diplomaten und Geheimdienste.

Der Assange ist ein selbstverliebtes Ars**loch in meinen Augen. Wie er seinen deutschen Kollegen (und Mitgründer) da abgekanzelt hat, gefällt mir überhaupt nicht. Jedoch kann ich den Vergewaltigungsvorwurf nicht ganz glauben, da es klar sein dürfte, das man ihn am liebsten vierteilen würde - Zumindest von der amerikanischen Regierung her.

Ich hoffe auf professionelere Nachfolgeorganisationen im Stile wikileaks, aber mit einer transparenteren Struktur, ohne Hackermessias an der der Spitze.

Im Prinzip ist es aber eine gute Sache, solche 'geheimen' Informationen öffentlich zu machen - vor ein paar hundert Jahren hat sich mal ein Fuzzi getraut, die Bibel für alle zu übersetzen, damit nicht nur der Latein-mächtige Pfaffenverein sie studieren konnte - eine ähnliche Revolution macht die Informationsgesellschaft eben auch durch.

Was man gerade live sieht: Die DNS-Hoheit gehört den Amis entzogen, die haben im Netz viel zu viel zu melden.
 
gyroscope hat folgendes geschrieben:

Ich hoffe auf professionelere Nachfolgeorganisationen im Stile wikileaks, aber mit einer transparenteren Struktur, ohne Hackermessias an der der Spitze.


Im Prinzip ist es aber eine gute Sache, solche 'geheimen' Informationen öffentlich zu machen - vor ein paar hundert Jahren hat sich mal ein Fuzzi getraut, die Bibel für alle zu übersetzen, damit nicht nur der Latein-mächtige Pfaffenverein sie studieren konnte - eine ähnliche Revolution macht die Informationsgesellschaft eben auch durch.

Was das angeht, hat Wikileaks meine volle Unterstützung. Ich finde es wichtig, das die Völker der Erde über gewisse Missstände aufgeklärt werden, die uns sonst völlig verfälscht überliefert werden. Die Wahrheit ist immer gut - Auch wenn sie unangenehm ist. Man sieht doch, das die Lügengebilde über all die Jahrhunderte den Menschen nichts gebracht haben, außer Leid, Terror und Angst.

Man hat sich ja Ähnliches schon gedacht, aber als ich das Video vom Kampfhubschrauber gesehen habe, als sie die irakischen Zivilpersonen da einfach abgeballert haben, fragte ich mich, wie so etwas heutzutage überhaupt noch passieren kann. Von wegen graues Mittelalter oder barbarische Antike - Heute passieren solche Dinge genauso wie damals. Das Problem ist nur, das fast alle Menschen es nicht wahr haben wollen. Und es kommen wieder die Pfeifen, die alles als Verschwörungstheorien abtun werden...
:crazy:
 
paypal sperrt wikileaks Spendenkonto. Saubere investiton gyro ;)
 
@ McN

Das sind wahre Worte...

Keiner wird dem ernsthaft glauben wollen, die hören lieber auf die BILD oder auf FOX. So manche Politiker haben ihre Bildung wohl auch daraus. Naja, Einbildung ist auch eine Bildung.

Hoffe auch, dass jemand die Arbeit von Julian Assange fortführen wird. Bei der ganzen Suchgeschichte, dürfte er leider nicht mehr allzu lange leben (Wenn sie ihn nicht schon längst haben...)

Ich drück dem Mann die Daumen. Es ist gut was er tut, aber leider hat er es falsch getan und nun zieht sich die Schlinge um seinen Hals immer weiter zu.

Good Luck!
 
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