Travis Bickle
Bekanntes Gesicht
- Mitglied seit
- 16.01.2005
- Beiträge
- 16.372
- Reaktionspunkte
- 0
Damit ihr den guten Travis besser versteht.......ich komme aus der Kunstbranche, schreibe gerne Geschichten und spiele gitarre... usw. 
Quelle: www. web.de
Studie: Kreative haben schizophrene Merkmale - und mehr Sex
London - Kreative Menschen wie Künstler und Dichter teilen nach Erkenntnis britischer Forscher bestimmte Persönlichkeitsmerkmale mit schizophrenen Patienten.
Gleichzeitig hätten kreative Menschen im Schnitt fast doppelt so viele Sexpartner wie andere, stellt die Studie der Universität Newcastle fest.
Einige der Eigenschaften, die mit der Veranlagung für Schizophrenie einhergehen, steigerten offensichtlich die sexuelle Attraktivität und damit den Fortpflanzungserfolg, schließen die Forscher um Daniel Nettle. Das könne möglicherweise erklären, warum erbliche Veranlagungen für Schizophrenie trotz der offenkundigen Nachteile dieser Störung nicht im Laufe der Evolution verschwunden sind.
Für die im Fachjournal "Proceedings B" (DOI: 10.1098/rspb.2005.3349) der Royal Society veröffentlichte Studie hatten die Forscher 425 britische Männer und Frauen befragt, darunter eine Auswahl von Künstlern, Dichtern und schizophrenen Patienten. Sie mussten unter anderem Fragen zu ihrem kreativen Schaffen, zu ihrem Sexualverhalten und zu ihrer Persönlichkeit beantworten.
Die Auswertung ergab unter anderem, dass sich die Zahl der sexuellen Partner erhöht, je kreativer ein Mensch ist.
Lobet den herren sag ich da nur!
Euer Travis Schizo

Quelle: www. web.de
Studie: Kreative haben schizophrene Merkmale - und mehr Sex
London - Kreative Menschen wie Künstler und Dichter teilen nach Erkenntnis britischer Forscher bestimmte Persönlichkeitsmerkmale mit schizophrenen Patienten.
Gleichzeitig hätten kreative Menschen im Schnitt fast doppelt so viele Sexpartner wie andere, stellt die Studie der Universität Newcastle fest.
Einige der Eigenschaften, die mit der Veranlagung für Schizophrenie einhergehen, steigerten offensichtlich die sexuelle Attraktivität und damit den Fortpflanzungserfolg, schließen die Forscher um Daniel Nettle. Das könne möglicherweise erklären, warum erbliche Veranlagungen für Schizophrenie trotz der offenkundigen Nachteile dieser Störung nicht im Laufe der Evolution verschwunden sind.
Für die im Fachjournal "Proceedings B" (DOI: 10.1098/rspb.2005.3349) der Royal Society veröffentlichte Studie hatten die Forscher 425 britische Männer und Frauen befragt, darunter eine Auswahl von Künstlern, Dichtern und schizophrenen Patienten. Sie mussten unter anderem Fragen zu ihrem kreativen Schaffen, zu ihrem Sexualverhalten und zu ihrer Persönlichkeit beantworten.
Die Auswertung ergab unter anderem, dass sich die Zahl der sexuellen Partner erhöht, je kreativer ein Mensch ist.
Lobet den herren sag ich da nur!

Euer Travis Schizo


:0 
:0