Hüni
Bekanntes Gesicht
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Obwohl ich mich nicht zu den eingefleischten Fans von Rennspielen zähle, bin ich guten Vertretern des Genres nicht abgeneigt, vor allem dann nicht, wenn sie auch ein paar nette Ideen bieten.
Eben eine solche Idee erwartete ich mir eigentlich auch von "Need for Speed Underground":
Die Rede ist vom Drag-Modus, bei dem man die Wägen nicht "klassisch" lenkt, sondern Carrera-like die Spur wechselt, um dem Gegenverkehr zu entgehen.
Als ich nun das GZ-Review gelesen habe, war ich doch etwas verwundert, dass dieser Modus so wenig Anklang gefunden hat.
OK, dass sich nicht jeder mit so einem Modus anfreunden kann, verstehe ich voll und ganz
, aber mir hat diese Idee doch recht gut gefallen, als ich sie einmal via Video vorgeführt bekam.
Grundsätzlich hätte ich nichts dagegen, mich in einem Rennspiel nur mal ausschliesslich auf Schalten und Spurwechsel zu konzentrieren (schliesslich wurde ja im Review bereits erwähnt, dass sämtliche Drag-Modus-Strecken schnurgerade sind).
Ich konnte mir das ganze eigentlich recht gut vorstellen: mal eine etwas simplere, dafür aber auch erfrischende Interpretation der "The Fast and the Furious"-Philosophie.
Stehe ich vielleicht (wie so oft) mit meiner Meinung alleine da oder könnte von Euch noch jemand diesem Modus etwas Gutes abgewinnen?
(Natürlich kann es auch sein, dass mir beim zweimaligen Lesen des GZ-Reviews ein paar wichtige Fakten entgangen sind, die mir das Urteil etwas verständlicher machen. Falls ja, bitte bescheid geben.
)
Eben eine solche Idee erwartete ich mir eigentlich auch von "Need for Speed Underground":
Die Rede ist vom Drag-Modus, bei dem man die Wägen nicht "klassisch" lenkt, sondern Carrera-like die Spur wechselt, um dem Gegenverkehr zu entgehen.
Als ich nun das GZ-Review gelesen habe, war ich doch etwas verwundert, dass dieser Modus so wenig Anklang gefunden hat.
OK, dass sich nicht jeder mit so einem Modus anfreunden kann, verstehe ich voll und ganz
, aber mir hat diese Idee doch recht gut gefallen, als ich sie einmal via Video vorgeführt bekam.Grundsätzlich hätte ich nichts dagegen, mich in einem Rennspiel nur mal ausschliesslich auf Schalten und Spurwechsel zu konzentrieren (schliesslich wurde ja im Review bereits erwähnt, dass sämtliche Drag-Modus-Strecken schnurgerade sind).
Ich konnte mir das ganze eigentlich recht gut vorstellen: mal eine etwas simplere, dafür aber auch erfrischende Interpretation der "The Fast and the Furious"-Philosophie.
Stehe ich vielleicht (wie so oft) mit meiner Meinung alleine da oder könnte von Euch noch jemand diesem Modus etwas Gutes abgewinnen?
(Natürlich kann es auch sein, dass mir beim zweimaligen Lesen des GZ-Reviews ein paar wichtige Fakten entgangen sind, die mir das Urteil etwas verständlicher machen. Falls ja, bitte bescheid geben.
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Als erstes ist es ein saugeiles Spiel und die Grafik kommt auch gut rüber
Version. Vielleicht liegts daran, dass es nicht ruckelt.