@blackie
Du langweilst geh weg, pick dei Kerndl woanders. Ich spiel lieber mit meinem Kölner Verrückten. Kleiner Hint : Es geht sicherlich nicht um's Recht haben, ohhh, davon kann man sich beim GZ Forum auch endlos viel von kaufen, weil wir beide uns nicht vollkommen ernst nehmen, und nie einen Kompromiss finden werden. Ergo bibamus! (Im übrigen dies ist ein Forum, es ist nicht real, ich unterhalte mich nur mit richtigen Personen, alles andere ist Gaudi!)
@travis
Du alter Dark Future Fanatiker, dann würde ich eine Allianz aus Al Qaida, Rosenkreuzer und Baptisten vorschlagen, George Bush lößt das korrupte Arschloch Annan ab und Österiech greift Pakistan an. Achja, Blackie der alte Ostsüdlappe darf nicht mitmachen, der schreit dann gleich, damit sich ja keiner verletzt. Da würden wir ein schönes Szenario hinkriegen, nur keine Zombie, ich kann Moder nicht ausstehen.
Umgemünzt auch Deine bisherige Argumentation und weit weg von Deinen Wunschträumen : No fucking state? Okaydokey, no probs with me. Aber gar kein Staat ist mir etwas zu heftig. Ich plädiere für klare und sinnvolle Aufgabenteilung der Staat behält die Aufgaben, Rahmenordnung, Gesetzgebung, Gewaltmonopol, Verteidigung, Justiz, Repräsentation, Kontrolle, Infrastruktur (hierzu gehört Bildung. Die Wirtschaft konzentiert sich auf Investition, Finazierung, Wertschöpfung, Forschung und Entwicklung. Dritte Säule wäre die Gesellschaft mit den Bereichen Normierung, Normenfrage, Soziales und Kultur. Damit wäre das Primat der Politk im demokratischen System erhalten, der Drang der Politik zum Populismus aber arg begrenzt, die liquiden Mittel stehen den Spezialisten zur Verfügung. Die Wirtschaft ist einfach selbstständig viel eher in der Lage Mißstände zu beseitigen und Versagen oder Verschwendung hart und konsequent abzustrafen. Die Gesellschaft als solche ist geradezu prädestiniert den Sozialen Ausgleich im Interesse aller zu finden und zu forcieren, deswegen die Normierunghoheit. Warum lassen wir uns von depperten Apparatschiks gleich welcher Partei vorschreiben, was "moralisch" richtig ist und was nicht. Sollte nicht die Gesellschaft genau dies bestimmen. Dank hoher Flexibilität kann Geld effektiv und schnell eingesetzt werden, die "Solidarität" wird nicht zum Bezahlen dunnützer Verwaltung verschwedet. Kunst und Kultur sind die Bereiche , die am meisten Pprofitieren, zwar verlieren sie die staatliche Gießkannn, dafür erhält sie ein Vielzahl potentialler Förder (siehe angelsächsischer Raum).
Vielleicht wäre dieses Konzept auch für Dich akzeptabel, es sei denn Du willst bei Deiner etwas naiven (meine ist genaus naiv) Hoffnung auf Chaos bleiben, also etwas anpeilen, daß nie eintreten wird., die natürlcihe Ordnung gilt nämlich immer und auch die Schwerkraft läßt sich nicht beseitigen.
@gyroscope
Für Dich sollte das Modell eigentlich tragfähig sein, denn gerade befürchtete Verbote sind dann nicht mehr Sache von irgendwelchen Nullcheckern in Amtsstuben, sondern vielmehr Thema für die Gesellschaft und da sind alle Zocker dabei und können sich im Diskurs fair äußern, denn erst wird eine Norm geschaffen, auf Basis gegenseitiger Vorreilsnahme, mit der in der Regel jeder leben können sollte. Auch beim Beispiel Moschee, du verstehst schon, würde die Führungsrolle in der Entscheidung bei den Bürgern, also bei den Betroffenen liegen. Vorraussetzung ist natürlich (da bin ich vielleicht zu naiv) die Aufgabe des Absolutheitanspruch des rationalen Individuums. Nur als Teil einer Familie, einer Gemeinde, einer Arbeitsgruppe, einer Tanzgruppe etc. pp. kann man sinnvoll mitwirken, ohne daß gleich Blutegel à la Merkel, Merz, Schröder, Müntefering, Lafontaine alles unte sich ausmachen.
@gyro
Was für komische Bekannte und Verwandte.
@4dl
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Ich kenn mich in der rechten Skinszne nicht aus, gibt's bei uns nicht. Die paar Unverbesserlichen gibt es zwar, aber die Jungs vom Sturmtrupp sind eher harmlos.
Eine linke Skinheadszene hat es bei uns nie wirklich gegeben, außer vielleicht in meinen Zeiten bei der Antifa 1990-1992. Ska ist sowieso Kult, Bluekilla macht einfach klasse Sound (bin für Blasmusik immer zu haben, für Blasen überigens auch, aber Paula wackelt lieber mit dem Knackhintern als mir etwas Luft und Entlastung zu verschaffenb (Schnüff).
Generell halte ich solche kindliche und jugendliche Klickenbildung für selten dämlöich und überholt, spätestens im Arbeitsleben relativiert sich alles. Mit ein Grund für Zulauf in diesen Niederungen sind meiner Meinung nach die zunehmende Individualisierung schon in der Jugend bie gleichzeitigem Identitätsverlust und Orientierungslosigkeit.