@fu2k2
Nur zum Karate: das hättest vielleicht Aian, Ahmed und Ali erklären sollen, die haben es nämlich nicht so verstanden.
Harmlos in dem Sinne, da es sich um Sport handelt und nicht die Eliminierung des Gegners mit lethalem Ausgang im Fokus steht. Ich zitiere übersetzt : "Es ist scheißegeal wie ihr euren Gegner abmurkst, wichtig ist nur, daß ihr ihn killt. Und solltet ihr das nicht schaffen, dann fügt ihr ihm wenigstens derartige Schmerzen zu, daß er sich für immer an euch erinnert."
Schnickschnack, weil Karate etc. ja Sport bzw. Körperkunst sind und nicht Terminierungsmethoden für psychopatische Killer.
@Wiz
1. Mein Hinweis, daß Kampf kein Sport ist, den Sport unterliegt den Regeln der Fairness, während im Kampf alles erlaubt ist und das Gesetz des Besseren bedingungslos gilt.
2. Im Gegensatz zum englischen Ausdruck Martial Arts, ist das deutsche Kampfsport irgendwie irreführend. Wie Farin teilweise anspricht handelt es bei Karate, Judo, Akido etc. ja nicht um Sport, sondern eher um Kunst oder praktische Philosophie. So würde ich den Begriff Kampfkunst oder Bewegungskunst bevorzugen.
3. Sport ist zunächst einmal das geistige und/oder körperliche Messen des eigenen Körpers in bestimmten Diziplinen. Sport ist aber auch das spielerische Ausreizen und Verbessern der eigenen Fähigkeiten.
4. Wie gesagt unterliegt Sport im Wettkampf bestimmten Regeln, durch diese lassen sich Wettkämpfe in der Regel vom einfachen Kampf unterscheiden.