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Gesinnungstest für Ausländer

Meine Güte! Finde die Zahlen auch erschreckend...sogar im Ernst!

Allerdings hat sich Deutschland für den EU-Beitritt entschieden, so wie andere Länder auch, und dies scheint eine Konsequenz zu sein.

Wobei 50% absolute Schwachsinnspropaganda ist!

Der Innenminister von Hessen...ist das nicht dieser Bouffier?


Ich finde er hat zum Teil recht! Wieso sollten Einwanderungswillige nicht was dafür leisten?
Andere Länder schreibens ja auch vor.(Glaube Kanada..Australien...sogar südamerikanische Länder)

Andererseits wird gerne vergessen das Ausländer die Millionenschwer sind solche Tests auch umgehen werden/können, wie in andren Ländern auch.

Schließlich zahlen sie nen fetten Batzen steuern, also wozu deutsch oder englisch können!


Trotzdem nervt es wenn ich mit Leuten rede die hier geboren wurden und nicht mal ordentlich ne Pizza bestellen können!
 
@rippengeige:
Verifiziere doch mal Deine Aussagen. Wemm lutschen wir bei welcher Gelegenheit den Schwanz. Insbesondere würde es mich interessieren, bei welcher Gelegenheit das passiert. Wer sind die Hohlbirnen? Und welche Ausländer werden den größten Anteil in Deutschland haben?
 
Gestern Mittag (Sonntag, 12:00Uhr)Phoenix kam übrigens ne echt geile Diskussion über diesen Fragebogen. Weiß ja nicht ob das jemand gesehen hat? Jedenfalls wurde dort der Fragebogen ziemlich zerpflückt und sich drüber ausgelassen. Sogar eine türkische Abgeordnete aus dem Bundestag war dabei und auch die Künast. Und die Fragen wie "Ihr Sohn erzählt ihnen das er schwul ist und mit seinem Freund zusammenziehen will, wie reagieren Sie?" wurden den Verantwortlichen unter die Nase gerieben.

Die türkische Abgeordnete meinte:"Egal ob türkischer oder Deutscher Vater, bei dieser Beichte vom Sohn sind beide Seiten wohl erstmal ziemlich schokiert!" ;)

Naja und das stimmt ja wohl auch. Genauso die Frage:"Wären sie sauer wenn eine schwarze Frau aus somalia ihrer Tochter den Ausbildungsplatz wegnimmt?"
Da meinte der Diskussionsführer:" Also wenn sie darüber nicht sauer wären, dann wären sie gar kein Mitteleuropäer!":devil::mosh:

Am besten war natürlich das der eine Politiker aus Baden-Würtemberg (Sorry weiß den Namen grad nicht mehr) sich ständig verteidigt hat und alle anderen ihn immer ziemlich blöd angemacht haben.

Sozusagen das Abschlusswort war eh am besten:"Ihre Idee hinter diesem Fragebogen war ja, fanatische Moslems bzw. Terroristen aus Deutschland rauszuhalten?! Aber glauben sie nicht, das jemand, der Bomben bauen kann, World Trade Center in die Luft jagen kann, nicht dazu fähig ist ihren dämlichen Fragebogen genau so zu beantworten wie sie es gerne hören wollen würden?":mosh::mosh:

Ich sags euch diese Diskussion war echt der Burner hrhr:mosh: Selten so gelacht:)
 
Schade, habe die Sendung leider nicht gesehen Blueboy... :blackeye:

Habe aber jetzt in der SZ einige interessante Artikel zu diesem Thema gefunden:

Hier der erste:

"Alle Muslime sind verdächtig"

Entgegen seinen Behauptungen hat das Stuttgarter Innenministerium im September 2005 die Behörden angewiesen, bei Muslimen "generell" Zweifel an ihrer Loyalität zur Bundesrepublik zu haben.


Die Anweisung des Innenministeriums, die der Süddeutschen Zeitung vorliegt, datiert vom 13.9.2005 (Aktenzeichen 5-1012 4/12) und äußert einen Generalverdacht gegen alle Muslime: Bei jedem Muslim, der sich einbürgern lassen wolle, bestünden Zweifel an der „inneren Hinwendung“ zu Deutschland.

Jedem Muslim seien daher die Fragen des so genannten Gesprächsleitfadens vorzulegen. Es handelt sich dabei um einen Fragenkatalog, mit dem die inneren Überzeugungen von Einbürgerungsbewerbern geprüft werden sollen. Bei allen anderen Einbürgerungsbewerbern sei großzügiger zu verfahren:

„Europäer, Amerikaner und Angehörige anderer Nationalitäten, bei denen nicht im Einzelfall Zweifel an der Ernsthaftigkeit ihres Bekenntnisses bestehen, kommen mit dem Gesprächsfaden gar nicht in Berührung“, heißt es in der ministeriellen Anweisung.

Diese Anweisung basiert auf Besprechungen des Ministeriums mit den baden-württembergischen Einbürgerungsbehörden, die am 21. und 28.Juni sowie am 5. und 18.Juli 2005 in offensichtlich sehr kontroverser Atmosphäre stattgefunden haben. Das Ministerium selbst fasst die Diskussionen mit den Beamten wie folgt zusammen:

„Ein kleiner Teil war auch Ende unserer Überzeugungsbemühungen weiterhin eisern gegen das neue Verfahren; ein etwa gleich großer Teil war ausdrücklich dafür, und der größte Teil war zwar nicht begeistert, aber doch bereit, es auf einen Versuch ankommen zu lassen.“

Sie alle wurden vom Innenministerium aufgefordert, es mit ihren rechtlichen Bedenken gegen die Einbürgerungsfragebögen nicht zu übertreiben. Wörtlich heißt es dazu in dem der SZ vorliegenden Papier: „Natürlich weiß derzeit kein Mensch, was die Gerichte dazu sagen werden. Aber das sollten wir in Ruhe abwarten und nicht schon vorher die Segel streichen.“

Offensichtlich wollte das Ministerium verhindern, dass über seinen Einbürgerungsleitfaden öffentlich diskutiert wird: In seiner Verfügung an die Landratsämter, Stadtkreise und Regierungspräsidien heißt es nämlich: „Diese Verwaltungsvorschrift wird nicht veröffentlicht, weil ihre Veröffentlichung die Erreichung des Regelungsziels in Frage stellen würde.“

Erinnerung an die "Stuttgarter Liebesprobe"
Die Geheimhaltung funktionierte aber nicht. Nach heftiger öffentlicher Kritik schob das Innenministerium dann am 17.Januar eine Erklärung nach, wonach die Zweifel gegenüber Muslimen nicht mehr „schematisch“ angenommen würden; die Zweifel seien nur bei besonderen Umständen anzunehmen. In der Öffentlichkeit wurde freilich behauptet, dies sei schon von Anfang an so gewesen. Dies wird nun von den der SZ vorliegenden Protokollen widerlegt.

Der Fragebogen und die Verwaltungsverfügungen dazu erinnern an eine baden-württembergische Besonderheit der Ausländerpolitik in den frühen achtziger Jahren: Damals gab es die „Stuttgarter Liebesprobe“, die von Ausländerbehörden angewandt wurde, um Hinweise auf mögliche Scheinehen zwischen Ausländern und deutschen Ehefrauen zu erhalten. Dazu fragte man die heiratswilligen deutschen Frauen, ob sie denn bereit wären, ihrem künftigen Ehegatten im Fall einer Ausweisung in dessen Heimatland zu folgen. Sagten sie „Nein“, war die Probe nicht bestanden.

Wie ich schon vermutet habe, richtet sich dieser Gesinnungstest eigentlich nur an die Muslime.

Im Gegensatz zu Baden-Württemberg setzt Hessen in Sachen Integration nicht auf blödsinnige Tests, sondern auf Kurse.

Integrationskurs statt Fragebogen

Baden-Württemberg ist für einen Fragebogen für einbürgerungswillige Ausländer scharf kritisiert worden. Hessen will nun keinen solchen Einbürgerungstest, sondern plädiert für eine Auseinandersetzung mit Geschichte, Kultur und Gesellschaft.


Hessen will nun doch nicht einen Einbügerungstest nach dem umstrittenen Muster des Landes Baden-Württemberg einführen. "Hessen möchte keinen Fragebogen machen", sagte der hessische Innenminister Volker Bouffier (CDU) am Sonntagabend in der ARD.

Es gehe viel mehr darum, die Frage der Integration durch obligatorische Kurse intelligent mit dem Einbürgerungsverfahren zu verknüpfen. "Ich möchte grundsätzlich für jeden Daueraufenthalt vorher verbindlich einen Integrationskurs."

Jeder, der Deutscher werden wolle, müsse sich ernsthaft mit den geschichtlichen, kulturellen und gesellschaftlichen Grundlagen auseinandersetzen.

Bouffier sprach sich gegen eine spezielle Verpflichtung für Moslems aus, einen Integrationskurs zu machen: "Ob der nun aus Indien kommt, aus Ecuador oder aus einem arabischen Land: Es wird für alle die gleichen Grundbedingungen geben."

Baden-Württemberg ist für einen Fragebogen für einbürgerungswillige Ausländer scharf kritisiert worden. In dem Test sollen unter anderem die Fragen beantwortet werden, ob ein Mann seine Frau schlagen darf, wenn sie nicht gehorsam ist, oder wie der Antragsteller reagieren würde, wenn er erfährt, dass sein Sohn homosexuell ist.

Finde den hessischen Plan gut - natürlich bleibt abzuwarten, wie diese Integrationskurse aussehen...
 
Natürlich betrifft er nur Muslime! Die meisten anderen integrieren sich ja halbwegs anständig!:devil::bigsmile:
 
DU bist (im Vergleich zu mir :praise:) der beste Beweis für das Gegenteil Travis Kosta Bickle ... :devil: :bigsmile:
 
politicus hat folgendes geschrieben:

DU bist (im Vergleich zu mir :praise:) der beste Beweis für das Gegenteil Travis Kosta Bickle ... :devil: :bigsmile:



Und das siehste durch dein Teleskop? :D

Oder beurteilen alle Moslems die menschen nach ihren Forumsbeiträgen? :D
 
Ich hab gerade den vollständigen Text des Tests gesehen... ich hab echt selten so gelacht.... Muhahahahahaha
 
Leider hab ichs nur in Papierform. Werd mal suchen, ob es dat Teil irgendwo im Netz gibt...
 
Dann laß uns teilhaben, Du ungarische Frischsalami :((
 
Dann poste es doch rein TB! :meckern:

@rossi
habs selber jetzt nicht gefunden... kannst es mir zur Not auch per Fax schicken? 8)
 
logisch... schick mir ne PN mit der Faxnummer, dann jag ich es durch.

PS: Wo hast Du denn das süße Hundebild her?
 
Ist der hund auf der Erde geboren? :D

Ach ja, da ihr es euch ja schickt, erübrigt sich das ichs poste!

Ich sollte mal nen Thread aufmachen der heißt; "Wie benutzt man Suchmaschinen am Äffiziäntästääään" :D
 
@Mr. Besserwisser
poste es doch dennoch rein ... bin mal gespannt, ob du es wirklich gefunden hast bzw. findest... :devil: :bigsmile:

Und mein Hündchen kommt vom selben Planeten wie du :bigsmile: ;)
 
Natürlich kommt dein Hund vom gleichen Planeten wie ich, der süße der...der dutzidutzi sexy-Hund...vom gleichen planeten, würde nie wider sprechen.....sexy wie wir beide sind...!

:sun::sun::sun::sun::sun::sun::sun::sun:
 
Ha! Wusste ich es doch: du hast den Test überhaupt nicht finden können und willst jetzt mit dem Gerede über mein Hündchen nur vom Thema ablenken! :blackeye: :devil:

Und: ein Hündchen ähnelt immer nur dem Besitzer / der Besitzerin :praise: :bigsmile:
 
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