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Death Stranding im Test: Abgefahrener Sci-Fi-Thriller mit filmreifer Inszenierung

Lustigerweise habe ich das für mich auch so gesehen und zu dem Zeitpunkt hatte ich das Video noch nicht gesehen. ^^ Man drückt den Stick durch und betätigt zusätzlich eine Taste, damit die Figur rennt, reitet oder fährt, um von A nach B zu kommen. Mehr macht man in der Regel nicht.

Das ist das was ich schonmal geschrieben habe. Death Stranding legt Wert, diese Reise zu meistern. Ein Assassin's Creed ist von der Fortbewegung simpler, hat aber eben auch andere Ziele bzw eine andere Ausrichtung. Death Stranding simuliert die Reise.
Ich könnte mir dennoch vorstellen das auch das mir gefallen könnte.

Ohne die Spiele zu vergleichen. Aber bei einem Flight Simulator liegt der Fokus ja auch das Fliegen zu meistern. Ist doch ja was anderes als wenn ich in einem Just Cause rum fliege.
 
Das ist das was ich schonmal geschrieben habe. Death Stranding legt Wert, diese Reise zu meistern. Ein Assassin's Creed ist von der Fortbewegung simpler, hat aber eben auch andere Ziele bzw eine andere Ausrichtung. Death Stranding simuliert die Reise.
Ich könnte mir dennoch vorstellen das auch das mir gefallen könnte.

Ohne die Spiele zu vergleichen. Aber bei einem Flight Simulator liegt der Fokus ja auch das Fliegen zu meistern. Ist doch ja was anderes als wenn ich in einem Just Cause rum fliege.

Dann hast du mich von Anfang an missverstanden. Ich vergleiche auf keinen Fall die Spiele als Ganzes miteinander. Es stand ursprünglich die Aussage im Raum, dass Death Stranding "schwaches Gameplay" bietet. Dem entgegnete ich aber mit meinem zuvor genannten Beispiel. Das Gameplay anderer Games wie z. B. Assassins Creed oder Red Dead ist im Vergleich zu Death Stranding nicht wirklich herausfordernd oder gar stark, wenn man es wie bereits beschrieben auf den kleinsten gemeinsamen Nenner runterbricht.
 
Ist ja auch nicht das Problem.

Das Problem ist eher, dass viele Spieler sich entweder dennoch das Spiel zulegen und dann schlecht machen, oder ohne einen Kauf herumnörgeln. - Völlig ohne Zielführung und ohne Mehrwert.
Und ich meine hier nicht die Leute, die mal einen Fehlkauf getätigt haben.

Aber das hast du überall.
Einziger Unterschied ist hier die technische Seite von DS.
Mancher Grafikfetischist könnte das Gameplay negativ hervorheben.

Die restlichen werden DS nicht am Schirm haben.
Hat ja keinen Namen wie AC, Fortnite und Co.
 
Wer kauft ein Spiel nur um es dann schlecht zu machen?



Wer spricht denn von "nur"!?

Jedes Jahr wird sich aufs neue über die FIFA-FarCry-Assassins-Creed-Dauerlutscher aufgeregt: Immer das gleiche, keine Innovation, alles schon gesehen und gespielt, Update zum Vollpreis, bla bla bla.

Die Kritik an sich mag ja eventuell berechtigt sein, aber was erwartet man denn, wenn die Spiele Verkaufzahlen in Millionenhöhe bringen? - Die ganzen Spieler, die hinter diesen enormen Zahlen stehen, die kaufen sich die Spiele um sich dann darüber aufzuregen.

Aber Boykott? Mal ein FIFA zwei Jahre zocken und einen Teil auslassen? Einfach mal nicht direkt zum Release zuschlagen? - Das alles scheint irgendwie nicht in Frage zu kommen.

Die Devise heisst inzwischen sehr häufig Quantität vor Qualität. - Und dieses Problem haben nicht alleine die Entwickler geschaffen.
 
Aber das hast du überall.
Einziger Unterschied ist hier die technische Seite von DS.
Mancher Grafikfetischist könnte das Gameplay negativ hervorheben.

Die restlichen werden DS nicht am Schirm haben.
Hat ja keinen Namen wie AC, Fortnite und Co.



Was habe ich überall?
 
Das Spiele gehatet werden :)



Jo, das habe ich überall, das ist wohl wahr.

Aber das Spiele gehatet werden ist das Problem und nicht das es Spieler gibt, die Management in Videospielen nicht mögen.

Das "Haten" ist genau so verblendet und destruktiv, wie auf der anderen Seite die Fanboys: Für die ist halt alles super-toll, es gibt nichts besseres und wehe man kritisiert "ihr Ding".
 
Wer spricht denn von "nur"!?

Jedes Jahr wird sich aufs neue über die FIFA-FarCry-Assassins-Creed-Dauerlutscher aufgeregt: Immer das gleiche, keine Innovation, alles schon gesehen und gespielt, Update zum Vollpreis, bla bla bla.

Die Kritik an sich mag ja eventuell berechtigt sein, aber was erwartet man denn, wenn die Spiele Verkaufzahlen in Millionenhöhe bringen? - Die ganzen Spieler, die hinter diesen enormen Zahlen stehen, die kaufen sich die Spiele um sich dann darüber aufzuregen.

Aber Boykott? Mal ein FIFA zwei Jahre zocken und einen Teil auslassen? Einfach mal nicht direkt zum Release zuschlagen? - Das alles scheint irgendwie nicht in Frage zu kommen.

Die Devise heisst inzwischen sehr häufig Quantität vor Qualität. - Und dieses Problem haben nicht alleine die Entwickler geschaffen.

Kann ich vollkommen nachvollziehen was du schreibst. Ich glaube aber nicht das diejenige die am meisten gegen diese Spiele haten, auch die Spieler sind, die es auch kaufen. Mit all den Spielen die du gerade aufgezählt hast, kann ich auch nichts anfangen, doch gerade deswegen kaufe ich sie mir nicht. Ich weiß was ich bekomme und deswegen geben ich kein 70€ aus. Es kann sein das du zum ersten Mal diese IP kaufst und feststellt das sie dir nicht gefällt, aber spätesten dann bist du vorsichtiger wenn du dir den Nachfolger kaufst.
 
Jo, das habe ich überall, das ist wohl wahr.

Aber das Spiele gehatet werden ist das Problem und nicht das es Spieler gibt, die Management in Videospielen nicht mögen.

Das "Haten" ist genau so verblendet und destruktiv, wie auf der anderen Seite die Fanboys: Für die ist halt alles super-toll, es gibt nichts besseres und wehe man kritisiert "ihr Ding".

So ist das. So einige können halt nicht unterscheiden zwischen "Ich finde das Spiel schlecht" und "das Spiel ist schlecht". Kann man natürlich auch auf einzelne Punkt beziehen.
 
Kann ich vollkommen nachvollziehen was du schreibst. Ich glaube aber nicht das diejenige die am meisten gegen diese Spiele haten, auch die Spieler sind, die es auch kaufen. Mit all den Spielen die du gerade aufgezählt hast, kann ich auch nichts anfangen, doch gerade deswegen kaufe ich sie mir nicht. Ich weiß was ich bekomme und deswegen geben ich kein 70€ aus. Es kann sein das du zum ersten Mal diese IP kaufst und feststellt das sie dir nicht gefällt, aber spätesten dann bist du vorsichtiger wenn du dir den Nachfolger kaufst.


Ja, es kann gut sein, dass die Spieler, die "hatend" durch die Welt laufen, nicht unbedingt die sind, die die Spiele kaufen; so nach dem Motto "Ich äußere Mal, wie schlecht das Spiel X ist, habe es aber niemals auch nur eine Minute gezockt.". - Was im grunde noch ekelhafter ist. ;-)

Die Szene im gesamten (Spieler, Redakteure, Entwickler, Publisher) hat aber schon einen Schatten: Auf der einen Seite nach Kunst, Anerkennung und Innovation schreien und auf der anderen Seite sind die Dauerlutscher-Games grundsätzlich auf den oberen Plätzen der Jahreslisten zu finden.

In diesem Sinne: Selbst das wäre kein Problem, wenn die Dauerlutscher uns jedes Jahr mit guter Qualität die Kauleisten weghämmern würden. Da dem aber in der Regel nicht so ist... Sollte man froh sein (selbst wenn man ihn und seine Projekte nicht mag), dass es einen Herr Kojima gibt, der mit seinen extravaganten Games mal wieder eine andere Geschmacksrichtug ins Lolli-Regal stellt. ;-)
 
So ist das. So einige können halt nicht unterscheiden zwischen "Ich finde das Spiel schlecht" und "das Spiel ist schlecht". Kann man natürlich auch auf einzelne Punkt beziehen.


Zum einen genau das: Vielen fehlt die Fähigkeit zu unterscheiden, ob ein Spiel subjektiv schlecht ist, oder objektiv.

Vor ein paar Tagen habe ich mich mit zwei Kollegen erst zum Thema "The last of Us Remasterd" unterhalten. Die beiden feiern das Ding und der eine spielt es gerade (nochmal).
Mir hingegen gefällt es nicht. Technisch gesehen ist das Spiel eine Wucht (selbst die PS3-Version hat mich damals echt umgehauen). Aber das Storytelling, der Charakter-Switch und einige (für mich, subjektiv) komplett misslungene Stoyrsequenzen (Stichwort "verlassenes Restaurant") machen das Spiel nicht zu einem, welches ich nochmal zocken würde, oder für das ich feiern gehen würde.
Subjektiv ist das Spiel einfach nur schlecht. Objektiv ist das Spiel einfach nur gelungen.

Und zum anderen fehlt vielen Menschen ganz einfach die Fähigkeit ordentlich zu kritisieren.
Ich habe nichts dagegen - ganz im Gegenteil, manchmal ist es wirklich interessant - wenn Leute spiele nicht mögen, die ich hingegen mag. - Ich schalte dann ab, wenn mein Gegenüber einfach nur blind draufhaut und seine Kritik nicht einmal ansatzweise untermauern kann. Denn dann sind wir genau da worum es geht, bei "haten".

In diesem Sinne: Schönen guten Morgen. ;-)
 
Das ist doch keine Rezension, der einzige der Geschwurbel schreibt ist der Typ. Das ist ja reiner Hatepost, verfasst mit exorbitanten Fachwörtern um Hideo ans Bein zu pinkeln. lul
 
Also ich hab’s mir doch zu gelegt und es nicht bereut. Normalerweise ist mir die Meta schon wichtig da es eigentlich immer gut wiedergegeben hat ob ein Spiel gut oder schlecht ist.

Aber bei Death Stranding geht es aber um Subjektivität. Man kann über dieses Spiel nicht objektiv urteilen. Für mich ist es ein wahrer Genuss der Story zu folgen und keinen Stress zu haben. Nicht „höher schneller weiter“ zu gehen. Keine X Sammelobjekte einsammeln. Es ist für mich ein Feierabend Game
 
Kostete überall über 60 euro, ich warte bis es bessere preise gibt..-
 
DerStandard nimmt das Spiel mehr oder weniger auseinander. Ist natürlich auch voll subjektiv. Eine Wertung können die nicht geben, weil die das Spiel nicht durchgezockt haben.
Ist vermutlich auch besser so das die da keine Wertung geben konnten :D Wäre wohl auch etwas zu schlecht ausgefallen.
https://www.derstandard.at/story/2000110789643/death-stranding-ich-haette-es-gerne-mehr-gemocht

Lange Cutscenes erwartet man schon von Kojima, doch im Spiel gehen sie in ihrer Länge doch an die Substanz. In den ersten vier Stunden des Spiels ist man kaum mehr als 60 Minuten aktiv mit Selberspielen beschäftigt. Was als Abfolge von enigmatischen Teasertrailern samt Staraufgebot den Hype beförderte und auch mich durchaus beeindruckte, zeigt sich hier leider hauptsächlich als wirre, in esoterisch-pseudowissenschaftlichem Lore-Gebrabbel untergehende Abfolge von schwülstig schwurbeligen Dialogen mit ganz schön viel Binsenphilosophie. Über sieben Stunden Video sollen es insgesamt sein, und überspringen kann man sie natürlich nicht.

Um nochmal drauf einzugehen, man kann sehr wohl die Cutscenes überspringen. ;)
Da fragt man sich, was hat der Typ geraucht bzw. getestet hat? :crazy:

P.S. erst 3 Stunden gezockt und das Spiel fängt schon mal gut an. Finde es sehr interessant.
 
Das ist doch keine Rezension, der einzige der Geschwurbel schreibt ist der Typ. Das ist ja reiner Hatepost, verfasst mit exorbitanten Fachwörtern um Hideo ans Bein zu pinkeln. lul

Ja, da stimme ich mal zu. Deswegen wie gesagt auch besser so das keine Wertung gegeben werden kann.
 
Also ich hab’s mir doch zu gelegt und es nicht bereut. Normalerweise ist mir die Meta schon wichtig da es eigentlich immer gut wiedergegeben hat ob ein Spiel gut oder schlecht ist.

Aber bei Death Stranding geht es aber um Subjektivität. Man kann über dieses Spiel nicht objektiv urteilen. Für mich ist es ein wahrer Genuss der Story zu folgen und keinen Stress zu haben. Nicht „höher schneller weiter“ zu gehen. Keine X Sammelobjekte einsammeln. Es ist für mich ein Feierabend Game

Schön das du deine Metacritic Aussortierung mal über Board geworfen hast.

Aber man kann bei Death Stranding genau so viel oder genau so wenig objektiv urteilen wie bei anderen Games.
 
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