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Arnold als Gouverneur!?

@Signore Vampir Jäger Van Hellsing

Deine Randbemerkung trifft natürlich zu, Verallgemeinerung, was das Thema Amerikaner angeht ist sehr dominant. Nur geht es bei der Betrachtung der einzelnen Thematiken in diesem Zusammenhang nicht um das einzelnen amerikanische Individuum, sondern um die Amerikaner als Masse und die Glaubensbilder dieser Masse. Der Einzelne bietet natürlich, gerade im persönlichen Kontakt einen wesentlich positiveren Eindruck. Hinzu kommt, wie Du richtig bemerkt hast, die Tatsache der medialen Präsenz und Präferenz.
 
Eben eben!!!

Was können die armen Brasilianer dafür was die USA so macht!
...oder die Columbianer!

:bigsmile:

nee.. mal ohne Witz, meine Lehrerin hat sich früher darüber aufgeregt wenn einer AMERIKA sagt, aber eigentlich nur die USA meint :)


...und irgendwie ist da ja wohl auch was dran....

Ist wahrscheinlich so ähnlich wie mit ESKIMO.
Wenn man nen INUIT, ESKIMO nennt, bekommt man wahrscheinlich eine reinballert... jedenfalls heisst es eigentlich ROHFISCHFRESSER (oder so ähnlich) und ist ne Beleidigung, sagen tut es trotzdem fast jeder hier.

***** ist da auch n nettes Beispiel. Ältere Menschen bzw. dumme Menschen (:bigsmile: ) sagen immernoch *****, so als wäre nix dabei...

Was lernen wir daraus?
ka. sowas wie:
"Wer mit Inuit, Farbigen oder US-Bürgern spricht,
der passe auf sein Wort auf,
sonst schepperts im Gesicht!" :bigsmile:

Bin n bisel vom Thema abgekommen...
... wollte das Niveau dieses Threads wieder n bisel senken :p
 
das wäre doch mal was...

Leonardo DiCaprio in...

"Terminator 4:Einer geht noch,einer geht noch drauf!"

:bigsmile:
 
@ rams-es

Sischer dat.. ;) ; aber dennoch läßt sich auch bei explizieten Themenbetrachtungen die Verallgemeinerung relativ ausklammern, denn auch im "großen Stil" verfügt die Medaille über 2 Seiten - Ergo hat alles einen positiven, respektive negativen Aspekt.. oder anders ausgedrückt, dass es partiell US-Bürger gibt, die zwar dem gemeinen Bild entsprechen und wiederum anderen, die genau das Gegenteil verkörpern - und das läßt sich durchaus einbauen, oder?! Objektivität ist der Schlüssel für besseres Verständnis und letztlich eine gute Basis für gute Diskussionen.. und es würde u.a. auch zeigen, dass sich der betreffende ein paar mehr Gedanken gemacht hat, als einfach nur nachgeplappert - denn davon haben wir mehr als genug und nicht wirklich einen Nutzen..

@ OtaQ

So kann man es auch formulieren.. ;) - und warum "Niveau runter holen" .. ähm.. schön, dass es mal so hoch ist! ;)
 
Ein wirklich interessantes Thema welches sich inzwischen entwickelt hat.:)

Nun ja, ich persönlich denke in Sache Politik und Religion ziemlich individuel. Politik und die dazugehörigen Politiker sind sind einfach nichts wert. Sie haben sich schon oft zu den schlimmsten Taten beteiligt. Die Welt braucht keine Politik um normal und ohne Probleme zu existieren. Was die Menschheit braucht ist eine gewisse Authorität und keine Politik. Was hat die Politik den Menschen positives gebracht? Politker beklauen irh eigenes Land. Und wehren sich im Endeffekt mit dem Begriff "Schelchte Konjunktur"
DAfür gibt es einen einfachen Grund.
Der Grund ist einfach der, dass heutzutage ein Reicher, noch reicher werden will. Dadurch werden arme Menschen noch ärmer! Das globale System interessiert sich hauptsächlich um Industrie und großen Kapital. Und nicht um einzelne Personen, die Arbeit, bessere Lebensmöglichkeiten u.s.w. brauchen. Kurz gesagt, einer will über anderen regieren. Das nennt sich der kommende Untergang.

Kleine Anmerkung zu Wahlen:

Wer für die Politiker wählt der tut mir einfach nur leid udn sind einfach zu naiv. Dadurch beteiligt man sich einfach nur zu ihren schandhaften Taten. VIele sagen: Wenn du nicht wählst, dann bist du quasi mit dem politischen System zufrieden. Das ist Quatsch. Wiviele politischen Systeme hatten wir bereits in unsere Geschichte? Feudalismus, Kapitalismus, Komunismus.... und keins dieser Systeme konnte die Menscheheit zufreiden stellen. Also so langsam wird es doch zu naiv, ständig für rigend jemanden zu wählen, wbei dem es von vorne rein klar ist, das er nichts positives für das Volk bringen wird. Dabei zählt die Stimem ejdes WAhl-Beteiligten gar nicht. Es sind Prominente und reiche Leute die, die Politiker auswählen. Hinter der ganzen Geschichte verbreitet sich so viele Affären, das man es kaum glauben kann. Nur das wissen wir alles gar nicht. Dabei Rede ic hauch von Elite! Solche Leute (Politiker) braucht das Volk nicht.

Wo ihre Konsequenz für ihre schlechte Regierung den ZWeck hat, dass sie sich nach 4 oder 8 JAhren (hängt von der Länge der Kadenz ab) entlassen und anderen Politikern den Platz ermöglichen müssen. Sie selbst, bleiben jedoch weiter in den Parteien und kassieren haufenweise Geld. Und die Nachfolger, machen weiterhin diesselben Fehler! Das nennt sich geschlossener Kreis! Es wird nie ein Ende davon geben! Opfer, bleiben jedoch die armen Arbeiter Volk) Und für diese Menschen wählen noch einige...also das kann ich beim besten Willen nicht verstehen.

Zu Religion:

Auch Religion hat vieles mit Politk zu tun. Doch die Hintergründe wissen wir nicht.
Religion sehe ich eher als Unsinn, da man keine Religion braucht um an Gott zu glauben aber viele Menschen brauchen diese da die Hoffnung sie stark macht. Ich persönlich glaube an Gott, aber nicht an Religionen. JEde Religion hat ihre Fehler, da sie halt aus einer Gruppe von Menschen besteht. Aber Glaube, sit auch eien Sache des menschlichen Charakters. Wer ein Realist ist, der wird natürlich schwerer haben, an Gott zu glauben als an jemanden der in teiferen an sowas wie bösen Geister glaubt nicht wahr? ;)

Naja es war nur eine kurze Äußerung von mir zum Thema Politik und Religion.
 
@ RPG

Einfach Fragen.. muss ich an Gott glauben, wenn ich glaube?? Und bin ich religiös, wenn ich glaube?? Und bin ich kein Realist, wenn ich glaube?? ;)
 
@Van Helsing

Die Fragen gefallen mir :)

Also wenn es um das Thema Religion geht:

Wenn du wirklich an Gott glaubst, dann bist du ein Gläubiger.
Wenn ich Religiös bin, dann heisst es noch lange nicht das ich an Gott glaube. Glaube und Religion sind zwei verschiedene Aspekte. Wenn du kein Realist bist, dann glaubst du an Gott. Denn für Realisten sind nur Fakten wichtig und das was sie sehen um da nglauben zu können. Was in dem Fall aber kein Glaube mehr ist.

Unter Glaube verstehe ich:
Sich irgend etwas sicher zu sein, ohne es jemals gesehen oder gefühlt oder angefasst zu haben.
 
@ RPG

Wenn du wirklich an Gott glaubst, dann bist du ein Gläubiger.

Nicht wirklich, ich kann auch glauben ohne in das "gängige Raster zu fallen" - Glaube hat mit gläubig sein im klassischen Sinn meiner Meinung nach nichts zu tun.

Wenn ich Religiös bin, dann heisst es noch lange nicht das ich an Gott glaube. Glaube und Religion sind zwei verschiedene Aspekte.

Grundlegend richtig, wobei ich bei Relegion immer noch gerne Fatanismus mit ins Spiel bringe - Beweise liefern Geschichte und Weltgeschehen...und in dem Zusammenhang sträube ich mich ein wenig, Gott und Religion in einem Atemzug nennen - denn das eine entstammt dem "menschlichen Schaffen" - das andere ist für mich nach wie vor nicht bewiesen.

Wenn du kein Realist bist, dann glaubst du an Gott. Denn für Realisten sind nur Fakten wichtig und das was sie sehen um da nglauben zu können. Was in dem Fall aber kein Glaube mehr ist.

Deiner These entnehme ich, dass ich kein Realist sein darf, wenn ich glaube - wobei ich klar nicht an Gott glaube, aber dennoch glaube! Glaube ist Facettenreich und sollte nicht an bestimmten Faktoren festgemacht werden, oder?! Und wenn ich glaube, kann ich trotzdem Realist sein - denn die Medaille hat ja bekanntermaßen auch 2 Seiten..


Unter Glaube verstehe ich:
Sich irgend etwas sicher zu sein, ohne es jemals gesehen oder gefühlt oder angefasst zu haben.

In diesem Punkt sind wir uns einig.. nichts anderes ist - auch meiner Auffassung - Glaube; Wobei dieser sich je nach Typus Mensch unterschiedlich äußert. :)
 
Warum denn nicht? Reagan war auch Schauspieler ist ist immerhin amerikanischer Präsident geworden.
 
@ RPG

"Die Welt braucht keine Politik um normal und ohne Probleme zu existieren"

Das gilt vielleicht für RPGs :bigsmile:

Das die Welt Politik braucht sieht man zB in Ländern, die in einer Diktatur leben.
Politik ist nicht gleich Korruption und Unfähigkeit.
Sicherlich trifft das auf einige Politiker zu, doch was wissen wir wirklich?
Auch wenn es für dich vielleicht schwer vorstellbar ist, es gibt auch Politiker die ihr Leben dafür aufopfern ein besseres System zu schaffen, genauso wie Leute die ihr Leben für Menschen aus armen Ländern opfern. Politik gehört zum "Mensch-sein" wie das Verlangen nach Essen und Trinken!

Schon immer führte der Mensch Politik... ob auf Bäumen mit dem Ziel Bananen zu verwalten
:bigsmile: oder etwas später, wenn es darum ging manchen Leuten klarzumachen das Kirchensteuer notwendig ist :halo:. Wenn es auch mit Gewalt war, wie heute ja auch... so ist halt der Mensch.

"Es sind Prominente und reiche Leute die, die Politiker auswählen."

Schwachsinn! Und krankhafte Paranoia! In Nord-Korea vielleicht :bigsmile:
Fakt ist doch das es sicherlich "gefakete Stimmen" gibt...
aber die Anzahl derer, ist so gering, dass es nicht ausschlaggebend für das Endergebniss ist.
Hier in Deutschland ist es jedenfalls glücklicherweise doch so dass die Wahl demokratisch ausgeführt wird. Schliesslich gibt es auch freiwillige Wahlhelfer und bla bla bla...

Wenn es so wäre, könntest Du mir das knappe Wahlergebniss der letzten Wahlen erklären?

Zu wählen mag vielleicht ein wenig naiv zu sein... andererseits steckt da auch viel Hoffnung drin. Die Hoffnung das es besser wird.

"Was die Menschheit braucht ist eine gewisse Authorität und keine Politik"

Wie willst Du das schaffen? Alle "bösen" Menschen wegsperren? :)
Die Menschen sind halt nun mal böse und gut. Jeder gute Mensch trägt etwas Böses in sich und jeder böse Mensch etwas Gutes. So ist nun mal der Mensch.
Eine Welt, wie die von STAR TREK ist pure Fiktion.

Ich weiß net...
Anstatt zu sagen DAS GIBT ES NICHT, DAS GEHT NICHT, MACHT KEINEN SINN. Sag lieber mal wie es sonst funktionieren könnte, oder nenn Beispiele für die "Unsinnigkeit der Politik".
 
Nicht wirklich, ich kann auch glauben ohne in das "gängige Raster zu fallen" - Glaube hat mit gläubig sein im klassischen Sinn meiner Meinung nach nichts zu tun.
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- Wir reden hier von Thema Religion. In dem Fall beschränkt sich das Wort GLaube darauf, das jemand gläubig ist. Also an Gott glaubt. Wenn er sagt das er an Gott glaubt, dann glaubt er halt an Gott. Das ist Tatsache! Ober jetzt tatsächlich an Gott glaubt, ist was anderes. Ok? ;)


Deiner These entnehme ich, dass ich kein Realist sein darf, wenn ich glaube - wobei ich klar nicht an Gott glaube, aber dennoch glaube! Glaube ist Facettenreich und sollte nicht an bestimmten Faktoren festgemacht werden, oder?! Und wenn ich glaube, kann ich trotzdem Realist sein - denn die Medaille hat ja bekanntermaßen auch 2 Seiten..
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- Da verdrehst du jetzt meine Aussage finde ich. Von "darf" war nicht die Rede. Wir sind im Thema Religion. Und da geht man direkt immer davon aus, das es sich um Gott handelt. So wie ich deine Aussage entnehme, scheisnt du ein Atheist zu sein. :) Jemand, der an die Existenz von Gott zweifelt, jedoch an sonstige Dinge, die ihn umkreisen glaubt. *g*:)
 
@Van Helsing

Fatanismus würd ich persönlich aus dem Spiel lassen Van Helsing.
Fatanisten sind Menschen die an das Gute auf der Welt nicht glauben sondern glauben nur da dran, das die Welt böse ist, immer böse sein wird und das es nur schlimmer wird.

Die galuben somit auch nicht an Gott. ;)
 
@Otaq

Auch wenn es für dich vielleicht schwer vorstellbar ist, es gibt auch Politiker die ihr Leben dafür aufopfern ein besseres System zu schaffen, genauso wie Leute die ihr Leben für Menschen aus armen Ländern opfern. Politik gehört zum "Mensch-sein" wie das Verlangen nach Essen und Trinken!
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Klar gibtes die und gab es die. Aber so sind die heute gelandet? Die Mehrzahl der Politiker sind halt Betrüger! Und wen nsich ein Ehrlicher unter denen findet, der wird verschlungen. *g* :)

Fakt ist doch das es sicherlich "gefakete Stimmen" gibt...
aber die Anzahl derer, ist so gering, dass es nicht ausschlaggebend für das Endergebniss ist.
Hier in Deutschland ist es jedenfalls glücklicherweise doch so dass die Wahl demokratisch ausgeführt wird. Schliesslich gibt es auch freiwillige Wahlhelfer und bla bla bla...
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- Du denkst zu naiv. Wenn die Stimmen tatsächlich zählen würden, dann hätten wir schon längst Lebnes-Verbesserungen auf der Welt. Begreifst du nicht, das in der Politk das Volk (Der Arbeiter) nicht zählt? Sondern jeder nur Politiker um den Stuhl kämpft? Sie wollen nicht den Stuhl um dem Volk eine bessere Lebensmöglichkeit zu geben sondern um Geld zu machen, reich zu werden. In der Politk herrscht Egoismus. Nur der Arbeiter ist das Opfer und jemand wie du hat noch die Hoffnung und beteiligt sich dazu. Wie lange willst du no huaf die Verbesserung warten?

Wie willst Du das schaffen? Alle "bösen" Menschen wegsperren?
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- Für mich gibt es eine Authorität. Und das ist Gott. ;)
Trotzdem gäbe es eine Möglichkeit auch ohne Politik auszukommen, bevor Gott Ende mit dem Bösen macht. Es muss einfach eine kleine Gruppe, mit moralischen Charakteraspekten geben. Leute die sich durch Loyalität, Barmherzigkeit, der Wünsch, dem Volk zu helfen, auszeichnen. Wenn so eine Gruppe, aus solchen Personen (nicht regieren) sondern wachen würde, dann bräuchte man keine Politik, glaub mir. Und solche Leute gibt es auf der Welt. Solche individuelen Persönlichkeiten. Natürlich lässt sich dies schlecht realisieren, aber die Möglichkeit gibt es Otaq, auch ohne Politik zu leben.
 
Zu Gott und all den Religionssachen:

Ich meine, dass sich dass die Leute früher nur ausgedacht haben, weil sie für viele Dinge keine Erklärung hatten. War ja genauso mit den Hexen! Manche hatten halt ein besonderes talent, dass andere nicht hatte... also haben sie sich damit vom "Otto-Normalverbraucher" unterschieden. Die Leute haben es sich dann nicht dann nicht erklären können warum, also wurden sie verbrannt, da sie (sicherlich auch durch die Kirche, die die Unwissenheit der Menschen ausnutzten) nichtmehr weiter wussten.

Wie gerade eben schon mit der Kirche gesagt. Im Mittelalter waren die doch die größten Ärs*he. Sie haben es einfach ausgenutzt, dass die Leute soo sehr an Gott glaubten (was ihnen auch die kirche verklickert hat) und deswegen alles für ihn machten. Sie zahlen für "Ablassbriefe" unmengen an Geld und hofften, dass ihre Sünden vergeben werden. Sie verstanden ja nichtmal die Bibel, da es sie zum damaligen zeitpunkt nur auf Hebräisch gab, was in Europa so gut wie keiner verstand. Und für was wurde das Geld benutzt?? Natürlich, dass sich die "Heiligen" im Vatikan die Birne zudröhnen konnten und ihr Kirchen protzig ausbauen konnten. :knockout:

Amen;) ... äähmm... ich mein Fertig!
 
@RPG:
Was hältst Du von einer Politik ohne Politiker, so wie sie in einigen ScienceFiction beschrieben wird. Vorstellbar wäre ein demokratisches Computersystem o.ä. Denn wenn die Politik an den Menschen krankt, dann entkoppeln wir den Mist doch :bigsmile:

8) Pitlobster
 
@Pitlobster

Loool:bigsmile:
Scheinst ebenfalls im Leben individuel zu denken *g*:)


Ich finde die Menscheit braucht eine fehlerfreie Authorität und keine Politik. Gott ist für viele die Authorität. So lange Politk auf der Welt herrscht, wird es für die Menschheit niemals gut gehen. Ich persönlich glaube an keine Religionen. Religionen haben mit Politik vieles gemeinsam und somit kein guter Lebensziel. Nur viele MEnschen brauchen die Religionen, die Tradition um Hoffnung zu haben. Die Hoffnung hilft vielen. Aber ich finde jeder hat Hoffnungen in sich nicht wahr? Otaq hofft z.B das die Wahlen irgendwann was bringen und das sich die Politiker irgendwann dadurch zusammenreisen. Andere glauben wieder an was anderes nicht? :)
 
Macht korrumpiert, da kann sich wohl keiner ausnehmen, darum funktioniert das mit der Politik auch nicht so richtig. Deswegen aber gleich die ganze Menschheit für schlecht zu erklären und auf eine ausgedachte Macht zu hoffen, dürfte auch nicht der richtige Weg sein. Es ist auch überhaupt nicht nötig aus allen Menschen Engel zu machen, es genügen einige Wenige, quasi eine Intelligenzelite die den Mob leitet. Dumm nur, dass uns dazu die Intelligenz fehlt und wir vom Geld geleitet werden. ;)

Nicht weitersagen: Gott ist eine Erfindung des Menschen.


8) Pitlobster
 
@ RPG

Nein, ich bin kein Atheist.. :0 ,auch wenn ich nicht an Gott glaube.. Aber davon mal ab, hat er sich Dir schon vorgestellt?? Ganz banal gefragt.. ;) - Du weißt doch selbst auch, dass Gott eine mehr als wahrscheinliche fiktive Gestalt ist, die sich der Mensch geschaffen hat um sich an etwas zu stützen, bzw. dem er die Schuld geben kann, damit er sich für sein eigenes Handeln nicht verantwortlich zeigen braucht. :0 Und darauf wurden die Religionen gegründet .. und letztlich alles andere.. wie gesagt.. ALLES hat zwei Seiten - und Deine Sichtweise - in allen Ehren - ist zu einseitig! ;)
 
Um nochmal auf´s Thema zurückzukommen:
Ich hätte nichts gegen einen Arnie als Präsident. Der ist zwar auch Republikaner, aber besser als der derzeitige el Presidente kann er nur sein.

Aus der restlichen Diskussion halte ich mich lieber raus, sonst lege ich mich noch mit ein paar Leutchen hier an.... :)
 
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