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"Rothenburg" von Gerichten gestoppt

Menirules

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Gericht stoppt Kannibalenfilm

Das Oberlandesgericht Frankfurt hat ein Aufführungsverbot für den Kinofilm "Rohtenburg" verhängt. Der Film basiert auf der realen Geschichte des "Kannibalen von Rotenburg", Armin Meiwes, dessen Persönlichkeitsrechte das Gericht verletzt sieht.

Ich muss schon sagen, dass das eine haarige Angelegenheit ist. Das Leben eines Mörders zu verfilmen der dazu seine Zustimmung nicht gegeben hat...
Was denkt ihr?
 
Wenn er was dagegen hat, ist dieses Verbot vollkommen in Ordnung - ist ja schließlich sein gutes Recht.

Nicht OK ist es, wenn er die Rechte daran verkauft und mit dieser Abscheulichkeit auch noch Geld verdient.
 
ach da gibt es so viele filme über mörder und killer oder kanibalen (das scheigen der lämmer) ich finde soeinen film überhaupt nicht schlimm zumal es schon so viele "schlimme" filme gibt....
der einzige grund der hier in diesem fall gegen eine veröffentlichung spricht ist das der typ über den sich der film dreht keine zustimmung für den dreh gegeben hat.

SpikeSpiegel
 
Ich denke man sollte den Film trotzdem veröffentlichen, denn dieser Mensch hat getötet und hat für mich normalerweise gar nichts mehr zu sagen.
 
ich hoffe, der film kommt doch noch zur aufführung.

bei der premiere sollten sie kleine häppchen in form von körperteilen reichen.

und martinis mit augäpfeln drin (the credit goes to "the cramps").
 
Ach, die Persönlichkeitsrechte eines armen armen Kannibalen werden verletzt. :crazy::bigsmile:
 
Also erst mal eins: Ja, er hat getötet, da gibts kein Drumherumreden. Fakt ist aber auch, dass der Getötete offensichtlich nicht nur mit der Tötung einverstanden war, sondern offensichtlich auch noch verspeist werden wollte. Wie krank ist das denn? Und das bringt mich dann auch gleich zu dem Film: Von mir aus können sie den unabhängig von irgendwelchen verletzten Persönlichkeitsrechten gleich in die Tonne kloppen, denn so einen abartigen Mist brauche ich nicht. Ich bin mir einfach zu schade dafür, mich für die abartigen Aktionen zweier durchgeknallter Perverser auch noch als Publikum zur Verfügung zu stellen und dabei mitzuwirken, dass diese Freaks auf diese Weise ausser in die Kriminalgeschichte auch noch in die Filmgeschichte eingehen.
 
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