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Playstation Network: Anonymous verärgert über Darstellung in der Presse

"...dass der Ausfall des PSN von langer Hand geplant war, um von schwerwiegenden Sicherheitslücken abzulenken. In der Erklärung heißt es, dass die Server von Sony eventuell ohnehin nicht den derzeitigen Sicherheitsstandards entsprochen haben und diese Aktion zum richtigen Zeitpunkt kam, um diese Unzulänglichkeit zu verschleiern."

Sonys Sicherheitsstandards sind veraltet und damit das niemand merkt, simuliert Sony einen Angriff im großen Stil, der zeigt, dass ihre Sicherheitsstandards veraltet sind, nur um diese fixen zu können? Klingt für mich komplett unlogisch.

Anonymous werden niemals offiziell zugeben, dass sie es waren - auch wenn sie es waren. Bei dem, was sie seitens Sony sonst erwarten würde, wären sie auch sagenhaft dämlich, es zuzugeben.
 
Ach ja, die guten alten Verschwörungstheorien. Und Adolf Hitler lebt in Costa Rica.
 
Ich dachte in Argentinien oder war das Mengele mit seinen WG-Mitbewohnern Himmler und Freissler
 
Das war Mengele. Und Klaus Barbie wohnte in Bolivien.
 
Also meines Wissens nach leben die alle auf der dunklen Seite des Mondes und planen mithilfe der Reichsflugscheiben "demnächst" (2012?) eine Nazi-Invasion.

Alternative Quellen sprechen auch davon, die Nazis befinden sich innerhalb der Erde (Hohlwelt-Theorie), deren Eingänge am Nord- und Südpol auf Satelittenbildern retuschiert wurden, damit man sie bei Google Earth nicht erkennen kann. Oder sie sind längst auf dem Mars.

:D
 
Nee, da sind die Kommunisten. Die Nazis sind auf Kackington IV, dem braunen Planeten, in der Hakenkreuzgalaxie.
 
Nazis auf dem Mars? Auf dem roten Planeten? Niemals. Jeder weiß, dass der rote Planet seinen Beinamen hat weil da die Kommunisten um Stalin, Lenin und Co leben.
 
Na da muss ich wohl nochmal channeln, scheinbar sind einige falsche Informationen durch die Feinstofflichkeit zu mir gedrungen. Naja, auf die Reptiloiden ist eben auch kein verlass mehr.
 
Tja wenn man will das etwas richtig gemacht wird, dann muss man es selber machen.
 
Wenn ich verklagen werde ist 100% klar die Hackergruppe Anonymous. Die behaupten Sony ist geseztwidris vor gegangen ich weiss nicht wo sie ihr Fachwissen haben, aber Sony hat gar kein Gesetz gebrochen, was man von Anonymous nucht behaupten kann.
 
Oh grundsätzlich ist Sony mit Sicherheit das ein oder andere mal nicht unbedingt Gesetzestreu und schon garnicht kundenfreundlich vorgegangen. Das hat zwar nur indirekt mit dem PSN Hack zu tun, war ja aber im Prinzip der Auslöser.
 
@Kuru

Kundenfreundlich und gesetzwidrig sind 2 paar schuhe. Sony hat Daten über die User gesammelt die Geohots Seite besuchte haben, aber auch von Youtube und Paypal. Allerdings hatte Sony ein richterliche Erlaubnis und hatte vorgaben zu beachten. Auch wenn es einige nicht glauben wollen, aber Sony hat kein Gesetz gebrochen.
 
ChaosZero hat folgendes geschrieben:

@Kuru


Kundenfreundlich und gesetzwidrig sind 2 paar schuhe. Sony hat Daten über die User gesammelt die Geohots Seite besuchte haben, aber auch von Youtube und Paypal. Allerdings hatte Sony ein richterliche Erlaubnis und hatte vorgaben zu beachten. Auch wenn es einige nicht glauben wollen, aber Sony hat kein Gesetz gebrochen.


Vergl. SONY Rootkit.
 
@gyroscope

Auch MS besitzt die Möglichkeit geflasht Konsolen zu identifizieren. Somit hätte die XBox ebenfalls Rootkit oder zumindest etwas ähnliches. Wieso es bei Sony solche Wellen schlägt ist mir unbegreiflich. Irgenwie muss auch Sony die Möglichkeit haben Raubkopierer zu finden und zu bannen.
 
Ich habe mich eher auf die Entfernung von beworbenen Funktionen der PS3 bezogen. Ich möchte jetzt aber nicht wieder das Linux Faß aufmachen. Ich persönlich arbeite privat und beruflich sehr viel mit Linux und fand die Distribution auf der PS3 auch nicht so wirklich toll. Aber dass ein Hersteller einfach Funktionen aus einem fertigen Produkt entfernt und zwar unter massivem Druck auf die User ist bestenfalls als kundenfeindlich zu bezeichnen. Soviel dazu.

Geht man weiter zurück waren da ja noch mehr Sachen wie zum Beispiel das Rootkit auf den Audio-CDs und solche Späße.

Ich wollte auch nur andeuten dass Sony, auch wenn jetzt das Opfer, sich in seiner Firmengeschichte auch schon einige grobe Dinger geleistet hat.

Edit: Mist, da war einer schneller :D

Lies dir einfach mal das hier durch, dann sollte klarer werden warum das mit dem Sony Rootkit damals so eine böse Sache war:

http://en.wikipedia.org/wiki/Sony_BMG_copy_protection_rootkit_scandal

Edit 2: Ich lehne mich jetzt etwas aus dem Fenster weil es schon eine Weile her ist dass ich die AGB gelesen habe, aber wenn ich mich recht erinnere enthalten die Xbox Live AGB eine Klausel die vorsieht dass modifizierte Konsolen vom Dienst ausgeschlossen werden. Ob man die Praxis von MS gutheisst oder nicht, aber die geben wenigstens an dass die Konsole überprüft wird.
 
@Kuru

Ich bin mir ziemlich sicher das auch die PS3 und die Wii eine ähnliche Klausel haben. Wenn es nicht so ist, dann wurde es mit der Einführung der FW erwähnt.

Das mit Linux ist sicherlich ärgerlich. Wenn man sich aber mit dem Hack der PSP beschäftigt, wird man verstehen warum Sony so extrem gehandelt hat.

Man muss es auch aus der Sicht der Firma betrachten und nicht nur aus der des Kunden. Raubkopierer profitieren am meisten von den Hacks einer Konsole. Wieso sollte Unternehmen nicht das Recht haben sich davor zu schützen. Egal ob Spiele, Musik oder Filme.
 
Das mag ja sein, dass sich auf den Audio-CDs aber ein Rootkit befand stand nirgendwo und das war nachweislich illegal, dafür wurde denen auch eine nicht unerhebliche Geldstrafe aufgebrummt wenn ich mich recht erinnere.

Dass sich Firmen schützen müssen mag ja sein, hat mich das als Kunde zu interessieren? Nein. Darf Sony deshalb einfach so ALLEN Kunden gewisse Funktionalitäten streichen? Das halte ich für absolut fragwürdig.

Was im Moment stattfindet ist ein Kampf der auf dem Rücken des Kunden ausgetragen wird. Es muss einfach sein dass man als Kunde auch mal sagt dass es genug ist. Das betrifft nicht nur Sony sondern auch andere Firmen.

Nur die Gängelung des Kunden, vor allem mit unlauteren Mitteln, sollte langsam mal ein Riegel vorgeschoben werden.

Klar sollen sich Firmen schützen und haben imho auch das Recht dazu, aber doch bitte nicht auf Kosten des Kunden.
 
@Kuru

"Dass sich Firmen schützen müssen mag ja sein, hat mich das als Kunde zu interessieren? Nein."

Hat es Sony zu kümmern? Immerhin geht es um ihre Millionen. Sorry aber das ist einfach zu einsichtig. Sicherlich kann man sich über das Verhalten von Firmen aufregen, allerdings darf man nicht vergessen das es um ihr Geld geht und das davon auch Arbeitsplätze abhängen. Wenn man dich bestehlen würde, würdest du dich auch wehren.

Das es auch Kosten der Kunden austragen wird, kannst du dich bei den Hacker bedanken. Immerhin waren sie es die den ersten Schritten gemacht haben. Das selbe gilt auch für Linux.
 
Du hängst dich zu sehr an der momentanen Situation auf. Da haben wir wohl einfach leicht unterschiedliche Meinungen.

Was eben garnicht geht sind solche Geschichten wie das Rootkit damals. Das sind Praktiken bei denen Firmen nicht nur sich, ihr Geld und meinetwegen auch Arbeitsplätze schützen, sondern aktiv gegen mich als Kunden vorgehen.
 
@ChaosZero

Ich bezog mich auf das CD-Rootkit. Was sie auf ihrer Konsole veranstalten, um Kopierer zu erkennen, ist ihr gutes Recht. Ein Rootkit ist Malware, ein Schadprogramm, dass sich so tief in ein System einpflanzt, dass es nicht mal mehr vom Virenscanner erkannt werden kann.

Will sagen, ein Unschuldslamm ist Sony wirklich nicht ;-)
 
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