shithappens
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etwas fiktives:
Mann fiel in Fleischwolf!!
BILD sprach mit der Frikadelle!!
Mann fiel in Fleischwolf!!
BILD sprach mit der Frikadelle!!
rossi hat folgendes geschrieben:
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Nett aber auch der Hinweis, man solle auf den Benzin (!!!)standachten...
Wär doch auch egal, denn wenn man auf einem 1,5 km langen Teilstück der Autobahn landet, könnte man dann ja geschmeidig bis zum nächsten Rastplatz rollen und dort volltanken![]()
blackbird hat folgendes geschrieben:
@Shitty: Raus!


TommyKaira hat folgendes geschrieben:
Hehe, das kommt davon, wenn man so schwul ist wie der und denkt er würde danach besser aussehen![]()

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.Neuer Ekel-Verdacht Staatsanwalt und Zoll ermitteln
Schlachthof-Abfälle
auf Pizza und in der Wurst?
Erst der Etiketten-Schmu mit altem, abgelaufenem Fleisch, das umverpackt und als frisch verkauft wurde (Bild.T-Online berichtete), jetzt bahnt sich ein neuer Ekel-Skandal an.
Ungenießbare Schlachthof-Abfälle sollen an Lebensmittelbetriebe verschoben worden sein, landeten womöglich auf Pizza, in Tortellini und Ravioli.
Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Memmingen und der Zollfahndung Lindau ergaben nach Informationen des Magazins STERN: Mindestens 1700 Tonnen Geflügelkarkassen (Gerippe von zerlegten Tieren) und Schweineschwarten, die nach EU-Recht als Material 3 nicht für den menschlichen Verzehr geeignet gekennzeichnet waren, wurden an Lebensmittelbetriebe geliefert.
Noch ist unklar, in welchen Produkten das Ekel-Fleisch auf den Markt kam. Möglicherweise in Hühnerbrühe, als Preß-Putenfleisch, auf Tiefkühlpizza, in Tortellini und Ravioli, als Geflügel-Nuggets und in Wurst.
Zum Verzehr geeignete Schweineschwarten werden vor allem zur Gelatine-Produktion verwendet und gelangten so in Jogurt, Tortenguß, Gummibärchen, Margarine, aber auch in Getränken und sogar in der Hülle von Vitamintabletten. Nicht auszuschließen, daß auch ungenießbare Schwartenabfälle dazu verwendet wurden. Igitt!
Der neue Ekel-Skandal vermutlich nur die Spitze des sprichwörtlichen Eisbergs. Angeblich sind derartige Geschäfte üblich. Ein Insider im STERN: Die ganze Branche lebt damit.
Ermittelt wird nach STERN-Informationen gegen den 39jährigen Geschäftsführer der bayerischen Deggendorfer Frost GmbH. Die Firma hat lediglich eine Zulassung als Zwischenbehandlungsbetrieb für Material der Kategorie 3 und darf daher nur an Tierfutterhersteller verkaufen.
Der Verdacht: Die Deggendorfer Frost GmbH bezog ungenießbare Rohware bei Schlachthöfen und Schlachtabfallsammelbetrieben in Deutschland, Österreich und der Schweiz und deklarierte sie zu Lebensmitteln um zum Teil mit Hilfe ihres Mutterbetriebs, der Kollmer Fleisch und Kühlhaus GmbH aus Illertissen im Allgäu. Die umdeklarierten Karkassen und Schwarten sollen dann europaweit verkauft worden sein.
Auch nach Deutschland! Und zwar an drei Verarbeiter von Geflügelfleisch und einen Gelantinehersteller. Außerdem an Wurstfabrikanten aus Litauen, Polen und Ungarn sowie an einen französischen und einen italienischen Gelantinehersteller.
Inzwischen wurde die europäische Betrugskontrollbehörde Olaf eingeschaltet. Bleibt zu hoffen, daß sie den üblen Praktiken ein Ende setzen kann!
Schlachthof-Abfälle auf dem Teller Fleisch- und Wurstessern wird sich schon bei dem Gedanken der Magen umdrehen.


blackbird hat folgendes geschrieben:
Doch, die rausgeschnittenen Knorpel hat der Arzt an eine Leberwurstfabrik verkauft.

blackbird hat folgendes geschrieben:
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