Socke
Bekanntes Gesicht
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Selbst die breite Masse bekommt ja langsam die Spitze des Eisbergs Lobbyismus mit, und hoffentlich auch deren Einfluss auf die Politik.
Beratung muss natürlich sein, aber von unabhängigen Sachverständigen bitteschön. Mitlerweile wird mit dieser Einflussnahme völlig offen umgegangen, als sei es das Normalste der Welt, dass Unternehmen Politiker in deren Entscheidungen beeinflussen.
Nun gut, mitlerweile ist es wirklich etwas völlig Normales in diesem System. Deswegen ist es aber längst nicht "richtig".
Derzeit wird ein neues Portal "Lobbypedia" aufgebaut. Hier sollen Verstrickungen (Politik/Wirtschaft) auf einer Internetseite zusammengefasst werden. In Anlehnung an Wikipedia kann dort jeder Informationen zusammentragen. Diese werden dann redaktionell geprüft, da natürlich nicht jeder irgendwelche Behauptungen posten können soll.
Was bei Wikipedia nicht selten zu Unwahrheiten führt, wo wir wieder bei Lobbyisten sind
Das Portal "Lobbypedia" wird Anfang nächsten Jahres starten, aber schon jetzt gibt es ein wenig zum lesen (Hallo Herr Koch von und zu Bilfinger).
Also, am besten "Lobbypedia" bookmarken und öfter mal draufgucken. So erschließt sich einem sicher vieles bei politischen Entscheidungen.
Und ein paar mehr Leute wachen vielleicht auf und bemerken, dass so manche sogenannte Verschwörungstheorie in Wirklichkeit längst Verschwörungspraxis ist.
In Zeiten wo eine Frau Aigner vor der Lebensmittelindustrie kuscht und eine Internetseite als einzige Möglichkeit gegen deren Lobbyarbeit sieht merkt man wie unheimlich wichtig das Internet mitlerweile geworden ist. Und wie unheimlich feige/machtlos (naja...) die "Volksvertreter" doch sind.
http://foodwatch.de/kampagnen__themen/etikettenschwindel/internet_projekt_klarheit_und_wahrheit/index_ger.html
"Foodwatch" lohnt sich auch immer mal zu besuchen.
http://www.lobbypedia.de/index.php/Hauptseite
Beratung muss natürlich sein, aber von unabhängigen Sachverständigen bitteschön. Mitlerweile wird mit dieser Einflussnahme völlig offen umgegangen, als sei es das Normalste der Welt, dass Unternehmen Politiker in deren Entscheidungen beeinflussen.
Nun gut, mitlerweile ist es wirklich etwas völlig Normales in diesem System. Deswegen ist es aber längst nicht "richtig".
Derzeit wird ein neues Portal "Lobbypedia" aufgebaut. Hier sollen Verstrickungen (Politik/Wirtschaft) auf einer Internetseite zusammengefasst werden. In Anlehnung an Wikipedia kann dort jeder Informationen zusammentragen. Diese werden dann redaktionell geprüft, da natürlich nicht jeder irgendwelche Behauptungen posten können soll.
Was bei Wikipedia nicht selten zu Unwahrheiten führt, wo wir wieder bei Lobbyisten sind

Das Portal "Lobbypedia" wird Anfang nächsten Jahres starten, aber schon jetzt gibt es ein wenig zum lesen (Hallo Herr Koch von und zu Bilfinger).
Also, am besten "Lobbypedia" bookmarken und öfter mal draufgucken. So erschließt sich einem sicher vieles bei politischen Entscheidungen.
Und ein paar mehr Leute wachen vielleicht auf und bemerken, dass so manche sogenannte Verschwörungstheorie in Wirklichkeit längst Verschwörungspraxis ist.
In Zeiten wo eine Frau Aigner vor der Lebensmittelindustrie kuscht und eine Internetseite als einzige Möglichkeit gegen deren Lobbyarbeit sieht merkt man wie unheimlich wichtig das Internet mitlerweile geworden ist. Und wie unheimlich feige/machtlos (naja...) die "Volksvertreter" doch sind.
http://foodwatch.de/kampagnen__themen/etikettenschwindel/internet_projekt_klarheit_und_wahrheit/index_ger.html
"Foodwatch" lohnt sich auch immer mal zu besuchen.
http://www.lobbypedia.de/index.php/Hauptseite
