HorstKevinSeinHomi hat folgendes geschrieben:
Der Wärmedurchgangskoeffizient, die U-Zahl, die den Wärmeschutz der Konstruktion sehr gut beschreibt, beträgt bei den älteren Häusern U = 0,5 bis 0,8 W/(m²K). Je niedriger die U-Zahl (früher k-Wert), je weniger Energie kann nach außen entweichen. Diese alten U-Werte waren für damalige Zeiten ausgesprochen niedrig. Inzwischen werden aber im modernen Fertighausbau Außenwand-Konstruktionen mit wesentlich niedrigeren U-Werten angeboten. Für die Nachrüstung eignen sich besonders gut Wärmedämm-Verbundsysteme(WDVS), wobei mit sinnvollen Aufbauten U-Zahlen zwischen 0,2 bis 0,3 W/(m² K) problemlos erreicht werden können.
2. Fenster mit niedrigen U-Werten sind empfehlenswert
Bis Mitte der 90er Jahre kamen Fenster mit einer Isolierglasverglasung zum Einsatz.
Fenster mit einer 2-Scheiben-Isolierverglasung besaßen eine U-Zahl von 2,6 W/(m² K). 3-fach Isolierverglasungen, die im Fertighausbau zwischen 1980 und 1995 zum Einsatz kamen, hatten eine U-Zahl von 2,0 - 2,2 W/(m² K). Seit Anfang der 90er Jahre setzten sich sog. 2-Scheiben-Wärmeschutzverglasungen mit U-Zahlen zwischen 1,0 - 1,8 W/(m² K) durch. Neben einer Spezialglasfüllung besitzen diese Scheiben eine Wärmestrahlen reflektierende Edelmetallbeschichtung. Neben der U-Zahl ist der Gesamtenergie-Durchlassgrad (g-Zahl) zu beachten, mit dem die solaren Gewinne erfasst werden.
Tut nichts zur Lösung, aber wollte ich mal loswerden. Im Übrigen meint meine Mutter g sei eine Harshad-Zahl. Stimmt das?????
Gruß
Torben-Justin [/u]