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God of War 3: Kritikpunkte

Gamer2000

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Also, ich bin ja ein riesen GoW-Fan und kann es kaum noch erwarten es in meinen Händen zu halten, jedoch habe ich auch eine kleine Kritik.

Was mir , persönlich , nicht gefällt ist, dass wenn Kratos jedesmal seinen Schwert oder sonstiges schwingt, eine Licht-oder Feuerschleife erzeugt wird.
Das sieht so unübersichtlich aus, man erkennt nicht, was oder wo man den Gegner überhaupt trifft.
Das ist auch bei Bayonette so, es sieht für mich irgendwie kitschig und total hektisch und verwirrend aus.
Ich würde es bevorzugen, dass die Treffer ohne Schleife und Lichteffekte einschlagen, wie z.B: bei "VIKING".
Ich denke, dass würde viel authentischer rüberkommen.

Das ist meine persönlich Meinung.

Was kritisiert ihr bzw. welche Veränderungen wären wünschenswert ?
 
den tests nach zu urteilen ist es auch nicht allzu lang geraten ... leider ...

8-10 stunden ist zuwenig für 60 euro ...
 
Ich mag die Pyro-Effekte. Find das auch eher übersichtlich als unübersichtlich. Gerade wenn man sich mitten in einem Pulk befindet würde man ohne die Kampfeffekte wohl kaum noch erkennen, wo man überhaupt hinschlägt.
 
DerPsychologe hat folgendes geschrieben:

den tests nach zu urteilen ist es auch nicht allzu lang geraten ... leider ...


8-10 stunden ist zuwenig für 60 euro ...
Durch eine lange Spielzeit hat sich bisher noch kein GoW-Teil ausgezeichnet :>
 
DerPsychologe hat folgendes geschrieben:

den tests nach zu urteilen ist es auch nicht allzu lang geraten ... leider ...


8-10 stunden ist zuwenig für 60 euro ...
Bedauerlicherweise scheint dies der Trend zu sein . Immer mehr Spiele haben eine Spielzeit von unter 10 Stunden . Danach werden dann Inhalte für Kohle raus gehauen .
 
Wenns doppelt so lang wäre, sähe es halt nicht mehr so gigantisch aus und dann würden sich die Leute auch wieder beschweren (und Spiele dieser Art waren früher auch nicht wirklich länger. Egal ob Onimusha, Dino Crisis, fear Effect oder Devil May Cry, nach bestenfalls 10 Stunden war Schluss). Ausserdem finde ich persönlich, dass sich eher simple action Spiele ab einem gewissen Zeipunkt einfach zu sehr ziehen. RE4 fand ich ab der zweiten Hälfte viel zu langatmig. Nach dem zweitausendsten Klon-Ganado hing mit das Spiel dann doch ziemlich zum Hals raus.
 
Sigistauffen hat folgendes geschrieben:

Wenns doppelt so lang wäre, sähe es halt nicht mehr so gigantisch aus und dann würden sich die Leute auch wieder beschweren (und Spiele dieser Art waren früher auch nicht wirklich länger. Egal ob Onimusha, Dino Crisis, fear Effect oder Devil May Cry, nach bestenfalls 10 Stunden war Schluss). Ausserdem finde ich persönlich, dass sich eher simple action Spiele ab einem gewissen Zeipunkt einfach zu sehr ziehen. RE4 fand ich ab der zweiten Hälfte viel zu langatmig. Nach dem zweitausendsten Klon-Ganado hing mit das Spiel dann doch ziemlich zum Hals raus.

Jep, seh ich auch so. Man sollte da schon nach Genres differenzieren. Ein RE2 konnte man unter 2 Stunden durchzocken und trotzdem (oder vielleicht sogar gerade deswegen) fand ich es genial.

Ohne einmal zu speichern "live" das Spiel durchzocken, fand ich wunderbar :) Keine Hänger, keine Längen.

Bei RE4 wurds mir ab der Hälfte auch zu langatmig, vor allem die Schlosspassagen fand sehr zäh.

Gut gemachte, kurze Spiele laden auch zu mehrmaligen Durchspielen ein, damit verbringt man unterm Strich vielleicht sogar mehr Zeit als vor einem Spiel, bei dem ein Durchgang länger, aber dafür aber langweiliger ist, denn das rührt man nach einmaligen Durchspielen nicht mehr an.

Auch hier wäre RE4 und RE2 ein gutes beispiel. RE4 hab ich nur ein einziges mal durchgezockt. RE2 sicher locker 15-20 mal :)

Anders sieht es da beispielsweise bei Rollenspielen aus, da erwarte ich schon, das sie mich beim ersten Durchgang minimal 20-30 Stunden unterhalten können, ohne das man dabei ermüdet. :)
 
DerPsychologe hat folgendes geschrieben:
den tests nach zu urteilen ist es auch nicht allzu lang geraten ... leider ...
8-10 stunden ist zuwenig für 60 euro ...

10 Stunden beste Unterhaltung genügen mir vollkommen.
 
8-10 Stunden sind Standart in dem Genre. Die Hack`n Slay Spiele der letzten Gen waren auch nicht umfangreicher. Eine höhere Spielzeit würde sich in dem Genre wahrscheinlich eher negativ auswirken, da dann die Gefahr besteht, das es künstlich gestreckt wirkt.


Mir macht eher der Kritikpunkt sorgen, das die Steuerung bei Kletterpassagen angeblich ungenau sein soll. Hoffe das sich das eher in Grenzen hält.
 
sicher sind solche action-granaten wie god of war nicht die langwierigsten spiele, aber ich bin eben nicht bereit dafür so viel geld zu bezahlen. 60 euro sind verdammt viel geld und für 10 stunden unterhaltung (sicher gute unterhaltung, die auch nicht unbedingt länger sein sollte) ist es mir das eben nicht wert ...

die spielzeit mag angemessen sein für den titel, das genre usw., aber der preis nicht ... hab mich vllt. nicht perfekt ausgedrückt ...

ein tales of vesperia hat auch 60 euro gekostet, dafür spiele ich daran nun knapp 200 stunden ...
 
Hmm, der Vergleich hinkt aber gewaltig, schliesslich zahle ich bei einem Spiel ja nicht nur die Spielzeit, sondern z. B. auch die Technik. Und in diesem Punkt bekommst du bei GoW wohl deutlich mehr geboten als jetzt bei dem von dir erwähnten Tales of Vesperia.

Aber natürlich kann man trotzdem immer wieder - und vor allem lange - über das leidige Thema Preise diskutieren...
 
Rollenspiele als Vergleich für die Spielzeit herzunehmen finde ich arg unfair. RPGs glänzten schon immer durch ihren gewaltigen Umfang. Da kann kein anderes Genre mithalten. Jedoch darf man nicht vergessen, das es beim RPG Genre einfacher ist diesen Umfang zu erreichen, als bei den anderen Genres.
 
Sigistauffen hat folgendes geschrieben:

Ich mag die Pyro-Effekte. Find das auch eher übersichtlich als unübersichtlich. Gerade wenn man sich mitten in einem Pulk befindet würde man ohne die Kampfeffekte wohl kaum noch erkennen, wo man überhaupt hinschlägt.


Also mich erinnert der Pyro-Effekt an Zauberei und Glitzer.
Ich wünschte mir, sie könnten sich da mal bei "VIKING" etwas abgucken.
Denn da ist es ohne Pyro-Effekt auf keinen Fall unübersichtlich.
 
Laut IGN soll's wohl auch nicht die beste Story haben und sich (wie nicht anders zu erwarten) nicht großartig anders spielen, als die Vorgänger.

Aber das sind Punkte, die mir bei Kratos relativ egal sind. ;)
 
Bei solchen Spielen gilt: Lieber kurz und knackig, als lang und -weilig. Gerade bei eher kurzen Vertretern erkennt man dann auch die eigentlichen Qualitäten der jeweiligen Spiele viel besser. Ein unmotiviert zusammengestückeltes "Modern Warfare 2" zum Bleistift, das über keinerlei kohärenten Handlungs- und Spannungsbogen verfügt, mag noch so explosiv sein, es vermittelt einem letzten Endes (im SP wohlgemerkt) irgendwie eher den Eindruck einer umfanreichen Demoversion. Da ist ein "GoW" doch ein ganz anderes Kaliber, obwohl auch hier teils deutliche Mängel im Pacing zu kritisieren sind, zumindest bei den bisherigen Teilen. Vielleicht kann Teil 3 ja gerade hier punkten.
 
Galathor hat folgendes geschrieben:


Aber das sind Punkte, die mir bei Kratos relativ egal sind. ;)

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Jap, sehe ich auch so.

Und es ist ja nicht so das die ein jährliches Update raushauen, von daher fällt es noch weniger auf.
 
Gamer2000 hat folgendes geschrieben:

Also mich erinnert der Pyro-Effekt an Zauberei und Glitzer.

Ich wünschte mir, sie könnten sich da mal bei "VIKING" etwas abgucken.

Denn da ist es ohne Pyro-Effekt auf keinen Fall unübersichtlich.

Liegt wohl daran, dass es sich bei den Attacken in der Tat um Zauberei und Glitzer handelt, und bei Viking sollte sich imo niemand irgendwas abgucken.
 
Sigistauffen hat folgendes geschrieben:

Gamer2000 hat folgendes geschrieben:

Also mich erinnert der Pyro-Effekt an Zauberei und Glitzer.

Ich wünschte mir, sie könnten sich da mal bei "VIKING" etwas abgucken.

Denn da ist es ohne Pyro-Effekt auf keinen Fall unübersichtlich.

Liegt wohl daran, dass es sich bei den Attacken in der Tat um Zauberei und Glitzer handelt, und bei Viking sollte sich imo niemand irgendwas abgucken.

Ich finde es nicht schlimm, wenn man sich irgendwo was abguckt.
Und "Viking" war ein solides Spiel, dass auch hier bei Gamzone viele Befürwörter hatte.
Aber das ist nicht das Thema.
Mir persönlich gefällt das einfach nicht, sieht unübersichtlich aus.

Zu deinem Hinweis "Zauberei"

Auch z.B., dass die Leichen verschwinden finde ich schwachsinnig, ok bei den Dämonen & Co. verstehe ich das aber warum verschwinden die Menschenleichen ?
Das ergibt keinen Sinn.
Ach ja, Zauberei, dass erinnert mich an Harry Potter :-).
Trotzdem, Kratos ist "King of PS 3" und wer was anderes sagt, der hat halt keine Ahnung :-))

:mosh:
 
Ich sag jetzt nur 4 1/2 Stunden für Singleplayer Modern Warfare 2!
Da sind die 8-10 Stunden für God of War, das auch noch ein Hack`n Slay Spiel ist, doch ziemlich ausreichend.
 
GarfieldausHN hat folgendes geschrieben:

Rollenspiele als Vergleich für die Spielzeit herzunehmen finde ich arg unfair. RPGs glänzten schon immer durch ihren gewaltigen Umfang. Da kann kein anderes Genre mithalten. Jedoch darf man nicht vergessen, das es beim RPG Genre einfacher ist diesen Umfang zu erreichen, als bei den anderen Genres.

Das stimmt. Man muss nur mal vergleichen, wie lang man sich durchschnittlich bei einem Rollenspiel in einer bestimmten Spielumgebung aufhält, und wie lang es dagegen bei einem Hack & Slash ist.
Rollenspiele ziehen sich in die Länge durch Dialoge, bei denen man neuerdings auch noch dazu "gezwungen" wird zu warten, bis der Synchronsprecher ausgeredet hat, wenn man sich nicht vorkommen will als hätte man was verpasst.
Man verbringt ausserdem mehr Zeit damit, die Ausrüstung zu wechseln oder zu verkaufen, und meist sind die Kämpfe träger und dauern länger.

Ein Hack & Slay ist dagegen Non-Stop Action, und man will jede Minute was neues sehn, sonst wird es monoton. Wenn man sich durch die Welt eines typischen RPGs im God of War Hack & Slash Stil durchmetzeln würde, ohne groß ein Wort zu verlieren, dann wär man wohl auch in 10 Stunden durch.

Wie schon gesagt wurde, macht es bei solchen Spielen auch nicht besonders viel Sinn, das ganze nochmal künstlich in die Länge zu ziehn.
Was aber schön wäre, wären z.B. nach dem Durspielen Extras, wie z.B., dass man das Spiel nochmal mit einem etwas anderen Char (evtl. ohne Storysequenzen) durchspielen könnte, wie etwa bei einigen der Castlevania Teilen in letzter Zeit.
Oder ein freischaltbarer Kommentar-Modus wie bei Half Life 2, wo man dann an gewissen Stellen Audiokommentare von den Machern bekommt. Sowas macht ein zweites Durchspielen dann auch nochmal reizvoller, weil es wieder Neues gibt.
Genauso könnte man einen extra Modus einbauen, in dem sich die Gegner etwas anders verhalten, oder zufällig ausgetauscht werden. Bzw. die Powerups könnten auch zufällig ausgetauscht werden, so dass man nie weiß womit man rechnen muss. So wär es auch nach dem x-ten Mal interessant, weil man z.B. ohne viel Ausrüstung auf einen besonders starken Gegner trifft oder so.

Möglichkeiten, wie man das Spiel für weit länger als 10 Stunden interessant machen kann, selbst wenn das erste Durchspielen nur 10 Stunden dauert, gäbe es theoretisch genug. Und die wären zum Großteil nichtmal schwer oder teuer zu implementieren... selbst wenn sie im Endeffekt nicht so spaßig wie das Hauptspiel wären, würde das auch die Wertungen nicht runter ziehn, denn es handelt sich ja um "Bonusmaterial".

Warum leite ich eigentlich keine Spielefirma!? :praise:
 
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