• Forum geschlossen!
    Das Forum befindet sich im Nur-Lese-Modus. Das Erstellen neuer Themen und Beiträge ist nicht mehr möglich.

Auslandsüberweisungen - wie viel betragen die Bearbeitungsgebühren?

4daLiberty

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
06.06.2004
Beiträge
6.290
Reaktionspunkte
15
Seltsamer Thread und wird vielleicht auch besser zu den PK passen, aber wenn nicht, dann gibt´s immerhin drei Leute, die ihn verschieben können.

Also, hat jemand von euch eine Ahnung wie viel die bei der Volksbank betragen? Und werden die überhaupt prozentual gerechnet oder gibt´s da einen festen Betrag?
 
google it...

http://www.vobadreieich.de/page.cfm?id=209&template_id=1877&s4=auslands%FCberweisung&CFID=17497352&CFTOKEN=26456959&rand=1192467952729
 
4daLiberty hat folgendes geschrieben:

Seltsamer Thread und wird vielleicht auch besser zu den PK passen, aber wenn nicht, dann gibt´s immerhin drei Leute, die ihn verschieben können.
passt schon. hier kannst du die meisten antworten erwarten.

und nein, es sind nicht drei von uns hier, auch nicht zwei, sondern nur ich.
den so wie es aussieht wurde unser @rossi von einer asiatischen schönheit verführt und später irgendwo im wald verscharrt...und der @gecko sitzt wahrscheinlich in irgendeiner zelle wegen stalking mit Konrad und Stephan, das heißt, er kann nur ab und zu mal vorbeischauen ;)


MfG
H.k
 
@vampy:
Danke. War bei meiner Bank auf der Homepage nichts Genaues zu finden, oder zu kompliziert um hinzukommen. Hab aber mittlerweile auch eine Bekannte gefragt, die auch bei der Volksbank arbeitet und die hat gesagt, dass die Überw. 35 cent kostet. Aber unter deinem Link steht, dass es dort soviel wie eine normale Überw. kostet. Kosten die dann immer 35cent, nicht oder?
@heavenking:
Na Hauptsache der King ist present. :bigsmile:
 
Überweisungen innerhalb der EU kosten soviel wie jede andere Überweisung auch, aber musst IBAN und BIC angeben - also nicht BLZ und Kto-Nummer - sonst wird es teuer. Überweisungen außerhalb der EU (z.B. Schweiz) kosten 7,50 oder mehr je nach Bank, aber auch da brauchst Du IBAN- und BIC-Nummer, wobei Du auf der Überweisung angeben kannst wer die Gebühren trägt.
 
Schau mal, hier sollten Deine Fragen hinlänglich beantwortet werden:

http://www.banktip.de/rubrik2/20031/Auslandsueberweisung.html

http://www.banktip.de/rubrik2/20031/2/Ueberweisung-ausserhalb-EU-EWR.html
 
@skorpie:
Jop, hab ich angegeben. Aha, sonst wird es also auch teurer. Hm, klar, weil die das sonst raussuchen müssen.
@CharLu:
Öha, hast du das Forumsbild schon länger? Um welch geheimnisvolles Fräulein handelt es sich dabei?
Die Links sind super, beim ersten steht ja schon alles klar da. Das mit der Entgeltregelung steht bei uns schon bei den Überweisungen drüber, das dürfte langen, oder? Auch das mit den 50.000€ wichtig, dass ich das sag, denn wie deiner zweiter Link offenbart scheinen ja manche Banken nicht so zu handhaben. Aber da les ich nun grad was von "Share" - ach hätte ich das so draufschreiben müssen? Tja, zu spät, aber meine Bekannte hat ja gesagt, dass das nur 35 cent kostet und hat mir auch gesagt, dass ich die IBAN- und BIC-Nummern brauche, was mir auch schon vorher klar war und da hätte sie ja wohl was gesagt, wenn ich "Share" drauf vermerken sollen.
 
CharLu hat folgendes geschrieben:
http://www.banktip.de/rubrik2/20031/Auslandsueberweisung.html

http://www.banktip.de/rubrik2/20031/2/Ueberweisung-ausserhalb-EU-EWR.html
Super Links.
Witzig ist unter dem ersten Link, dass man die von der Regelung "Share" abweichenden Regelungen erklärt und nur das einfache "our" übersetzt, die Regelung "Ben" erklären sie und übersetzen es sogar korrekt, stellen aber die Verbindung nicht her. Ben -> Beneficiary -> Begünstigter (Zahlungsempfänger)
 
pk -> partykiller -> klugscheißer

;)

na schon recht. heißt das jetz, dass auslandsüberweisungen entweder nichts oder mehr als 35 cent kosten?
 
nur kein Neid, mag!:) Ich habe Bankkaufmann gelernt und musste früher einige Auslandsüberweisungen ausfüllen, da standen die Begriffe alle schön säuberlich aufgelistet. Früher waren die Gebühren richtig fies teuer.
Telegrafische Überweisung kostete schon mal locker 80 DM Gebühren. SWIFT war damals noch nicht in so vielen Ländern etabliert. Wer damals schon eine Bank mit SWIFT-Code hatte, der kam recht günstig weg, weil es halt elektronisch abwickelbar war. Mittlerweile hat sich das wohl stärker durchgesetzt.
Wegen der fehlenden Währungsumrechnung dürfen die Banken für standardisierte Überweisungen eben nur noch die Standardgebühren nehmen. Wenn Du als Kunde alle zahlungsrelevanten Felder ausfüllst, dann machst DU der Bank eben wenig Mühe. Wer daraus ausschert, zahlt eben drauf.
 
um geld ins ausland zu schicken würde ich paypal nutzen, ist am bequemsten und als ich es das letzte mal gemacht hab, hats auch noch nix gekostet. weiß nicht, ob die inzwischen was geändert haben :nut:
 
Zurück