perfect007
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Eine schwere Frage, vor allem weil die meisten Leute sofort wieder ihren persönlichen Geschmack und irgendwelche Musikstile in die Frage mit reinbringen und somit dann nicht ganz frei die Sache angehen. Wie definiert man Musik, was ist Musik? Aber auch wenn man versucht, die Musikrichtungen wie Techno oder Rock außen vorzulassen, fällt es nicht leicht, eine allgemeingültige Definition zu finden. Das Wörterbuch gibt folgende zwei Definitionen her.
- Lehre der Klangfolgen, Rhythmen usw.
- Tonkunstwerk; aus Klangfolgen bestehendes Stück
Persönlich kann ich mich darin sogar finden, bzw. diese Aussagen unterstreichen.
Die Idee zu dem Topic kam dadurch auf, dass ich mir mal wieder anhören musste, dass die Melodien und der Klang der Musik der Künstlerin Ayu (Ayumi Hamasaki) sich zwar toll anhören, die Sprache, da es japanisch ist, man aber nicht versteht und daher auch die Musik wiederum nicht so toll ist. Ich definiere für mich aber Musik einfach so, dass es Tonreihenfolgen mit irgendwelchen Instrumenten oder Krachmachern und rhythmische Instrumente sind. Sachen wie Songtexte, die Sprache in der Gesungen wird und welche Instrumente im Allgemeinen verwendet werden, ist dabei unwichtig. Einzig allein der Gefallen der Melodie oder der Klangfolgen bewirkt, dass ich es für Musik halte. Daher ist mir eine Sprache zum Beispiel erst mal vollkommen egal. Das man später natürlich auch die Texte anschaut, oder auch genauer hinhört ist ja klar.
Ein weiter Punkt der mich dazu bewogen hatte: Hab letztens eine Gruppe oder halt Künstler gesehen, die einzig allein mit Stöcken, ihren Schuhen, dem Klatschen und einigen weiteren ungewöhnlichen Objekte für mich sogar Musik gemacht haben. Das Ganze klang rhythmisch und hatte einfach eine tolle Wirkung auf mich. Ich fand das Zeugs einfach klasse! Genauso wie die Vorführung Das Phantom der Oper Freitag vor einer Woche nun zum zweiten Mal gesehen und wieder begeistert, auch wenn es nun absolut nicht meine Musikrichtung wäre. Die Melodien sind klasse und allein die Musik hat schon zum Teil eine beklemmende Stimmung aufgebracht, wo einem hier das Wasser eiskalt dem Rücken herunter lief.
So, nun seit mal ihr dran
.
- Lehre der Klangfolgen, Rhythmen usw.
- Tonkunstwerk; aus Klangfolgen bestehendes Stück
Persönlich kann ich mich darin sogar finden, bzw. diese Aussagen unterstreichen.
Die Idee zu dem Topic kam dadurch auf, dass ich mir mal wieder anhören musste, dass die Melodien und der Klang der Musik der Künstlerin Ayu (Ayumi Hamasaki) sich zwar toll anhören, die Sprache, da es japanisch ist, man aber nicht versteht und daher auch die Musik wiederum nicht so toll ist. Ich definiere für mich aber Musik einfach so, dass es Tonreihenfolgen mit irgendwelchen Instrumenten oder Krachmachern und rhythmische Instrumente sind. Sachen wie Songtexte, die Sprache in der Gesungen wird und welche Instrumente im Allgemeinen verwendet werden, ist dabei unwichtig. Einzig allein der Gefallen der Melodie oder der Klangfolgen bewirkt, dass ich es für Musik halte. Daher ist mir eine Sprache zum Beispiel erst mal vollkommen egal. Das man später natürlich auch die Texte anschaut, oder auch genauer hinhört ist ja klar.
Ein weiter Punkt der mich dazu bewogen hatte: Hab letztens eine Gruppe oder halt Künstler gesehen, die einzig allein mit Stöcken, ihren Schuhen, dem Klatschen und einigen weiteren ungewöhnlichen Objekte für mich sogar Musik gemacht haben. Das Ganze klang rhythmisch und hatte einfach eine tolle Wirkung auf mich. Ich fand das Zeugs einfach klasse! Genauso wie die Vorführung Das Phantom der Oper Freitag vor einer Woche nun zum zweiten Mal gesehen und wieder begeistert, auch wenn es nun absolut nicht meine Musikrichtung wäre. Die Melodien sind klasse und allein die Musik hat schon zum Teil eine beklemmende Stimmung aufgebracht, wo einem hier das Wasser eiskalt dem Rücken herunter lief.
So, nun seit mal ihr dran
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) oder auch gänzlich durch Abwesenheit glänzen.
).
), aber Du weißt jetzt wieder wer`s war ..
sondern fühle - das ist für mich das elementarste dabei. Daher ist es auch für mich schwer darzulegen, wonach ich gehe oder wie ich es definieren würde, da es schlicht aus meiner Warte nicht zu definieren ist; Lexikon hin oder her
, die Schreibweise war mir nämlich auch nicht mehr geläufig...
ein.

