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Uncharted 4 im Test: Eine Perle unter den Videospielen

Da sind ganz schön viele "dass" und "das" im Text falsch 8)

Hab schon mal irgendwo geschrieben: Im Sommer bekomme ich eine PS4 geliehen, da ist das Spiel bei.
 
@Marco A: Tatsächlich? Ich fand gerade den Endkampf richtig toll, weil er mal etwas anderes war als "versuch so viele Kugeln wie nur irgend möglich in deinen Gegner zu pumpen bis er umfällt" und super inszeniert war. :)



Er ist gut inszeniert, mehr aber auch nicht.
Für einen Boss-Gegner - der ein Spiel beenden soll - ist mir der Kampf auch zu anspruchslos. Ich möchte ja nicht gleich nen Psycho Mantis haben, aber es sollte schon etwas anspruchsvoller, als ein QTE sein.

Mal ganz abgesehen von der übertrieben-positiven Meinung über das Ende, die durch die ganze Fachpresse geht und im Vorfeld ging. - Diese "Hype-Train-Meinungen" (Ja, ich bleib dabei. ;-)) sind für jedes Videospiel wie ein Damokless-Schwert.
 
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Aber auch nur wenn man sich davon so anstecken lässt das man die eigenen Erwartungen zu ner unüberwindbaren Hürde aufbaut. Ich hab vor dem durchspielen bewusst Aussagen zum Ende vermieden und es hat mich dann auch nicht enttäuscht. Betrachtet man Videospielserien im allgemeinen war es definitiv eines der besten Enden, gibt gerade im Videospielbereich mehr Cliffhanger und Enttäuschungen als alles andere....
 
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Aber auch nur wenn man sich davon so anstecken lässt das man die eigenen Erwartungen zu ner unüberwindbaren Hürde aufbaut. Ich hab vor dem durchspielen bewusst Aussagen zum Ende vermieden und es hat mich dann auch nicht enttäuscht. Betrachtet man Videospielserien im allgemeinen war es definitiv eines der besten Enden, gibt gerade im Videospielbereich mehr Cliffhanger und Enttäuschungen als alles andere....


Ich weiß nicht, ob das unbedingt etwas mit "anstecken" zu tun hat.
Wenn ich mich über ein Videospiel informiere und dieses im Grunde nur mit Superlativen geschmückt wird, dann sollte ich schon von einem mächtigen Ding ausgehen dürfen. - Vor allem dann, wen man sich ganz explizit auf eine Stelle / einen Teil des Spiels bezieht.

Wie dem auch sei. Ich selber habe mir U4 auch nicht gekauft (Backseat-Gaming mit nem Kumpel) und werde es auch nicht machen.
Dennoch würde ich niemals zu meinen Kumpel (Uncharted-Fan btw) sagen, dass er sich einen Fehlkauf geleistet hat. - Die Uncharted-Serie ist ganz großes Kino mit einer überragenden Technik, keine Frage, aber das Spiel ist doch nicht das, was grad so angespriesen wird!? - Grandioser Abschluß der Serie? - Wirklich? Mitreißende Story? - Ja? Wenig bis garkeine Rätsel, gähnend leere Areale... Sind das wirklich die Games, die man heute gespielt haben sollte und die in jede Sammlung gehören?

Mich stören nicht die Wertungen (wenn man mit einer Skala wertet, dann MUSS U4 am oberen Anschlag sein), das Spiel ist keinesfalls schlecht und Fans werden sicherlich nicht enttäuscht werden. - Aber wieso muss das Ding so hoch auf den Sockel gesetzt werden und den heiligen Gral spielen!?

So gut kann doch nichts sein. - Diese Übertreibungen stören mich übrigens auch bei Games, die ich mag und selber zocke, nur um das mal grad klarzustellen. ;-)
 
Da sind ganz schön viele "dass" und "das" im Text falsch 8)

Hab schon mal irgendwo geschrieben: Im Sommer bekomme ich eine PS4 geliehen, da ist das Spiel bei.

@jayjay: Ja, das werde ich leider nie hinbekommen. Dass das das dass ist mein Kryptonit. :D Scheiß Muttersprache eben. ^^ Mein persönlicher Lektor war verhindert, der kümmert sich normalerweise darum. ^^

@Marco: Ah ok, ich bin ja der Ansicht, dass man keinen knackigen Gegner braucht, um ein Spiel zu beenden. Ich finde die ganze Endboss-Inszenierung an sich überholt. Die Art von QTE fand ich hier ganz gut umgesetzt. Man bekommt es einmal erklärt und dann muss man selber schauen, wie man damit zurecht kommt. Zwei Tasten zum Blocken und eine zum Angreifen.
 
@jayjay: Ja, das werde ich leider nie hinbekommen. Dass das das dass ist mein Kryptonit. :D Scheiß Muttersprache eben. ^^ Mein persönlicher Lektor war verhindert, der kümmert sich normalerweise darum. ^^

@Marco: Ah ok, ich bin ja der Ansicht, dass man keinen knackigen Gegner braucht, um ein Spiel zu beenden. Ich finde die ganze Endboss-Inszenierung an sich überholt. Die Art von QTE fand ich hier ganz gut umgesetzt. Man bekommt es einmal erklärt und dann muss man selber schauen, wie man damit zurecht kommt. Zwei Tasten zum Blocken und eine zum Angreifen.


Okay. Dann sind wir da ganz einfach unterschiedlicher Ansicht.
Ein Level-Boss, End-Boss, Finalgegner, dieser ganze legendäre Scheiß, der muss für mich unbedingt knackig sein; wenn es geht, am besten noch inklusive Vorbereitung. - Ich schlage mich doch nicht duch die Levels, fetze mich durch die Gegner und zermartere mir den Kopf an irgendwelchen Rätseln, nur um dann per Button-Smashing den Obermotz zu killen!? - Knöppe hauen kann ultra-viel spaß machen, gehört aber eher zu den Partyspielen und nicht in die Games, in die ich abtauchen möchte.

Machbar, aber anspruchsvoll; es muss sich nach einer Belohnung anfühlen, wenn ich den Boss ins Grab bringe. Das Gefühl hat sich bei mir nicht eingestellt.
 
Fand den Endkampf grandios. Hatte so Fluch der Karibik Charme.
 
... und dieses im Grunde nur mit Superlativen geschmückt wird, dann sollte ich schon von einem mächtigen Ding ausgehen dürfen. ... aber das Spiel ist doch nicht das, was grad so angespriesen wird!? - Grandioser Abschluß der Serie? - Wirklich? Mitreißende Story? - Ja? Wenig bis garkeine Rätsel, gähnend leere Areale... Sind das wirklich die Games, die man heute gespielt haben sollte und die in jede Sammlung gehören?

...wieso muss das Ding so hoch auf den Sockel gesetzt werden und den heiligen Gral spielen!?

So gut kann doch nichts sein. - Diese Übertreibungen stören mich übrigens auch bei Games, die ich mag und selber zocke, nur um das mal grad klarzustellen. ;-)

Exakt! Heute wird ja jeder noch so blöde Scheiss (Uncharted zähle ich nicht dazu! ;) ) abgefeiert und gehypt, dass man zwangsläufig enttäuscht werden muss. Erscheint mir geradezu ironisch wenn ich sehe, das Paralell zu diesen ganzen Must-Have's eigentlich nur noch HD-Remakes und Indies erscheinen. Als würde es nur noch Schwarz oder Weiss geben....

(Wollen wir noch über diese derben "Rätsel" wie das mit den Lichtstrahlen oder den Glocken diskutieren? :sun: )
 
Einer der wenigen guten Artikel bei der Bild:

"Stellen Sie sich folgendes vor: Sie haben 60 Euro für ein Spiel ausgegeben und können es nicht beenden, weil Sie wegen einer körperlichen Beeinträchtigung eine Passage kurz vor Schluss nicht packen. Genau das ist einem Spieler von „Uncharted 2“ passiert – und das hat Entwickler Naughty Dog dazu bewogen, sein Spiel „Uncharted 4: A Thief's End“ auch für körperlich eingeschränkte Gamer zugänglicher zu machen.

Losgetreten hat die ganze Geschichte Josh Straub, der aufgrund der oben geschilderten Erfahrung die Webseite D.A.G.E.R auf die Beine gestellt hat. Das Kürzel steht für Disabled Accessibility for Gaming Entertainment Rating System. Heißt: Auf der Seite werden Games im Bezug auf ihre Spielbarkeit für Behinderte eingestuft.

Straub setzte sich mit Naughty Dog in Verbindung und traf sich auf der Entwickler-Konferenz „GDC“ mit Alexandria Neonakis. Sie ist in der Firma für die Arbeit an der Benutzeroberfläche verantwortlich und überzeugte leitende Kollegen davon, „Uncharted 4“ behindertengerechter zu machen.
Das Ziel der Entwickler war nicht, die Spielmechaniken radikal zu ändern. Vielmehr wurden optionale Einstellungen eingebaut, die es auch körperlich eingeschränkten Spielern erlauben, das Game durchzuzocken.

Kleine Änderungen, große Wirkung!

Zu diesen Anpassungen gehört etwa eine intelligente Zielhilfe, die beim Ballern das Erfassen von Gegnern erleichtert bzw. automatisiert. Außerdem lassen sich sogenannte Button-Mashing-Passagen abschalten – also jene Situationen, in denen man wiederholt schnell auf Knöpfe drücken muss. Wird diese Option gewählt, muss man die Taste nur noch gedrückt halten, um etwa eine Prügelei zu überstehen.

Eine wichtige Anpassung wurde auch im Mehrspielermodus vorgenommen: Anstatt rote und grüne Teams gegeneinander antreten zu lassen, ersetzte man das Grün durch Blau, um Gamern mit Rot-Grün-Sehschwäche das Auseinanderhalten der Spielfiguren zu ermöglichen.
Für Gamer wie Josh Straub sind diese kleinen, aber feinen Änderungen unglaublich wichtig. Sie erlauben ihm nach eigener Aussage, „Uncharted 4“ zu zocken und in die Welt des Abenteurers Nathan Drake einzutauchen – und so zumindest für kurze Zeit die eigene Behinderung zu vergessen."

Barrierefreies „Uncharted 4“ | Wie ein behinderter Spieler die Entwickler rührte - Spiele-News - Bild.de
 
Geil, damit behandele ich ALLE Gamer als wären sie körperlich, scheinbar aber mehr geistig, minderbemittelt! Sowas lässt sich sicher auch anders lösen.
 
Hat jemand den Endboss aus Doom schon besiegt, das war seit langen mal wieder ein Endboss.
Als ich ihn nach dem 5ten Versuch endlich besiegt hab ging die Faust zusammen und ich sagte Yeah! F..k dich :D .
 
Exakt! Heute wird ja jeder noch so blöde Scheiss (Uncharted zähle ich nicht dazu! ;) ) abgefeiert und gehypt, dass man zwangsläufig enttäuscht werden muss. Erscheint mir geradezu ironisch wenn ich sehe, das Paralell zu diesen ganzen Must-Have's eigentlich nur noch HD-Remakes und Indies erscheinen. Als würde es nur noch Schwarz oder Weiss geben....

(Wollen wir noch über diese derben "Rätsel" wie das mit den Lichtstrahlen oder den Glocken diskutieren? :sun: )



So würde ich das nicht unbedingt sehen.
Die Videospielpresse funktioniert im ganzen gesehen meiner Meinung nach ganz gut, weil Bullshit bis heute auch als Bullshit erkannt wird.

Das Problem ist eher, dass die guten und sehr guten Spiele heute sehr häufig nicht einfach Kaufempfehlungen sein können, sondern als utopische Überspiele präsentiert werden. Nicht unbedingt / nicht nur von der Presse, sondern auch von den PR-Abteilungen der Entwickler und Publisher.
Bei eingen Artikeln habe ich mir schon gedacht, dass am Ende des Textes eigentlch eine neue Wertungsskala zu sehen sein müsste. Einige Spiele haben doch ganz klar 110, 120 oder gar 150 % verdient. ;-)
 
Ich fasse kurz zusammen. Ein Spiel das technisch und von der Inszenierung Maßstäbe setzt,spielerisch und erzählerisch eher Standard kost bietet,bekommt eine astronomisch hohe Wertung. Ist da der Hype Bonus besonders hoch?Niemals:D
 
Ich fasse kurz zusammen. Ein Spiel das technisch und von der Inszenierung Maßstäbe setzt,spielerisch und erzählerisch eher Standard kost bietet,bekommt eine astronomisch hohe Wertung. Ist da der Hype Bonus besonders hoch?Niemals:D

Schon gespielt? :D;)
 
Geil, damit behandele ich ALLE Gamer als wären sie körperlich, scheinbar aber mehr geistig, minderbemittelt! Sowas lässt sich sicher auch anders lösen.
Wo steht denn da was von ALLE?
Für Behinderte gibt es optionale Einstellungen, die Ihnen das spielen erleichtern sollen, wie z.B. die automatische Zielhilfe. Alles OPTIONAL und nicht für ALLE :)
Das ist, meiner Meinung nach, ne gute Lösung ;)
 
@Skarpin: Ich war Null von dem Spiel gehyped und hatte erst vor, es mir als Budget Titel zu holen.
 
Wo steht denn da was von ALLE?
Für Behinderte gibt es optionale Einstellungen, die Ihnen das spielen erleichtern sollen, wie z.B. die automatische Zielhilfe. Alles OPTIONAL und nicht für ALLE :)
Das ist, meiner Meinung nach, ne gute Lösung ;)

Scheinbar hat man ja auch das Rätselniveau und den Endboss barrierrefrei gestaltet! :bigsmile:
 
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