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TESO - The Elder Scrolls Online im Gamezone-Review

Es wäre wahrscheinlich besser gewesen, wenn sich Bethesda nicht für einen Hybriden entschieden hätte, um beide Seiten anzusprechen, sondern sich für eine Richtung entdschieden hätte. Bin dennoch zuversichtlich, dass ich in den 2 Monaten meinen Spaß haben werde, auch wenn zu einem richtigen MMO noch einiges fehlt
 
Zwei Monate wirst Du auf jeden Fall sehr gut unterhalten, wenn Du den PvP mitnimmst, der auch wirklich sehr gut geworden ist, auch noch wesentlich länger. Da ist schon brutal was an Content drinnen.
 
Komisch grad der Coop wird in einigen Reviews kritisiert weil man dem Spieler unnötig Steine in den Weg lege bei der Suche bzw Questerei mit Buddies
 
Es gibt halt null Komfortfunktionen und diese Phasingprobleme. Stell Dir ein Skyrim vor, in dem sich ein Mitspieler einloggen kann. Kein Funken Luxus mehr.
 
Ist für mich ein KO-Kriterium. Das klingt so als wäre es ähnlich beschissen umgesetzt wie in Defiance. Da konnte man zwar den Buddy begleiten bei Mission XY aber man konnte nur Schützenhilfe geben. und eben nicht gemeinsam die Mission spielen.
Also mal klare Frage: Option für die Freitagsrunde JA/NEIN ;)
 
Gestern kam ein Addon, das die Quests automatisch an die Partymitglieder verteilt und beobachtet, das muss ich mal testen. Für die Freitagsrunde weisst net, glaube ich ist zu langsam.
 
Was in der Beta immer lustig war, man ist zusammen in einen Dungeon rein und keiner konnte den anderen sehen, weil man irgendwie in zwei "Phasen" war. Da half nur ein relog. Gibts diese Phasing-Bugs etwa immer noch?
 
@Nocturnal

Tritt auf wenn man nicht 100% Questsynchron ist. Sie haben die Technik noch nicht ganz gechecked, das merkt man. Vor zwei Jahren habe das WoW- Addon vor den Pandas (Cataclysm glaube ich?) getestet, das massivstes Phasing eingeführt hat - und das hat prima funktioniert. ESO fühlt sich eher so an, als hätten sie Phasing in der ersten und lange verwendeten Version ihres Questeditors noch gar nicht bedacht gehabt.
 
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