partykiller
Moderator
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Ich vermute mal, man hat Lady Gaga als Werbefigur genommen, weil sie offenbar in eienr bestimmten Zielgruppe ganz enorme Beliebtheit und viele "Follower" hat, die Klicks auf den ganzen Youtube Videos sind schon beeindruckend.
Wenn sie durch ihren Aufruf dann so eine riesige Gruppe teilweise zur Unterstützung gewinnen kann, dann ist das ein erheblicher Beitrag.
Das mit den USA und dem Wirbelsturm Kathrina war in der Tat eine eigenartige Angelegenheit.
Es war doch Ende 2006, als die furchtbare Tsunami (das habe ich von Miew gelernt, es muss streng genommen "die Tsunami" heißen) in Asien ganze Landstriche verwüstet hatte und Hunderttausende von Menschen dabei ums Leben gekommen waren.
Bei der Spendengeber-Konferenz oder wie auch immer das heißen mag, erinnere ich mich noch daran, dass die USA sich sehr vornehm zurück gehalten haben mit der Zusage von Geldern. Die Beträge waren nicht besonders hoch.
Und vermutlich war daher die Resonanz beim Spendenaufruf wegen des Kathrina Desasters nicht so berauschend, wo doch die USA erst Monate vorher gezeigt hatte, wie wichtig das Schicksal von Nicht-Amerikanern war. Bei der heimischen Katastrophe sieht man das dann auf einmal ganz anders.
Aber es stimmt, was bereits gesagt wurde: man darf nicht vergessen, dass man nicht für einen Staat oder eine Regierung spendet, sondern dass es dabei um Menschen geht, die Hilfe benötigen. Wenn man den ganzen politischen Kalkül-Dreck ausblendet, reduziert es sich eben darauf, dass es um Hilfe für Menschen in Not geht.
Und wofür man was spendet oder wo man einen kleinen Beitrag leistet, das ist dann egal, solange man es tut und irgendwo eben eine SItuation ein bisschen verbessert.
Wenn alle auch nur einen kleinen Beitrag leisten, dann wirkt das ansteckend und dann bewirkt das auch in Summe viel.
Wenn sie durch ihren Aufruf dann so eine riesige Gruppe teilweise zur Unterstützung gewinnen kann, dann ist das ein erheblicher Beitrag.
Das mit den USA und dem Wirbelsturm Kathrina war in der Tat eine eigenartige Angelegenheit.
Es war doch Ende 2006, als die furchtbare Tsunami (das habe ich von Miew gelernt, es muss streng genommen "die Tsunami" heißen) in Asien ganze Landstriche verwüstet hatte und Hunderttausende von Menschen dabei ums Leben gekommen waren.
Bei der Spendengeber-Konferenz oder wie auch immer das heißen mag, erinnere ich mich noch daran, dass die USA sich sehr vornehm zurück gehalten haben mit der Zusage von Geldern. Die Beträge waren nicht besonders hoch.
Und vermutlich war daher die Resonanz beim Spendenaufruf wegen des Kathrina Desasters nicht so berauschend, wo doch die USA erst Monate vorher gezeigt hatte, wie wichtig das Schicksal von Nicht-Amerikanern war. Bei der heimischen Katastrophe sieht man das dann auf einmal ganz anders.
Aber es stimmt, was bereits gesagt wurde: man darf nicht vergessen, dass man nicht für einen Staat oder eine Regierung spendet, sondern dass es dabei um Menschen geht, die Hilfe benötigen. Wenn man den ganzen politischen Kalkül-Dreck ausblendet, reduziert es sich eben darauf, dass es um Hilfe für Menschen in Not geht.
Und wofür man was spendet oder wo man einen kleinen Beitrag leistet, das ist dann egal, solange man es tut und irgendwo eben eine SItuation ein bisschen verbessert.
Wenn alle auch nur einen kleinen Beitrag leisten, dann wirkt das ansteckend und dann bewirkt das auch in Summe viel.


