partykiller
Moderator
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Häufig versauen die Vorstände mit ihren Allmachtsphantasien und dem Wunsch, eigentlich doch in sportlichen Dingen mitmischen zu wollen, obwohl das nicht deren Aufgabe ist, eine sportliche Lösung in Vereinen.
Es muss in die Köpfe mancher Leute rein, dass man sich die Spezialisten doch gar nicht zu kaufen braucht, wenn irgendwo weiter oben jemand rumhockt, der immer wieder meint, das Maul aufmachen zu müssen und sich in sportliche Belange einzumischen. Das ist respektlos und hat auch einen schlechten Einfluss. Wenn da jemand aus der Vorstandsetage einfach nicht loslassen kann und glaubt, den Trainerjob auch noch nebenher machen zu müssen und sowieso viel besser als der Trainer selber, dann soll er keinen Trainer einstellen, sondern irgendeinen Hampelmann suchen. Aber dann soll er selber auch die Verantwortung für seine Einmischung übernehmen, aber dafür sind Vorstände zu feige.
Genau so ein Verhalten ist pures Gift für Kontinuität in einem Verein.
Strikte Trennung der Verantwortlichkeiten. Sicher hat man von Magath mehr erwartet nach der Platzierung im letzten Jahr, aber Schalke fängt sich wieder ein wenig und hat durch den Einzug ins Champions League Viertelfinale eine ganz ordentliche Finanzspritze bekommen. Und im Pokal ist unter Umständen auch ein Titel drin. Schwein gehabt, klar, aber sie tanzen immerhin noch noch auf zwei Hochzeiten.
Weniger Einmischung von den "Großkopferten", dann klappt es ohne dieses Störfeuer auch im Sportlichen besser.
Aber die Vereinsbosse spielen sich einfach zu gerne lieber selber als Trainer auf und machen Dinge dadurch noch schlimmer.
Es muss in die Köpfe mancher Leute rein, dass man sich die Spezialisten doch gar nicht zu kaufen braucht, wenn irgendwo weiter oben jemand rumhockt, der immer wieder meint, das Maul aufmachen zu müssen und sich in sportliche Belange einzumischen. Das ist respektlos und hat auch einen schlechten Einfluss. Wenn da jemand aus der Vorstandsetage einfach nicht loslassen kann und glaubt, den Trainerjob auch noch nebenher machen zu müssen und sowieso viel besser als der Trainer selber, dann soll er keinen Trainer einstellen, sondern irgendeinen Hampelmann suchen. Aber dann soll er selber auch die Verantwortung für seine Einmischung übernehmen, aber dafür sind Vorstände zu feige.
Genau so ein Verhalten ist pures Gift für Kontinuität in einem Verein.
Strikte Trennung der Verantwortlichkeiten. Sicher hat man von Magath mehr erwartet nach der Platzierung im letzten Jahr, aber Schalke fängt sich wieder ein wenig und hat durch den Einzug ins Champions League Viertelfinale eine ganz ordentliche Finanzspritze bekommen. Und im Pokal ist unter Umständen auch ein Titel drin. Schwein gehabt, klar, aber sie tanzen immerhin noch noch auf zwei Hochzeiten.
Weniger Einmischung von den "Großkopferten", dann klappt es ohne dieses Störfeuer auch im Sportlichen besser.
Aber die Vereinsbosse spielen sich einfach zu gerne lieber selber als Trainer auf und machen Dinge dadurch noch schlimmer.


Das Szenario mag zwar schlimm klingen, aber denke dass ein Duo in der Art durchaus konkurrenzfähig ist. Das derzeitige CL-Trio für nächste Saison macht mir da schon mehr Kummer.