shithappens hat folgendes geschrieben:
Wie wird man eigentlich BILD-redakteur??
wie kann man so beknakt sein um diesen schrott zu verfassen und dann noch zu veröffentlichen?
Superjojo hat folgendes geschrieben:
Beknackt? Ganz im Gegenteil: Die nehmen nur Topjournalisten, die ihr Handwerk perfekt beherrschen, denn auch diese Form des Journalismus will gelernt sein. (Das ist mein Ernst, hab darüber mal was gelesen!)

rossi hat folgendes geschrieben:
Superjojo hat folgendes geschrieben:
Beknackt? Ganz im Gegenteil: Die nehmen nur Topjournalisten, die ihr Handwerk perfekt beherrschen, denn auch diese Form des Journalismus will gelernt sein. (Das ist mein Ernst, hab darüber mal was gelesen!)
Klar... deshalb schreibt auch Paul Breitner für die Bild![]()
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Lernfoul...?
David Beckham schafft die
Hausaufgaben seines Sohnes (6) nicht!
Gut, er hat sich schon früh auf Fußball spezialisiert. Aber daß er nicht mal einfache Aufgaben lösen kann...
Festhalten, das wird jetzt hart: Super-Kicker David Beckham (30) scheitert an den Mathe-Hausaufgaben seines sechsjährigen Sohnes!
In einem Interview mit der britischen Zeitung Mail on Sunday" manövrierte sich der Star-Kicker ins absolute Rechen-Abseits: Hausaufgaben sind so schwer heutzutage. Ich saß mal mit Brooklyn davor... Ich glaube es war Mathe. Es ist total anders als das, was ich in der Schule gelernt habe und ich dachte 'Oh mein Gott, ich kann das nicht!'"
Volles Mathe-Eigentor sechs, setzen!
Dabei hat David es ja auch von Berufs wegen mit einigen Zahlen zu tun: Viererkette, Elfmeter, Fünfmeter-Raum...
Doch mit folgender Beispiel-Aufgabe hat der lernfoule Real-Kicker ernste Probleme: Wenn Du einen Bleistift für 24 Pence und einen Radiergummi für 7 Pence kaufst und mit einer 50-Pence-Münze bezahlst wie viele Pence bekommst Du zurück?
Zu schwer für Beckham? Das bedeutet Nachsitzen auf der Bildungs-Strafbank!
Und so drückte sich der Star-Fußballer vor den schwierigen Mathe-Rätseln: Ich sagte 'Victoria, vielleicht solltest du die Hausaufgaben heute Abend machen.' Und zu Brooklyn sagte ich: 'Ich lese lieber ein Buch mit dir'".
Zumindest das kann er besser als seine Gattin die hatte vergangenes Jahr dem Magazin Chic" gesagt: Ich habe in meinem ganzen Leben noch kein Buch gelesen.
Arbeitsteilung kann was so Schönes sein...

Der neue Trend bei Computerspielen
Busen statt Ballern
Früher wurde am PC nur geballert.
Jetzt geht es in immer mehr Spielen nur noch um eins: Sex per Mausklick ...
Der neue Trend sind Games mit viel nackter Haut.
Leistungsfähige Grafikchips sorgen für virtuelle Erotik.
Ein Verkaufsrezept, das aufgeht:
Spiele wie Singles 2 oder Larry sind absolute Bestseller, auch wenn der Inhalt recht einfach ist.
Es geht einzig und allein um Flirten, Abschleppen und Sex.
Wie können Eltern ihre Kinder vor den Erotikspielen schützen?
Pädagogen raten, die Spiele nur gemeinsam mit den Minderjährigen auszusuchen.

rossi hat folgendes geschrieben:
Gut finde ich den Rat des Experten: Hier das Gespräch, zwischen mir und meinem Sohn:
Ich: Na Consti, Du willst ein Porno-Game
Consti: Ja... will ******
Ich: Mensch Consti, ****** 2006 is schlecht von der Grafik her, nimm doch Blasen 2005.
Consti: ******!!!! Ich will nicht blasen![]()

Klima-Schock
Forscher wollen Erde verschieben
Washington Der dramatische Klimawandel auf unserer Erde. Wie können wir der großen Katastrophe entkommen?
Erst gestern war bekannt geworden: Durch die Erderwärmung schmilzt inzwischen sogar der Eispanzer am Südpol. Der Meeresspiegel droht anzusteigen. Forscher fürchten noch nie dagewesene Überschwemmungen (BILD berichtete).
Was kann man gegen die dramatische Erderwärmung tun? Forscher entwickeln spektakuläre Ideen.
PLAN 1. Die Erde verschieben!
Wissenschaftler der Stanford University (US-Bundesstaat Kalifornien) überlegen, die Umlaufbahn der Erde zu verlegen: 1,5 Mio. Kilometer weiter weg von der Sonne. Die würde dann weniger stark auf unseren Planeten strahlen. Die Erderwärmung wäre komplett gestoppt.
Wie soll das gehen?
Um die Erde von der Sonne wegzubewegen, benötigt man einen Antrieb mit der Kraft von fünf Billiarden (eine Zahl mit 15 Nullen) Wasserstoffbomben. Noch ist unklar, wie so ein Antrieb technisch genau funktionieren könnte.
Fakt ist: Der Umzug der Erde in eine weiter entfernte Umlaufbahn würde 20 Jahre dauern. Und hätte nicht nur Folgen fürs Klima: In der neuen Umlaufbahn wäre das Jahr dann 13 Monate lang weil unsere Erde nun mehr Zeit benötigt, die Sonne zum umrunden.
PLAN 2. Die Erde verdunkeln.
Nach einem Bericht der US National Academy of Science haben Forscher per Computersimulation ausgerechnet: 55 000 Mega-Spiegel im Weltraum würden ausreichen, um die Sonnenstrahlen zurückzuwerfen, bevor sie unsere Erde erreichen.
Folge: Auf Knopfdruck könnten z. B. Kontinente bei einer extremen Hitzeperiode verdunkelt und so heruntergekühlt werden.
Jeder Spiegel wäre 100 Quadratkilometer groß (wie die Insel Sylt). Die gigantischen Sonnenschirme müßten auf dem Mond zusammengebaut und per Rakete in die Umlaufbahn vor der Erde geschickt werden.
PLAN 3. Sonne abdimmen.
Wissenschaftler der Stanford University überlegen, Raketen mit Schwefelteilchen in die Atmosphäre zu schießen. Die Rauchschwaden würden das Sonnenlicht quasi wegdimmen, die Temperaturen auf der Erde zurückgehen.
Das große Risiko dieser Methode: Bei einem langfristigen Einsatz würden die Schwefelpartikel die Ozonschicht zerstören die nächste Klima-Katastrophe wäre programmiert.






Am 4. Mai 2102
Nasa: Weltuntergang in 96 Jahren
Seine Sprengkraft entspricht allen Kernwaffen, die es auf der Erde gibt. Sein Ziel scheint eindeutig: Ein riesiger Asteroid ist unterwegs zu unserem Planeten. Am 4. Mai 2102, befürchtet die Nasa, schlägt er ein. So ihre Berechnungen.
Geht in 96 Jahren wirklich die Welt unter?
Den gewaltigen Steinbrocken (eine Milliarde Tonnen schwer) hatten Forscher vor 16 Monaten im All entdeckt. Seitdem werden die Berechnungen immer genauer.
Ergebnis: Die Kollisionsgefahr hat sich verdreifacht. Die Nasa ordnete ihn als bisher einzigen Himmelskörper der Gefahrenstufe Gelb zu!
Ein Einschlag hätte die Gewalt eines Erdbebens mit Stärke 7,4. Würde er in Berlin aufschlagen, gäbe es einen riesigen Krater: Zehn Kilometer breit, 530 Meter tief. Der Feuerball würde Bäume im Umkreis von 100 Kilometern in Brand setzen, unzählige Menschen töten.
Die Druckwelle wäre so stark, daß sie bis nach Hamburg (250 Kilometer entfernt) reichen und dort große Gebäude einstürzen lassen würde. Die Langzeitfolge wäre nuklearer Winter: Dunkelheit und Kälte durch aufgewirbelten Staub.
Noch ist der Asteroid 122 Millionen Kilometer von uns entfernt. Seine Geschwindigkeit beim Eintritt in die Erdatmosphäre soll 21,36 km pro Sekunde betragen.
Das europäische ESO-Observatorium auf dem La Silla (2400 Meter) in Chile stellt laufend neue Messungen an, sogar mehrmals am Tag. Jüngste Schätzung des Treffer-Risikos: 1600 zu 1.
Andrea Milani Comparetti von der Uni Pisa: Ein echtes Problem aber nicht für unsere Generation. Nasa-Experte Dr. David Morrison setzt auf Hoffnung: Zum Glück bleiben uns noch fast 100 Jahre.
