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NBA 2K14: Hat ein neuer Patch "always on" eingeführt?

Ich hatte mal ein solches Spiel da - Spartacus Irgendwas - war F2P und als das Ding nicht in den Singleplayer ging, weil die Verbindung abgebrochen war habe ich einmal kurz zynisch gelacht und das Ding gelöscht.

Ich sehe hier Spiele-Magazine in der Pflicht, wie Gamezone es eben getan hat, auf sowas hinzuweisen. Wenn schon von Anfang an bekannt in Reviews (gerne mit entsprechender Abwertung), ansonsten in News. Wenn ich über sowas Bescheid weiss, kaufe ich mir das betreffende Spiel nicht. Ich habe nicht an einer Online-Kampagne gegen Microsoft teilgenommen, damit ich jetzt das Messer von hinten in den Rücken bekomme. Wobei ich mir sowas realistischerweise schon gedacht habe. Die Parasiten von Publisher versuchen mit aller Macht ihre Vorstellungen durchzudrücken und von den Konsolenherstellern (ausser Nintendo) kommt da auch nicht viel Gegendruck. Es ist also mal wieder an uns faulem, eingelullten Konsumenten-Volk den Hahn abzudrehen.
 
spätestens als sony sagte, dass eigene spiele keinen online zwang haben würden, war klar, dass man über pläne von online zwang in 3rd party games weiß und dass dies kommen wird. sobald sich die neue konsolengeneration etwas etabliert hat, kommt sicher mehr davon.....unglücklicherweise! da hilft nur "nicht kaufen"
 
Ich hoffe das es nur ein Fehler ist sonst könnte das der gewisse Stein sein der alles ins rollen bringt....
 
Was hat eine Online Pflicht damit zu tun wie gut/schlecht ein Spiel ist (bezüglich der vorgeschlagenden Abwertung von dogard)?

Microsoft hätte sich den Druck nicht beugen sollen und Sony hätte sich nicht als "Retter" der Videospielgemeinschaft aufspielen sollen.
Gebrauchtspiele und Raubkopien sind eine ernst zunehmende Bedrohung in der heutigen Zeit, wo ein Spiel mit leichtigkeit die 100 Mio. Entwicklungskosten übersteigt.

Das hat nichts mit geldgeilen Publishern zu tun, wenn man bedenkt wieviele Spielstudios in den letzten Jahren geschlossen wurden oder sich unter der Schirmherrschaft eines großen Publishers begeben mussten.

Allways On oder der abgleich von Onlinezertifakten wird kommen und ich kann es nur begrüßen, da es aus Sicht der Publisher nur Vorteile bietet und diese eventuell eher ein Risiko eingehen (in Form einer neuen Marke) werden mit dem Hintergrundwissen, dass ihre Spiele nicht endlos weiterverkauft,kopiert oder verliehen werden.

Wer behauptet, dass die Zahlen zu gering sind um ins Gewicht zu fallen, soll sich nur mal die Statistik von Heavy Rain anschauen, wo das Spiel fast doppelt sooft gespielt wurde wie verkauft und welche Umsatzeinbußen dadurch enstanden sind.
Klar ist Quantic Dream nicht pleite gegangen, aber es gibt Entwickler die nicht soviel Glück hatten.
 
Schon bei NBA2k13 war dass ganze sehr grenzwertig. Wenn man nicht mitbekommen hat, dass die Verbindung abgebrochen ist, speicherte das Spiel einfach nicht im MyCareer Modus und unter Umständen waren alle erreichten Ergebnisse futsch.



Wer behauptet, dass die Zahlen zu gering sind um ins Gewicht zu fallen, soll sich nur mal die Statistik von Heavy Rain anschauen, wo das Spiel fast doppelt sooft gespielt wurde wie verkauft und welche Umsatzeinbußen dadurch enstanden sind.

und was bringt dich dazu, zu glauben, dass all diese Spieler, das Spiel ansonsten gekauft hätten? (mal ganz davon abgesehen, dass deine genannte Zahl, woher auch immer sie stammen mag, ohnehin nur sehr bedingt aussagekräftig ist)

Was hat eine Online Pflicht damit zu tun wie gut/schlecht ein Spiel ist (bezüglich der vorgeschlagenden Abwertung von dogard)?

Sorry, aber dass kannst du doch nicht ernst meinen? Ein Spiel was nicht mehr spielbar ist, wenn man Probleme mit dem Internet hat (was selten die eigene Schuld ist), müsste im Umkehrschluss, krass gedacht, eine 0% erhalten.
 
Bei der Bewertung eines Spiels muss auch dessen effektive Nutzbarkeit berücksichtigt werden. Eine Komfort / Fairness Note, die in die Gesamtbewertung mit einfließt, wäre angesichts der heutigen Umstände mehr als nötig.
 
Was hat eine Online Pflicht damit zu tun wie gut/schlecht ein Spiel ist (bezüglich der vorgeschlagenden Abwertung von dogard)?

Microsoft hätte sich den Druck nicht beugen sollen und Sony hätte sich nicht als "Retter" der Videospielgemeinschaft aufspielen sollen.
Gebrauchtspiele und Raubkopien sind eine ernst zunehmende Bedrohung in der heutigen Zeit, wo ein Spiel mit leichtigkeit die 100 Mio. Entwicklungskosten übersteigt.

Das hat nichts mit geldgeilen Publishern zu tun, wenn man bedenkt wieviele Spielstudios in den letzten Jahren geschlossen wurden oder sich unter der Schirmherrschaft eines großen Publishers begeben mussten.

Allways On oder der abgleich von Onlinezertifakten wird kommen und ich kann es nur begrüßen, da es aus Sicht der Publisher nur Vorteile bietet und diese eventuell eher ein Risiko eingehen (in Form einer neuen Marke) werden mit dem Hintergrundwissen, dass ihre Spiele nicht endlos weiterverkauft,kopiert oder verliehen werden.

Wer behauptet, dass die Zahlen zu gering sind um ins Gewicht zu fallen, soll sich nur mal die Statistik von Heavy Rain anschauen, wo das Spiel fast doppelt sooft gespielt wurde wie verkauft und welche Umsatzeinbußen dadurch enstanden sind.
Klar ist Quantic Dream nicht pleite gegangen, aber es gibt Entwickler die nicht soviel Glück hatten.

Als ob sich jeder Raubkopierer das Spiel dann automatisch kaufen würde :nut:

Genau so mit den Gebrauchtkäufern. Die würden sich dann einfach weniger Spiele kaufen. Außerdem kann ein Gebrauchtkauf bei gefallen dazu führen, dass man sich den nächsten Teil neu kauftGebrauchtverkäufer hätten dadurch zudem deutlich weniger Geld um sich neue Spiele zu kaufen. Der Großteil der Gebrauchtverkäufer investiert das Geld nämlich in neue Spiele. Diese sind dann auch noch vorsichtiger beim kauf einer neuen Marke oder eines Spiels mit frischen Ideen, da man bei einem Fehlkauf, nicht mehr einen Teil des Geldes wieder reinholen kann. .

Ich bezweifle auch stark, dass es ein Spiel gibt, bei dem wirklich die kompletten 100 Mo. USD für die Entwicklung draufgehen. Es ist doch so, dass das Marketing Budget mittlerweile deutlich höher ist, als die eigentichen Entwicklungskosten.

Was die Entwickler betrifft, es gab schon immer welche die Pleite gegangen sind oder sich an einen Publisher verkauft haben. Selbst zu Modul Zeiten, als sich Raubkopien aufgrund der hohen Herstellungskosten, finanziell nicht gelohnt haben. Den kleinen Entwicklern ging es noch nie so gut wie in der heutigen Zeit, wenn man sich die Indieszene anschaut, Plattformen wie Kickstarter und der Möglichkeit über Download Portale Spiele ohne Publisher zu veröffentlichen.
 
Zuletzt bearbeitet:
@MrTrigger

Du tritts also freiwillig von Deinen Konsumentenrechten zurück, damit der Shareholder Value der Publisher ordentlich steigt?
Wie ist das mit CD Projekt?
 
Einfach boykottieren.
Wenns keiner kauft wird es schnell wieder abgeschafft.

Da fragt man sich echt wie zB CD Project sich hält mit ihren paar Spielen und EA mit jährlichen billig Updates Geldprobleme zu haben scheint.

So lange die Raubkopierer auf Konsole nicht die Ausmaße wie am PC annehmen sollte es so bleiben.
 
Ich sehe das wie mr trigger.
Hast meine volle Zustimmung. Die Lösung wäre halt, bei erscheinen eines Nachfolgers den Zwang zu entfernen.
Schlimm ist die aussage, dass nicht alle Kopierer/gebraucht Hansel das Game sonst gezockt hätten. Na und?? Bringt ja auch keine Kohle für den Publisher. Es ist Nonsens zu behaupten, das Marketing die Produktion übersteigt. Das ist auch nicht hälftig. Wieso sollen bei 400 Mann, 2-3 jahren Entwicklung und jeder menge lizenskosten nicht schnell 100 Mio für einen Blockbuster zusammenkommen?
 
Schlimm ist die aussage, dass nicht alle Kopierer/gebraucht Hansel das Game sonst gezockt hätten. Na und?? Bringt ja auch keine Kohle für den Publisher.

Das soll doch nur zeigen, dass der Schaden bei weitem nicht so groß ist, wie die Publisher gerne tun. Das Gebrauchtverkäufer das Geld in neue Spiele investieren, bringt den Publishern sehr wohl Geld. Ebenso das ein Nachfolger davon profitieren kann.


Es ist Nonsens zu behaupten,das Marketing die Produktion übersteigt. Das ist auch nicht hälftig.

Das ist kein Nonsens.Bei Battlefield 3 und CoD wurden zum Beispiel jeweils 100 Mio. USD allein fürs Marketing ausgegeben.
COD vs. BF3 marketing war to cost $200m News • News • Eurogamer.net


Wieso sollen bei 400 Mann, 2-3 jahren Entwicklung und jeder menge lizenskosten nicht schnell 100 Mio für einen Blockbuster zusammenkommen?

Selbst wenn, sind 100 Mio. USD Budgets die Ausnahme. Zumal das dann bereits etabilierte Serien sind, die das vielfache des Budgets wieder einspielen. Oft sind beim Budget die Marketingkosten bereits mit drin.

Außerdem sollten sich die Publisher eher die Frage stellen, warum einige Spieler nicht bereit sind, denn Vollpreis zu zahlen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe wahrscheinlich zum letzten Mal ein Gebrauchtspiel zu GameCube-Zeiten gekauft und das letzte zu frühen XBox 360-Zeiten verkauft. Ja, ich finde auch, dass Gebrauchtkäufe zu einem Problem für Entwickler werden können. Aber wie wäre es damit, mal keinen Schrott zu verscheuern, wie es das durchschnittliche Spiel heutzutage darstellt? (Wobei ich mich privat nicht scheue, auch sogenannte Spiele des Jahres, solche mit 200 Millionen Budget und 90+-Titel als Schrott zu bezeichnen.) Man muss schon hartgesotten sein, wenn man ein Spiel verkauft, das man völlig ausgezockt hat, weil es so gut war.Man verkauft nur Schrott und auch nur bei Schrott kann man sagen, dass man auch noch bis zur Goty und dem Steam-Sale ein halbes Jahr danach warten kann. Und auch nur bei Schrotthändlern, die einem permanent über den Tisch ziehen möchten, fehlt einem jede Symphatie, die andere als mich dazu treiben könnte, Spiele raubzukopieren. Ich persönlich finde ja, dass es gute Spiele verdienen, sofort gekauft zu werden, aber die anderea nicht der Mühe wert sind, sie zu kopieren.
Da versucht doch gerade wieder mal ein Exemplar, die Grenzen des Verbrauchers auszulooten. Wobei es angesicht der technischen Leistungen vieler Entwickler auch im Bereich des Möglichen liegt, dass der Online-Zang auf schamloser Schlamperei beruht.
 
Ich kaufe auch alle hundert Jahre mal ein Gebrauchtspiel. Aber ich "besitze" gerne meine Medien - und wenn Always-On-Zwang dabei ist, habe ich das Medium höchstens noch geliehen. Da geht es einfach um meine Konsumentenrechte, die ich nicht einfach im Namen des Shareholder-Values abtrete - und um nichts anderes geht es hier doch.
 
Selbstverständlich gehe ich nicht davon aus, dass jeder der das Spiel gebraucht kauft auch zum Release oder später zugeschlagen hätte.
Doch ebenso kannst du mir nicht erzählen, dass keiner unter diesen Umständen (kein Verleih/ kein Gebrauchtkauf) zugeschlagen hätte, besonders einige Monate später wenn das Spiel im Preis gesunken ist.

Komfort/Fairness Punke? Was als nächstes ? Punkte für das Kuscheln der Mitarbeiter oder das die komplette Belegschaft ihren Namen tanzen kann?
Wenn wir aber von Fairness reden, was ist gerade hier bei dem Beispiel von NBA? Sagen wir es ist möglich Punkte für Verbesserungen/Spiele Offline zu erspielen um sie dann Online ebenfalls zu verwenden. Hier könnte durch Ausnutzen der Spielmechanik eventuell ein unfairer Vorteil enstehen.

Zu den Konsumentenrechten. Ich habe absolut kein Problem damit eine Lizenz zu kaufen, um das Spiel zu spielen anstatt das Spiel zu "besitzen", wenn ich dadurch die Studios auch nur im entferntesten Unterstütze.
Zu behaupten, dass die Studios von diesen Geld nichts sehen würde ist absoluter quatsch, selbst wenn sie bei dem Vertrieb nichts mehr mitzureden haben, würde eher erneut in sie investiert werden, wenn die Verkaufzahlen oder der Gewinn des Publishers höher ausgefallen ist.
Abgesehen davon hast du auch beim Kauf einer Lizenz noch einige Konsumentenrechte.
Dir geht es also nur um das Prinzip es verkaufen zu können, wenn du es möchtest, obwohl du es in der Regel nicht machst?
Tut mir leid kann ich nicht verstehen.
 
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