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NBA 2K14: Hat ein neuer Patch "always on" eingeführt?

Es muss ab und zu um Prinzipien gehen, die nichts mit dem eigenen Verhalten oder Ansichten zu tun haben. Der Handel mit gebrauchten Spielen ist nicht illegal und das ist gut so. Solche Masnahmen wie Allways on(in Solo-Spielen) und Season-Pässe sind auch nicht illegal, damit kann ich leben. Wenn ich aber haufenweise Verrenkungen machen muss(Benutzerkonten eröffnen, Social-Clubs beitreten und Codes eingeben), um als ehrlicher Neu-Käufer zu meinen Inhalten zu kommen oder wenn man mich dreist über die Notwendigkeit einer Cloud anlügt, um Allways on zu rechtfertigen, bin ich auf 100. Und das schlägt sich dann in bissigen Kommentaren nieder und im Nicht-Kauf von Dingen, die ich eigentlich gekauft hätte, wenn man mich als mündigen Handelspartner behandelt hätte. Einige Zeit habe ich gedacht, vielleicht kaufe ich mir doch eine XBone, da man ihr die Klauen und Zähne gezogen hat, aber nein. Es bringt ja schiesslich nichts, wenn ich eine (unter massivem Zwang) entschärfte Konsole habe, auf der dann softwareseitig nachgepatcht wird, was sich MS nicht mehr getraut.
 
Das selbe kann dir aber auch auf der PS4 passieren. Da hiess es auch: kein Onlinezwang bei Spielen von Sony.......aber den Thirdparties überlässt man es selbst
;)
 
Selbstverständlich gehe ich nicht davon aus, dass jeder der das Spiel gebraucht kauft auch zum Release oder später zugeschlagen hätte.
Doch ebenso kannst du mir nicht erzählen, dass keiner unter diesen Umständen (kein Verleih/ kein Gebrauchtkauf) zugeschlagen hätte, besonders einige Monate später wenn das Spiel im Preis gesunken ist.

Natürlich nicht, aber wir haben diese Zahl (doppelt so viele Spieler wie verkaufte Spiele) ja auch nicht in den Raum gestellt, sondern du. Daher müsstest du uns erstmal die Relevanz dieser Zahl belegen. Das wird nämlich schon dann blödsinnig wenn man bei der PS3 beachtet, dass mehrere Spieler auf einer Playstation mit verschiedenen Accounts zocken können, was z.B. in meiner ehemaligen WG ganz normal war. Da hat einer sich das Spiel geholt und die anderen beiden mit gezockt. Bei NBA 2k13 habe ich sogar zwei verschiedene Accounts zum Zocken genutzt, damit ich mehrere MyCareer-Modi spielen kann (PG & C).

Komfort/Fairness Punke? Was als nächstes ? Punkte für das Kuscheln der Mitarbeiter oder das die komplette Belegschaft ihren Namen tanzen kann?
Wenn wir aber von Fairness reden, was ist gerade hier bei dem Beispiel von NBA? Sagen wir es ist möglich Punkte für Verbesserungen/Spiele Offline zu erspielen um sie dann Online ebenfalls zu verwenden. Hier könnte durch Ausnutzen der Spielmechanik eventuell ein unfairer Vorteil enstehen.

Und nochmal, dies kannst du doch nicht ernst meinen? Das Spiel wird nicht spielbar, wofür, wenn nicht dafür, sollen denn sonst Punkte abgezogen werden???

Zum Spiel an sich, keine Ahnung ob du es kennst. Aber letztendlich kann diese Maßnahme ja nur dafür dienen, DASS sich Spieler einen unfairen Vorteil durch Geld erspielen können, denn dafür sind diese komischen Coins oder wie die heißen im Spiel ja da. Man kann schön dazu kaufen, damit man den besten Onlinekader und was weiß ich nicht alles bekommen kann. Diese Punkte kriegt man auch für jeden Scheiß offline und man brauchte zumindest beim 13er nen Account bei 2K um den Careermodus spielen zu können. Dient also alles der Absicherung der zusätzlichen Bereicherung des Publishers und der Kunden, der nur sein Offline Spiel zocken will, ist der Blöde.
 
Die Relevanz der Zahl lässt sich nicht belegen, da es ebend keine Gebrauchtspielsperre/Verleihverbot gab.
Spiele könnte man auch an die Konsole und nicht an den Account binden, was in meinen Augen die bessere Lösung wäre (und Microsoft z.B. so geplant hatte), alleine unter dem Aspekt, dass in Familien/Wgs mehrer Angehörige das gleiche Spiel spielen.
Das Problem ist an einen Gebrauchtspiel verdient das Studio, in der Regel nichts und davon auszugehen, dass jeder der das Spiel gebraucht gekauft hätte, es nicht zum Release oder einige Monate später gesenkt gekauft hätte, halte ich halt für unrealistisch.

Mit einen Abgleich des Onlinezertifakts hindert dich doch niemand daran, danach das Spiel weiter Offline zu betreiben. Du meldest dich kurz Online mit der Konsole oder Smartphone an, was du danach machst bleibt dir doch vollkommen selbst überlassen.
Ich habe NBA nicht gespielt, deswegen kann ich mich nur auf deine Aussage verlassen.
Mann sollte man eine Untergliederung machen in Online- und Offlinewährungen, wo man halt die Onlinewährung von mir aus gegen Offlinewährung umtauschen kann, aber nicht umgekehrt.

Nicht falsch verstehen, dass das Spiel erst nachträglich Allways On gepatcht wird halte ich nicht für in ordnung (wobei es sich hier scheinbar um einen Fehler handelt).
Doch sollte das Spiel von vornherein als Onlinespiel ausgeschrieben worden sein, dann kann ich dafür keine Punkte abziehen.
Eventuell habe ich mich da ein wenig unklar ausgedrückt, wie mir auffällt.
 
Spiele könnte man auch an die Konsole und nicht an den Account binden, was in meinen Augen die bessere Lösung wäre (und Microsoft z.B. so geplant hatte), alleine unter dem Aspekt, dass in Familien/Wgs mehrer Angehörige das gleiche Spiel spielen.

Was ist, wenn die Konsole außerhalb der Garantiezeit defekt ist und sich eine Reparatur nicht mehr lohnt? War zum Beispiel bei mir und meiner XBOX 360 der Fall. Da hab ich mir stattdessen eine neue XBOX 360 gekauft. Oder wenn jemand von der normalen Version auf eine Slim Version umsteigt?


Das Problem ist an einen Gebrauchtspiel verdient das Studio, in der Regel nichts und davon auszugehen, dass jeder der das Spiel gebraucht gekauft hätte, es nicht zum Release oder einige Monate später gesenkt gekauft hätte, halte ich halt für unrealistisch.

Nochmal, auch Publisher/Entwickler profitieren vom Gebrauchtmarkt, da die meisten Gebrauchtverkäufer, dass Geld in der Regel wieder in neue Spiele investieren. Wenn das wegfällt, haben diese automatisch weniger Geld um neue Spiele zu kaufen, was sich negativ auf die Verkaufszahlen auswirken wird. Es gibt auch Gebrauchtkäufer, die sich erst einmal einen Teil gebraucht kaufen, weil sie sich bei dem Spiel unsicher sind und bei gefallen, die Fortsetzung dann neu kaufen. So etwas nennt man kostenlose Werbung.
 
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