Ich möchte nur den Gedanken (völlig wertungsfrei) in den Raum stellen, daß es selten bis nie friedliche Revolutionen gibt/gab. Die These von Gewalt und Gegengewalt halte ich ebenso für erwähnenswert.
Mir ist jedenfalls bewußt, daß ich in einem absoluten, weltweiten Unrechtssystem lebe, und ich kriege bei dem Gedanken an die Menschheit das riesengroße K*tzen. Dieser Gedanke ist permanent vorhanden, und ich lebe ihn teilweise durch die Musik, vor allem aber durch meine Lebenshaltung aus, indem ich bewußt versuche, Ungerechtigkeiten in meinem Umfeld mit Kopf und Herz zu bekämpfen. Das tut zwar jeder, aber wie gesagt ist der Unmut gegen das System mein ständiger Begleiter. Das ist mein Weg.
Die Gesellschaft, in etwa die deutsche, wird sich aus den Fesseln nie mehr selbstständig befreien, die uns allen angelegt wurden. Gnadenloser Kapitalismus, de facto Sklavenarbeit, Unterdrückung, Zwänge [Schon beim Bund gewesen? (Ich ja, bevor die Frage kommt), durch die Glotze ruhiggestellte Zombies, Behördenwillkür, Umweltverschmutzung in selbstmörderischem Maße, um nur ein paar Schlagwörter zu nennen. Es wird sich nicht mehr von sich heraus ändern, dieses absolut reale Horrorszenario. Wie gesagt, mein Weg ist nicht der der Straßenpunks, aber geistig wohnt mir dieselbe (gerichtete)Aggresivität inne.