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Meinungen zu Punk

Menirules hat folgendes geschrieben:

NOFX ist doch das beste Beispiel dafür das Skate-Punk (Punk-Rock) auch politisch sein kann.
Ob man NOFX als Skate-Punk bezeichnen kann? Naja.
 
@4dL

Leicht schizophren? ;) :bigsmile: (Spass)
Die haben ein ganzes Album dem Wahlkampf gewidmet. Die haben eine menge harter,leichterer,"Skateartiger":nut: Lieder.
:mosh:
 
Menirules hat folgendes geschrieben:

NOFX ist doch das beste Beispiel dafür das Skate-Punk (Punk-Rock) auch politisch sein kann. Ich empfehle "Rock Against Bush Vol. 1 & 2. In Deutschland übrigens ab 18 :crazy:

Beide hier:mosh:

[Kennst Du das Album "Short Music for Short People"?
101 Bands, 101 Songs a ca. 30 Sekunden. Absolut geniale Scheibe (NOFX, Less Than Jake, Bad Religion, Antiflag, Blink 182, Offspring, Green Day u.v.m.)]
 
blackbird hat folgendes geschrieben:

[Kennst Du das Album "Short Music for Short People"?

101 Bands, 101 Songs a ca. 30 Sekunden. Absolut geniale Scheibe (NOFX, Less Than Jake, Bad Religion, Antiflag, Blink 182, Offspring, Green Day u.v.m.)]
Da war das geniale See her pee von NOFX drauf. :mosh:
Ich hab die Scheibe nicht, aber ich hab´s auf dem genialen Album 45 or 46 Songs that were´nt good enough to go on our other records(genialster Albumname).
 
@ Liberty

Ja, NOFX kann man als Skate-Punk bezeichnen ;)

@ Travis

Nö, kenn die CD leider nicht. Gleich mal gucken wos das gibt...
 
4daLiberty hat folgendes geschrieben:

blackbird hat folgendes geschrieben:

[Kennst Du das Album "Short Music for Short People"?

101 Bands, 101 Songs a ca. 30 Sekunden. Absolut geniale Scheibe (NOFX, Less Than Jake, Bad Religion, Antiflag, Blink 182, Offspring, Green Day u.v.m.)]
Da war das geniale See her pee von NOFX drauf. :mosh:
Ich hab die Scheibe nicht, aber ich hab´s auf dem genialen Album 45 or 46 Songs that were´nt good enough to go on our other records(genialster Albumname).

Hab ich auch schonmal von gehört. Wegen Ska-Punk übrigens:

Empfehle Dir einfach mal:

Less Than Jake - Losing Streak
Suicide Machines - Destruction By Definition

als Anfang. Die beiden Scheiben haben seit Jahren meinen CD-Wechsler nicht mehr verlassen.
 
Bei den Nachrichten vom 1.Mai konnte ich mich mal wieder über dumme Möchtegernpunks aufregen, die eigentlich keine Punks sind, sondern nur besoffene Vandalen. Was soll das umwerfen eines Autos und ähnliche Sachen denn am System ändern. Das bringt überhaupt nichts. Genauso wenig wie Polizisten anzugreifen, da müsste schon die Wurzel, nämlich die Politiker bekämpft werden, aber nicht mit Gewalt, denn die ist wirklich der letzte Dreck und so mies wie Rassismus.
Außerdem wird es wohl mal Konflikte zwischen Linken und Punks geben, denn eigentlich ist die Punk-Szene ja nicht von Anfang an Links gewesen, sondern ja eher unpolitisch, woher auch der Spruch "punks and skins united" kommt. Da die Skins ja auch unpolitisch waren. Ein Punk kann zwar nie rechts sein, muss deshalb aber nicht links sein. Und ein Skin ist eigentlich ja unpolitisch und die faschistischen und die antifaschistischen Skins sind ja keine Skinheads sondern nur "verkleidete" Neonazis bzw. Linke.(war übrigens gestern die Doku Skinhead Attitude im Fernsehen, die mich schon etwas erschreckt hat, aber wirklich nicht parteiisch war, sondern anhand von mehreren verschiedenen Meinungen der drei "Parteien" ein Bild der Szene vermittelt hat.)
Jedenfalls halte ich von gewalttätigen Menschen gar nichts, egal wie sie sich nennen und wo sie sich dazu zählen, denn es kann doch nicht sein, dass man als Punk zuerst was gegen (Atom-)Waffen, Militäre und Krieg hat und dann anderen Leuten aber Gewalt zufügt. Sowas sollte nicht passieren, "denn was du nicht willst das man dir tut, das füge auch nicht anderen zu."
 
@4dL

Ich gebe dir recht und denke genauso.
Nur ein Satz stimmt mich immer wieder um: Anders schafft man keine Veränderung, weder mit friedlichen Demos noch mit sonst was!
 
Ich möchte nur den Gedanken (völlig wertungsfrei) in den Raum stellen, daß es selten bis nie friedliche Revolutionen gibt/gab. Die These von Gewalt und Gegengewalt halte ich ebenso für erwähnenswert.
Mir ist jedenfalls bewußt, daß ich in einem absoluten, weltweiten Unrechtssystem lebe, und ich kriege bei dem Gedanken an die Menschheit das riesengroße K*tzen. Dieser Gedanke ist permanent vorhanden, und ich lebe ihn teilweise durch die Musik, vor allem aber durch meine Lebenshaltung aus, indem ich bewußt versuche, Ungerechtigkeiten in meinem Umfeld mit Kopf und Herz zu bekämpfen. Das tut zwar jeder, aber wie gesagt ist der Unmut gegen das System mein ständiger Begleiter. Das ist mein Weg.
Die Gesellschaft, in etwa die deutsche, wird sich aus den Fesseln nie mehr selbstständig befreien, die uns allen angelegt wurden. Gnadenloser Kapitalismus, de facto Sklavenarbeit, Unterdrückung, Zwänge [Schon beim Bund gewesen? (Ich ja, bevor die Frage kommt), durch die Glotze ruhiggestellte Zombies, Behördenwillkür, Umweltverschmutzung in selbstmörderischem Maße, um nur ein paar Schlagwörter zu nennen. Es wird sich nicht mehr von sich heraus ändern, dieses absolut reale Horrorszenario. Wie gesagt, mein Weg ist nicht der der Straßenpunks, aber geistig wohnt mir dieselbe (gerichtete)Aggresivität inne.
 
blackbird hat folgendes geschrieben:

Wie gesagt, mein Weg ist nicht der der Straßenpunks, aber geistig wohnt mir dieselbe (gerichtete)Aggresivität inne.
Da hast du einige wichtige Punkte angesprochen, die ich auch so sehe. Und zu obigem Satz muss ich sagen, dass es mir da ähnlich geht. Ich gehe nicht auf solche Demos, weil ich Schlägereien und sowas grundsätlich schon in der Schule aus dem Weg gegangen bin.
 
Man kann sich jahrelang mit Podiumsdiskussionen begnügen und klatschen oder einen auf travis Bickle machen.;)
Ist jedem selbst überlassen!
 
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