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"Killerspiele": Erneute Verbotsforderung

Also die IFNG in Karlsruhe wird garantiert abgesagt, da gibt es meiner Meinung nach keinen Zweifel, war aber auch zu erwarten.
 
Ich wette dass der BDKJ ganz genau weiß wie die sogenannten "Killerspiele" aussehen! Die Tatsache dass die katholisch sind heißt nicht dass sie hinterm Mond leben...
 
"Killerspiel(e)" ist für mich das Unwort des Jahrzehnts!! Ausserdem scheinen die nicht zu wissen, dass irgendjemand ja die Welt vor Terroristen oder Invasionen von Ausserirdischen retten muss ^^
 
Was soll man denn dazu noch sagen?Immer dieses sch.... Gelaber der Politiker,ich glaub die haben in solch einer Zeit der Finanzkrise wie es aussieht nichts zu tun und langweiligen sich nur,und überlegen sich mit was sie sich beschäftigen können.STABILISIERT DIE DEUTSCHE WIRTSCHAFT UND LASST DIESEN KINDERKRAM MIT DEM VERBOT VON KILLERSPIELEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
 
Wahrscheinlich versuchen die nur von den wichtigen Themen abzulenken. So wie bei Family Guy, als der Bürgermeister Adam West vom Kauf einer Goldenen Statue ablenken will :-D
 
Interessant ist übrigens, dass die CSU heute den "Tag des Bieres" feiert, eine Lobby-Veranstaltung für die Bierwirtschaft zusammen mit dem Bund der mittelständigen Brauereien (oder so ähnlich^^). Im bayerischen Landtag. Bei mir weckt das Assoziationen... Doofes Geblubber, viel Bier... Der Mann hat einfach einen in der Krone!
 
Erstens sinds nicht "die" Politiker, sondern nur wenige, von welchen zweitens der eine Spezielle ned ganz sauba is!!!

Einfach ignorieren.
 
Leeres Blabla, "Gewaltverherrlichendes" ist schon längst verboten.

Pitlobster
 
"Tag des deutschen Bieres" ist doch immer am 23. April, sind die Herren von der CSU aber etwas zu spät dran :P
 
"Ich gehe zugunsten des BDKJ davon aus, dass er nicht weiß, wie brutal und gewaltverherrlichend solche Killerspiele sind. Diese brutalen Killerspiele sind keine geeignete Freizeitbeschäftigung für junge Menschen."


Ich denke eher der gute Herr Hermann hat keine Ahnung. Und was geht es ihn an mit welchen Spielen sich Jugendliche in ihrer Freizeit beschäftigen. Solange sie alt genug für ein Spiel sind, spricht nichts dagegen es zu spielen.
Und die dauernden Absagen der IFNG sind einfach lächerlich. Statt so ein Event mal zum Anlass zu nehmen und sich das alles mal genauer anzusehen, wird es von den Städten abgelehnt. Ziemlich traurig und vor allem lächerlich das ganze.
 
Meiner Meinug nach wiederholen immer neue "Politiker" was schon von jedem game seit langem akzeptiert wird: gewalthaltige Spiele haben nichts in den Händen von Jugendlichen zu suchen. Ganz richtig, aber wenn ich erwachsen bin und diese Vögel von Politikern auch wählen soll, soll ich verdammt nochmal selbst endscheiden können, was ich mir antue und was nicht.
 
"Ich gehe zugunsten des BDKJ davon aus, dass er nicht weiß, wie brutal und gewaltverherrlichend solche Killerspiele sind. Diese brutalen Killerspiele sind keine geeignete Freizeitbeschäftigung für junge Menschen."

Zwei Dinge...

1. Auch wenn ich persönlich von Religion nicht viel halte, empfinde ich es doch als absolut unangebracht, dem BDKJ in dieser Angelegenheit Ahnungslosigkeit vorzuwerfen. Aber dass Herr Herrmann der katholischen Jugend sinngemäß unterstellt, dass sie hinterm Mond lebe, passt ja sehr gut ins Bild, denn immerhin ist der Bayerische Innenminister bereits in den vergangenen Wochen immer wieder durch Beleidigungen und vollkommen unangemessene Vergleiche aufgefallen.

2. Ob "Killerspiele" - für mich nebenbei bemerkt neben "Abwrackprämie" das Unwort des Jahres - die geeignete Freizeitbeschäftigung für junge Menschen sind, sei einmal dahin gestellt. Nur: Da ich bereits seit einigen Jahren volljährig bin, würde ich diese Entscheidung ganz gerne für mich selbst treffen und sie nicht einem 52-jährigen Politiker überlassen, der einerseits den so genannten "Killerspielen" eine hohe moralische Bedenklichkeit vorwirft, es andererseits jedoch als moralisch korrekt ansieht immer wieder weite Bevölkerungsteile mittels öffentlich getätigter Aussagen zu diffamieren.
 
Rein statistisch gibt es mehr Gewalttäter die KEINE "Killerspiele" spielen als welche die es tun... sollte man da nicht das Spielen solcher Spiele eher zur Pflicht machen statt sie zu verbieten? ^^
Solche "Tatsachen" wie militärische Ausbildung durch Spiele und training etc. sind doch genauso hohl...
Nur weil ich mit Mühe und Not mit AUTO-AIM angeschaltet mal irgendwie wen erschossen habe heisst das doch noch lange nicht dass ich weiss wie ich die Bazooka in meinem Schrank überhaupt schussbereit bekomme...
Und wenn die Politik was gegen eine Militärische Ausbildung für jedermann hat, warum muss jeder mit vollendung des 18. Lebensjahres für 9 Monate zum Bund? Das iss natürlich kein Training mit Waffen und macht die Menschen natürlich NICHT gefährlicher...

PS:
*kotz*
 
Berühmte Worte von 1961: "Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten." Die Geschichte ist ja bekannt.

Leute wie Herrmann und Co. sind sau gefährlich und 1000 Mal schlimmer als Computerspiele.

Propagandageschwafel um von eigentlichen Problemen in unserem Land abzulenken.
Eigentlich sollte Herrmann unehrenhaft entlassen werden, wegen Arbeitsverweigerung, Volkshetze und Verbreitung propagierenden Lügen.
 
Aber schon praktisch, dass ihm jetzt Wind aus den eigenen Reihen entgegen keucht.
So hat man beide Meinungen in einer Partei und für jeden Wähler ist was dabei. Wir brauchen nur eine Partei und die Demokratie in Deutschland würde so auch die selbe bleiben...
 
Ich glaube dass man am Ende das genaue Gegenteil erreichen wird. Alles was verboten wird, wird noch reizvoller. Ausserdem findet man immer einen weg sich ein Spiel zu beschaffen.
 
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