• Forum geschlossen!
    Das Forum befindet sich im Nur-Lese-Modus. Das Erstellen neuer Themen und Beiträge ist nicht mehr möglich.

Eragon

DonPaladin

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
29.07.2006
Beiträge
3.498
Reaktionspunkte
0
Wusste nicht wo ich das sinst hinposten soll,da wollte ich mal Fragen ob mir jemand sagen kann obs sich lohnt in den Film zu gehen.

Gruß MST
 
Vielleicht ihn das Movies/DVD/Heimkino Forum?!
 
Jupp, ins Movieforum damit ;)

Aber was die Frage betrifft: Wer kann das jetzt schon sagen. Am Montag wird der Film der Presse gezeigt und am Dienstag ist glaube ich die Premiere in Berlin. Am Donnerstag läuft er offiziell erst an, in den USA sogar erst am Freitag :D So, in dem Fall doch recht schwer, darüber zu urteilen.

Das Buch ist verdammt gut und ich habe es wirklich verschlungen. Nach dem ich nun den neuen Trailer gesehen habe, freue ich mich persönlich auch auf den Film. Anfänglich war ich etwas enttäuscht.

Bei dem Film hat man sich - wie sollte es auch anderes sein - wohl auch einige Freiheiten genommen und die Story des Buchs etwas abgeändert. Zumindest kann man davon ausgehen, weil auch in den Videospielen einige Dreher in der Geschichte vorhanden sind.

Wie gesagt, ich freue mich dennoch und bin gespannt, wie man das Buch auf die Leinwand gebracht hat!
 
Als ich das Filmplakat mit den schrecklichen Schauspielern (allen voran dem Gesicht des Hauptdarstellers) gesehen habe war mit sehr schnell klar, das ich diesen Film, trotz der sehr guten Vorlage, nicht gucken werde.
 
Leute ihr solltet euch keine großen Hoffnungen machen, denn die ersten Kritiken sind absolut vernichtend. Siehe: http://www.moviesection.de/v3/filme/2418
Alleine die Tatsache, dass der Film nur 95 (!!) Minuten dauert, sagt alles...

Ich werde mir den Schinken aber trotzdem einmal reinziehen, da das Buch ein absolutes Meisterwerk ist.
 
95 Minuten? Oki, in dem Fall basiert das Spiel wirklich wohl auf den kompletten Film und die Wanderungen durch die Wüste kommen wohl nicht mehr vor! Nunja ... Änderungen in der Story kenn ich ja schon, die können mich nicht mehr überraschen ;)
 
Bäh, soooo kurz??? Menno ... :blackeye:

Naja, gehe am Dienstag dennoch den Film anschauen. Meine Erwartungen sind angesichts der so kurzen Dauer aber schon heruntergeschraubt ... naja, eventuell kann mich der Film vielleicht doch positiv überraschen - die Hoffnung stirbt zuletzt ;)
 
So sehe ich das auch. Vielleicht überzeugt er dadurch, dass es weniger Längen und langweilige Szenen gibt, sondern einfach spannend und actionreich ist. Aber ich denke auch mal, dass sehr viel der Wanderung einfach ausgelassen wurde. Ist halt auch für einen Kinobesucher langweilig, wenn zwei Herren durch die Wüste laufen und schwafeln, den halben Film lang :D
 
Heute gabs eine große Kinorenzension zu Reagon in der Stuttgarter Zeitung: Das Ding ha5t 3 von 5 möglichen Sternen bekommen.

Der Film sei zwar im Großen und Ganzen gut, leider besitzt er aber zu wenig eigenen Charakter sondern ist im Printip nur eine Kopie von Der Herr der Ringe oder auch Star Wars.
So soll Brom beispielsweise Obi Wan in Episode IV verdammt ähnlich sein...

Naja, ich geh trotzdem rein!
 
So ich war jetzt gestern Abend drinnen. Meine Wertung: 7.0/10

Der Film ist letztendlich ganz nett geworden, besitzt einen hohen Unterhaltungswert, hat aber viele kleine Haken. Was mich besonders genervt hat war die Vertonung von Saphira. Die Stimme wirt absolut kindlich und passt überhaupt nicht in dieses Fantasy-Werk!
Zudem wirkt das ganze etwas lieblos: Alles tröpfelt halt so vor sich hin und der Regisseur hat das Buch anscheinend überhaupt nicht gelesen, da er soooo viele wichtige Details vergessen oder verändert hat!
So ist beispielsweise der Hellgrind nirgends zu sehen, geschweige denn Orix, die coole Wehrkatze oder Angela.

Super gelungen ist hingegen Brom: Der alte Mann wirkt sehr glaubwürdig und auch Galbatorix wurde klasse von Malkovich verkörpert. Zudem sind auch die Spezialeffekte und die Landschaftsaufnahmen bombastisch.

Lässt man sich auf das Werk also ein, so besitzt es einen nicht zu unterschätzenden Reiz, wenngleich es auch keinen eigenen Charakter besitzt.
 
Also ich muss den Film nicht gesehen haben um zu bemerken, dass er nur grottig sein kann. Es kann sich hierbei nur um ein sogenanntes Werk von Trittbrettfahrern handeln, die mit der Fantasy-Erfolgswelle von Herr der Ringe mitschwimmen wollen.

Das dieses Unterfangen nicht funktioniert, hat Narnia ja schon eindrucksvoll schlecht bewiesen. War diese Reihe auf mehrere Teile ausgelegt, wurde es nach dem ausbleibenden Erfolg ganz schnell ruhig darum. Weiß eigentlich einer ob noch ein Narnia Teil erscheinen wird? Nein? Ich auch nicht und genauso wird es sich mit Eragon verhalten. Auch dieses Machwerk wird es sicherlich nicht auf eine Fortsetzung bringen. Dafür ist viel zu wenig Substanz, bzw. fähige Leute vorhanden, wie ich denke. Wenn der film auf DVD herauskommt guck ich ihn mir sicherlich an, aber mehr "wert" ist er sicherlich nicht.
 
Ähm ja, du weißt schon, dass Ergaon auf einem Weltbestseller basiert, der sogar die Harry Potter Bücher von den Plätzen auf den Verkaufslisten verdrängen konnte und mittlerweile der dritte und letzte Teil der Trilogie in Buchformat schon geschrieben wird?

Also von irgendwelchen erfolglosen Drittbrettfahreren ist bei Eragon ganz sicher keine Rede.
 
Ja klar, über die Bücher habe ich auch in keiner Weise geredet, sondern nur über den Film. Die Qualität der Bücher streite ich in keiner Silbe ab, aber sie waren für einige Filmbosse mal wieder ein gefundenes Fressen um sie dementsprechend auszuschlachten.
Das dies auf eine eher klägliche Art und Weise passiert, stimmt mich nicht glücklich, gehört aber wohl leider zum Filmgeschäft dieser Tage.
 
War am Samstag mit WIZ ebenfalls in "Eragon" - WIZ kennt die Vorlage, ich leider nicht... :blackeye:

erstmal mein persönlicher Eindruck:

Der Film kommt am Anfang irgendwie holprig ins Rennen - Schnitt und Tempo sind gerade in den ersten Minuten etwas bremsend (trotz des eigentlich dramatischen Inhalts).
Der Schnitt ist es auch, der die erste Hälfte etwas konfus erscheinen lässt; zwar gibt sich das mit der Zeit, aber dennoch gewinnt man sich als Betrachter nur selten einen guten Blickpunkt der jeweiligen Situation.

Hinzu kommen die Dialoge... selbst als Nichtkenner der Buchvorlage merkt man nicht nur, dass gewisse Inhalte fehlen, sondern auch, dass in den Gesprächen oft gerade mal an der Oberfläche gekratzt wird: Sterbe-, Konflikt- und Abschiedsszenen wurden oft mit Phrasen unterlegt, die man wohl schon in tausend anderen Filmen gehört hat - da hat die Buchvorlage sicherlich mehr an Individualität zu bieten, da bin ich mir sicher.

(...und bei dem Satz "Lasst Niemanden am Leben!" hätte ich den Drehbuchschreibern am liebsten eine gescheuert :meckern:)

Dennoch finde ich den Film nicht wirklich schlecht... er hat seine unterhaltsamen und witzigen Stellen (und Baby-Saphira muss man einfach mögen). :)



Nach dem Film allerdings noch von WIZ einige Sachen über die Vorlage erfahren... und ich kann ihn vollkommen verstehen, wenn er etwas enttäuscht ist (ABER nicht völlig).

Nicht nur, dass anscheinend einige (auch für die Fortsetzungen) tragende Handlungselemente zu fehlen scheinen, auch komplette Völkergruppen sind in der Verfilmung quasi nicht existent (und wenn, dann in einer sehr frech veränderten Form).

Sonst gibt es wenig zu meckern - schade nur, dass die Bösewichte ein wenig Stereotyp in Erscheinung treten...

... und den Begriff "HdR-Plagiat" wird man hier vielleicht noch öfter hören - das liegt aber weniger an der seither herrschenden Fantasy-Welle sondern vielmehr an der Tatsache, dass die Maskenbildner sich wohl zu sehr (!) am großen Vorbild orientiert haben.



Mein Fazit:

In den Büchern scheint ja einiges an Stoff zu stecken - da verwundert es eigentlich, dass man dem Film nicht noch eine Stunde mehr gegönnt hat, um noch ein paar wichtige Sachen unterzubringen.

Wer die Vorlage nicht kennt, kann den Versuch ruhig mal wagen... Fans der Bücher sollten ihre Erwartungen nicht zu hoch setzen - aber ein Flop ist es meiner Meinung nach nicht. ;) :sun:
 
So, gestern Abend habe auch ich mir die Verfilmung von Eragon gegeben und so im groben und ganzen würde ich sagen, ist es ein netter und unterhaltender Film – der aber durchaus gewaltige Schwächen aufweist.

Was mich nun ganz besonders aufgeregt hat, war die kindliche Stimme von Saphira (ein mächtiger Drache, wenn auch Weibchen, mit einer solch schmeichelhaften Stimme?), bis auf Brom von den Hauptdarstellern schlechte schauspielerische Leistungen und vor allem die Kürze (und darin lag nun mal nicht die Würze).

Vor allem der Hauptdarsteller als Eragon sah zwar von der Figur und vom äußerlichen Bild her doch besser aus, als ich erwartet habe, aber sein Können als Schauspieler stellte er nicht unter Beweis. Der Charakter Eragon wurde viel zu emotionslos auf der Leinwand herüber gebracht. Vor allem in den Szenen, als sein Onkel oder Brom starben, kam von der Mimik, von den Gefühlen und dergleichen einfach keine entsprechenden Emotionen herüber. Einfach eine blasse, schemenhafte Figur, an der die Welt vorbeizieht.

*EVTL. SPOILER*

An sich haben mich die Storyänderungen kaum mehr überrascht. Habe bis dato 5 Eragon Spiele durchgespielt und anhand der Konsolenableger kannte man zumindest im Groben den Ablauf des Filmes und was man zu sehen bekommt (oder auch nicht). Die Wanderung von Brom und Eragon inklusive der Ausbildung des Jungen wurde schon stark gekürzt. Ich denke aber, dass die wichtigsten Elemente (das Zaubern) im Film enthalten waren, auch wenn man zum Beispiel das System der Magie nur kurz angesprochen hat (Zauber erschöpft die körperliche Kraft).

Ausgelassen hat man aber auch die Städte Teirm und Dras-Leona, wodurch einfach auch viel Abwechslung und auch Handlung abhanden gekommen ist. Eine Nacht darüber schlafen hat mich wohl auch zur Einsicht gebracht, dass einfach zu wenig über Alagaesia und deren Völker bekannt ist. Es fehlte einfach die Zeit, bei einem 100 Minuten langen Film, ein solches Epos zu erzählen. Dies schlägt sich vor allem auf den Teil nach Broms Tod nieder. Erst im Nachhinein ist mir klar geworden (danke Hüni), dass man im letzten Kampf das Volk der Zwerge außen vor gelassen hat. Hatte ich aber im Film eher weniger vermisst. Vielmehr war es die Handlung, mehr das Herausstellen der unterschiedlichen Charaktere von Ayra über Ajihad bis hin zu der im zweiten Teil wichtigen Nasuada – keine der Charaktere schaffte ein bleibendes Bild beim Zuschauer und war wenn dann nur mehr oder weniger schmückendes Beiwerk. Die fehlenden Prüfungen und Unterhaltungen führten am Schluss auch dazu, dass der letzte Teil des Filmes wie eine schnelle Diashow der Schlacht wirkt, in der man NICHTS von all den Helden erfahren hat und einzig allein den Kampf zwischen Eragon und Durza (wenn auch sehr gut in Szene gesetzt) betrachten kann.

Letztendlich frage ich mich jetzt schon, wie man die inhaltlichen Defizite für einen wohl kommenden zweiten Teil aufarbeiten möchte. Viele Einzelheiten angefangen bei Murtagh bis hin zu Nasuada und weiteren Charakteren fehlen einfach, die auch im kommenden Teil wichtig wären. Aber wie auch bei Harry Potter wird man einfach darüber hinwegsehen und das irgendwie anderes erklären.

Meine Wertung ganz allgemein: Netter Film und gute Kinounterhaltung mit blassen Figuren: 7/10

Meine Wertung als Eragon-Fan: eher wohl 5-6 Punkte von 10
 
So, habe den Film gestern angeschaut (aber im O-Ton).
Der Film bietet insgesamt eine recht nette Unterhaltung - dank der gelungenen Darstellung des Drachen. Vor allem das Drachenbaby war ja richtig putzig und lieb dargestellt. :) Da ging immer ein "ohhh" und "ahhh" durch die Zuschauerreihen :D
Die Stimme von Saphira war im O-Ton sehr gelungen - kann zur deutschen Stimme (die Sängerin Nena) also nix sagen.

Was die schauspielerischen Leistungen betrifft: da war ich auch sehr enttäuscht.
- Der Hauptdarsteller hat mir überhaupt nicht gefallen - weder optisch *bäh* noch von seiner schauspielerischen Leistung her *grottig*.
- Auch John Malkovic als Galbatorix konnte mich nicht überzeugen. Das lag aber weniger an ihm, als an dem Regisseur. Der hat ihn ja furchtbar in Szene gesetzt: immer am gleichen Ort und fast immer in der gleichen Position - was soll das bitte? Da hat kein Schauspieler eine Chance gut auszusehen.
Gut gefallen haben mir:
- Jeremy Irons als Brom: hat seine Sache wirklich gut gemacht; leider waren die Szenen mit ihm auch viel zu kurz
- Robert Carlyle als Durza: hat den Bösewicht gut gespielt - überzeugend.
- Sienna Guillory als die Elfe Arya: passt sehr gut vom Aussehen (die Maskenbildner haben aber gepfuscht - wo sind bitte ihre spitzen Ohren?) und hat ihre Rolle wirklich sehr gut gespielt
Und auch Murzan's Sohn Murtak hat mir besser gefallen als Eragon.


Inhaltlich:
eine einzige Katastrophe wenn man die Bücher kennt; super gekürzt, viele wichtige Dinge ausgelassen und dadurch die Handlung enorm eingeschränkt. Der Drehbuchautor gehört verboten! Was hat er sich bloß bei den ganzen Kürzungen und Änderungen gedacht??? :crazy:

Irre ich mich oder war der Schluss völlig anders dank fehlender Verletzung??? Davon habe ich nämlich im Film nichts mitbekommen...

Alles in allem bietet der Film nette, seichte Fantasy-Kost, die Laien gut gefallen dürfte (7/10). Fans der Bücher werden aber von dieser Verfilmung sehr enttäuscht sein. Meine Wertung: 5/10
 
@ DataBase

Ich stimme dir voll und ganz zu. Der Fil ist zwar im Großen und Ganzen sehr gelungen, aber dem "Eragon"-Fan schmerzt einfach das Herz, wenn man bedenkt, was daraus hätte machen können. Wie dur es schon auf den Punkt gebracht hast: Der Film spricht die wichtigsten Punkte an, aber leider fehlen viele kleine Details, gerade wie die im Buch saucoole Katze Solembum, die dem Film mehr Tiefgang, Glaubwürdigkeit und Emotionen geben würden. Allgemein lässt sich eigentlich nur sagen, dass ich letztendlich den Eindruck hatte, eine Fast-Food Version von "Eragon" zu sehen. Der Film sollte halt unbedingt zum Weihnachtsgeschäft fertig werden...
 
Irre ich mich oder war der Schluss völlig anders dank fehlender Verletzung??? Davon habe ich nämlich im Film nichts mitbekommen...

Hmm, das lag wohl nicht an Eragons Verletzung, die es ja aufgrund der Verschiebung des Todes Broms auf Gil'ead nicht geben konnte. Aber es fehlen die Zwillinge, die Hintergrundgeschichte von Murtagh und vor allen die der Zwerge und Varden zum Schluss. Das macht das Ende so blass und leer!
 
perfect007 hat folgendes geschrieben:

Hmm, das lag wohl nicht an Eragons Verletzung, die es ja aufgrund der Verschiebung des Todes Broms auf Gil'ead nicht geben konnte. Aber es fehlen die Zwillinge, die Hintergrundgeschichte von Murtagh und vor allen die der Zwerge und Varden zum Schluss. Das macht das Ende so blass und leer!

Da hast du absolut recht - viele wichtige Personen haben im Film komplett gefehlt.

Vorsicht Spoiler!!!














Ich bezog mich auf die Verletzung, die Eragon vom Kampf mit dem Magier am Ende sich zuzieht (eine Ähnlichkeit mit Herr der Ringe und Frodo kann man hier meines Erachtens nicht ganz von der Hand weisen;)). Da hört er doch auch die Stimme, die ihm sagt, dass sie sich bald begegnen werden.
... oder irre mich bei dieser Schlussszene im Buch? Muss wohl das Buch noch einmal durchlesen ... :D
 
Hab den Film vogestern gesehen und kann mich meinen Vorschreibern in fast allen Punkten anschließen.

Der Film gewinnt zu keinem Zeitpunkt an Tiefe.
Geschichte, Charaktere und Handlungsorte wurden zu wenig oder gar nicht vorgestellt oder näher beleuchtet.

Viele wichtige Personen wurden auch einfach mal weg gelassen.
Die Schauspieler liefern zwar durchgehend eine gute Leistung ab, können aber natürlich auch nichts an diesen Punkten ändern.

Der Film ist einfach viel zu schnell...

Spezialeffekte und Sound sind hingegen sehr gut.

Einzig bei der Stimme von Saphira möchte ich ein Veto einlegen :D

Die Stimme war doch wohl mal genial ausgewählt.
Hätte ich mir nicht besser vorstellen können.
Hatte etwas erhabenes und weises...:halo:
 
Zurück