@Boxy
Einmal geht es darum:
"Vorsicht! Katze verschwunden!
Wenn der Stubentiger plötzlich nicht nach Hause kommt, ist die Sorge groß. Der Besitzer hat die Möglichkeit, bei Polizei oder Feuerwehr anzurufen, Suchzettel aufzuhängen, in Tierheimen nachzufragen oder eine Annonce aufzugeben. Danach heißt es warten. Oft ist die Ungewissheit quälender als der Verlust des Tieres.
Wenn das Haustier nicht wieder nach Hause kommt und vielleicht noch andere Tiere in der Umgebung plötzlich verschwunden sind wächst die Angst, die Katze könnte Tierdieben in die Hände gefallen sein. Bei diesem Verdacht ist es sinnvoll, Anzeige zu erstatten. Auch wenn die Ermittlungen ins Leere laufen auf diese Weise kann dokumentiert werden, wo und wie häufig der Verdacht auf Tierdiebstahl besteht.
Einige Vorsichtsmaßnahmen im Vorfeld können helfen, Dieben die Arbeit zu erschweren: Freigängerkatzen sollten in der Abenddämmerung im Haus sein und erst morgens wieder hinaus dürfen. Tiere sollten generell nicht unbeaufsichtigt bleiben. So sollte man Hunde nicht vor dem Supermarkt anbinden oder allein im Auto lassen. Auch beim Spaziergang muss der Hund beobachtet werden. Selbst im eigenen Garten ist Vorsicht geboten, sofern dieser einfach zugänglich ist.
Fährt ein fremder Lieferwagen auffallend oft und langsam durch ein Wohngebiet, sollte man sich am besten das Kennzeichen notieren. Denn Tierfänger beobachten im Vorfeld genau die Umgebung. Auch Menschen, die an die Haustür kommen, etwa Prospekteverteiler, können dem Haustier gefährlich werden.
Zur Vorbeugung sollten Freigänger eine Tätowierung oder einen Mikrochip tragen. So kann das Tier identifiziert und später zurückvermittelt werden.
Der Deutsche Tierschutzbund bietet eine kostenlose Aufnahme des Haustiers ins Deutsche Haustierregister an."
und darum
"Jetzt will die EU den grausamen Handel mit den süßen Haustieren verbieten Stoppt die Katzenfell-Mafia!
Frankfurt/Main Tausende Tierfreunde in Deutschland sind schockiert. Enden liebe, kleine Katzen als modische Accessoires?
Eine Katzenbesitzerin aus Hessen glaubte, auf einem Modefoto ihre entlaufene Katze Mausi wiedererkannt zu haben als Pelzkragen.
Jetzt engagiert sich Heather Mills-McCartney (36), Ehefrau des Ex-Beatles, gegen fiese Hunde- und Katzenquäler.
Bei einer Aktion von Tierschützern vor dem Europäischen Parlament in Brüssel prangerte sie den barbarischen Handel mit Hunde- und Katzenfellen aus China an.
Das sind Haustiere! sagte sie. Sie werden überall auf der Welt geachtet. Nur in China nicht.
In Asien werden jährlich zwei Millionen Hunde und Katzen zur Fellgewinnung geschlachtet. Tierschützer fordern ein EU-weites Handelsverbot.
Werden bei uns wirklich tote Haustiere verkauft?
In einem Berliner Geschäft gab es zum Beispiel eine Katzenfigur. Sie war aus Hundefell. Tierschützer fanden bei Testkäufen einen Mantel, der aus den Fellen von 42 Schäferhund-Welpen hergestellt wurde. Auch in anderen EU-Ländern gibts tote Haustiere zu kaufen z. B. als Futterstoffe für Schuhe oder Handschuhe!
In riesigen Pelztierfarmen werden die Tiere regelrecht zu Tode gequält.
Tierschützer von PETA berichten über eine Farm in China: Bevor man die Tiere bei lebendigem Leib häutet, schleift man sie aus ihren Käfigen und wirft sie zu Boden. Wenn die Haut schließlich den Tieren über den Kopf gezogen wird, werden ihre nackten, blutenden Körper auf die Stapel der Leidensgenossen geworfen. Einige sind noch immer am Leben...
Weltweit werden jedes Jahr 40 Millionen Tiere getötet nur wegen ihres Fells.
Geht es deutschen Pelztieren besser? Auch bei uns werden Tausende Tiere gezüchtet, um sie zu häuten. In winzigen Käfigen warten sie auf den Tod.
Es gibt mindestens 30 Nerz- und Fuchsfarmen, 100 kommerzielle Chinchillazuchten und 150 Kaninchenzuchtbetriebe.
Erst vor wenigen Tagen wurden alle sieben offiziellen Pelztierfarmen in Schleswig-Holstein kontrolliert. Ergebnis: Keine hält sich an den Pelztiererlaß von 2001! Die Käfige sind zu klein, die Tiere verkümmern in Einzelhaft, werden am Ende vergast damit ihr Fell nicht beschädigt wird."
Aber letztlich ist das leider nichts Neues .. wenn ich allein an den WELTBILD Verlag denke, bei dem man sogenannten "wie echt" Kätzchen bestellen kann

.. die haben nämlich wirklich echts Katzenfell verpaßt bekommen....