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Call of Duty: Black Ops: Erneut mit schockierender Mission?

"Brutal genug" lässt sich sowieso nicht eindeutig definieren. Ein überzogen hoher Splatteranteil wirkt meiner Meinung nach eher lächerlich als "brutal" und ruiniert darüber hinaus eher noch jedwede glaubwürdige Atmosphäre, während halbwegs zurückhaltend gehaltene Gewaltdarstellung in Verbindung mit dem entsprechenden Drumherum in Punkto Inszenierung und Handlung extrem brutal rüberkommen kann - siehe das kommende "Kane & Lynch 2", das auch ganz ohne herumfliegendem Gekröse bereits einen verdammt bösen Eindruck macht.
 
Naja ich bin gegen ÜBERZOGENE Gewalt...wo die "Figürchen" nur so Splattern....ABER ICH NOCH VIEL MEHR gegen UNTERTRIEBENE Gewalt! Krieg ist KEIN SAUBERMANN! Wenn man mit nem Explosivgeschoss auf einen schießt fällt er bestimmt NICHT nur um...sondern es fällt auch vieles ab bzw. auseinander! Ich bin gegen solche VERHARMLOSUNGEN und finde....es sollte einfach nur realistisch sein! Mehr nicht!
 
Also ich fand den Gewaltgrad bei W@W gut, es hatte halt etwas von nem harten und erbarmungslosen Krieg und passte damit gut zur Thematik. Für Black Ops das gleiche, da hätte ich nichts dagegen.
 
was war leicht bei Modern Warfare 2 bei der Fulughafen-Mission so schlimm, weil ich auch Provokation gelesen habe?
 
Ich hab nichts gegen Spiele mit realistischem Gewaltgrad.
Ich hab was gegen Psychos die sich z.B. über die Flughafenmission beschwert haben von wegen "sie wäre nicht realistisch weil es dort keine Kinder gibt die man abballern kann."
 
Schmadda hat folgendes geschrieben:

GarfieldausHN hat folgendes geschrieben:

Laut dem Games Aktuell Preview hat man den Gewaltgrad deutlich nach oben geschraubt.


Da frage ich mich doch muss das wirklich sein? Muss man sich durch immer mehr Gedärm- und Gehirnmasse aufgeilen können?




Auf jeden Fall, immer rein in die Vollen, mir egal, hauptsache es knallt. Sonst macht sich doch auch keiner in die Hosen und liegt komabesoffen inner Ecke. Also, scheiß drauf, immer druff, anders geht´s eh ned, seh ich doch in Hamburg, geh ja auch nicht mehr ohne Waffe aus dem Haus, auch im Spiel.>>>>>bitte jetzt nicht wieder sperren.:D
 
Jetzt mal abgesehen von herumfliegenden Körperteilen oder Innereien, die wie Evil bereits erwähnt hat, in übertriebener Form sowieso eher lächerlich wirken, finde ich die psychische Gewalt in Games weitaus gefährlicher, in Bezug auf den einen oder anderen Minderjährigen der sich an solchen Szenen ergötzt.

Wenn ich wie in World@War aufgefordert werde auf sich ergebende deutsche Soldaten zu erschießen ("Kill these Rats, Dimitri") oder wie in Manhunt zum Menschenquälen animiert werde, finde ich das, natürlich wieder in Bezug auf Minderjährige, weitaus schlimmer, als das, was Waffen unter Umständen durch ihre Wucht ausrichten können.

Und speziell im Vietnam-Krieg, wo ja Black Ops unter anderen auch spielt, gings ja auch nicht besonders zimperlig zu, wenn die GI´s "Zeugen" befragen mussten oder mit ihrer militärischen Dominanz mitunter auch Unschuldige plattwalzte.
 
Also Dicker, jetzt mal ganz real betrachtet, Kiddies bekommen eh alles und kommen an alles ran, weil, den Hartz IV Eltern ist es scheißegal. Und genau diesen Kiddies haben wir es zu verdanken, dass sich normal denkende Erwachsene fürchten müssen, nicht an der Ecke abgestochen zu werden. Und...jetzt kommt es wieder und ich hoffe, ich werde nicht gesperrt wie letztes mal, gehe ich ohne Gaspistole nicht mehr aus dem Haus. Weil>>Angst. So, und ich sag´s ganz ehrlich, ich hab mir für diese Spastis ne ganz persönlich schöne Wumme ausgewählt, nämlich eine Colt Government 9mm. Und ich würde allen Kids dringends davon abraten, von mir Abstand zu nehmen, weil...ich drücke ab (Waffenschein vorhanden!). Der deutsche Staat tut nämlich nix für Opfer, die hinter her blind sind. Hauptsache, die Spasti Kiddies sind hinterher wieder frei. Somit vertrete ich zum Teil auch in diesem Thread wieder amerikanische Tugendschaften, die in Deutschland dringend eingeführt werden müßten. Aber ich lebe ohnehin in 2 Jahren in den Staaten, von daher....

LG Jürgen Grantz
 
Du kannst den Spastis von der NRA ja schon mal deine Anmeldung zukommen lassen. Die freuen sich bestimmt einen "General" an Bord zu bekommen. ;)
 
Mir egal, wie auch immer, ist meine Meinung und bleibt meine Meinung. Und ich pauschalisiere hier nix. Aber es ist so wie es ist. Kürzliche Fälle und eigene Erfahrungen sprechen für sich. Von daher, lieber Andreas...no way.... ;) Außerdem, GreenCard hab ich bereits.;)
Aber wenn Du mal Opfer bist, denkst Du wahrscheinlich auch anders, oder erklär den Eltern mal, warum ihr Sohn abgestochen wurde in Hamburg und die Täter wieder frei rumlaufen. Das ist doch Deutschland Live. Von daher geht hier nur noch Selbstverteidigung.
 
Gewalt wird in Videospielen, wie auch in den meisten Filmen, immer sehr ästhetisiert dargestellt, was meist auch am Tempo der Inszenierung liegt. Wirklich dreckige, regelrecht nebensächlich präsentierte Gewalt gibt es eher selten. Im Filmbereich wäre "No Country for old Men" ein gutes Beispiel, der mit kurzen, aber umso heftigeren Gewaltspitzen aufwartet, die grundsätzlich extrem willkürlich daherkommen. Keine Choreografie, keine dümmlichen Duelle und "perfekten Treffer". In Videospielen ist so etwas ungleich schwerer zu erreichen, da es meist schlicht um die beiden Optionen "lebendig" oder "tot" geht und man eben so lange auf einen Gegner feuert, bis der Ragdollzustand einsetzt. Man hat als Spieler meist zu viel Kontrolle über das Geschehen. Es fehlt eine gewisse Willkür, ein "No time to bleed"-Moment quasi, der den Spieler dazu anhält, den Gegner einfach "mal eben irgendwie" anzuschießen, hauptsache er geht zu Boden und ist kampfunfähig. In jedem Spiel, das nicht gerade mit Krieg und gepanzerten Marines zu tun hat, sollte im Grunde eine Kugel ausreichen, um den Gegner mit Schmackes von den Füßen zu reißen. Diese Beschleunigung alleine steigert das Gefühl von Brutalität bereits immens, ohne dass Gliedmaßen und Eingeweide durch die Luft segeln.
 
Evil Wraith hat folgendes geschrieben:
In jedem Spiel, das nicht gerade mit Krieg und gepanzerten Marines zu tun hat, sollte im Grunde eine Kugel ausreichen, um den Gegner mit Schmackes von den Füßen zu reißen. Diese Beschleunigung alleine steigert das Gefühl von Brutalität bereits immens, ohne dass Gliedmaßen und Eingeweide durch die Luft segeln.


Wie ich feststelle zockst du eher weniger die MP Hardcore Varianten von Modern Warfare :D
 
Nö, tut er nicht, er sowieso nicht. Der ist nicht so hart wie wir alle denken.:D
 
MP im Allgemeinen und CoD-Matches mit ihren stupiden Killstreaks im Speziellen kann man sowieso nicht rechnen, da hier alles ohnehin eher das Feeling einer Paintballschlacht hat. Schon das ständige Respawnen nimmt der Action gewaltig Tempo und an Härte. Viel interessanter finde ich da etwa etwa den "Fragile Alliance"-MP von "Kane & Lynch", der mit seiner unberechenbaren Mischung aus CoOp und Versus für eine weitaus aufgeladenere Atmosphäre sorgt.
 
^^Das ist die Sprache eines Outsiders, der gerne ein Insider wäre, aber auch nicht weiß, wie er zum Insider wird.:D
 
In eurem Kindergarten will ich ganz sicher kein Insider sein :D .
 
:D Na komm, gibst es nicht zu, wärst es aber doch ganz gern.:D
 
Dann würde ich mich ja wohl hinten 'rum ein zu schleichen versuchen, wa :D :D :D ?
 
... das würde ich auch so sehen.:D
Aber Du schaffst das schon.:)
 
Dazu müsste ich mir erst ein "Call of Kiddie" kaufen :D .
 
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