Jeder reale Krieg ist die Hölle. Egal ob Stammeskriege in der Steinzeit, Ritter gegen Bauern im Mittelalter, die beiden Weltkriege oder Laser- und Photonenwaffen in ferner Zukunft.
Der 1. WK, das Setting in BF1, war besonders wegen der Giftgasangriffe grausam.
Selbst wenn du überlebst, wirst du immer den Horror im Kopf haben.
Kriegs-Shooter bieten uns die Möglichkeit Kriege zu "erleben" ohne den Teil mit den Toten, den Schmerzen und dem Horror.
So, dass es Spaß macht. Und es macht offensichtlich Spaß, weil wir diese Spiele spielen.
In echt ermordet der Räuber den Gendarm blutig mit einem Messer im Hals. Der Polizist (Sniper) schießt dem Geiselnehmer/Terrorist in den Kopf, so das er platzt (Amtsdeutsch: "finaler Kopfschuss").
Aber Kindern macht es Spaß Räuber und Gendarm zu spielen, weil in ihrem Spiel eben das Blut und das Leid fehlt.
Krieg - Leid, das er verursacht = FUN! BUMM! BÄM!
Echter Krieg = Nope, I'm outta here...
Virtueller Krieg = Yay! BOOM, HEADSHOOT!
Ich freu mich auf Battlefield 1!
Also, frohes virtuelles Metzeln!