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Battlefield 1: Debüt-Trailer zeigt massive Schlachten im Ersten Weltkrieg

Wer ein abgefucktes Kriegspiel möchte kann auch Spec Ops - The Line spielen. Das zeigt auch das sowas keinen Spaß macht. Ich hätte auch gern wieder ein Spiel in dieser Machart. Aber Battlefield muss Battlefield bleiben, denn sonst wäre es kein Battlefield.
 
Schaut gut aus und macht lust auf mehr, nur leider komm ich mit dem Team basiertem Battlefield Gameplay nicht klar, deshalb seh ich mich schon die
Call of Duty: Infinite Warfare - Legacy Edition kaufen :D .
 
Mein erster Eindruck: Mies. - Nicht der Trailer, nicht die Qualität, sondern das Setting. Das ist mir viel zu nah an der Realität, selbst wenn die Darstellung von Explosionen, Waffen und Fahrzeugen übertrieben ist.
Der 1. Weltkrieg war kein Spaß, aber genau das vermittelt das Spiel, bzw. genau den sollen wir Spieler haben.

Ich stehe auch auf Ego-Shooter, Explosionen und Ballerei, aber dann bitte nicht in einem realen Setting. - Man muss den 1. Weltkrieg meiner Meinung nach anders angehen, wenn man diesen versoften möchte. Beispielsweise wie in "This war of mine".

In diesem Sinne: Letztes Jahr regnete es noch Dokumentationen, Ehren- und Gedenktage bezüglich des ersten Weltkrieges und ein Jahr später verkauft uns DICE diesen Krieg als Action-Film, in dem es fun bringt, mit Atemschutzmasken durch Schützengräben zu rennen. - Diesmal nicht mein Ding, sorry, auch wenn ich die Battlefield-Serie bisher größtenteils mochte.

Jeder reale Krieg ist die Hölle. Egal ob Stammeskriege in der Steinzeit, Ritter gegen Bauern im Mittelalter, die beiden Weltkriege oder Laser- und Photonenwaffen in ferner Zukunft.
Der 1. WK, das Setting in BF1, war besonders wegen der Giftgasangriffe grausam.
Selbst wenn du überlebst, wirst du immer den Horror im Kopf haben.

Kriegs-Shooter bieten uns die Möglichkeit Kriege zu "erleben" ohne den Teil mit den Toten, den Schmerzen und dem Horror.
So, dass es Spaß macht. Und es macht offensichtlich Spaß, weil wir diese Spiele spielen.

In echt ermordet der Räuber den Gendarm blutig mit einem Messer im Hals. Der Polizist (Sniper) schießt dem Geiselnehmer/Terrorist in den Kopf, so das er platzt (Amtsdeutsch: "finaler Kopfschuss").
Aber Kindern macht es Spaß Räuber und Gendarm zu spielen, weil in ihrem Spiel eben das Blut und das Leid fehlt.

Krieg - Leid, das er verursacht = FUN! BUMM! BÄM!
Echter Krieg = Nope, I'm outta here...
Virtueller Krieg = Yay! BOOM, HEADSHOOT!

Ich freu mich auf Battlefield 1!
Also, frohes virtuelles Metzeln! :)
 
Mein erster Eindruck: Mies. - Nicht der Trailer, nicht die Qualität, sondern das Setting. Das ist mir viel zu nah an der Realität, selbst wenn die Darstellung von Explosionen, Waffen und Fahrzeugen übertrieben ist.
Der 1. Weltkrieg war kein Spaß, aber genau das vermittelt das Spiel, bzw. genau den sollen wir Spieler haben.

Ich stehe auch auf Ego-Shooter, Explosionen und Ballerei, aber dann bitte nicht in einem realen Setting. - Man muss den 1. Weltkrieg meiner Meinung nach anders angehen, wenn man diesen versoften möchte. Beispielsweise wie in "This war of mine".

In diesem Sinne: Letztes Jahr regnete es noch Dokumentationen, Ehren- und Gedenktage bezüglich des ersten Weltkrieges und ein Jahr später verkauft uns DICE diesen Krieg als Action-Film, in dem es fun bringt, mit Atemschutzmasken durch Schützengräben zu rennen. - Diesmal nicht mein Ding, sorry, auch wenn ich die Battlefield-Serie bisher größtenteils mochte.

Dann dürftest du die Vorgänger aber auch nicht gemicht haben.
WW2 und Vietnam waren ja in real auch kein Spaß.
BF 3+4 zeigten eher ein aktuelles Szenario.
Krieg wird real aller Wahrscheinlichkeit nir spaß machen.
 
Es gibt zwei neue Klassen, speziell für Fahrzeuge: Panzer-Kommandant und Pilot.

Auch interessant:
Die Entscheidung für ein Vehikel muss für das Vehikel selbst getroffen werden. Wir können nicht als Scharfschütze ein Flugzeug bemannen, nur um dann zum besten Sniper-Punkt zu fliegen und unser Flugzeug zum Frust des ganzen Teams in den Boden zu rammen. Wir sind ein Pilot mit entsprechender Ausrüstung. Battlefield 1 - Kein Missbrauch mehr: Panzerfahrer und Piloten eigene Klassen - GameStar

Find ich gut :mosh:
 
Zuletzt bearbeitet:
Klingt sehr sinnvoll die Änderung. Es war nervig wenn Helikopter nur dafür da waren um an einem Punkt zu kommen und er dann geschrottet wurde. So hatte das Team nichts von. Schön das Dice sich dessen bewusst ist
 
SP wird eh wieder höchstens schmückendes Beiwerk sein.
Da könnte man schon was ernsthaftes draus machen.
 
Dann dürftest du die Vorgänger aber auch nicht gemicht haben.
WW2 und Vietnam waren ja in real auch kein Spaß.
BF 3+4 zeigten eher ein aktuelles Szenario.
Krieg wird real aller Wahrscheinlichkeit nir spaß machen.



Deshalb habe ich ja auch "größtenteils" geschrieben.
 
Jeder reale Krieg ist die Hölle. Egal ob Stammeskriege in der Steinzeit, Ritter gegen Bauern im Mittelalter, die beiden Weltkriege oder Laser- und Photonenwaffen in ferner Zukunft.
Der 1. WK, das Setting in BF1, war besonders wegen der Giftgasangriffe grausam.
Selbst wenn du überlebst, wirst du immer den Horror im Kopf haben.

Kriegs-Shooter bieten uns die Möglichkeit Kriege zu "erleben" ohne den Teil mit den Toten, den Schmerzen und dem Horror.
So, dass es Spaß macht. Und es macht offensichtlich Spaß, weil wir diese Spiele spielen.

In echt ermordet der Räuber den Gendarm blutig mit einem Messer im Hals. Der Polizist (Sniper) schießt dem Geiselnehmer/Terrorist in den Kopf, so das er platzt (Amtsdeutsch: "finaler Kopfschuss").
Aber Kindern macht es Spaß Räuber und Gendarm zu spielen, weil in ihrem Spiel eben das Blut und das Leid fehlt.

Krieg - Leid, das er verursacht = FUN! BUMM! BÄM!
Echter Krieg = Nope, I'm outta here...
Virtueller Krieg = Yay! BOOM, HEADSHOOT!

Ich freu mich auf Battlefield 1!
Also, frohes virtuelles Metzeln! :)



Es ist in meinen Augen schon ein Unterschied, ob ich als Kind im Park Räuber und Gendarm spiele, oder ob ich mich vor ein Videospiel setze und mich durch einen WWI-Schützengrabe baller.

In diesem Sinne: Was war der Aufschrei bei der CoD-Flughafenszene damals riesig, als man unschuldige Zivilisten töten konnte / musste, was war der Aufschrei riesig, als vor ein paar Jahren das Indie-PC-Spiel erschien, bei dem der Spieler einen Grenzsoldaten der ehemaligen DDR spielte (komme leider gerade nicht auf den Titel). Und ein Shooter im 1. Weltkrieg ist nun hip und macht fun!? - Ich bin wirklich gespannt, wie die Resonanz wird, wenn das erste Spiel erscheint, welches sich den zweiten Weltkrieg vornimmt, mit KZ-Befreiung und Bombenabwürfe über deutschen Großstädten....
 
Eher anders herum.

2142 zeigte als einziges BF kein "realistisches" Kriegsszenario



Du solltest dir die Serie nochmal zu Gemüte führen: Bad Company 2 hatte kein "realistisches Setting". Ganz im Gegenteil, da wurde der Krieg sogar eher durch den Kakao gezogen. Battlefield 3 hatte größtenteils auch keinen Bezug zu realen Kriegen, Hardline ebenso.
 
Das könnte was für mich sein. Finde den Ersten Weltkrieg sehr interessant.
 
Auf youtube wird gedisst bis in den Tot. ^^

Der CoD-Trailer hat schon über 800.000 Dislikes. Das ist ein neuer Weltrekord glaube ich, zumindest, bei Videospielen. :D Und der BF1 Trailer hat über 760.000 Likes. ^^
 
Da haben die ja alles Richtig gemacht :)
 
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