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Atommacht Deutschland - Die Fortsetzung...

tom31ush

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Ach, sieh an, wenn einem Herrn rossi die Meinung, welche geäussert wird, nicht gefällt, dann schließt er einfach mal schnell den Thread. Auch nicht schlecht...

Trotzdem will ich meinen Senf auch noch abgeben...
Hier nochmals der Ausgangs-Thread:
http://www.gamezone.de/forum/topic_view.asp?pn=1&fid=4&tid=25583&ss=&sa=&sm=&gid=

Menirules hat folgendes geschrieben:

Ich stelle mir hier doch die Frage warum ausgerechnet WIR Atomwaffen brauchen sollten.

Unsere engsten Verbündeten Frankreich und Russland verfügen über abertausende Atomsprengköpfe.


Ausserdem: Die Debatte ob Deutschland Atomwaffen braucht oder nicht ist das bescheuertste was ich in den letzten 10 jahren von einem Politiker gehört habe und das will was heissen.

hat man denn aus der Vergangenheit nichts gelernt? Hat irgend ein Staat auf dieser Welt jemals von dem Bau einer Atomwaffe profitiert? Wen sollen wir abschrecken? Welcher Staat soll denn Angst vor uns haben?

Deutschland hat sich in den letzten Jahren als Friedenserhalter Nummer 1 aufgespielt und nun wollen wir Atomwaffen bauen? :crazy:

Haben wir nichts besseres mit unserem eh bereits nicht vorhandenen Geld zu tun? Integration von Ausländern, Lehrmittel für Schulen, Jugendzentren, Staßen-bau und -instandhaltung... Von mir aus auch Spenden für die dritte Welt. Nur um einige Sinnvollere Anlagemöglichkeiten zu nennen.


Aber anscheinend hat die Menschheit nichts gelernt. Lieber gegenseitiges bedrohen als gegenseitiges Verständnis. Und ich dachte wir leben im 21. Jahrhundert :knockout:

Besser hätte ich es auch nicht sagen können.
Überhaupt finde ich es absolut beschämend, dass man einen alternden Minister a. D., der scheinbar mal wieder etwas Aufmerksamkeit braucht, überhaupt eine Plattform bietet, solchen Mist zu verzapfen. Selbst nach dem zweiten Durchlesen kann ich überhaupt nichts Produktives in seinen Aussagen entdecken. Schon der grundsätzliche Gedanken "Waffen zur Abschreckung" lässt mich nur noch den Kopf schütteln. Mann, lernen wir denn nie aus der Vergangenheit (und vor allem auch Gegenwart).
 
Wer einen Thread aufmacht kann ihn auch wieder schliessen. Das war schon immer so.
Ausserdem hat das nichts damit zu tun, daß mir die Meinungen nicht gefallen. es wurde im dem Thread lediglich nichts mehr zum Thema gesagt. Wenn ich wissen will, ob Frau Merkel aussieht wie ein Nilpferd, dann geh ich auf den Kinderspielplatz.

Was Du geschrieben hast, ist wenigstens wieder der Versuch sich mit der Sache auseinanderzusetzen. Auch wenn mir die pauschale Behauptung "Lernen wir nichts aus der Vergangenheit".
Denn eigentlich hat sich Abschreckung doch immer bestens bewährt in der Vergangenheit.
 
Dann poste ich eben nochmal:

Ich stelle mir hier doch die Frage warum ausgerechnet WIR Atomwaffen brauchen sollten.
Unsere engsten Verbündeten Frankreich und Russland verfügen über abertausende Atomsprengköpfe.

Ausserdem: Die Debatte ob Deutschland Atomwaffen braucht oder nicht ist das bescheuertste was ich in den letzten 10 jahren von einem Politiker gehört habe und das will was heissen.
hat man denn aus der Vergangenheit nichts gelernt? Hat irgend ein Staat auf dieser Welt jemals von dem Bau einer Atomwaffe profitiert? Wen sollen wir abschrecken? Welcher Staat soll denn Angst vor uns haben?
Deutschland hat sich in den letzten Jahren als Friedenserhalter Nummer 1 aufgespielt und nun wollen wir Atomwaffen bauen?
Haben wir nichts besseres mit unserem eh bereits nicht vorhandenen Geld zu tun? Integration von Ausländern, Lehrmittel für Schulen, Jugendzentren, Staßen-bau und -instandhaltung... Von mir aus auch Spenden für die dritte Welt. Nur um einige Sinnvollere Anlagemöglichkeiten zu nennen.

Aber anscheinend hat die Menschheit nichts gelernt. Lieber gegenseitiges bedrohen als gegenseitiges Verständnis. Und ich dachte wir leben im 21. Jahrhundert
 
Grundsätzlich sage ich nein zu Atomwaffen. Denn ich habe keine Lust mit anzusehen, wie wir uns mit atomaren Giftwolken herumschlagen müssen.

Das Problem ist, hat pitlobster auch mal erwähnt, dass wenn jeder eine Atomwaffe hat, man auch eine haben muss. Da ist schon was wahres war, so traurig das ist.

Außerdem heißt es von dem Typen, dass man sich dann gegen Länder wie den Iran schützen muss, wenn sie auch A-Waffen haben. So weit wird es aber sowieso nicht kommen. Dafür wrid Israel schon sorgen. Also kein Argument für mich.

Und so makaber das klingt: Wenn man will, kann man ein Land auch mit konventionellen Waffen in die Steinzeit bomben.:knockout:
 
rossi hat folgendes geschrieben:
Wer einen Thread aufmacht kann ihn auch wieder schliessen. Das war schon immer so.

Unsinn. Das hat Blackbird hier eingeführt und ist noch nicht so lange her.

Grundsätzlich sage ich nein zu Atomwaffen. Denn ich habe keine Lust mit anzusehen, wie wir uns mit atomaren Giftwolken herumschlagen müssen.

Das ist aber doch ein Trugschluss. 'Wenn wir keine Atomwaffen haben, dann bleibt bei uns alles Heile'. Wenn wir das mal so sehen, dass wir eine Allianz sämtlicher Weststaaten + Russland haben, dann kann es theoretisch nur vorteilhaft, wenn diese Allianz mehr Atomwaffen bekommt - zur Abschreckung gegen andere _Staaten_. In wie fern das gegen Terroristen allerdings zutreffen kann, ist meiner Meinung nach fragwürdig. Gruppen die durch Selbstmord Anschläge auffallen, werden vllt nicht unbedingt zurückschrecken, wenn sie dann halt auch mit A-Bombem beworfen werden, nachdem sie ein paar gezündet haben.

@Atom Standort Deutschland:
Wichtiger wäre es eigentlich das Geld was in die ggf. Produzierung von A-Bomben gesteckt wird, in Abwehrwaffen von A-Bomben zu investieren.

Sollten wir aber wirklich mit Atombomben aufrüsten, kann ich nicht verstehen, dass wir weiterhin daran festhalten sollten einen Atom-Ausstieg zu realisieren (den ich eh für schwachsinnig halte, aber das ist ja ein anderes Thema).
 
Wieso sollte man das Nebelgebirge mit Atomwaffen besudeln? Für 3 Terroristen mit 2 stangen dynamit!?!

ich sags auch hier nochmal;

1.Es gibt dringendere Probleme als Atomwaffen ---> z.B. Arbeitslose

2. Solange Deutschland nicht versucht Panzer oder ähnliches in derlei länder zu schicken wird es hier auch keine anschläge geben

3. scholz und seine amerikanische angstmache zeigen mir was für eine ekelhafte allianz in berlin geschlossen wurde

Dazu kann gerne Stellung genommen werde! Können wir dann sachlich ausdiskutieren!
 
Travis Bickle hat folgendes geschrieben:
1.Es gibt dringendere Probleme als Atomwaffen ---> z.B. Arbeitslose

Genau beschäftigen wir uns NUR (!) noch mit der Arbeitslosigkeit... Wer sagt denn, dass die Bemühungen die Arbeitslosigkeit einzudämmen dadurch beeinträchtigt wird, wenn Deutschland sich mit Atomwaffen aufrüstet?
 
ThoRsten hat folgendes geschrieben:

Travis Bickle hat folgendes geschrieben:
1.Es gibt dringendere Probleme als Atomwaffen ---> z.B. Arbeitslose

Genau beschäftigen wir uns NUR (!) noch mit der Arbeitslosigkeit... Wer sagt denn, dass die Bemühungen die Arbeitslosigkeit einzudämmen dadurch beeinträchtigt wird, wenn Deutschland sich mit Atomwaffen aufrüstet?



Ich sage das!

Grund; Atomwaffen kosten Geld. Genauer gesagt Milliarden. Wenn wir die sinnvoller nutzen, z.B. durch ein konzept das es firmen attraktiv macht hier anzusiedeln oder ähnlichem, könnte man damit eher arbeitsplätze schaffen als wenn man im himalaya lamas beschießt! (Oder wo auch immer...)

Außerdem war dies nur EIN PUNKT; Mir ist es lieber wenn diese gelder in die Straßenbearbeitung fließen, oder in neue Schulbücher. Manche Schulen unterrichten mit Büchern von 1993! Sehr aktuell, nicht? kann man das mit Atomwaffen lösen?

Nein! man kann das Geld eben sinnvoller nutzen!

Andererseits könne wir uns dann brüsten mit Atomwaffen. Osama hat dann bestimmt ganz viel Angst. Denn, er schickt seine leute ja so schon in den Tod, was macht es dann wenn irgend ein land pulverisiert wird?
 
Travis hat natürlich vollkommen Recht. Es ist nunmal so, dass die Milliarden sonnvoller einzusetzen wären als in Waffen. Wie ich ja auch schon geschrieben habe.

Außerdem war dies nur EIN PUNKT; Mir ist es lieber wenn diese gelder in die Straßenbearbeitung fließen, oder in neue Schulbücher. Manche Schulen unterrichten mit Büchern von 1993! Sehr aktuell, nicht? kann man das mit Atomwaffen lösen?
In meiner Ausbildung zum Kaufmann für Bürokommunikation hatten wir noch Bücher in denen die DDR noch eingezeichnet war (!!). Und das beste: Ich habe dieses Buch verloren, musste 45 Euro bezahlen um ein neues zu bekommen und auch dort war die DDR noch eingezeichnet :crazy:

Aber da es ja keine anderen Probleme gibt als "Killerspiele" und atomare Aufrüstung scheint es uns ja recht gut zu gehen :meckern:
 
Ich wett mit euch, dass Deutschland Atomwaffen besitzt und sie irgendwo versteckt hält, keiner kann mir erzählen das Deutschland keine besitzt
 
Swar hat folgendes geschrieben:

Ich wett mit euch, dass Deutschland Atomwaffen besitzt und sie irgendwo versteckt hält, keiner kann mir erzählen das Deutschland keine besitzt

Die USA lagern einen Teil ihrer aktiven Atomwaffen in Europa. Nach Schätzungen von Experten handelt es sich um rund 480 nukleare Bomben, der Typen B-61-3 und 4. Diese Waffen sind für NATO-Aufgaben und den Einsatz durch Jagdbomber der USA sowie einiger europäischer Nationen vorgesehen, die sich an der nuklearen Teilhabe der NATO beteiligen. Dies sind derzeit Belgien, Deutschland, Italien, die Niederlande und die Türkei.

In Deutschland können theoretisch bis zu 216 Waffen in Ramstein, dem zentralen Lager der US-Luftwaffe in Europa, und bis zu 44 in Büchel, dem Standort des Jagdbombergeschwaders 33 der Bundeswehr, gelagert werden. Vorhanden sind vermutlich normalerweise rund 130 Waffen in Ramstein und 20 in Büchel.
 
Ja ich hab mir net alle Comments durchgelesen, dafür war ich zu lesefaul
 
Das stand hier auch noch nirgends ;)

//EDIT:
@Menirules + Travis Bickle

Menirules hat folgendes geschrieben:
Außerdem war dies nur EIN PUNKT; Mir ist es lieber wenn diese gelder in die Straßenbearbeitung fließen, oder in neue Schulbücher. Manche Schulen unterrichten mit Büchern von 1993! Sehr aktuell, nicht? kann man das mit Atomwaffen lösen?

In meiner Ausbildung zum Kaufmann für Bürokommunikation hatten wir noch Bücher in denen die DDR noch eingezeichnet war (!!). Und das beste: Ich habe dieses Buch verloren, musste 45 Euro bezahlen um ein neues zu bekommen und auch dort war die DDR noch eingezeichnet :crazy:

Und was ist daran so schlimm? Also mal ehrlich, wenn ihr auf Unsinn wie "aktuelle Landkarte" so großen Wert legt, dann kauft euch doch Bücher die diese beinhalten.
Bei den Büchern geht es doch mainly darum, das ihr grundlegend mal etwas lernt. Da ist es völlig unwichtig, ob die Jahreszahlen/Karten/etc. von 1990 sind oder von 2005.

Wichtig sind aktuelle Daten doch eigentlich nur bei gesetzlichen Regelungen, wenn (!) man von euch erwartet, dass ihr diese später außerhalb der Schule noch benutzt. Bücher sollten höchstens alle 6-15 Jahre neu gekauft werden, aber nur sofern es wirklich nötiig ist.
 
/Spam:On

Hab mal noch bisserl was dazu editiert.

/Spam:Off
(Wegen neuer Seite, nicht das der Travis das nicht liest ;))
 
Ich glaube Thorsten hat es auf den Punkt gebracht.
Grundsätzlich kann Abschreckung sinnvoll sein. Allerdings glaube ich, daß dieses System nur funktioniert, wenn "Gleichgepolte" sich gegenseitig anfiesen. Also zu Zeiten des Kalten Krieges eben die NATO und der Warschauer Pakt.
Sobald man aber auf der einen Seite einen tollwütigen Hund hat, glaube ich, daß die Abschreckung einfach nicht existent ist. Das juckt Fanatiker einfach nicht.

Provokant: Wenn Atombomben gebaut würden, würde das Wirtschaft ankurbeln und die Arbeitslosenzahl vermutlich senken... ;)
 
@ Thorsten

Was bringt es mir wenn ich in Sozialkunde Sachen lerne die offenkundig 15 Jahre alt sind? Gerade was Gesetze und Politische Beziehungen usw. angeht kann der Lernstoff nicht aktuell genug sein.
Und es sind ja nicht nur die unzureichenden Lernmittel der Schulen, es gibt mindestens 30.000 Sachen die man eher finanzieren sollte als Massenvernichtungswaffen. Die Schulbücher sind hier nur ein Beispiel.

-----------------------
Edit:

@ Rossi

Aber wen müssen WIR den abschrecken? Die NATO hat nach meiner groben schätzung über 90% aller Atomwaffen unter seinen Fittichen.
 
Menirules hat folgendes geschrieben:
@ Thorsten


Was bringt es mir wenn ich in Sozialkunde Sachen lerne die offenkundig 15 Jahre alt sind? Gerade was Gesetze und Politische Beziehungen usw. angeht kann der Lernstoff nicht aktuell genug sein.

Was bringt es dir überhaupt? Wenn du später in die Richtung nichts machen willst, dann ist es doch egal, ob der Stoff alt ist oder nicht und wenn du was machst, dann wirst du eh Mehr (!) und Neueres hören, sofern sich was geändert hat (Wovon auszugehen ist).

Aktualität ist nicht von Büchern abhängig. Die könnte man doch eigentlich eh aus dem Programm nehmen. Lehrer sind ja auch in der Lage Handouts zu verteilen oder man schreibt halt mal was mit. Ich persönlich habe in meinen letzten 4 Schuljahren lediglich im Fach Englisch Bücher für den Unterricht benötigt, obwohl wir mind. 10 Stück am Anfang des Schuljahres ausgeteilt bekommen haben.

Aktualität geht in der Schule nur über kopierte Sachen/selbst erstelle Sachen. Aber es wird ja schon gemeckert, wenn das Kopiergeld 15 Euro im Halbjahr kostet... :nut:
Aber erwarten, dass die Schule jährlich neue Bücher einkauft, ja ne ist klar.

Zudem solltest du vielleicht noch einmal meinen ersten Post lesen. Ich halte Atomwaffen keinsfalls für notwendig. Allerdings würde mich der Aspekt des Atomausstiegs im Zusammenhang mit dem Szenario interessieren.

Mein 2tes Post sollte nur darauf zeigen, dass ein Staat auch mehrere Sachen nebeneinander machen kann. Außerdem ist der Arbeitnehmer. der Arbeit hat doch in Wirklichkeit garnicht daran interessiert die Arbeitslosigkeit einzudämmen, da er da ja unter Umständen selbst Risiken eingeht (Abschaffung des Kündigungsschutzes etc).
 
@thorsten

LOL?

Wie soll man jemanden z.B. ein Bild der Erde machen, ihn geil machen auf erdkunde Geschichte, Karten, blablabla, wenn man ihm ne Karte zu zeiten hitlers zeigt und gerade bei der neuzeit ist?
Kopierte Sachen landen doch eher im müll....bücher müssen her...gut riechende, neue Bücher.


Ich möchte schon das meine Kinder ne Europakarte von heute sehen und nicht eine wo man die Strichellinie von Napoleons Kreuzzug findet....! Überspitzt ausgedrückt. Hinterher beschwert ihr euch dann wenn jemand n Thread aufmacht mit dem Satz;


Hallo suche spiel egal hauptsache ps2 sofort oder morgen!

Bleibt dann halt nicht aus sowas! Und erst recht so ne sscheiß Pisa studie.
Juckt aber keinen, weil lieber MILLIARDEN für ne neue Rechtschreibreform ausgegeben werden.

Außerdem ist der Arbeitnehmer. der Arbeit hat doch in Wirklichkeit garnicht daran interessiert die Arbeitslosigkeit einzudämmen, da er da ja unter Umständen selbst Risiken eingeht (Abschaffung des Kündigungsschutzes etc).

Und das versteh ich gar nich....meinste weil er dann angst hat das ihm jemand den job wegschnappt....? Kann er auch so! Leute können ja entlassen werden......und Kündigungschaos wurde ja schon durchgeführt...Hire and fire, wie bei den Amis...!

Theoretisch schufteste dich 22 monate zu tode, damit man dir dann sagt das du gehen kannst.
Dann nehmen se den nächsten Arsch!


@rossi


ja, klar! Millionen werden dann sofort Atomwaffen bauen. 40% arbeitslose glücklich...! Märchenerzähler du! :D
 
ThoRsten hat folgendes geschrieben:
Mein 2tes Post sollte nur darauf zeigen, dass ein Staat auch mehrere Sachen nebeneinander machen kann. Außerdem ist der Arbeitnehmer. der Arbeit hat doch in Wirklichkeit garnicht daran interessiert die Arbeitslosigkeit einzudämmen, da er da ja unter Umständen selbst Risiken eingeht (Abschaffung des Kündigungsschutzes etc).

Ja sicher hat der, der Arbeit hat kein Interesse an der Abrbeitslosigkeit. Eigentlich müsste er froh sein, dass in seiner Firma Leute entlassen werden. Dadurch ist sein Arbeitsplatz gesicherter. Im großen und ganzen müsste doch für den Großteil der Arbeitnehmer gelten, dass sie sich für Entlassungen aussprechen, da das gleichzeitig eine Beschäftigungsgarantie für die Mehrzahl ist.

Ist aber nicht das Thema.;)
 
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